kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Islam – Keine Religion, sondern eine Ideologie 19. August 2010

Einsortiert unter: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 04:15

Und zwar eine wie der Faschismus, Nationalsozialismus und auch der Kommunismus. Daniel Greenfield analysiert ausführlich und schlüssig, was am sich ausbreitenden Islam gefährlich ist (und an denen, die die Augen nicht aufmachen wollen). Das liegt vor allem auch daran, dass zwar die gleichen Worte benutzt werden, sie aber für diejenigen, die sie verwenden, völlig unterschiedliche Bedeutungen haben. Die deutsche Übersetzung steht auf den Nahost-Infos (www.nicht-mit-uns.com).


Worte sind kniffelige Dinge. Praktisch jeder Tyrann, egal, wie blutrünstig, hat von seinen Eroberungsplänen mit Begriffen des “Friedens” geredet. 1939 zum Beispiel unterzeichneten Nazi-Deutschland und die UdSSR eine Erklärung, in der sie ihre Eroberung Polens als Schaffung “einer sicheren Grundlage für einen dauerhaften Frieden in Osteuropa” beschrieben. Im selben Jahr, in dem Saddam Hussein in Kuwait einmarschierte, hielt er auf dem Gipfel in Amman eine Rede, in der er darauf bestand, dass “die Araber Frieden und Gerechtigkeit in der ganzen Welt anstreben”. Und wie kann man etwas gegen Frieden einwenden? (more…)

 

Vom überzeugten grünen Multi-Kulti-Anhänger zum Islamkritiker

Einsortiert unter: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 03:58

Mein Weg zur Islamkritik”: Michael war früher ein Anhänger der Koran-Grünen Partei Deutschlands. Heute ist er überzeugter Islamkritiker. Wie er dazu kam, hört ihr von ihm selber: {Meine Geschichte, die ich hier erzähle sind kleine fast unbedeutende Alltagserlebnisse. Eigentlich kaum der Rede wert. Aber die tiefere Bedeutung der Handlungen in dieser moslemischen Kultur ist erschreckend. Insbesondere, wenn man den tiefen Sinn ihrer für uns total unlogischen Handlungen versteht.


Ich wohne in einer süddeutschen Kleinstadt. Eigentlich eine ganz normale durchschnittliche Stadt in Deutschland, wenn nicht die Innenstadt fast vollständig von unseren türkischen moslemischen Mitbürgern übernommen worden ist. Die ursprüngliche deutsche Bevölkerung hat insbesondere in den letzten paar Jahren fluchtartig diesen Stadtteil verlassen. Auch ich werde immer wieder von Bekannten gefragt, wieso ich es noch dort aushalte und wieso ich nicht wie alle Einheimische wegziehen würde. Als überzeugter grüner Multi-Kulti-Anhänger hatte ich Anfangs kein Problem. Ich lebte in einer Traumwelt und war davon überzeugt, dass wenn man nur guten Willen zeigt, dann kann man mit jedem zusammenleben, wenn man nur will! (more…)

 

Das zweite koptische Kloster Deutschlands

Einsortiert unter: Koptische Kirche im Ausland — Knecht Christi @ 03:53

Kloster der Heiligen Jungfrau Maria und des Heiligen Mauritius


Helfende Hände aus vier Ländern – Acht Frauen und Männer helfen bei der Restaurierung im koptischen Kloster


Höxter-Brenkhausen: Vor 17 Jahren sind die Kopten in Das Kloster in Brenkhausen eingezogen und seitdem restaurieren sie den Nordflügel des historischen Gebäudes. Nun haben sie Unterstützung bekommen. Acht Frauen und Männer aus Deutschland, Italien, Österreich und der Ukraine packen mit an –und das freiwillig.

Staubig und karg wirkt die Langzeit-Baustelle im Nordflügel des Klosters. „Das alles ist eine sehr mühsame Tätigkeit und es dauert sehr lange“, sagt Bischof Damian. Der Flügel wird aufwändig restauriert. „Als wir kamen, sah hier alles aus wie eine Ruine“, erinnert sich der Bischof. Deshalb haben die Kopten mit der Restaurierung angefangen. Finanziert werden die Arbeiten hauptsächlich durch Spenden. Ausgeführt werden sie vor allem von koptischen Handwerkern, die ehrenamtlich anpacken. (more…)

 

USA: Moslems verschieben aus Angst Ramadan-Feiern

Einsortiert unter: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 03:40

Zahlreiche Moslem-Organisationen verschieben ihre Ramadan-Feiern. Sie fürchten, dass sich Feindlichkeiten gegenüber Moslems verstärken könnten, weil das Fest dieses Jahr mit dem Jahrestag von 9/11 zusammenfällt.


