kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moks Revier – Verschollen im herrenlosen Gebiet 20. August 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 02:33

Neukölln, der Stadtteil im Süden von Berlin, ist zum Synonym für die Heimat der verlorenen Schicht geworden. Wer den Deutschtürken Tarkan Karaalioglu durch den Alltag begleitet, ahnt, dass sich daran trotz aller Mühen der Politik wenig ändern wird.


Gestern war es wieder so weit. Einer, dessen Name auf die zwei Buchstaben TO geschrumpft ist, hatte Tarkan Karaalioglu beleidigt. Er hatte seine Ehre beschmutzt. TO hatte seine Buchstaben über die von Karaalioglu gesprüht, an der braunen Wand neben dem „Video World“, am Hertzbergplatz, der Karaalioglus Revier ist. Karaalioglu heißt hier nur Mok, ein Kampfname, der so viel bedeutet wie „My own Kingdom“ – „Mein eigenes Königreich“.

Karaalioglu gab sich diesen Titel, als er noch jung war und zu einem der Herrscher von Neukölln aufsteigen wollte. Heute ist Karaalioglu 33. Die Ecke neben dem Video World ist seine letzte Festung. Wenn sich hier ein anderer breitmacht, ist Karaalioglu ausgelöscht, weg, nicht mehr existent. Deshalb, sagt Karaalioglu, hat er sich TO zur Brust genommen. „Du stellst mir bis morgen 100 Dosen Farbe vor die Tür“, hat Karaalioglu zu TO gesagt, „oder ich reiße dir den Kopf ab“. 300 Euro würden die 100 Dosen Farbe kosten. „300 Euro“, sagt Karaalioglu, „ist immer noch billiger als für 10 000 Euro Schaden im Gesicht, besser als Nase zertrümmert, Zähne eingeschlagen, Trommelfell geplatzt“. (more…)

 

Wie der islamische Terror Ägypten entstellte!

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 01:53

Blutbad im Tempel von Hatshepsut

Auf unserem Blog wurde eine neue Rubrik eingerichtet: „Islamischer Terror“. Dabei wird es nicht nur um Ägypten gehen, sondern auch um die islamischen Terroristen in der ganzen Welt. Vor ein paar Tagen berichtete ich über den blinden Terroristen „Omar Abd Alrahman“, welcher die Führung der terroristischen Gruppe „Gamaa Islamia“ übernahm und für genug Unheil in Ägypten und der ganzen Welt sorgte. Das Gespräch über diese Terrorgruppe braucht sehr viele Artikel. Darum versuche ich sporadisch darüber zu berichten, indem ich Terroranschläge und Terroristen wie Aiman Alzawahry, Khaled Alislamboly oder Saaid Kottb vereinzelt  behandeln wird. Was ich damit beabsichtige, ist doch sonnenklar: Gib dem Islam keine Chance!

 

Das letzte Mal ging es um den Terroranschlag auf den japanischen Öl-Tanker, zu dem sich eine Gruppe namens „Brigade von Abd Allah Azam“. Dieser Azam war bis 1989 der Führer der terror-islamischen Gruppe und der Mentor von Abd Alrahman und Osama Bin Laden. Zu Beginn zeige ich Ihnen eines ihrer Verbrechen in Ägypten, damit sie sich vorstellen können, wozu diese Menschen fähig waren und immer noch sind. Ich spreche von dem Blutbad vom 1997 in Luxor, bei dem 68 Touristen erschossen und dann mit Messern zerstückelt wurden. (more…)

 

Ein repressives Gesetz soll die Zivilgesellschaft strangulieren

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:40

Paul macht Urlaub in Ägypten

Gemeinsame Erklärung von 71 ägyptischen Nichtregierungsorganisationen

Kairo – Frankfurt am Main: 71 ägyptische Nichtregierungsorganisationen (NGOs) für Menschen-, Bürgerrechte und Entwicklung haben in einer gemeinsamen Erklärung bestürzt auf eine geplante Gesetzesänderung der Regierung Mubaraks hingewiesen. Darauf machte die in Frankfurt am Main ansässige Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) aufmerksam. Sollten die geplanten Änderungen in Kraft treten, so würde das neue Gesetz nach Einschätzung der IGFM das faktische Aus für zahlreiche Organisationen und damit für die Vereinigungsfreiheit und die ägyptische Zivilgesellschaft bedeuten.

