kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der demographische Sinn der Familie aus der Sicht der koptischen Kirche 2. August 2010

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 02:06

{Beschreibung der wirtschafts- und sozialpolitischen Bevölkerungsbewegung}

„Jesus segnete und segnet die Ehe“


Was meint die Heilige Schrift zu der Thematik „Familie“?
Wenn wir über die Familie reden, sprechen wir über die Absicht Gottes mit dem ganzen Kosmos. In der Heiligen Schrift steht es geschrieben: „Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen“ (Mk.10:6).  Gott schuf also die Menschen als sein Abbild, und zwar als Mann und Frau. Er segnete sie und sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar und vermehrt euch; bevölkert die Erde“! (Gen.1:27,28). Auch nach der Sintflut segnete Gott Noah und seine Söhne und sprach ebenso zu ihnen: „Seid fruchtbar, vermehrt euch, und bevölkert die Erde“! (Gen.9:1,7). Gott hatte es nie gewollt, dass wir ihn als Individuum erkennen, sondern als Familien. Der Beweis dafür war seine Menschwerdung.

Als er Fleisch nahm, um uns aus der Sünde und ihrer Knechtschaft freizukaufen, wurde er in einer Familie geboren.  Sicherlich konnte er alleine zu unserer Welt kommen, aber er suchte die rechtschaffenste Jungefrau der Erde und einen frommen Mann aus, und wuchs mit ihnen auch auf. Dadurch wollte Gott uns eine wichtige Lektion betreffend Familie erteilen, und wie sie relevant ist, um die Gesellschaft und die diversen Werte aufrecht zu erhalten. (more…)

 

Verdammte Mohammed die Pädophilie?

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 01:53

Die Wahrheit: Die Rechtmäßigkeit des “Verheiratens” von Mädchen vor der Pubertät, die noch nicht ihren “monatlichen Fluss“ hatten, ist sowohl im Koran als auch durch das „perfekte Beispiel“, das Mohammed für seine muslimischen Anhänger setzte, bekannt.

Der Koran: „Wenn ihr Zweifel hegt (über) jene eurer Frauen, die keine Menstruation mehr erhoffen, (dann wisset, daß) ihre Frist drei Monate beträgt, und (das gleiche gilt für) diejenigen, die noch keine Menstruation gehabt haben“ (65:4). Diese Regel betrifft Scheidungen, was offensichtlich Hochzeiten einschließt. Mohammed wollte, dass gläubige Männer eine Zeit von drei Monaten einhalten, bevor sie ihre Frauen ausquartierten, um sicher zu gehen, dass sie nicht schwanger waren. Mohammed ermutigte auch anderswo seine Männer “junge Mädchen” zu heiraten um sexuelle Freuden zu genießen: “Allahs Gesandte sagte zu mir, “Bist Du verheiratet O Jabir”? Ich antwortete, „Ja“. Er fragte „Womit, einer Jungrau oder einer Matrone“? Ich antwortete, „keine Jungfrau, sondern eine Matrone“. Er sagte, „warum hast Du nicht ein junges Mädchen geheiratet die Dich liebkost hätte“? (Buchary 59:382).

Damit kein Zweifel aufkommt was er mit “jung” gemeint hat, hat Mohammed ein Beispiel gesetzt, indem er Aisha heiratete und Sex mit ihr hatte, als sie erst 9 Jahre alt war. Aisha berichtete: “Allahs Bote heiratete mich als ich sechs Jahre alt war, und ich wurde in sein Haus geführt im Alter von neun Jahren“ (Sahih Muslim 3309). Dies wird auch in vielen anderen Hadithen bestätigt. Übereinstimmend mit den meisten verlässlichen Traditionen, brachte Aisha ihre Puppen zum Spielen mit in Mohammeds Haus (Muslim 3341) und er liebkoste das kleine Mädchen während er ein Bad mit ihr nahm (Buchary 6:298). (more…)

 

Das alte Europa wird zum Morgenland

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:41

Europa verändert sich – und nicht zum Guten. Historiker Walter Laqueur analysiert, wie real der Begriff „Eurabien“ inzwischen geworden ist.

