kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Lehrer zeigte Mohammed-Karrikaturen und wird von frischgebackenem Tschetschenen enthauptet 25. Oktober 2020

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 10:52
Bild könnte enthalten: 1 Person, steht, Sonnenbrille und im Freien

Täter bekam vor vier Monaten das Asylrecht in Frankreich

(more…)

 

50 POLIZISTEN IN BERLIN IM EINSATZ

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 10:28
Polizisten stehen am Eingang der durchsuchten Moschee in Berlin-Kreuzberg.

Betrug bei Corona-Hilfen! Razzia in Moschee

(more…)

 

Die Politisierung der Kirchen schadet diesen selbst am meisten 20. Oktober 2020

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:26

Immer mehr gefallen sich die Kirchen als politische Akteure mit linker Agenda – nicht nur, aber besonders in Deutschland.

So verraten sie ihre Botschaft, vertiefen die gesellschaftliche Spaltung und werden überflüssig.

Welche Richtung weist das Kreuz? Die Kirchen suchen nach Antworten im Diesseits.

Herr Bergoglio schrieb einen Brief. Und da Jorge Mario Bergoglio unter dem Namen Franziskus der 266. Papst der römisch-katholischen Kirche ist, heisst der Brief vom 3. Oktober Enzyklika, Rundschreiben, Lehrschreiben. Die Enzyklika geriet mit über 100 Seiten recht lang und trägt den Titel «Fratelli Tutti» – «Brüder sind wir alle». Der Papst fordert eine neue Weltordnung auf der Basis «politischer Nächstenliebe» und «sozialer Freundschaft». Um das Ziel zu erreichen, müssten die «wirtschaftlichen Mächte», die Globalisierung, der Individualismus und das Leistungsprinzip zugunsten eines starken Staates und einer «gesunden Politik» zurückgedrängt werden. «Fratelli Tutti» markiert den bisherigen Höhepunkt eines christlichen Missverständnisses: Die Kirchen sehen sich vermehrt als politische Akteure mit linker Agenda. So verleugnen sie ihren Auftrag, verspielen Glaubwürdigkeit und halten nur schlechten Traditionen die Treue.

Auf dem Weg zu einer weltlichen Nichtregierungsorganisation

Der Zettelkastencharakter der Enzyklika, in der Papst Franziskus eigene Zitate montiert und ergänzt hat, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es den Kirchen ernst ist mit ihrer Verwandlung in eine weltliche Nichtregierungsorganisation. Die Ökumene der Beliebigkeit schreitet voran. Man schaue in die gemeinsame Erklärung von katholischer Bischofskonferenz und evangelischer Kirche zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit. Darin schreiben der Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm und der Konferenzvorsitzende Georg Bätzing: «In Deutschland und Europa vereint uns in föderaler Vielfalt der demokratische Geist einer verantwortungsvollen Gestaltung von Gesellschaft in Freiheit und Pluralismus. (. . .) Unsere Einheit in Vielfalt erfordert unbedingten Respekt voreinander, verständnisvolles Interesse füreinander und gelebte Solidarität untereinander.»

So klingt es, wenn staatsfromme Funktionäre zu sich selber reden. Die politisierte Kirche ist auch eine Funktionärskirche. In ihr sind die Grenzen fliessend zwischen politischem Aktivismus und geistlicher Sorge. Bätzing rühmt der neuen Enzyklika nach, der Papst setze sich «für Chancengerechtigkeit, soziale Inklusion und Teilhabegerechtigkeit» ein. Nicht anders redet ein sozialdemokratischer oder linker Kommunalpolitiker – oder Fridays for Future.

Katholischer Bischof und linker Politiker loben sich gern

Kaum ein Blatt Papier passte denn auch zwischen den thüringischen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow von der Linkspartei und den katholischen Erfurter Bischof Ulrich Neymeyr. Bei ihrem gemeinsamen Kamingespräch Anfang Oktober an der Universität Erfurt lobte der linke Politiker «Fratelli Tutti». Es sei «bedeutsam, dass der Papst als religiöser Führer, als religiöser Vertreter ein derart politisch mächtiges Wort sagt.» Erst letztlich sei er selbst bei Franziskus zu Gast gewesen. Tief beeindruckt habe ihn die Reise des Papstes zu den Flüchtlingen nach Lampedusa. Der Bischof revanchierte sich mit dem Kompliment, Ramelow übe sein Amt «wirklich überparteilich» aus. Einig waren sich die beiden Herren, dass es der von Franziskus geforderten «politischen Nächstenliebe» in einer globalen Welt dringend bedürfe und dass «Stolz auf Heimat» (Neymeyr) eine gefährliche, da ausgrenzende Sache sei.

