kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Indonesien: Islamisten wollen Ende der „Christianisierung“ 7. August 2010

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 23:53

Auffälligstes Ereignis in Indonesien im 2. Quartal dieses Jahres war der am 20. und 21. Juni in der Al-Azhar-Moschee von Bekasi (Westjava) abgehaltene Islamische Kongress von Bekasi. Zu den 200 Kongressteilnehmern gehörten neben Vertretern örtlicher Organisationen auch Vertreter von zwei der größten muslimischen Organisationen Indonesiens sowie der Islamischen Verteidigungsfront (FPI), die für ihre aggressive Opposition gegen Christen und andere nicht-muslimische Gruppen bekannt ist. Der Kongress kann als Höhepunkt zunehmender Spannungen zwischen religiösen Gruppen im Land betrachtet werden. Diskutiert wurde unter anderem über eine Statue mit dem Namen „Drei Frauen“ im Zentrum der Stadt Bekasi, die von einem balinesischen Künstler als Willkommensgruß für Gäste geschaffen wurde. Muslimische Hardliner nahmen daran Anstoß, weil sie darin die Abbildung der christlichen Dreieinigkeit sahen, die sie als blasphemisch empfinden. Auf Anordnung des Bezirksleiters wurde die Statue entfernt.

Zentrales Thema der Konferenz war, aufgrund der wachsenden Zahl christlicher Hausgruppen in der Region der „Christianisierung“ ein Ende zu machen. Die Anwesenden beschlossen die Gründung eines Überwachungszentrums und einer Jugendmiliz (Laskar-Pemuda). Evangelistisch aktive Christen stehen somit im Visier radikaler Muslime. (more…)

 

Türken planen private Grundschule im Gymnasium

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 23:39

Freiburg – Türken planen eine private Grundschule („Regenbogen“) in Freiburg. Diese Absicht des Vereins „Akademische Plattform Freiburg“ stößt in der Öffentlichkeit auf Skepsis.

 

Domizil für Islam-Unterricht: Die private Grundschule der Türken soll trotz großer Skepsis ins deutsch-französische Gymnasium einziehen. Auch die zukünftigen Nachbarn, die Lehrer, Eltern und Schüler des deutsch-französischen Gymnasiums, sind mit der Integration der neuen Schule in ihren Schulbetrieb unzufrieden. Die Schulbehörde und das Rathaus stellten bereits Genehmigungen in Aussicht. Es sind Zweifel entstanden an den wahren Absichten der Initiatoren, allesamt türkische Migranten, die sich ideologisch offenbar von der umstrittenen Bewegung des türkischen Predigers Fethullah Gülen beeinflussen lassen. Trotzdem werde die Genehmigung voraussichtlich rechtzeitig zum neuen Schuljahr erteilt, teilte Alfons Bank mit, der Pressereferent in der südbadischen Schulabteilung. (more…)

 

St. Galler: Erziehungsrat für Kopftuchverbot in der Schule

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 23:33

Die St. Galler Gemeinden sollen das Tragen von Kopftüchern und anderen Kopfbedeckungen in der Schule verbieten. Dies empfiehlt der Erziehungsrat in einem Kreisschreiben. Die Behörden reagieren damit auf Unsicherheit und Unklarheit in den Schulen.

St. Galler: Diskussionen um das Kopftuch tragende Schülerinnen hätten in Einzelfällen zur Störung des Unterrichts und des Schulbetriebs geführt, heißt es in einer Mitteilung der St. Galler Staatskanzlei vom Donnerstag. Deshalb brauche es klare Richtlinien. „Es besteht Unsicherheit und Unklarheit in den Schulen“, begründete Bildungsdirektor Stefan Kölliker (SVP) gegenüber dem Regionaljournal Ostschweiz von Radio DRS die Empfehlung eines Kopftuchverbots. Kölliker ist auch Präsident des Erziehungsrats, welcher das Kreisschreiben formuliert hatte. (more…)

 

„Primitiv-Islamismus“

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:19

Muslime streiten über britischen Scharia-Vorstoß

 

„Wichtiger Diskussionsbeitrag“ oder Vorschub für einen „Primitiv-Islamismus“? Britische Muslime streiten über den Scharia-Vorstoß von Erzbischof Williams. Immerhin: Erstmals wird in Großbritannien überhaupt öffentlich über Recht und Praxis des Islam diskutiert.