Das Wort „Eurabien“ ist in den vergangenen Jahren zu einem festen Bestandteil der politischen Diskussion geworden. Viele tatsächliche oder vermeintliche Experten haben viele Bücher und Artikel – pro und contra – über die Tatsache verfasst, dass Europa in wenigen Jahrzehnten ein Teil der arabischen und nordafrikanischen Welt sein wird. Ein Teil der Autoren hält diese Entwicklung für unvermeidlich, ein anderer sieht in ihr eine groteske Verzerrung der Wirklichkeit. Manche betrachten sie sogar als eine Erfindung in Panik geratener Neo-Konservativer. Wer so argumentiert, vergisst freilich, dass die These von einem muslimischen Europa älter ist und nicht aus Amerika stammt, sondern aus der arabischen Welt selbst.

Einer der ersten Vertreter dieser Idee war Houari Boumedien. In einer Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen prophezeite der algerische Staatspräsident 1976, Europa werde in Zukunft den Muslimen gehören. Libyens Präsident Muammar Gaddafi tat es ihm in den Folgejahren gleich. (more…)

 

Christen sind Bürger zweiter Klasse

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 01:30

Brüssel (www.kath.net/ Zenit): Der Iranexperte Wahied Wahdat-Hagh hat in einem Interview mit ZENIT vor der Gefahr für viele Tausend Christen im Iran durch die bevorstehende Apostasiegesetzgebung gewarnt. Angehörige von religiösen Minderheiten seien in der Theokratie Bürger zweiter Klasse, teilweise aber sogar vogelfrei, erklärte er gegenüber Michaela Koller. Der Komeinismus hindere den Iran an einer fruchtbringenden internationalen Kooperation, sagte der Experte im Gespräch mit Michaela Koller. Der Politikwissenschaftler ist Mitarbeiter der „European Foundation for Democracy“ in Brüssel. Die Stiftung erforscht seit 2005 den Islamismus weltweit und erhält unter anderem von der Europäischen Union und nationalen Regierungen öffentliche Fördermittel. Wahdat-Hagh verfasste den Beitrag „Zum Beispiel Iran: Christenverfolgung in der Islamischen Republik“ in „Feindbild Christentum im Islam“, herausgegeben von Ursula Spuler-Stegemann bei Herder, 2009.

ZENIT: Papst Benedikt XVI. hat dem neuen Botschafter der Islamischen Republik Iran beim Heiligen Stuhl, Akbat Naseri, bei der Übergabe seines Beglaubigungsschreibens die Mahnung mit auf den Weg gegeben, der Iran möge das Recht der Christen auf Religionsfreiheit achten. Wie sieht die rechtliche Stellung der Christen im Iran aus?
Wahdat-Hagh: Wir müssen zwischen den traditionellen ethnischen Christen und den neuen christlichen Bewegungen im Iran unterscheiden. Die armenische und die assyrische Kirche etwa haben sich mehr oder weniger angepasst, wenn die Angehörigen auch nicht so leben können, wie sie wollen. (more…)

 

In Kosovo ist der religiöse Friede gefährdet

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 01:20

Diskussionen um das Kopftuchverbot sorgen für böses Blut: Muslime in Kosovo!

Wenn der Großmufti Kosovos ausländische Gäste empfängt, gibt er sich freundlich. Naim Ternava liebt die Wohlfühlrhetorik. Im Gespräch betet er wohlklingende Schlagworte herunter, er sagt, der Islam sei eine friedliche Religion, er lobt den freiheitlichen Verfassungsstaat, die Demokratie und die Menschenrechte. In einer Frage zeigt sich das geistliche Oberhaupt der kosovarischen Muslime aber kompromisslos. Er verlangt, dass an öffentlichen Schulen in Kosovo das Tragen von Kopftüchern erlaubt werde. Das Kopftuch, donnert Ternava, sei eine religiöse Pflicht. Dass der Koran die Kopfbedeckung für muslimische Frauen und Mädchen mit keinem Wort erwähnt, regt den Großmufti nicht zum Nachdenken an. Er sucht den Streit mit der Regierung, die kürzlich ein Kopftuchverbot an Grund- und Mittelschulen verhängt hat.