Erwartungsgemäss gab es in Erfurt beim Thema Flucht und Migration ebenfalls keinen Dissens. Der Kirche gelingt auch da der Schulterschluss mit linker Politik. Aus christlich tatsächlich gebotener Hilfe für die Schwächsten der Nächsten wird eine politische «Offenheit für alle» (Papst Franziskus). Die katholische Kirche gönnt sich neben einem Medien-, einem Familien-, einem Sozial- und einem Umweltbischof auch einen Flüchtlingsbischof. Die evangelische Kirche schickt ein Schiff zur Seenotrettung ins Mittelmeer, die «Sea Watch 4 – powered by United 4 Rescue», finanziert auch mit Kirchensteuermitteln und zu Wasser gelassen von einer grünen Landtagsabgeordneten im Kieler Hafen.

Der katholische Flüchtlingsbischof residiert in Hamburg, heisst Stefan Hesse und lobt die «deutlichen Appelle aus Kirche und Zivilgesellschaft, die humanitäre Krise an den EU-Aussengrenzen zu überwinden». Deutlicher wird der evangelische Ratsvorsitzende Bedford-Strohm. Er appelliert nicht, er fordert mit autoritärem Unterton und an der Seite der «Initiative Seebrücke»: «Wir erwarten von der Bundesregierung, sich den Angeboten von Bundesländern, Städten und Kommunen nicht länger zu widersetzen, Geflüchtete aus den griechischen Lagern aufzunehmen.»

Ein Ablass für den Klimawandel

Wie der Teufel das Weihwasser meiden die Kirchen alle theologische Widerborstigkeit und jedes spirituelle Wächteramt. Statt geistiger Wegzehrung gibt es politische Lektionen. Im Kernbereich christlicher Verkündigung ist die Hasenpfötigkeit Programm. Für viele Amtskollegen sprach der katholische Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode, ein «belehrendes oder gar autoritäres Reden und Verkünden von Gott» verbiete sich. In politischen Fragen jedoch gibt es keine kirchliche Obergrenze für Belehrungen jedweder Art. Jeder Christ müsse ein Klimaschützer sein, verkündete der Bamberger Bischof Ludwig Schick; es müssten «endlich die notwendigen Massnahmen ergriffen werden, dass der Klimawandel auf ein verantwortbares Mass begrenzt bleibt», echauffierte sich Bedford-Strohm.

Einen «ökumenischen Pilgerweg für Klimagerechtigkeit» gab es 2015, und jüngst viel Lob von EKD und DBK für den Klimastreik der Jugend. «Das finde ich gut!», erklärte der katholische Umweltbischof, Lohmann mit Namen, «tun wir das! Zu viel sonst steht auf dem Spiel!» Die «Klima-Kollekte», ein «CO2-Kompensationsfonds», wird von beiden Konfessionen betrieben. Der katholische Verantwortliche begründet das Engagement mit der «Vulnerabilität der Schöpfung», die eine «Mystik der offenen Augen» erfordere. Sein evangelischer Kompagnon rechnet die Erderwärmung den Problemen der Globalisierung zu und ruft dazu auf, alle unvermeidbaren Emissionen finanziell zu kompensieren. So kehrt der theologisch ausrangierte Klingelbeutel zum Sündenablass zurück als Kollekte zur gewissensschonenden Klimaausgleichszahlung.

Betroffenheitsroutine trifft auf Ersatzleidenschaft

Bambergs Bischof Schick war es auch, der sich in einem Radiointerview für das Lieferkettengesetz in die Brust warf. Das geplante Gesetz soll deutsche Firmen verpflichten, weltweit für faire Produktionsbedingungen geradezustehen. «Wir», sagte Schick, könnten «die Wahrung der Menschenwürde und die Wahrung der Menschenrechte (. . .) nicht zur Disposition stellen, wenn wir eine menschenwürdige und menschengerechte Welt haben wollen.» Die Leidenschaft, für politische Vorhaben zu kämpfen, steht in merkwürdigem Kontrast zur Betroffenheitsroutine, mit der die Kirchen den Abbruch der religiösen Praxis, den Kollaps der christlichen Bildung und den Exodus der Gläubigen zur Kenntnis nehmen.

Kirchensteuereinnahmen in Milliardenhöhe haben die geistige Auszehrung eher beschleunigt denn verlangsamt. Wenn sich heute SPD und evangelische Kirche treffen, liest man danach ein Fazit, das auf ein innerstaatliches Selbstgespräch deutet: «EKD und SPD stehen gemeinsam für Weltoffenheit und Toleranz und machen sich stark gegen Hass und Hetze. (. . .) Gerade jetzt gilt es, sich den Feinden der Demokratie entgegenzustellen und Farbe zu bekennen für unsere demokratischen Werte, zum Erhalt unserer pluralistischen Gesellschaft.»