Völlige Kontrolle aller Organisationen: Nach dem neuen Entwurf gibt das neue „civil society law“ genannte Gesetz der Regierung unter anderem das Recht, jeder Organisation die Lizenz zu verweigern oder zu entziehen, sogar neue Satzungen einzuführen. Sie könnte Vorstände und Gremien auch gegen den Willen der Mitglieder mit eigenem Personal besetzen und gewählte Vertreter aus ihren Ämtern entfernen. Darüber hinaus nimmt sie sich das Recht, die Arbeitsgebiete der Organisationen einzuschränken und Beschlüsse von Vorständen oder Mitgliederversammlungen aufzuheben oder zu ändern. (more…)

 

Afghanen drängt es nach Deutschland

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:33

Die größte Gruppe unter den Asylsuchenden kommt vom Hindukusch – Tendenz steigend. Die EU-Kommission bemängelt eine fehlende gemeinsame Asylpolitik in den EU-Ländern.


Berlin: Die Zahl der Asylbewerber ist im Juli erneut gestiegen. Insgesamt 3268 Erstanträge auf Asyl wurden gestellt, wie das Bundesinnenministerium vergangene Woche in Berlin mitteilte. Damit stieg die Zahl der Asylbewerber im Vergleich zum Vormonat um 468 Personen. Seit Jahresbeginn beantragten annähernd 19 000 Menschen in Deutschland Asyl. Dies waren circa 26 Prozent mehr als in den ersten sieben Monaten des Vorjahres.

Laut Ministerium bildeten im Juli die Afghanen mit 544 Personen die größte Gruppe unter den Asylsuchenden, gefolgt von den Irakern (509). Damit setzt sich der Rückgang der Zahl irakischer Flüchtlinge fort. (more…)

 

Deutsche Opfer, fremde Täter

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:28

Eine neue Buchreihe, der erste Titel: „Deutsche Opfer, fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland“ ist ein lange vorbereitetes Buch, das Michael Paulwitz und ich im Oktober in der neuen Buchreihe antaios thema vorlegen werden. „Deutsche Opfer, fremde Täter“ beschäftigt sich mit einem Problem, das sich zu einer Katastrophe auswächst: In vielen westdeutschen Städten gibt es Viertel mit hohem Ausländeranteil. Deutsche Jugendliche sind dort bereits in der Minderheit und sehen sich einer Alltagsaggressivität ausgesetzt, die an Intensität und Brutalität ein erträgliches Maß längst gesprengt hat.

Jüngst hat die Fernsehdokumentation „Kampf im Klassenzimmer“ das Ausmaß angedeutet und gezeigt: Es handelt sich nicht um ein Integrationsproblem, das rasch beseitigt werden könnte. Deutsche geraten im eigenen Land in die Minderheit und werden ihrerseits von einer dynamischen, aggressiven Mehrheit vor die Wahl gestellt, sich entweder anzupassen, das Viertel zu verlassen – oder als „Opfer“, „Scheiß-Deutscher“, „deutsche Schlampe“ den täglichen Spießrutenlauf anzutreten. (more…)

 

Verletzung von Menschenrechten gegenüber Christen

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 01:10

In vielen Teilen der Welt wird Christen nicht nur das Recht auf Religionsfreiheit vorenthalten, sondern auch andere international verabschiedete Menschenrechte. In diesem Bereich finden Sie eine Auswahl von Menschenrechtsverletzungen gegenüber Christen. Auf dem Papier wird die Religionsfreiheit in nahezu allen Staaten der Erde entsprechend den internationalen Vorgaben geschützt. Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die 1948 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde, bestimmt: „Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit anderen in der Öffentlichkeit oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung eines Ritus zu bekunden“.

Der von immerhin 165 Staaten unterzeichnete Internationale Pakt über Politische und Bürgerliche Rechte (1966) bestimmt: „Jedermann hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit. Dieses Recht umfasst die Freiheit, eine Religion oder eine Weltanschauung eigener Wahl zu haben oder anzunehmen, und die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Gottesdienst, Beachtung religiöser Bräuche, Ausübung und Unterricht zu bekunden. (more…)

 

Kein Herz für Mullah Omar

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:00

Flutkatastrophe: In Pakistan kämpfen Millionen Menschen ums Überleben – dennoch ist die Spendenbereitschaft hier bisher eher gering. Warum berührt uns dieses so wenig?


Die Deutschen spenden zu wenig für die pakistanischen Flutopfer, viel weniger als nach dem Erdbeben auf Haiti oder nach dem Tsunami. Sagt Außenminister Guido Westerwelle (FDP). Sagt Regierungssprecher Steffen Seibert. Sagt die Diakonie. Sagt Caritas. Sagt so ziemlich jeder, der irgendwie damit befasst ist.  Dies habe, so ist zu hören, profane Gründe wie die Urlaubssaison, die Spendenmüdigkeit nach den Sammlungen zu Beginn des Jahres oder den Mangel an schockierenden Bildern. Vor allem aber habe die mangelnde Spendenbereitschaft etwas mit dem Land selbst zu tun. So meint die Sprecherin des Bündnisses „Aktion Deutschland hilft“, Birte Steigert: „Pakistan wird als ein Land mit einer schwierigen politischen Situation wahrgenommen“. (more…)