kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslems Ägyptens wünschen sich eine Bestätigung für ihren Islam 21. August 2010

Filed under: Islamische Schandtaten,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 23:43

Andauernd erfinden die Moslems irgendeine Geschichte, um sich selbst zu beweisen, dass sie im Recht seien, und dass ihr Islam eine Religion sei, an die man glauben könnte. Dafür machen sie den Affen und sich dabei zu Affen! Sie nutzen den in den arabischen und islamischen Ländern verbreiteten Analphabetismus aus, um die einfachen Moslems für dumm zu verkaufen. Eine Geschichte erzähle ich Ihnen auf Schnelle, bevor ich zum Hauptthema dieses Artikels komme. Wussten Sie bitte schön, was Neil Armstrong im Jahr 1969 auf dem Mond hörte? Darauf würden Sie nie auch in ihrem nächsten Leben kommen? Er hörte “den islamischen Gebetsruf – Azzan”. Der ungläubige Neil, der christlich erzogen wurde, wusste nicht, was dies bedeutet. Zehn Jahre später erfasste er das Ganze, als er das gläubige Land Ägypten besuchte, wo er von allen Richtungen fast taub durch die Schreihälse der Muazinien wurde. Aha, das war also der islamische Gebetsruf, den ich auf dem Mond hörte, dachte Neil!

 

Ich bräuchte bestimmt hunderte von Seiten, wenn ich diese Fantasien der Moslems zu Papier tragen würde. Vielleicht erinnern Sie sich, an meine Berichte über die Entführung der Gattin eines koptischen Priesters. (more…)

 

Die bunte Republik – Politiker verscherbeln Deutschland

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:34

Multi-kulti-Gesellschaft„Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten“

Deutschland muss einst ein sehr armes, zurückgebliebenes Land gewesen sein, obwohl seine Landessprache weltweit die führende Wissenschaftssprache war, obwohl es eine der führenden Industrienationen war und obwohl es als das Land der Dichter und Denker galt.

(Eine unvollständige Augenblicks-Bestandsaufnahme von Ingo Landsmann, Zeitschrift Gegengift – www.gegengift-verlag.de)

Dann aber, am Beginn eines neuen und lichteren, fröhlicheren Zeitalters, strömten Millionen von „Menschen mit Migrationshintergrund“ in dieses rückständige Deutschland, um es zu einem weltoffenen, multikulturellen, bereicherten Land, einer „bunten Republik“ zu machen. Ungefähr so muss wohl die Geschichte verlaufen sein, wenn man den Äußerungen deutscher Politiker glauben will. So hatte etwa unlängst Bildungsministerin Schavan (CDU) gegenüber der Zeitschrift FOCUS (www.focus.de)  kaum an sich halten können, als sie von den großen Integrationsfortschritten von Ausländern, insbesondere Türken, schwärmte. Diese seien nicht nur in ihren Berufen erfolgreich, sondern wollten sich auch engagieren, „Verantwortung übernehmen, die Gesellschaft mitgestalten…, Deutschland verändern und voranbringen“. (more…)

 

SG: 15-Jährige will in der Schule weiterhin Kopftuch tragen

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 23:15

Schakal-Kopf: Wir hassen euch!

Der Regierungsrat des Kantons St. Gallen hat eine Empfehlung an die Schulen herausgegeben, Kopftücher zu verbieten. Der Grund für die Empfehlung sind zwei muslimische Mädchen, die sich weigern, ohne Kopftücher die Schule zu besuchen. Eines der Mädchen äußert sich gegenüber “Schweiz aktuell”.

“Schweiz aktuell” hat die 15-jährige Enisa in der bosnischen Moschee in Chur getroffen und sie gefragt, wieso sie sich entschieden hat, das Kopftuch zu tragen. “Allah verlangt das von mir, der Prophet hat auch gesagt, dass man das Kopftuch tragen soll”.