Das Bündnis von Thron und Altar ist zurück

Der Gleichklang macht misstrauisch. Die Bekenntnisfreude der Kirchen ist der Angst gewichen, nicht politisch und also gar nicht ernst genommen zu werden. Der eigenen programmatischen wie sprachlichen Besonderheit trauen die Kirchen nicht. So beleben sie, mit dem Rücken zur selbstgebauten Wand, jenes Bündnis von Thron und Altar, auf dem einst das protestantische deutsche Kaiserreich ruhte, diesmal freilich unter ökumenischen Vorzeichen. Über Bord warfen die Katholiken ihre eigene Erkenntnis, wonach die Sphären von Staat und Kirche säuberlich zu trennen sind; exakt diese Trennung ist die völkerrechtliche Basis der Konkordate.

Heute verkennen die Kirchen, dass die politisierende auch die prinzipiell spaltende Kirche ist. Um diesen Eindruck zu verwischen, suchen sie Gesprächspartner, bei denen sanftes Einverständnis zu erwarten ist. Nicht mit FDP oder AfD findet der vielbeschworene Dialog statt, sondern vor allem mit Grünen, Linkspartei, SPD. Der typische Satz des Mainzer Bischofs Peter Kohlgraf, Glaube sei politisch, verkennt, dass der Zielpunkt religiöser Hoffnung, Erlösung, sich nur individuell ereignen könnte. In ihrem antiindividualistischen Furor wenden die Kirchen sich von dieser urchristlichen Botschaft ab.

Bei Franziskus und vielen ökumenischen Geschwistern wird deutlich, woraus die Flucht ins Politische sich letztlich speist: aus Kulturpessimismus. Die politisierende ist auch die panische Kirche, die sich die Gegenwart in düsteren Farben malt. Der Papst fordert einen aktiven, präsenten Staat und «wirksamere Weltorganisationen», damit diese einer «kranken Gesellschaft» und dem «moralischen Zerfall» Einhalt gebieten. Weltliche Akteure sollen einer universalen Moral zum Durchbruch verhelfen. Mehr als eine ideologische Anschubfinanzierung trauen sich die Kirchen nicht zu. Ihren grössten Gegner kennen sie. Ein abgründiger Satz in «Fratelli Tutti» behauptet, radikaler Individualismus sei «das am schwersten zu besiegende Virus». Nicht nur in Corona-Zeiten kann man diese Aussage abgeschmackt finden. Sie wirft ein grelles Licht auf das Grundproblem der Politkirchen: Sie misstrauen dem Menschen.

Kommentar von Kopten ohne Grenzen

Hervorragender Kommentar von Herrn Kissler. Nur das Fazit des letzten Satzes ist letztlich unvollständig. Sie misstrauen nicht nur dem Menschen, sondern auch dem DREIEINEN GOTT. Den linken Parteien mit ihrer ideologisch-linker Moralvorstellung einhergehend mit den linken politischen Parteienzeitgeist  hecheln sie hinterher und freuen sich über die Gängelung der Politik, die jedes Fehlverhalten sanktioniert, welches nicht ihrem geframten Meinungsspektrum entspricht.

Die Corona-Krise zeigte es leider mehr als eindeutig: Spätestens nach 2 Monaten hätten die Kirchenoberen sich querstellen müssen, um für die Feier von Gottesdiensten zu kämpfen, doch sie rührten keinen Finger, im Gegenteil: Sie ließen sich von der Angst, die die Regierung noch heute propagiert, mitreißen.

Der Erfolg: Viele ältere und alte Menschen sehen es nicht mehr als notwendig an, Sonntagsgottesdienste persönlich zu besuchen, denn sie merken, dass es bequemer ist, sich einen Gottesdienst im TV anzuschauen.

Jetzt fördern die Kirchen, wie die Hofmedien auch, die politischen Gesamtpakete des Globalen Migrationspaktes, des Klimaschutzes und der CO2-Abgaben und wähnen sich an diese neue für alle geltenden für die Masse der Menschen aufoktroyierten politische Moral gebunden und merken nicht einmal, wie weit sie von den wahren Problemen des Nächsten in Not entfernt sind. Kirchen, die für alles offen sind, sind nicht mehr ganz dicht. Die Kirchen haben offenbar noch eine weitere Ergänzungsreligion gefunden, mit der sie glauben, auch für junge Leute anziehend erscheinen zu können.