Aus Angst vor möglichen anti-islamischen Ausschreitungen verschieben in diesem Jahr zahlreiche Moslem-Organisationen in den USA die traditionellen Feiern zum Ende des Fastenmonats Ramadan. Der Grund für die Verschiebung ist, dass diesjährig das “Eid Al-Fitr”, das so genannte Fastenbrechen, am 10. September beginnt. Da das Fest traditionell drei Tage dauert, fällt es damit auch auf den Jahrestag der Anschläge auf das World Trade Center.

Moschee-Bau am Ground Zero schürt Ärger: Nach dem Eid-Gebet gibt es in vielen Gemeinden Feiern. Üblich sind unter anderem gegenseitige Verwandtschaftsbesuche und das Verteilen von Geschenken vor allem an Kindern. Laut der britischen Tageszeitung „Guardian“ fürchten mehrere islamische Bewegungen, dass das Zusammenfallen der Termine Feindlichkeiten gegenüber Moslems verstärken könnte. Besonders in einer Zeit, wo durch die Debatte über das in der Nähe von Ground Zero in New York geplante islamische Zentrum mit Moschee ohnehin die Emotionen bereits hochgehen. (more…)

 

Grassierende Veruntreuung von Hilfsgeldern in Pakistan

Einsortiert unter: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 03:23

Korrupte Politiker füllen mit den ausländischen Zahlungen ihre Taschen


Nach wie vor ist die weltweite Spendenbereitschaft für die pakistanischen Hochwasseropfer gering. Islamabad macht dafür den britischen Premier Cameron verantwortlich. Doch verschwindet in Pakistan ein großer Teil der internationalen Hilfsgelder. Rund 1600 Tote, 20 Millionen Betroffene, ein Viertel des Landes überschwemmt: Das Ausmaß der Überschwemmungen in Pakistan ist apokalyptisch. Dennoch hält sich die internationale Spendenbereitschaft nach wie vor in Grenzen. Erst ein Viertel der 459 Millionen Dollar, um die der Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon vergangene Woche als Soforthilfe für die Opfer gebeten hatte, sind bei den Vereinten Nationen eingegangen. (more…)

 

Auf die Liebe steht der Tod

Einsortiert unter: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 03:09

„Ist Afghanistan einfach verloren?“, fragt Sam Harris und verweist auf einen Artikel in der New York Times, in dem das reinste Grauen beschrieben wird, die gestrige Steinigung eines jungen Paares auf Anordnung der Taliban – durch ihre eigene Familie und unter den Jubelschreien des ganzen Dorfes.


Khayyam, 25 Jahre alt, hat eine Frau und zwei junge Kinder. Siddiqa, 19 Jahre alt, soll einen Verwandten von Khayyam heiraten, aber das will sie nicht. Denn sie hat sich in Khayyam verliebt, und er in sie. Als man ihnen verbietet zu heiraten, fliehen Siddiqa und Khayyam aus ihrem Dorf Mullah Quli in der Kunduz-Provinz nahe Tadschikistan nach Kunar in Ostafghanistan, wo sie bei entfernten Verwandten unterkommen. Doch Mitglieder ihrer Familien überreden sie dazu, wieder nach Mullah Quli zurückzukehren und sie versprechen ihnen, zu Hause heiraten zu dürfen. Als sie in Kunduz ankommen, wird das junge Paar von der Taliban festgenommen. Siddiqa und Khayyam waren von ihren Familien hereingelegt worden. Die Taliban berufen Mullahs aus den umgebenden Dörfern ein, um Siddiqa und Khayyam den Prozess zu machen. Als ein Mullah der Taliban das Urteil vorlesen will, sagt das Paar: „Wir lieben uns, egal, was auch geschieht“. (more…)

 

Lust auf News über Moslems Europas?

Einsortiert unter: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 02:51

Festnahme In Wedel – Muslimischer Zuhälter quälte 23-Jährige


Er versprach ihr die große Liebe – und schickte sie auf den Strich. Ein 37-jähriger mutmaßlicher Zuhälter aus Hamburg ist wegen Verdachts des schweren Menschenhandels vom Mobilen Einsatzkommando (MEK) festgenommen worden. Die Polizei Hamburg wirft Mohammed A. vor, eine 23 Jahre alte Frau zur Prostitution gezwungen zu haben. Die junge Frau ist bereits seit 2007 in den Händen des Mannes, traute sich aber erst jetzt ihr Schweigen zu brechen. Während der Tatverdächtige sich im Ausland aufhielt, nahm sie allen Mut zusammen und erzählte ihre Geschichte. Die Frau musste bis 2009 in einem Hamburger Bordell und für einen Begleit-Service arbeiten. Mohammed A. schwärmte der 23-Jährigen die großen Liebe vor, die junge Frau vertraute ihm. Wenn sie ihm nicht gehorchte schlug und trat er seine Freundin, bis sie ins Krankenhaus musste. Doch nun wehrt sich das Opfer, vertraute sich endlich einer Beratungsstelle und anschließend der Polizei an. (more…)

