kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

War die Sintflut weltumspannend? 14. August 2010

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 23:58

Bedeckte die in 1. Mose beschriebene Sintflut die ganze Erde? Oder handelte es sich lediglich um eine regionale Überschwemmung, die nur ein kleines Gebiet umfasste? Diese Frage hat viele Leser der Geschichte über die biblische Sintflut beschäftigt. Wie können wir die Wahrheit herausfinden?

 

Für viele Menschen stellt die Evolutionstheorie die grundlegende Untermauerung der geologischen und biologischen Wissenschaften dar. Weite Teile der akademischen Gemeinschaft akzeptieren die Evolution als Tatsache. Deshalb herrscht die Ansicht vor, daß geologische Funde nur mit Hilfe von Richtlinien, die auf der Evolution basieren, interpretiert werden können. Diese weitgehend akzeptierten Richtlinien zeigen angeblich, daß die Gegenwart der Schlüssel zur Vergangenheit darstellt. Gemäß diesem Konzept, das von Geologen als Aktualismus bezeichnet wird, hat es, da es heute keine weltweiten oder globalen
Fluten gibt, auch in der Vergangenheit keine gegeben.

Von der wissenschaftlichen Gemeinschaft in die Irre geführt oder verwirrt, haben viele Leser von 1. Mose die Vorstellung einer regionalen oder örtlich begrenzten Flut akzeptiert. Die Bibel ist aber sehr deutlich in ihren Aussagen über das Ausmaß und die Reichweite der Sintflut. Die biblische Geschichte erklärt uns sowohl im Alten als auch im Neuen Testament deutlich, daß der Planet Erde in der Tat von einer weltweiten Überschwemmung betroffen war. (more…)

 

Seif Gaddafi: Tollpatschig oder hinterhältig?

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:40

Seitdem die arabischen Herrscher die Republiken in Königtümer verwandelt haben, sodass der Sohn eines jeden von ihnen „automatisch“ seinem Papi folgen muss, haben Seif Al-Islam, Gamal Mubarak & Co ihre Länder übernommen, obwohl ihre Väter noch im Amt sind. Seit 1969 klebt Gaddafi an seinem Thron und nach 41 Jahren überschrieb er seinem kleinen Sohn Seif die arabische Republik Libyens, weil sein Großer Hanniball nur Mist baut, was in der Familie liegt. Dieser Seif nimmt sich keinen Blatt vor den Mund. Im vergangen Juli 2010 kritisierte er die Art seines Vaters und kündigte mannigfache Herrschaft an. Wörtlich sagte er: „Libyen braucht keinen Führer mehr, sondern einen Manager“. Über Jörg Haider, mit dem er sehr gut befreundet war, erzählte er in Paris sehr komische Dinge (lesen Sie bitte: haben Saddam und Gaddafi Jörg Haider zum Islam überredet). Heldenhaft setzte er sich in Szene, als er den Terroristen Abd Alsalam Elmegrehy nach Tripolis holte, der das Flugzeug über Lockerbie zum Absturz brachte. Angeblich war dieser Terrorist todkrank und daher zahlte Seif ungefähr 2 Milliarden, damit Elmegrehy zu Hause sterben soll. In Tripolis wurde er wie ein Nationalheld empfangen und schwupdiwupp war er kerngesund. Und Seif streckt dem Westen die Zunge raus: Reingelegt! Warum ich jetzt über diesen Seif schreibe, ist der Bericht der arabischen Abteilung von BBC über die Äußerung des zukünftigen Diktators Libyens. (more…)

 

Was ist mit unseren Bischöfen und Kardinälen los?

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 23:32

Lehmann: Mehr Gelassenheit im Umgang mit Islam

 

Im Verhältnis zum Islam plädiert der Mainzer Kardinal Karl Lehmann für mehr Gelassenheit. Zwar sei es für Christen in einigen Ländern wie in Saudi-Arabien oder der Türkei schwierig, ihren Glauben zu leben, sagte Lehmann den „Salzburger Nachrichten“. Aber es sei wenig sinnvoll, in diesen Fragen vom Westen aus in einen „kämpferischen Wettbewerb“ im Sinne von „wie du mir, so ich dir“ einzutreten. Stattdessen gehe es darum, „die in unseren Gesellschaften und Staaten gewährleistete negative und positive Religionsfreiheit zu praktizieren“, so Lehmann. Der Mainzer Kardinal erhält an diesem Sonntag den Toleranzpreis der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste in Salzburg.

Kommentar: Sorry, Herr Kardinal Lehmann: Wer in beschaulicher Atmosphäre Preise der Toleranz entgegennehmen kann, wer sich mit den Unbilden des Islams wohl nicht beschäftigt hat, wem es egal ist, ob und wie Mitchristen von islamistischen Staaten und Muslimen verfolgt, getötet, entführt und zur Konversion zum Islam gezwungen werden und Vieles andere mehr, der kann Gelassenheit im Umgang mit dem Islam predigen und dafür auch noch gelassen einen Preis entgegennehmen. (more…)

 

Das Blut unserer Kinder schreit nach Gerechtigkeit

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 02:17

Die Familien der Märtyrer von Naag Hamady schreien verzweifelt: Wo bleiben die Rechte unserer Kinder?

