kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ägypten: Schikanen für Ramadan- Verweigerer 13. August 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 05:52

Taliban-Mentalität

Um das Fasten zu erleichtern, setzt Ägypten während des Ramadan die Sommerzeit aus. Gleichzeitig droht Fastenbrechern Haft. Kritiker sprechen von einer „Taliban-Mentalität“.


Im Ramadan gelten in Ägypten besondere Regeln: Nicht nur die Fastengebote wollen eingehalten werden, die Regierung ignoriert für einen Monat die Sommerzeit. Dadurch geht die Sonne eine Stunde früher unter, was den muslimischen Gläubigen das Fasten erleichtert – nach Sonnenuntergang ist der Konsum von Speisen, Getränken und Tabak erlaubt. Gleichzeitig drohen Fastenbrechern strenge Strafen. Im Sommer des Vorjahres habe das ägyptische Innenministerium erstmals eine Kampagne zur Einhaltung des Fastens umgesetzt, erinnerte die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am Dienstag laut Kathpress. Angeblich seien vor allem im Süden Ägyptens Hunderte aufgrund von Verstößen gegen öffentliches Essen, Trinken und Rauchen verhaftet worden, berichtete die IGFM. Nun rät die Organisation auch Touristen, sich in der Öffentlichkeit während des Ramadan „zurückzuhalten“.

Die IGFM appellierte bereits an den Staatspräsidenten von Ägypten, Hosni Mubarak, Inhaftierungen und Bestrafungen aufgrund von Verstößen gegen das Fasten als Angriff auf die verfassungsmäßig garantierte persönliche Freiheit zu unterbinden. (more…)

 

Duslige Moslems lassen einen lachen und weinen!

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 05:32

Beschneidungsunfall: Bub wurde Penis abgeschnitten


Istanbul: Bei einer Beschneidung im Südosten der Türkei hat der Mitarbeiter eines Krankenhauses einem kleinen Buben laut Presseberichten zwei Drittel des Penis statt nur der Vorhaut abgeschnitten.


Die Familie des Opfers werfe dem staatlichen Krankenhaus vor, es habe den Zwischenfall vertuschen wollen, und bereite nun eine Strafanzeige vor, berichtete die Zeitung „Radikal“ am Dienstag. Die gesundheitlichen Langzeitfolgen für den erst eineinhalb Jahre alten Kindes seien noch nicht abzusehen. Die Behörden in der südosttürkischen Provinz Batman hatten laut „Radikal“ armen Familien der Region im Juni angeboten, sie könnten ihre Söhne nach islamischem Ritus in staatlichen Krankenhäusern beschneiden lassen. Im Krankenhaus des Landkreises Kozluk habe der kleine Bub bei der von einem Mitarbeiter ausgeführten Operation große Teile seines Gliedes verloren. Das Blatt zitierte die Mutter des Opfers mit den Worten, die Krankenhausmitarbeiter hätten ihr nichts von dem Unfall gesagt, dem Knaben eine Windel angelegt und sie nach Hause geschickt. Erst dort habe sie entdeckt, was geschehen war. Sie brachte den Buben daraufhin in ein anderes Krankenhaus, wo sich ein Arzt geschockt über die Verletzung zeigte. (more…)

 

Obama: „Der Islam war immer ein Teil Amerikas“.

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 05:28

In Lügen eine Eins, in Geschichte eine Sechs. Obamas Hussein schreibt im Sinne der Jihadisten die amerikanische Geschichte um!
Google-News:  Obama richtet zu Beginn des Ramadan Grußbotschaft an Muslime


Washington: Zu Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan hat US-Präsident Barack Obama eine Grußbotschaft an die 1,5 Milliarden Muslime auf der Welt gesendet. „Den Ramadan feiert eine Religion, die für ihre große Vielfalt und die Gleichheit zwischen den Rassen bekannt ist“, sagte Obama in einer vom Weißen Haus veröffentlichten Erklärung. Der Präsident würdigte darin zugleich die Rolle, die Muslime in der Gesellschaft der USA spielen: „Der Islam war immer ein Teil Amerikas“.

Obama, dessen kenianischer Großvater Muslim war, bemüht sich um eine Annäherung der USA an die islamischen Länder. In einer viel beachteten Rede in Kairo hatte der US-Präsident im Juni 2009 der muslimischen Welt einen Neubeginn angeboten. In seiner Ramadan-Botschaft wünschte er der den Muslimen in aller Welt nun „einen gesegneten Monat“. (more…)

 

Peinlicher Ramadan-Auftakt: Saudischer Diplomat betrunken am Steuer

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 05:22

Lass mal die Pulle rüber wachsen!

Der islamische Fastenmonat Ramadan ist für Muslime angeblich eine Zeit der Enthaltsamkeit, in welcher der Glaube an Allah im Mittelpunkt des Tages stehen sollte. Da kommt die folgende Berichterstattung wohl eher ungelegen: Ein saudischer Diplomat hat nach Angaben dänischer Medien ziemlich tief ins Glas geschaut. Die saudische Botschaft forderte die Journalisten deshalb dazu auf, nicht über den peinlichen Fall zu berichten. Die Dänen haben das einfach ignoriert. Nur deutsche Journalisten haben sich bislang brav an die saudischen Vorgaben gehalten. Ganz anders verhielten sie sich im Falle der alkoholisierten evangelischen Landesbischöfin und Fastenpredigerin Käßmann in Hannover. Da kannte die mediale Meute keine Gnade – schließlich war sie ja auch „nur“ eine Christin.