 

Quid-pro-quo-Verfahren

Einsortiert unter: Von hier und dort — Knecht Christi @ 02:45

Warum der Vorschlag, den Bau von Moscheen “bei uns” in einem quid-pro-quo-Verfahren zu regeln, also mit dem Bau von Kirchen, Bahai-Tempeln, Synagogen und anderen Gebetshäusern in moslemischen Ländern zu verbinden, bei Gutmenschen aller Couleur dermaßen heftige Reaktionen auslöst, ist mir vollkommen unverständlich, geht es doch nicht darum, das Recht auf freie Religionsausübung einzuschränken oder gar abzuschaffen, sondern nur um den Grundsatz der Gegenseitigkeit, auch Reziprozität genannt, der in Beziehungen zwischen Staaten keine Ausnahme sondern die Regel ist.

Die Moscheen, die von Moscheevereinen in der Bundesrepublik gebaut werden, sind keine privaten Bauprojekte von Gläubigen, die so lange ihre Sparschweine füttern, bis genug Geld da ist, um eine Moschee bauen zu können. Es sind die jeweiligen Dachverbände, die den Bau planen, durchführen und auch finanzieren. Dem größten Dachverband, der DITIB, gehören fast 900 Moscheevereine an. Die DITIB ihrerseits ist formal ein eingetragener Verein, der dem deutschen Vereinrecht unterliegt, faktisch aber der verlängerte Arm des türkischen “Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten” in Ankara, also eine türkische Regierungsbehörde. (more…)

 

Irak: Christen auch in autonomer Kurdenregion bedroht

Einsortiert unter: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 02:37

Nach Angaben des Vorsitzenden des Ökumene-Ausschusses in der bayerischen Landessynode, Fritz Schroth, ist die christliche Minderheit radikalen Muslimen ein Dorn im Auge.


Bischofsheim (idea): Die vor Verfolgung in den Nordirak geflohenen Christen sind dort zwar weniger gefährdet als in anderen Landesteilen; doch ist ihre Sicherheit nicht gewährleistet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Delegation deutscher und Schweizer Kirchenvertreter, die die autonome Kurdenregion Ende Juli besucht hat. Zehntausende Christen sind in den vergangenen Jahren aus den südlichen Regionen nach Kurdistan geflohen, nachdem die dortige Regionalregierung den Minderheiten in ihrer Verfassung kulturelle und administrative Rechte gewährt hatte. In der Provinz Dohuk am Rande der Ninive-Ebene versuchen die Flüchtlinge, ein weitgehend normales Leben zu organisieren. (more…)

 

Viele Tote bei Selbstmordanschlag in Bagdad

Einsortiert unter: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 02:30

Bei einem Selbstmordanschlag auf die irakische Armee in Bagdad sind mindestens 59 Menschen getötet und mehr als 100 verletzt worden. Der Täter stellte sich in die Schlange vor dem Rekrutierungsbüro und zündete einen Sprengsatz.


Es war ein Morgen wie jeder andere vor dem Rekrutierungsbüro der irakischen Armee auf dem Gelände des ehemaligen Verteidigungsministeriums in Bagdad. Hunderte junge Männer stellten sich in einer Schlange an, um sich als Freiwillige der irakischen Armee anzuschließen. Jobs sind rar im Irak, die Armee wiederum braucht Männer, um nach dem geplanten Abzug der US-Kampftruppen zum Monatsende den Kampf gegen Aufständische und Al-Qaida-Terroristen weiterzuführen. Ein Mann in einer Armee-Uniform tauchte in der Menge auf und begann, die Namen der Wartenden aufzuschreiben, schilderte ein Augenzeuge das Geschehen dem Fernsehsender Al-Jazeera. In der Hoffnung, bald in die Armee aufgenommen zu werden, drängten sich immer mehr Männer arglos um den Uniformierten. Den Sprengstoffgürtel unter seinem Rock konnten sie nicht sehen. Als ihn der Attentäter zündete, war es zu spät. 59 Menschen starben bei dem Anschlag, 125 wurden verletzt. Unter den Wartenden brach nach dem Anschlag Panik aus, Wachsoldaten feuerten Schüsse in die Luft. (more…)

 

 
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