kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die muslimische Marlene Dietrich 23. August 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 05:01

In 3 koranischen Suren sind die Juden Affen und Schweine

Stellen wir uns mal vor, der Deutsche Bundestag würde alle Juden aus Aden, Algerien, Ägypten, Irak, Libanon, Libyen, Syrien, Jemen, Saudi-Arabien und Jordanien zu einem Konzert nach Deutschland einladen; welche und vor allem wieviele Hallen müssten die Abgeordneten wohl anmieten, um für ihre Besucher genügend Sitzplätze zu haben?


Die Antwort ist so klar wie erschreckend: Der Deutsche Bundestag müsste gar keine Halle mieten. Es würde schon reichen, wenn jeder Bundestagsabgeordnete seinen Platz unter der Reichstagskuppel frei machen würde, denn in all den oben genannten Ländern leben gerade mal rund 600 Juden (www.zionismus.info). Würde der Deutsche Bundestag auch noch die Juden aus Marokko und Tunesien einladen, so wäre die Weser-Ems-Halle mit ihren 8000 Plätzen ein passender Ort.

Bei der Staatsgründung Deutschlands wäre es dem Bundestag noch unmöglich gewesen, alle Juden aus den oben genannten Ländern einzuladen, denn zu der Zeit lebten noch 850.000 Juden dort. (more…)

 

„Allianz STOP Scharia“ hat sich in Frankreich gegründet

Filed under: Koptenverfolgung,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 04:46

Streitigkeiten, bei denen es um den Islam geht, werden in allen Ländern Europas zur Zeit immer häufiger in der Öffentlichkeit geführt. Der Erfolg von Geert Wilders bei den zurückliegenden holländischen Wahlen, das Minarettverbot in der Schweiz, der Aufstieg der EDL in Großbritannien, Bürgerbewegungen in verschiedenen Ländern um das Verbot der Burka (www.spiegel.de), der Fall der Mega-Moscheen, wie z.B. diejenige in Marseilles (www.ansamed.info) – alle diese Dinge beleuchten den tiefen Graben zwischen dem Islam und der traditionellen europäischen Zivilisation.

Länder mit säkularen Verfassungen haben ein ganz besonderes Problem, wenn von offizieller Seite aus einer Islamisierung entgegengewirkt werden soll. Wie kann man den Islam aufhalten so lange der Staat vorschreibt, dass er sich nicht in religiöse Angelegenheiten einmischen darf? Insbesondere die Verfassungen von Frankreich und den Vereinigten Staaten verbieten jede staatliche Einmischung in die Religionsausübung. Wir Amerikaner haben die Einrichtungsklausel des ersten Verfassungszusatzes und Frankreich hat eine offizielle Politik des Laizismus – die totale Entfernung religiöser Angelegenheiten aus dem Bereich der Regierung.

Ein französischer Autor, der unter dem Pseudonym „Gandalf“ auf dem Blog Vérité, Valeurs et Démocratie schreibt, gründete kürzlich die Allianz STOP Scharia (allianceffl.wordpress.com). Diese Bewegung steht dem islamischen Glauben gänzlich unbeteiligt gegenüber – solange es sich nur um den Glauben handelt, Muslime können glauben an was immer sie wollen. (more…)

 

Fluthilfe Pakistan: Die Selektion der Opfer

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 04:38

Deutsche christliche Organisationen helfen in der Not

Menschen in Not brauchen Hilfe. Für die Hilfsbereitschaft ist es abträglich, wenn bekannt wird, dass gespendete Gelder offenbar nur bestimmten Menschengruppen zugute kommen. Andere überlässt man in Pakistan nach Angaben unabhängiger Journalisten aus der Region einfach ihrem Schicksal.


Glaubt man deutschen Medienberichten, dann werden die immer noch zu geringen Spendengelder für Pakistan gerecht unter jenen verteilt, die unsere Hilfe am dringendsten benötigen. Deutsche Journalisten der „Main Stream Medien“ erwecken mit ihrer Berichterstattung jedenfalls diesen Eindruck. In den regionalen asiatischen Medien sieht die ungeschminkte Realität allerdings völlig anders aus.

Wenn deutsche Medien aus pakistanischen Lagern über Hilfe für Flutopfer berichten, dann befinden sie sich mitunter in Lagern, die nur für sie errichtet wurden. Es sind Dummy Relief Camps (Potemkinsche Dörfer), die als Kulisse für die Besuche von Politikern und Journalisten erbaut wurden – einzig zu dem Zweck, um im Ausland die Spendenbereitschaft für Hilfsgelder anzukurbeln, die dann in dunklen Kanälen verschwinden. (more…)

 

Frankreichs Vorstädte – Der Hass der Vergessenen

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 04:21

Nicolas Sarkozy will wieder mal in den Vorstädten aufräumen. Doch es ist zweifelhaft, ob die Gewalt noch einzudämmen ist.