Sie vergessen jedoch wieder einmal: JESUS CHRISTUS; den sei verkündigen und nachfolgen sollten, war ein Eckstein, kein Andiener, kein Anbiederer, sondern verlangte volle religiöse Konzentration auf IHN und SEINEN VATER und den HEILIGEN GEIST. Er war für die Juden ein Gräuel und ist es immer noch. ER ist für die Kapitalisten sowie für die Sozialisten und Kommunisten ein Gräuel. JESUS passt in keine Schublade, in kein Ideologieschema und in keinen kleinen fest absteckbaren Denkrahmen der Selbstzufriedenheit. JESUS wächst in allem immer über die Menschen und deren beschränkte Vorstellungen von Leib, Geist und Seele hinaus. Die Kirchen wollen die Erde erhalten und schützen, was gut ist. Aber sie konzentrieren sich so sehr darauf wie die Politik, dass sie Gefahr laufen, im Materialismus der Erde stecken zu bleiben.

Das aber ist nicht und war nie der Auftrag der Kirchen. Sie waren für die Verkündung JESU CHRISTI als  WEG, WAHRHEIT und LEBEN (auf Erden und im Jenseits) verantwortlich. Sie sollen die Menschen nicht zum Gott des Klimawandels, zum Gott der CO-2-Emmissionen, zum Gott der Gleichmacherei und dem Gott des Gendergaga hinführen und begleiten, sondern sie sollen die Menschen auf den Weg zum DREIEINEN GOTT versuchen zu begleiten. Das ist ihre Hauptaufgabe und nicht eine Politik- und Parteienandienbegleitung.

JESUS CHRISTUS sah immer den Einzelnen, immer das seelische Individuum und war besorgt um jedes persönliche Seelenheil eines Menschen. Den Geheilten schenkte er nicht nur die phyische Gesundheit, sondern er hob sehr oft die Bedeutung des Glaubens hervor. „…Dein Glaube hat Dir geholfen“. Das Neue Testament ist voll von Begebenheiten bis hin zu den Gleichnissen, mit denen ER seine Jünger lehren sollte. Die 10 Gebote des AT sprechen immer den Einzelnen an, nie „die Gesellschaft“, „die Politik“ und „den Gesellschaftszusammenhalt“.  Und sie sprechen damit immer den Einzelnen in Bezug auf sein Verhältnis und sein Verhalten zu GOTT an und dienen nicht erstrangig als Strafgesetzbuch des Staates, selbst wenn viele biblische Gebote auch im Strafgesetzbuch der Staaten Einlass gefunden haben.

Jeder Einzelne wird von GOTT, von JESUS beim Jüngsten Gericht beurteilt werden. Da hilft es nicht, sich auf die auf Erden geltende Politik, die hier agierende Gesellschaft, nicht einmal auf Freunde, Verwandte oder Bekannte zu berufen und zu verlassen. Jeder ist dann für sein eigenen Fehlverhalten verantwortlich und wird dem HERRN Rechenschaft ablegen müssen, und zwar bezüglich des persönlichen Versagens oder eben auch des persönlichen Nächstenliebe“leistung“ und erst recht wird er die GOTTESliebe eines jeden Einzelnen zu beurteilen haben. Der HERR wird ihm einen Spiegel seines eigenen Lebens vorhalten, der ihn erkennen lassen wird, welche Auswirkungen gute oder schlechte Taten auf andere hatten und wie sehr sich noch heute darunter leiden oder eben wie sehr sie durch die guten Taten bestärkt worden sind.

Die Kirchen haben sich völlig ohne Not zeitgeisthörig zum Sprachrohr linker materialistischer Politik hergegeben; polarisieren und demzufolge spalten sie damit zusätzlich die Gläubigen. Sie trauen sich nicht mehr oft, gerade die Sünden der Linken laut in die Diskussion einzubringen wie Abtreibung, Gendermissstand oder „Ehe für alle“ oder Euthanasiebestrebungen oder Freigabe von Drogen und Pädophilie mit Kindern und Jungendlichen mit deren Einverständnis. Die Kirchen handeln so, als ob es keinen Glaubensschwund, keine leeren Kirchen beim Gottesdienst und viele junge Leute in der Kirche, die ihr eine Zukunft bieten würden,  gäbe. Es gibt sie nicht. Warum sollten sie auch der Kirche folgen, die Parteien können das besser.

Wer als Kirche, eben wie die Parteien in den Landtagen und im Bundestag auch, Parteien, die diesem linken Politspektrum aus gutem Grunde die Gefolgschaft verweigert und diese vom Dialog ausschließt, handelt mehr als unchristlich. Auch hier machen sich die Kirchen zunehmend wieder zum Handlanger von politischen Diktaturen. Sie scheinen den Menschen und den Parteifunktionären im Zeitgeist verbunden,  gefallen zu wollen und GOTTES Willen zu marginalisieren. GOTT braucht jedoch keinen Applaus von Menschen, sondern Menschen brauchen GOTT für das jeweils eigene ewige Leben.  Christsein bedeutet Eckstein sein wie JESUS es war. Schafeigenschaften können sich Christen heute immer weniger leisten, weil die Kirche zunehmend auf Abwege gerät bis hin zum Papst in der globalen Migrantenfrage.

