kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Arche Noah: Hatte sie wirklich genügend Platz für alle Tiere? 29. August 2010

Einsortiert unter: Spiritualität — Knecht Christi @ 00:32

Ich verstehe Spaß! Sie auch?

Atheisten und liberale Bibelgelehrte lehnen den biblischen Bericht über die Arche Noah und die Sintflut ab. Ihre Ablehnung beruht jedoch größtenteils auf falschen Annahmen.

 

Kritiker behaupten, daß die Anzahl von Tieren an Bord von Noahs Arche sich auf Zehntausende, wenn nicht noch mehr Tiere hätte belaufen müssen. Aber bei diesem Einwurf gehen sie davon aus, daß die biblischen Arten den wissenschaftlichen Spezies entsprechen. Das ist aber nicht unbedingt der Fall. Die biblischen Arten scheinen unterschiedliche Zuchtgruppen zu sein. Wissenschaftliche Spezies können aber oft miteinander gekreuzt werden, was darauf hindeutet, daß mehrere mit einander kreuzbare Spezies möglicherweise eine einzige Art darstellen. Eine biblische Art entspricht daher eher einer wissenschaftlichen Gattung. Damit wird aber die Anzahl der Tiere, die sich an Bord der Arche hätten befinden müssen, immens verringert. Es ist eine wohlbekannte Tatsache, daß alle modernen Hundearten mit Hilfe eines gewöhnlichen Hundepaares durch spezielle Zuchttechniken erzeugt werden könnten. Die Bandbreite würde dabei vom winzigen Chihuahua bis zum eindrucksvollen Bernhardiner reichen. Nach bestimmten Schätzungen würde ein Landtier durchschnittlicher Größe nur etwa einen Achtel Kubikmeter an Raum beanspruchen. Viele Studien sind zu dem Schluss gelangt, daß ein Schiff von der Größe und der Bauform der Arche Noah durchaus in der Lage wäre, die notwendige Anzahl an Tieren aufzunehmen und dabei immer noch genügend notwendiger Lagerraum und Raum für die Wohneinheiten übrigbleiben würde. (more…)

 

Einpeitscher in der Mensa

Einsortiert unter: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 00:17

Auf Yasin's Brust: Organisation der Moslembrüder

Die weltweit operierende Islamisten-Organisation Hamas unterhält wichtige Stützpunkte in Berlin und in Aachen

 
Der Saal kocht. Immer neue Einpeitscher versetzen die rund 600 Muslime, ein Viertel von ihnen Frauen mit Kopftüchern und weiten Gewändern, in Ekstase. „Juden, wir werden euch vertreiben aus unserem Land“! brüllt ein Aktivist voller Hass: „Wir sind auf dem Weg, mit unseren Gewehren und unseren Selbstmordkommandos“!

 

Keine der üblichen Szenen aus einer Moschee im Gazastreifen. Die hitzige Großveranstaltung der palästinensischen Terrororganisation Hamas fand eine Woche vor Weihnachten in der Alten Mensa der Technischen Universität (TU) Berlin in der Charlottenburger Hardenbergstraße statt. Berlins islamische Fundamentalisten treffen sich dort regelmäßig, geduldet von Senat und TU-Präsidium. Hamas beherrscht die palästinensischen Studenten an der TU. Die „Islamische Widerstandsbewegung“ ist in der Hauptstadt massiv vertreten. Und sie hat sich gut unter Kontrolle: Die rund 70 Mitglieder, so ein Extremismusreport von Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst (BND), sind bisher nicht straffällig geworden.

Ihre Tarnung ist der „Islamische Bund Palästina“ (IBP). Merkwürdig: Obwohl die staatlichen Späher nur etwa 250 Symp (more…)

 

 
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