London – „Schariaa“, sagt der liberale Moderator des BBC-Radiomagazins Today, „da denken die meisten Leute sofort an Enthauptungen und Verstümmelungen“. Dementsprechend feindselig war auch die Reaktion der meisten britischen Medien auf Überlegungen des Oberhaupts der anglikanischen Staatskirche, Rowan Williams. Dem Zusammenhalt der britischen Gesellschaft würde es nützen, so der Erzbischof von Canterbury in einer Vorlesung vor den höchsten Richtern des Landes, wenn islamische Gerichtsbarkeit im Familien- und Eherecht größere Legitimität bekäme – als einer Art Schlichtungsstelle unterhalb des eigentlichen Zivilrechts. Im BBC-Interview sprach der Geistliche sogar davon, die Einführung der Schariaa. Die Betroffenen teilen diese Einschätzung keineswegs. (more…)

 

Der Dresdner Bürgermeister ist gegen die Moslems

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 06:57

Marwa Elscherbiny, die wegen ihres Kopftuches willen den Märtyrertod erlitt, ist das Opfer des deutschen Rassismus. In Dresden erstach der Russendeutsche Alex Winz sie mitten der Gerichtsverhandlung. Dieser Alex gehört der Gruppe „Neo-Nazi“ an. Für seine bestialische Tat wurde er gemäß dem deutschen Strafgesetz zur lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt, damit jeder Fremdenhasser sich an ihm ein Beispiel nehmen soll. Nachher wurde ein islamisches Zentrum, welches den Namen der Märtyrerin trägt, eröffnet, wo es eine Moschee und ein Kulturzentrum gibt. Das Verbrechen endete also mit der harten Bestrafung der fairen Justiz und der Eröffnung des islamischen Zentrums, welches ein Leuchtturm für die Liebe und Brüderlichkeit unter allen Menschen in Dresden, Hochburg der Neo-Nazis, darstellt.

Von großer Freude wurden die Herzen aller Moslems in Deutschland anlässlich der Eröffnung des Zentrums der Märtyrerin Marwa erfüllt. (more…)

 

Wo führt uns deine Gutmütigkeit hin, mein schönes Deutschland?

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 04:30

Leider kam ich ziemlich alt zu dir und dürfte dich als erwachsener Mann kennenlernen! Trotzdem liebe ich dich mehr als meine Heimat, in der ich geboren bin. Ägypten lehnte mich aufgrund meines christlichen Glaubens ab. Du aber, mein schönes Deutschland, hast mich aufgenommen und mich aufgepäppelt. Daher liebe ich deine Flagge, und wenn dein Name egal wo erwähnt wird, flattert mein Herz vor lauter Freude und Stolz. Fußball gucke ich sehr selten, aber wenn die deutsche Nationalmannschaft oder eine deutsche Mannschaft spielt, muss ich es mir ansehen. Aus Dankbarkeit für alles, was du mir gegeben hast, erlaubte ich mir, dir einen Artikel mit dem Titel „Nur Mut, gutmutiges Deutschland“ zu schreiben. Jetzt muss ich mich bei dir über deine grenzenlose Gutmütigkeit beschweren, die ein Ende nehmen soll.

Ich schäme mich sehr für Ägypten, obwohl ich sehr stolz auf die koptische Kirche bin. Heute (Freitag, den 06. August 2010) machten mich einige Kopten aus verschiedenen Ländern auf den Zirkus aufmerksam, den die ägyptischen Medien veranstalteten, weil man die Denkmäler der ermordeten Kopftuchträgerin Marwa Elscherbiny beschädigt hat. Weil ich dich liebe, mache ich dir nichts vor, und sage, dass mein Blut zum Brodeln anfing? Warum diese Frau bestimmt? Wie viele wurden in Dresden, Chemnitz, Leipzig und Brandenburg von den Glatzköpfen ermordet? (more…)

 

Mariam und Samiria sind wieder zu Hause

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen — Knecht Christi @ 01:46

Mariam (15) und Samiria (13)

Mariam ist 15 Jahre alt und ihre Schwester Samiria ist 13 Jahre alt. Ihre Eltern sind einfache Bürger, die nur eine einzige Sorge im Leben haben, und zwar ihre vier Kinder großzuziehen und ihnen alles zu bieten, so gut ihr bescheidenes Einkommen dies erlaubt. Meine Infos habe ich der Homepage „Free Copts“ entnommen, welche in Zusammenarbeit mit dem koptisch-amerikanischen TV-Sender „Hope“ alles haargenau dokumentiert hat. Anhand der Videos auf Youtube wird dem Zweifel keinen Raum gelassen, damit keiner behaupten kann, dass sie mit zwei Moslems freiwillig durchgebrannt hätten, wie die Ordenshüter bei jeder Entführung einer minderjährigen Koptin zu verbreiten versuchen. Vor der Kamera der mutigen koptischen Aktivisten saßen die Eltern wie ein Häufchen Elend. Schluchzend sagte der Vater: „Mein Name ist Fathi Aziz Samaan und ich lebe mit meiner Familie in „Der Mewas“ in Minya. Als Arbeiter bei der Textil-Firma verbringe ich den Rest des Tages unter meinen Kindern. Aus Angst um Mariam habe ich angeordnet, dass sie nicht mehr zur Schule geht, wo sie wegen ihres christlichen Glaubens viel Ärger mit den Mitschülerinnen und Lehrern gehabt hat. Am 21. Juni 2010 kam ich von der Arbeit nach Hause und fand meine Frau außer sich. (more…)

 

Polygamie-Debatte in Türkei: Erdogans Berater heiratet die 4. Frau

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:38

Gestattet sind nur vier Bräute gleichzeitig!