Für die verehrten Leser, die von dem Blutbad nichts mitbekamen: In Naag Hamady (Bundesland Kena) wurden nach der Weihnachtsmesse sechs junge Kopten erschossen und neun schwerverletzte, nachdem einige muslimische Schwerverbrecher aus einem Auto das Feuer eröffneten. Festgenommen wurden nur drei, die nichts mit der dschihadisten Szene zu tun haben. Sie sind der verlängerte Arm der ägyptischen Regierung, deren Vertreter der Parlamentarier Abd Alrehim Alghoul ist. Dieses Blutbad wurde angerichtet, um erstmal eine alte Rechnung mit den Kopten Naag Hamadys zu begleichen, die sich gegen diesen Alghoul gestellt und ihn nicht gewählt haben. (more…)

 

Eine Verfolgung, von der niemand spricht

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 02:11

Auf den Radarschirmen der Selbstzufriedenen im Westen erscheint das Problem der Christenverfolgung selten.


Wir leben in aufgeklärten Zeiten, so heißt es. Demokratie und Menschenrechte, Verfassung und praktische Vernunft umzirkeln den Garten unserer Zivilisation. Mögen sich draußen die Stürme des Aberglaubens und der Ignoranz austoben: Hier sind wir geschützt und sicher – ein „Hortus conclusus“ des säkularen Fortschritts. Doch ist es so?

Mitten in unserem Garten der Vernunft kommt es zu Rückschlägen, die schwer erklärlich sind. Immer wieder haben wir im 20. Jahrhundert einen Zusammenbruch des Menschlichen erlebt. Von der „Blendung“ (Canetti) bis zum „Verblendungszusammenhang“ (Adorno), von der „Dialektik der Aufklärung“ bis zum universalistischen Vernunftdiktat der „pensée unique“ (Lyotard) spannt sich der Bogen jener Stichworte, die das Unerklärliche erklären wollen. Die Skeptiker unter den Humanisten bewahren sich ihre Resthoffnung in der Formel, der Homo sapiens sei eben das „Missing Link“ zum Menschen des kommenden Morgenrots. (more…)

 

Wie Salafisten Frauen unterdrücken

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 02:05

Mönchengladbach (RP): Der EZP-Verein aus Mönchengladbach ist wegen seiner diskriminierenden Haltung gegenüber Frauen bereits mehrfach dem Verfassungsschutz aufgefallen. Im Internet verbreiten die radikalislamischen Salafisten ihre Vorstellungen von der gehorsamen und gefügigen Ehefrau.


Für Gülsen Celebi hat das alles mit dem Islam nichts zu tun. „Frauen zu schlagen, sie zu unterdrücken – das ist einfach nur krank“, sagt sie. „Da missbraucht jemand die Religion, um seine patriarchalischen und fundamentalistischen Wertvorstellungen zu rechtfertigen“. Die kurdischstämmige Anwältin aus Düsseldorf, die ein Buch über Ehrenmorde geschrieben hat, redet sich schnell in Rage, wenn die Sprache auf Pierre Vogel kommt. Der konvertierte Ex-Boxer, der sich Abu Hamsa nennt, ist einer der Köpfe des Vereins „Einladung zum Paradies“ (EZP), der jetzt mit seiner Islamschule Braunschweig nach Mönchengladbach ziehen will. Der Verein zählt zu den radikalislamischen Salafisten und wird deshalb bereits seit einiger Zeit vom Verfassungsschutz beobachtet – und das nicht zuletzt wegen seiner Haltung gegenüber Frauen. „Salafisten fordern Geschlechtertrennung und lehnen die Gleichstellung von Mann und Frau ab“, sagte Mathilde Koller, Verfassungsschutz-Chefin von NRW, in einer Stellungnahme. „Das ist einer der Gründe, warum wir sie für extremistisch halten“. (more…)

 

Umgang mit Schwulenhass – Westerwelles moralisches Harakiri

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 01:56

Guido Westerwelle ist schwul und nimmt seinen Freund gern mit auf Reisen. Doch Länder, in denen Homosexualität strafbar ist, besucht er solo. Er wolle die Toleranz in der Welt fördern, aber nicht „unüberlegt“ handeln, sagt der Diplomat. Eine Schande, meint Henryk. M. Broder.


Es gibt einiges, worauf man als Deutscher stolz sein kann. Zum Beispiel die Tatsache, dass der Regierende Bürgermeister von Berlin ein bekennender Schwuler ist. Ebenso der derzeitige Außenminister. Wer sich noch an den Muff der fünfziger und sechziger Jahre erinnern kann, an das Geraune um den damaligen CDU-Außenminister Heinrich von Brentano, der als „unverheirateter Katholik bei seiner Mutter“ lebte (Wikipedia), oder an den Satz von Franz Josef Strauß „Ich will lieber ein kalter Krieger sein als ein warmer Bruder“ aus dem Jahre 1970, der weiß, dass die Einstellung gegenüber Homosexuellen ein Maßstab für den Zivilisationsgrad einer Gesellschaft ist. (more…)