Biten wir alle um die Herabsendung des HEILIGEN GEISTES. Leider ist Pfingsten noch so weit weg.

Komm herab o Heiliger Geist, der die finstre Nacht zerreißt
Komm herab, o Heil’ger Geist,
der die finstre Nacht zerreißt,
strahle Licht in diese Welt.

Komm, der alle Armen liebt,
komm, der gute Gaben gibt,
komm, der jedes Herz erhellt.

Höchster Tröster in der Zeit,
Gast, der Herz und Sinn erfreut,
köstlich Labsal in der Not.



In der Unrast schenkst du Ruh,
hauchst in Hitze Kühlung zu,
spendest Trost in Leid und Tod.


Komm, o du glückselig Licht,
fülle Herz und Angesicht,
dring bis auf der Seele Grund.

Ohne dein lebendig Wehn
kann im Menschen nichts bestehn,
kann nichts heil sein noch gesund.

Was befleckt ist, wasche rein,
Dürrem gieße Leben ein,
heile du, wo Krankheit quält.

Wärme du, was kalt und hart,
löse, was in sich erstarrt,
lenke, was den Weg verfehlt.

Gib dem Volk, das dir vertraut,
das auf deine Hilfe baut,
deine Gaben zum Geleit.


Lass es in der Zeit bestehn,
deines Heils Vollendung sehn
und der Freuden Ewigkeit. Amen. Halleluja.

 

Diskussion um Figur des Melchior Rassismus-Debatte 15. Oktober 2020

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen — Knecht Christi @ 23:58

Rassismus-Debatte in Ulm: Diskussion um König Melchior und
        Sternsinger

Ulm verbannt Heilige Drei Könige aus der Krippe des Münsters

Die evangelische Münstergemeinde in Ulm hat die Heiligen Drei Könige aus ihrer Weihnachtskrippe verbannt. Im Zuge der Rassismus-Debatte wolle man den schwarzen König Melchior so nicht zeigen, hieß es.

Die Figur des Königs Melchior war in den 1920er-Jahren geschnitzt worden – mit stark überzeichneten Lippen und Feder-Kopfschmuck. Eine problematische Darstellung, die Figur unterstreiche Stereotype, die man heute als rassistisch bezeichnen muss, so Dekan Ernst-Wilhelm Gohl.

Man wolle eine Diskussion um den Umgang mit der Figur, allerdings nicht zur Weihnachtszeit. Daher werde die Münstergemeinde die Weihnachtsgeschichte nach Lukas erzählen, dort gebe es keine Heiligen Drei Könige, so Gohl. Einen entsprechenden Beschluss habe der Kirchengemeinderat in seiner jüngsten Sitzung getroffen. Im neuen Jahr wolle sich die Gemeinde dann der Diskussion stellen.

Um die Figur des Melchior rankt sich eine Geschichte

Eine Legende besagt, Melchior sei auf dem Weg nach Bethlehem an Ulm vorbeigekommen. Dort habe es wunderbar geduftet, und zwar nach Brezeln. Er habe dem Jesuskind eine Brezel mitbringen wollen, habe aber immer wieder davon gegessen, erzählt Dekan Gohl die Geschichte. Schließlich sei nur noch ein kleines Stück übrig geblieben, und darüber habe sich Melchior schwarz geärgert.

„Dass man so die Hautfarbe erklärt, dass einer aus Ärger schwarz wird, das ist natürlich unter heutigen Gesichtspunkten schon rassistisch, von daher ist diese Legende als solche höchst problematisch.“Ernst-Wilhelm Gohl, Dekan der evangelischen Münstergemeinde in Ulm.

Sängerin Siyou: Figur ist verächtlich und rassistisch

Siyou Isabelle Ngnoubamdjum aus Ulm sagte dem SWR, dass sie froh über die Debatte um die Figur sei. Es sei gut, dass das Thema in der Gesellschaft stattfinde, so die in Kamerun in Westafrika geborene Musikerin.

„Ich finde die Figur verächtlich, rassistisch und in keinster Weise wertschätzend. Und selbstverständlich bin ich froh, das es darüber endlich eine Debatte gibt. Aus meiner Sicht ist Aufarbeitung der einzige richtige Weg.“Siyou Isabelle Ngnoubamdjum, Musikerin aus Ulm

Die Diskussion um die Figur des Melchior sei im Rahmen der aktuellen Rassismus-Debatte aufgekommen, so Dekan Gohl weiter. In Ulm habe es eine intensive Auseinandersetzung um die Mohrengasse gegeben, daher habe man das Thema nun aufgegriffen.