Vater hätte warten können: Dass die Schulbehörde ihr das Tragen des Kopftuches verbieten will, kann sie nicht verstehen. “Das Kopftuch ist Teil meines Glaubens, die anderen Schülerinnen und Schüler dürfen ja auch ihren Glauben praktizieren”. Die Behörden in Bad Ragaz wollen dazu keine Stellung nehmen. Das Kopftuchverbot an der Schule habe einen “methodisch-didaktischen” Hintergrund. Man wolle im Unterricht keine störenden oder ablenkenden Utensilien. Enisas Vater findet es nicht gut, dass sie jetzt schon das Kopftuch trägt. Sie hätte warten sollen, bis sie 18 Jahre alt ist. Aber: “Da kann man nichts machen, das ist definitiv, sie will das Kopftuch für immer tragen, weil der Koran das so sagt”.

In andere Gemeinde ziehen: Für Enisa ist klar was sie machen will, wenn sie das Kopftuch in der Schule nicht mehr tragen darf: “Dann würden wir wegziehen”. (more…)

 

Libanon: Muslimischer Jesus-Film abgesetzt

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 23:07

Christliche Minderheit protestierte gegen Ramadan-Fernsehprogramm

Beirut (kath.net/idea): Im Libanon darf ein muslimischer Fernsehfilm über Jesus nicht mehr gezeigt werden. Nach Protesten von Vertretern der christlichen Minderheit wurde die Serie aus dem Programm von zwei Sendern genommen. Der 2008 fertig gestellte Streifen des iranischen Regisseurs Nader Talebzadeh zeigt Jesus aus islamischer Sicht, zwar als einen Propheten, aber nicht als Gottes Sohn. Nach dem sogenannten Barnabas-Evangelium, auf dem der Film basiert, wurde nicht Jesus, sondern Judas gekreuzigt; Jesus erlebte auch keine Auferstehung von den Toten. Die Serie sollte während des islamischen Fastenmonats Ramadan auf den Fernsehkanälen Al-Manar der Hisbollah und NBN des schiitischen Sprechers im libanesischen Parlament, Nabih Berri, gezeigt werden.

Nach einem Aufschrei in der christlichen Minderheit, die zentrale Glaubensaussagen verzerrt dargestellt sah, forderte der Erzbischof der katholischen Maroniten, Beshara al-Rai, die Absetzung. Der TV-Produktion mangele es an Respekt für Jesus, die Kirche und die Christenheit. Der britischen Rundfunkanstalt BBC zufolge darf der Film seit dem 13. August nicht mehr im libanesischen Fernsehen gezeigt werden. (more…)

 

Der offizielle Staatsrechtgutachter Ägyptens erklärt die Ehe “des Passagiers” für islamisch erlaubt

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:58

Ali GomaaUrsprünglich geht diese Eheform auf wohlhabende reisende Geschäftsleute zurück
(Institut für Islamfragen, dh, 19.08.2010)

In einem Fernsehinterview des ägyptischen Senders “Al-Mehwar” wurde der offizielle, ägyptische Staatsrechtgutachter, Dr. Ali Gomaa, telefonisch zum Thema “Heirat des Passagiers – Al-Misyar” interviewt. Drei Debattierpartner waren im Studio. Einige Ausschnitte aus dem Interview:

Der Moderator: “Ist die Ehe des Passagiers [aus islamischer Sicht] legal oder nicht legal”?
Dr. Gomaa: “Das Konzil der islamischen Schriftgelehrten In Dschidda/Saudi-Arabien erlaubte diese Form der Ehe. Das Konzil für islamische Forschungen erlaubte sie ebenfalls. Fünf internationale, islamische Konzile widmeten sich diesem Thema und erklärten es schließlich für erlaubt. Wir richten uns nach den muslimischen Gelehrten, die alle Länder der Erde vertreten und die diese Eheform für erlaubt erklärten”.