Man kann derzeit in deutschsprachigen Medien kaum der Zwangsbeglückung durch den Islam entfliehen. Wohin man in den staatlichen Volkserziehungsportalen auch klickt, überall wird derzeit über den Ramadan berichtet (www.dw-world.de). Beim Buhlen um die Gunst der Moslems (www.spiegel.de) machen derzeit (fast) alle mit. Überall erfahren wir, dass man in diesen Tagen als ethnischer Europäer Rücksicht auf Muslime nehmen muss. Ganz besonders viel Rücksicht müssen wir angeblich auf saudische Muslime nehmen. Immerhin sind sie ja die Hüter der Heiligen Stätten in Mekka und Medina. In Saudi-Arabien ist Alkohol nicht nur im Ramadan streng verboten. Dummerweise fallen immer wieder gerade saudische Diplomaten in westlichen Ländern durch Alkoholfahnen auf. (more…)

 

Christliches Österreich: Das Ende als Anfang?

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 05:04

Auch in Österreich wurde das Kreuz entfernt

Ist Österreich noch ein christliches Land? Viele Indizien sprechen für die Antwort: „mehrheitlich sicher nicht mehr“. Die stark geschrumpfte Zahl der Kirchgänger, die De-facto-Verwandlung der schönsten Kirchen des Landes von Gebetsstätten in Museen bestätigen das ebenso wie Meinungsumfragen. Da sagen etwa bei einer Umfrage nur noch 17% der Österreicher, dass ihnen die Kirche sympathisch sei. Bei einer anderen Erhebung glaubt zwar die Mehrheit irgendwie an ein höheres Wesen, aber nicht mehr an die Eckpunkte des christlichen Glaubensbekenntnisses. Ähnliche Tendenzen lassen sich – auf höherem wie niedrigerem Niveau – in vielen Ländern Europas beobachten. Nicht jedoch in anderen Kontinenten, was man hierzulande oft übersieht.

Jetzt kann man lange über die Ursachen der europäischen Krise räsonieren. Hat das „Aggiornamento“ des Konzils der katholischen Kirche die Attraktivität ihres Mythos genommen? Ist mit der breitflächigen Lockerung vieler religiöser Regeln und Vorschriften automatisch auch die innere Bindung der Menschen an Kirche und Glauben so locker geworden, dass diese gerissen ist? War das Konzil der katholischen Kirche der Grund der Krise oder hat ihre Attraktivität so wie bei den Konzil-losen Protestanten Europas schon lange vor dem Konzil abgenommen? Ist die Kirche umgekehrt noch viel zu wenig modern, um wieder attraktiv zu sein? Werden sich die Kirchenbänke erst dann wieder füllen, wenn vorne Priesterinnen amtieren, wenn die Kirche schwulen Paaren den Zugang zum Sakrament der Ehe eröffnet, wenn sie aufhört, von unangenehmen Dingen wie schwerer Sünde oder gar Hölle zu reden? (more…)

 

„Bei Steinigungen wird jeder zum Komplizen“

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 04:50

Die Willkür des iranischen Regimes ist Berechnung, so Menschenrechtlerin Mina Ahadi. Hinrichtungen dienten als Machtdemonstration.


Welt Online: Frau Ahadi, seit Jahren kämpfen Sie um das Leben von Sakineh Mohammadi Ashtiani, die wegen angeblichen Ehebruchs zum Tod durch Steinigung verurteilt ist. Kürzlich setzte das Gericht die Vollstreckung der Strafe aus. Beruhigt Sie das?
Mina Ahadi: Keineswegs. Die Entscheidung zeigt zwar, dass die weltweiten Proteste nicht ohne Wirkung geblieben sind. Aber die Steinigung ist nur vorläufig gestoppt. Das Urteil könnte auch in Tod durch Erhängen umgewandelt werden. Vergangene Woche ist der Anwalt von Frau Ashtiani zum Obersten Gericht in Teheran bestellt worden, wo ihm mitgeteilt wurde, dass man keinen Grund sehe, das Todesurteil zurückzunehmen. Ich habe schon für viele Todeskandidaten gekämpft, und ich habe es mehr als einmal erlebt, dass Menschen auf der ganzen Welt demonstriert haben, dass wir glaubten, jetzt hätten wir wirklich etwas erreicht, und am Tag danach kam die Nachricht, dass das Urteil vollstreckt wurde. (more…)

 

Glaube an Jesus Christus immer gefragter unter Iranern

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 04:45

Stephanus-Preisträgerinnen wegen Übertritt zum Christentum weiter von Haft bedroht


Frankfurt (www.kath.net/ Zenit): Die Iranerinnen Maryam Rostampour (27) und Marzieh Amirizadeh (30) durften am 26. März zu ihrer eigenen Preisverleihung nicht nach Deutschland reisen. Die Repräsentanten der „Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen“ konnten den beiden wegen ihres Glaubens Verfolgten somit nicht persönlich gratulieren. In der vorigen Woche standen die zwei ehemaligen Musliminnen, die zum Christentum übergetreten sind, erneut vor Gericht. Das Ergebnis: Das Verfahren gegen sie wird immer noch nicht eingestellt. Sie könnten jederzeit wieder in Haft kommen.

Im vorigen Jahr waren sie acht Monate im berüchtigten Folter-Gefängnis Evin von Teheran eingesperrt. Sie blieben trotz Angebots der Freilassung bei Glaubensverzicht und trotz drohender Todessstrafe standhaft bei ihrem christlichen Bekenntnis. Am 18. November 2009 waren Maryam Rostampour und Marzieh Amirizadeh schließlich freigelassen worden. Die Stephanus-Preisträgerinnen sollen immer noch an den Folgen von Misshandlungen leiden.

Iranische Justizbehörden haben in einzelnen Fällen wie diesem gegen Muslime, die vom Islam abgefallen waren, offiziell Anklage erhoben. Inoffizielles Vorgehen von staatlichen und halbstaatlichen Organen gegen Andersdenkende ist aber bei weitem häufiger. (more…)