In Oberschwaben und am Bodensee bleibt Melchior erhalten

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart wiederum stellt es ihren Kirchengemeinden, darunter denen am am Bodensee und in Oberschwaben, frei, einen schwarzen König in ihre Weihnachtskrippen aufzustellen. Das hat die Diözese auf SWR-Anfrage bestätigt.

Krippe mit schwarzem König (Foto: dpa Bildfunk,
              picture alliance/Felix Kästle/dpa (Symbolbild))

Rassismusdebatte in der Kirche Kirchengemeinden in Oberschwaben und am Bodensee dürfen schwarzen König behalten

Sie bezeichnen den schwarzen König Melchior als Brauchtum ohne rassistischen Hintergrund. Die Heiligen Drei Könige seien in dieser Form in der Volksfrömmigkeit des Mittelalters entstanden und stünden für die damals bekannten Erdteile Asien, Afrika und Europa. Der dunkelhäutige König stehe für Afrika, heißt es in einer Stellungnahme.

Die Entscheidung der Ulmer Münstergemeinde sei zwar nachvollziehbar, so die Diözese Rottenburg, ein sensibler Umgang mit dem Thema in den Kirchengemeinden sei auch gewünscht. Aber eine Empfehlung gebe es nicht.

Kommentar von Kopten ohne Grenzen

Dass die evangelische Kirche hier wieder den Vorreiter gibt, kann kaum verwundern. Ist sie doch letztlich das grüne Sprachrohr des geframten Politikdenkens, welches sich im linken Spektrum fest verorten lässt. Wenn sie nicht so regierungshörig wäre, würde sie erkennen, dass dieser „Schwarze“ eine hochgestellte Persönlichkeit gewesen ist. Würde dieser König oder Weise nun mit einer anderen Hautfarbe an den Figuren versehen, würde damit zum Ausdruck kommen, dass schwarze Menschen eben nicht für fähig gehalten würden, ein hohes Amt bekleiden zu können.

Aus dem genauen Gegenteil wird ein Schuh: Wären alle Könige oder Weise gleich weiß, wäre eher ein Rassismus begründbar. So jedoch werden schwarze Menschen von der Verehrung und Anbetung JESU CHRISTI ausgeschlossen. Eben deshalb zeigt ein schwarzer König oder Weiser die Vielfalt der Menschen, die JESUS CHRISTUS in der Krippe verehren. Rein weißhäutige Krippen wären dann erst  recht rassistisch nach dem geframten Meinungsbild der Regierung und deren „nützlichen Ideologieidioten“.

Krippenfiguren aus Europa zeigen eben hellere Hauttypen, Krippenfiguren aus Afrika werden eher dunkelhäutige Menschen auf ihren Krippen zeigen.

Zitierung aus obigem Text:

Die Figur des Königs Melchior war in den 1920er-Jahren geschnitzt worden – mit stark überzeichneten Lippen und Feder-Kopfschmuck. Eine problematische Darstellung, die Figur unterstreiche Stereotype, die man heute als rassistisch bezeichnen muss, so Dekan Ernst-Wilhelm Gohl.

Ende dese Zitierungstextes.

Dass schwarze Menschen nun einmal oftmals ausgeprägtere Lippen haben und der Feder-Kopfschmuck zur Tadition von afrikanischen Stämmen gehört, scheint diesem kirchlichen Anbiederer an den linksextremen Zeitgeist nicht verstanden zu haben.

Diese Rassismusdebatte ist einfach an Würdelosigkeit, aber eben auch an Peinlichkeit kaum noch überbietbar. Dies überdies an Krippenfiguren festzumachen, ist mehr als würdelos, sondern schäbig. Schwarze Menschen sind stolz auf ihr Aussehen und können es wie alle anderen Menschen eben auch sein und wenn eine farbige Künstlerin eine schwarze Krippenfigur in Europa als rassistisch empfindet, mag das eine Einzelmeinung sein und es mag einfach nur eine Einzelmeinung sein, die weitere Schuldgefühle aufkommen lassen soll. Davon sollten sich die Menschen hier nicht beeindrucken lassen, auch wenn die Leitpolitik und deren Medien dies auch noch so gern hätten.  Auch auf modernenen Abbildungen werden schwarze Menschen eben mit ausgeprägten Lippen dargestellt, weil dies eben offenichtlich die Natur so vorgesehen hat. Was wäre es einfallslos, würden alle Menschen schmallippiig herumlaufen.

Afrikanische Menschen können ja Krippen herstellen, in denen alle Figuren schwarz sind und nur eine andersfarbig. Niemand würde da intervenieren.