„So heiratet von den Weibern, soviel euch beliebt, zwei, drei oder vier. Fürchtet ihr aber, nicht gerecht zu handeln, dann eine, oder Sklavinnen, die unter eurer Hand stehen“ (Sure Alnisaa – Weiber: 3)


Der fundamentalistische Theologe Ali Yüksel erklärte, er versuche alle seine drei Frauen gleich zu behandeln, unabhängig davon, wie sehr er sie liebe.

Ankara: Ali Yüksel, ein Berater des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, ist bereits zum dritten Mal verheiratet und hat angekündigt, eine vierte Frau zu ehelichen. Das berichteten die Zeitungen „Cumhuriyet“ und „Hürriyet“ diese Woche. Yüksels Ankündigung hat in der Türkei eine Debatte über die im Islam erlaubte, in der laizistischen Staatsordnung aber verbotene Vielehe ausgelöst. Der fundamentalistische Theologe Yüksel erklärte, er versuche alle seine drei Frauen gleich zu behandeln, unabhängig davon, wie sehr er sie liebe. Der Erdogan-Berater wurde auch zum Chef der Europa-Sektion der islamistischen Bewegung „Milli Görüs – Nationaler Blick“ gewählt. (more…)

 

Drei Integrationstests von Fact-Fiction

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:18

Der Integrationstest I im Hofbräuhaus


Wer sich bei Regenwetter wie heute vom Münchner Hauptbahnhof Richtung Udes Rathaus bewegt, sieht leicht um die einhundert Kopftücher, diverse lange Säcke, aber eben auch zwei vollständig zugebundene Damen! Vollschleier! Dann geht der Gast ins Hofbräuhaus. Dort sieht er stundenlang keinen Schleier, keine Araber, keine Türken und keine sonstige Moscheerichtung, was ihn freut. Stattdessen machen sich in unmittelbarer Nähe der ziemlich faulen bayrischen Blasmusik ganze Tische voll Chinesen breit, dazu Japaner und andere Touristen aus aller Herren Länder – nur eben wie gesagt keine Muselmänner.

Und dann registriert der deutsche Gast mit seiner Maß Gemeinsamkeiten mit dem Chinesen aus Schanghai mit seiner Maß, und beide freuen sich über dieselbe Blasmusik und Umgebung! Und es würde den deutschen Gast nicht stören, wenn der Chinese als Einwanderer in München bliebe! Denn der Chinese hat sich bereits schon daheim für die Deutschen und ihr Bier und ihre Musik interessiert. Er hat Filme gesehen oder Reiseführer gelesen. Die Freunde übrigens auch der klassischen Musik von Beethoven bis Schubert im Fernen Osten sind Legion! Aber zwischen Fernost und Deutschland liegt der Moslem-Gürtel! Und die Leute von dort haben keinen Draht nach Europa. Sie sind meist ungebildet und wissen nichts von Mozart oder den Biermösl Blosn, sie kennen nur Allah Akbar. (more…)

 

Zur Islamophobie-Diskussion in Frankreich – Teil 3

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 01:06

Der Kampf im Internet


Sofort kamen im Blog enthusiastisch bejahende Reaktionen wie: „Bravo für diesen Artikel, Avraidire“! – „Wir haben in einem säkularen und gerechten Land wie Frankreich die Pflicht, die verbrecherische Ideologie des Koran und des Islam zu denunzieren. Misstrauen wir denen, die sich verteidigen, indem sie Kritik Islamophobie (ein Begriff, erfunden von einem Muslim) oder Rassismus nennen. Sie sind meist von sehr schlechtem Glauben“! Oder etwas ironisch: „Außerdem führt der Koran zu Alkoholophobie, obwohl die Medizin entdeckt hat, dass zwei Gläser Rotwein pro Tag ein guter Weg sind, um gesund zu bleiben! Diese menschenverachtende Religion ist ein Skandal überhaupt“!

Stark verbreitet ist auch die Undankbarkeitsargumentation: So Ton Père: „Die, die sich über den Rassismus der Franzosen beschwerden, sollen doch erklären, warum letztere Gastgeber für so viele Zuwanderer auf ihrem Boden sind, indem sie ihnen Asyl, Unterkunft, Wohnen und soziale Rechte geben, und vor allem, warum so viele kommen, um das zu genießen. Der Umzug in ein Land voll von rassistischem Hass wäre in der Tat entweder ein masochistisches Delirium oder ein Verlangen nach Eroberung“. (more…)