Debatte über Islam hat erst begonnen: Notfalls werde man den jungen Staat Kosovo vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verklagen, drohte Ternava diese Woche. Bildungsminister Enver Hoxhaj beruft sich unbeeindruckt auf das Grundgesetz, der Kosovo als säkularen Staat mit einer neutralen Haltung gegenüber Religionen definiert. (more…)

 

Radikalisierung in Indien – Studenten zwingen Dozentin, die Burka zu tragen

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 01:14

Neu Delhi: Shirin Middya unterrichtet an der islamischen Universität Aliah. Eine Gruppe moslemischer Studenten stellte sie vor die Alternative, die Burka zu tragen oder ihren Lehrauftrag aufgeben zu müssen. Die Universität kennt keine Kleiderordnung, auf die sich die Studenten stützen hätten können. Dennoch setzten sie sich durch. Die indische Journalistin und Friedensaktivistin Syed Ali Mutjaba warnt vor einer Zunahme des radikalen Islam in Indien.

Shirin Middya, Dozentin an der islamischen Aliah-Universität in der westbengalischen Stadt Kolkata wurde Mitte April von einer Gruppe radikaler moslemischer Studenten vor das Ultimatum gestellt, den Ganzkörperschleier zu tragen oder die Universität verlassen zu müssen. Der Vorfall wurde erst vergangene Woche bekanntgegeben. An der Universität, die keine Kleidervorschriften kennt, ist kein vergleichbarer Fall bekannt. Die Dozentin erklärte, besorgt zu darüber zu sein, “dass Studenten uns Frauen zwingen, die Burka zu tragen”.

Die Gründerin des Friedensforums South Asia Contact Group, die indische Journalistin Syed Ali Mutjaba, schlägt Alarm: ” Die wachsende Radikalisierung der indische Gesellschaft macht Angst. (more…)

 

Rabbiner droht Abschiebung

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 01:09

Bochum: Dr. Moshe Navon, von 2007 an für ein Jahr lang Rabbiner der jüdischen Gemeinde in Bochum, Herne und Hattingen, soll abgeschoben werden. Er wurde aufgefordert, bis zum 15. August Deutschland zu verlassen.

Die Stadt Bochum hält die Sicherung des Lebensunterhaltes seiner Familie für nicht gewährleistet und erkennt die öffentliche Relevanz seiner Arbeit nicht an. Dagegen hat die Anwältin der Familie, Frau Kärger-Steinhoff, Klage beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen eingereicht und ein Eilverfahren läuft. Zudem wurde von einem bisher gut 40-köpfigen Unterstützerkreis eine Petition beim Landtag eingereicht, um die Frist außer Kraft zu setzen. Navon soll im Wintersemester an der Evangelischen Fakultät der Ruhr Universität lehren, ebenso an der Evangelischen Fachhochschule und am jüdischen Institut der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf. Doch die Dotierung dieser Lehraufträge ist offenbar nicht hoch genug, als dass laut Auffassung des Amtes, eine Sicherung des Lebensunterhaltes seiner Familie mit vier Kindern im schulpflichtigen Alter gesichert sei. Navon bezieht seit August 2009 Arbeitslosengeld.

Er baut eine liberale jüdische Gemeinde auf: Navon sagt, dass er nicht auf Kosten des Staates leben wolle. Er gab der WAZ gegenüber an, zukünftig genug zu verdienen, um davon den Lebensunterhalt seiner Familie bestreiten zu können. (more…)