Der Moderator: “Können Sie uns diese Eheform erklären”?
Dr. Gomaa: “Die ‘Ehe des Passagiers’ stammte ursprünglich von Geschäftsleuten und denjenigen, die in Flugzeugen arbeiten. Die wohlhabenden Geschäftsleute, die sich [beruflich] einmal in London und einmal in Kairo befinden, möchten eine Frau in London und eine Frau in Kairo haben. (more…)

 

Theotokos – Die Mutter Gottes

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 03:22

Die Heilige Maria als Mutter in der Bibel:
Für die Heilige Maria legt die Heilige Schrift ein Zeugnis ab, dass sie die Mutter des Herrn ist. Gemäß dem Johannesevangelium (20:28) nannte sie ihren Sohn “Gott”. Demzufolge ist sie Gottes Mutter. Bei der Verkündigung sagte der Erzengel Gabriel über den Sohn, den sie empfing: “Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden” (Lk.1:35). Als die Heilige Maria bei ihrer Verwandte Elisabet einkehrte und sie begrüßte, hüpfte das Kind (Johannes, der Täufer) vor Freude in ihrem Leib (Lk.1:41-44). Elisabet wurde vom Heiligen Geist erfüllt, der ihr die Erleuchtung des Geheimnisses der göttlichen Fleischwerdung verlieh. Insofern verfolge man, wie Elisabet  {die bejahrte Frau und Ehefrau eines großen Priesters, welche in ihrem Schoß einen überragenden Propheten trug} sich demütig gegenüber Maria {dem armen, verwaisten und jungen Mädchen} verhielt. Ihr wurde durch den Heiligen Geist offenbart, dass sie mit der “Mutter ihres Herrn” zu tun hatte. Sie sagte zur Heiligen Maria oder – wie es in dem Lukasevangelium steht – mit lauter Stimme rief: “Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Selig ist die, die glaubte, dass sich erfüllt, was Gott sagen ließ”!

Während die ganze Welt nichts von der Verkündigung des Erzengels Gabriel erfuhr, bekannte die Heilige Elisabet, dass die Heilige Maria die Mutter ihres Herrn ist. Dies tat sie, obwohl es gar kein erkennbares Zeichen für dieses göttliche Ereignis gab. Erstaunlicherweise sind all diese sonderbaren Zeichen (Hüpfen des Kindes vor Freude – Erfüllen der Heiligen Elisabet vom Heiligen Geist und ihr Zeugnis, dass Heilige Maria die Mutter ihres Herrn ist) aufgetreten, als Elisabet den Gruß der Heiligen Maria hörte; als ob Gott, der im Schoß der Hl. Maria wohnte, selber durch den Mund seiner Mutter sprach und auch durch sie wirkte. (more…)

 

DIE GEISELNAHME IM OPEC-GEBÄUDE

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 03:12

Am 21. Dezember 1975 stürmte ein sechsköpfiges Terror-Kommando kurz vor zwölf Uhr mittags eine Konferenz der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) in Wien, die über die zukünftige Preisgestaltung des Öls debattierte. Das Terrorkommando unter der Führung des Venezolaners Ilich Ramirez Sanchez alias “Carlos” nahm rund 70 Personen, darunter elf Minister bzw. Delegationschefs, als Geiseln. Erstmals hatten somit Geiselnehmer Minister in ihre Gewalt gebracht. Das OPEC-Gebäude wurde von den Geiselnehmern mit Sprengstoff und Handgranaten abgesichert. Ein österreichischer Kriminalbeamter, ein irakischer Sicherheitsmann und der libysche Delegierte Jusuf al-Azmarly wurden getötet. Der österreichische Sicherheitsbeamte Kurt Leopolder und der später als der Deutsche Hans-Joachim Klein identifizierte Terrorist verletzten sich in einem Schusswechsel gegenseitig. Die Terroristen erreichten, dass ihre Forderungen in französischer Sprache im Österreichischen Rundfunk übertragen wurden. Sie kritisierten die Friedenspolitik einiger arabischer Staaten gegenüber Israel, erklärten den Iran zum Agenten des amerikanischen Imperialismus und forderten die Verwirklichung der arabischen Einheit, die Nationalisierung des Erdöls und die Verwendung der Einnahmen für die Entwicklung des arabischen Volkes. Sie sprachen ihr Bedauern aus, dass sie gerade Österreich zum Schauplatz des Geschehens machen mussten. (more…)

 

 
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