Die heutige Rassismus- und Fremdenfeindlichkeitsdebatten sollen nur von dem Bevölkerungsaustauschplänen der Regierung ablenken. Diese Totschlagsbegrifflichkeiten werden dazu benutzt, jede Kritik an der verfassungsfeindlichen und gesetzwidrigen Regierungspolitik in Sachen Migration im Keim zu ersticken. Jede regierungspolitikkritische Äußerung soll möglichst nicht verlautbart werden, um die Planerfüllung von Merkel, aus der EU einen Einheitsstaat zu machen nicht ansatzweise zu gefährden. Merkel und die von ihr geführte Regierung sind Marionetten des Globalismus.

Es sollte doch eher der Koran auf religionsrassistische Inhalte und menschenverachtende Inhalte überprüft werden, die noch heute in islamische Gesetzgebung einfließt. Da wäre dann genug zu tun. Da wird aber leider nicht der Rassismusvorwurf erhoben. Da gibt es dann nur den biologischen Rasseunterschied, obwohl die geistigen und relgiösen Ausgrenzungsmauern wesentlich schädlicher und diskriminierender sind. Da jedoch wird höflich geschwiegen.

 

Satanisten bejubeln Covid19-Infizierung von Donald Trump

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:25

Washington DC. (kath.net): Satanisten haben am Freitag am Morgen die Covid19-Infizierung von US-Präsident Donald Trump und seiner Frau Melanie bejubelt.

Auf dies hat der bekannte US-Theologe Timothy Dalton in einem Video auf YouTube verwiesen. Trump und seine Frau sind nach eigenen Angaben positiv auf das Coronavirus getestet worden, ob sie auch erkranken werden, ist derzeit unklar. Hope Hickes, eine enge Beraterin, die laut US-Medienberichten allerdings zuletzt auch im engsten Umfeld von Trump nur mit Maske gesehen wurde, wurde zuvor positiv auf das Virus getestet und ist auch erkrankt. Laut US-Medien zeigt Trump und First Lady Melanie derzeit keine Krankheitssymptome. Mike Pence, der Vizepräsident der USA, hat heute auf Twitter zum Gebet für Trump aufgerufen: „Wir beteiligen uns am Gebet von Millionen von Menschen in den USA , um für die rasche und volle Erholung zu beten. Gott segne Sie, Mr. Präsident!

Der US-Präsident und seine Frau wurden positiv getestet, zeigen derzeit aber keine Erkankungssymptome. Auf Twitter viel Hass, aber auch viele Gebetsaufrufe.

Anna Khait, eine bekannte Christin auf Twitter, schrieb heute Morgen in einer Reaktion: „Gott ist gut. Ich habe keine Sorge, dass Präsident Trump und Melania dies durchstehen werden. Begleiten wir sie mit Gebet.“ Eine sehr freundliche und respektvolle Reaktion gab auf Twitter auch von Tulsi Gabbard, Politikerin der US-Demokraten aus Hawai. Gabbard hatte sich auch für die Präsidentschaftswahl 2020 beworben. „Mein Ehemann Abraham und ich wünschen dem US-Präsidenten und der First Lady die besten Wünsche und Aloha und wir beten für ihre schnelle Erholung. Wir senden auch die besten Wünsche an Ivanka, Tiffany, Donald Trump Jr., Eric und Barron währen dieser schwierigen Zeit.“  Hass-Tweets und Schadenfreude gab es von linker Seite, darunter anderem vom deutschen „Friday for Future“-Aushängeschild Luisa Neubauer: „Und weltweit zucken Mundwinkel #trumphascovid“ , schrieb sie auf Twitter.

Kommentar von Kopten ohne Grenzen

Hier zeigt sich, wer politisch reif und fair mit den Geschehnissen um die Infizierung und einer möglichen Erkrankung von Präsident Trump und seiner Ehefrau umgehen kann. Ein Lob für die Demokratin Gabbard, ein „zwei Daumen unten“ für Typen wie „FFF“, den LInken und den Satanisten, die sich damit selbst disqualifizieren. Leider merken sie es nicht einmal. Wie weit sind diese Menschen schon in den Einflussbereich des Bösen, ja Satans, geraten.

Wäre Frau Merkel erkrankt, was wir ausdrücklich nicht wünschen, würde sich ein führender Politiker an die Öffentlichkeit wenden, um für die Gesundung für sie zu beten hier in Deutschland? Die Antwort möge sich die geneigte Leserschaft selbst geben.

Das Bild, welches das US-Präsidenten-Paar knieend vor JESUS, dem Lamm GOTTES, erkennen lässt, würde wohl kaum von einem führenden Politiker in Deutschland oder der EU zu fotografieren sein. Leider ist das Christentum in Europa bereits so verdunstet, dass einfache christliche Wahrheiten nicht mehr Bestand dieser Politik sein können.

Ja, es ist für Christen wohltuend, ein solches Bild sehen  und einen solchen Gebetsaufruf durch den Vizepräsidenten Pence hören zu können.

Wir erweitern den Gebetsaufruf des Vizepräsidenten der USA auf alle Opfer von Krankheiten und Verletzungen und für alle Sterbenden auf dieser Erde. Von dieser Stelle aus wünschen wir dem Präsidenten der USA und seiner Frau, dass die Krankheit nicht zum Ausbruch kommen möge und falls doch, um gute Genesung. Beten wir für alle Seelen, die ohne Hass und Hetze wohl nicht mehr leben können und erbitten für Sie besonders den HEILIGEN GEIST, damit ER Satans Einflussnahme kraftvoll zurückdränge.

JESUS hat am Kreuz gebetet: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ Vielleicht trifft diese Bitte ja auch auf SEINE Verfolger von heute zu. Ihnen sollte bewusst sein, dass Hass im Herzen – egal, gegen wen, über den Tod hinaus nicht in den Himmel, ins ewige Paradies, führen kann.

 

ANMERKUNG ZUR VERLEIHUNG DES BUNDESVERDIENSTKREUZES AN EINEN HOMOSEXUELLEN FUSSBALLERS 6. Oktober 2020

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:06

Homosexualität im Fußball: Hitzlsperger erhält Bundesverdienstkreuz -  männer*

SOWIE DIE HETZE LINKS-GRÜNER DEUTSCHER MEDIEN GEGEN DIE NOMINIERUNG DER BUNDESRICHTERIN BARRETT FÜR DAS OBERSTE US-GERICHT

(more…)

 

Zehn Jahre nach Christian Wulffs Rede: Gehört der Islam heute zu Deutschland?

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen — Knecht Christi @ 22:13
Seehofer: "Islam gehört nicht zu Deutschland"

Vor zehn Jahren spaltete Christian Wulff mit dem Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ die Nation. Wie aber steht es heute um die Integration des Islam?

„Der Islam gehört zu Deutschland – mit diesem Satz löste Ex-Bundespräsident Christian Wulff eine heftige Debatte über die Themen Islam, Integration, Religion und Kultur aus. Zehn Jahre nach Wulffs Aussage wollen wir wissen: Wie sieht es heute aus? Gehört der Islam zu Deutschland?

Für den Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, ist es gar keine Frage. „Längst gehört der Islam zu Deutschland“, sagt er im Gespräch mit unserer Redaktion, „auch schon vor der sogenannten Gastarbeiterwelle. Schon Goethe sagte: ‘Wer sich selbst und andere kennt, wird auch hier erkennen: Orient und Okzident, sind nicht mehr zu trennen.‘“

Dass Mazyek aus Goethes „West-östlichem Divan“ zitiert, ist kein Zufall. Christian Wulff hatte dieselbe Textstelle in seine Rede zum Tag der Deutschen Einheit 2010 eingebaut. Und zwar direkt nach dem berühmt gewordenen Satz „Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“.

Dabei hat es durchaus Gewicht, sich auf den deutschen Dichterfürsten zu beziehen. Dessen mehr als 200 Jahre altes Werk ist von persischer Lyrik inspiriert. Goethe baut damit eine Brücke zwischen den Kulturen und Religionen.

https://www.gmx.net/magazine/politik/jahre-christian-wulffs-rede-gehoert-islam-deutschland-35135418#.homepage.hero.Zehn%20Jahre%20nach%20Wulffs%20Rede:%20Geh%C3%B6rt%20der%20Islam%20heute%20zu%20Deutschland?.2

https://www.gmx.net/magazine/politik/rechtspopulist-strache-aerger-wahlkampfsongs-falco-stil-35141742#.homepage.threeList_6_Recommendation_treatSimple.Rechtspopulist%20Strache%20hat%20%C3%84rger%20wegen%20Wahlkampfsongs%20im%20Falco-Stil.0

https://www.welt.de/politik/ausland/plus217056238/Macron-sagt-radikalem-Islam-mit-historischer-Rede-den-Kampf-an.html

https://www.zeit.de/2020/41/muslime-bundeswehr-islam-deutschland-integration

https://www.domradio.de/themen/islam-und-kirche/2020-09-18/neue-wiener-dokumentationsstelle-legt-finger-die-wunde-theologe-khorchide-ueber-die-gefahr-des

 

„Heirate oder du stirbst“! 1. Oktober 2020

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:32

In Deutschland leben Hunderte Mädchen in Kinderehen – ihr stilles Leid lässt sich lindern.

(more…)