Die Verhöhnung beginnt damit, dass die Betonsiedlung Les Bosquets heißt. Anstelle von „Wäldchen“ sind heruntergekommene Häuserfronten zu sehen, Graffiti wie „Fuck Police“ oder auch, bedrohlicher, „Mourad balance“, was so viel heißt wie „Mourad ist ein Polizeispitzel“. Antennenschüsseln überall, für die arabischen Sender. Der verkokelte Betonklotz unter dem gelben Postschild war einmal ein Geldautomat. Ein Abschleppwagen fährt die Rue Utrillo hinab, er transportiert ein ausgebranntes Auto. Zwei Frauen im Hidschab gehen einkaufen.

Hier und in den anderen „heißen Quartieren“ des nördlich von Paris gelegenen Departements Seine-Saint-Denis brachen vor fünf Jahren die Krawalle aus, die auf andere Städte übergriffen, 22 Tage dauerten und teilweise Aufstandscharakter annahmen. (more…)

 

„Man kann nur mit den Mädels tanzen, die da sind“

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 04:13

Innenminister de Maizière: Ärgert sich über die Fachkräftedebatte – Die Debatte um ausländische Fachkräfte bekommt emotionale Züge: Innenminister de Maizière warnt vor massiver Anwerbung. Die Wirtschaft fordert er auf, bereits in Deutschland lebende Zuwanderer stärker einzubinden.


Bremen: Braucht Deutschland mehr Zuwanderer? Nein, findet Thomas de Maizière (CDU). Der Bundesinnenminister warnt sogar vor einer massiven Anwerbung. „Wenn ich mir die hohe Zahl der Schulabbrecher und die geringe Zahl der Hochschulabsolventen unter den Migranten ansehe, dann sage ich, wir sollten uns erst einmal um die kümmern, die bereits da sind“, sagte de Maizière in einem Interview des „Weser-Kuriers“ und der „Ostsee-Zeitung“. (more…)

 

Im islamischen Tansania werden Albinos an „Zauberärzte“ verkauft und geschlachtet

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 03:50

Dar Al-Salaam: Ein Kenianer wurde zu neun Jahren Gefängnis verurteilt, für den Versuch, einen Albino (Afrikaner, denen das schwarze Hautpigment fehlt) an Medizinmännern in Tansania zu verkaufen, berichteten lokale Medien am Donnerstag. Ein Amtsgericht in Nordwest-Tansania hat den 28-jährige Nathan Mutei am Mittwoch verurteilt, nachdem er sich schuldig bekannte, mit Menschenhandel und Entführung, mit der Absicht, einen Albino-Menschen zu verkaufen, an Menschenhändler in Tansania, für 400 Millionen Schilling (263.000 $).

Im islamischen Tansania gibt es in der Bevölkerung einen großen Bedarf an weißen Menschen, die von islamischen Zauberdoktoren geschlachtet und von den Mitbürgern als Amulette am Körper getragen werden. Mindestens 53 Albinos sind seit 2007 in dem ostafrikanischen Land getötet worden. Die Körperteile von Weißen sollen Glück, Geld und mehr Spaß am Leben bringen, so der Glaube vieler Mitbürger in Tansania und anderen Teilen Ostafrikas, und vor allem in den entlegenen Regionen nordwestlich von Mwanza und Shinyanga, sowohl Gold-Bergbau-Regionen, wo der Aberglaube weit verbreitet ist. (more…)

 

Inzest-Ehen: Das große Tabu wird gebrochen

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 03:12

Inzest-Kinder: Mohamad Waseem mit seinen Kindern in Polizeistation in Karachi

Der britische Sender Channel-4 berichtet über die Folgen der Inzucht im islamischen Kulturkreis. Es gibt Länder, in denen darf man nicht über die schlimmen Folgen der Inzucht in bestimmten Kulturkreisen sprechen, weil Politiker selbst diese Inzucht als „kulturelle Bereicherung“ empfinden und die „Potentiale“ der genetisch missbildeten Kinder aus solchen Verbindungen irgendwann einmal nutzen wollen. Dazu gehört Deutschland.


Es gibt Länder, in denen Politiker die Bevölkerung vor der Inzucht warnen. Dazu gehört Großbritannien. Die britische Zeitung „Daily Mail“ hat nun einen großen Vorabbericht über einen erstaunlichen Film des Senders Channel-4, der über die verbreitete Inzucht unter pakistanischen Muslimen in Großbritannien berichtet. Die Pakistani Tazeem Ahmad, bricht in einem Bericht für die Daily Mail ihr Schweigen, schreibt über die Folgen der Inzucht in ihrer eigenen Familie, und beschreibt, welche Folgen diese verniedlichend „Verwandtenheiraten“ genannte Inzucht unter Pakistanis in Großbritannien hat: Mehr als 70 wissenschaftliche Studien belegen derzeit allein in Großbritannien, dass diese Inzucht ganz sicher keine „Bereicherung“ ist, sondern zu Elend und Leid in den Familien führt. Die Kinder sind psychisch gestört, häufig missbildet und müssen ihr ganzes Leben betreut werden.

In Großbritannien sind 50% aller Pakistanis mit nahen Verwandten verheiratet, in der Stadt Bradford sind es sogar 75%. Im islamischen Kulturkreis hat man keine Ahnung von den genetischen Folgeschäden der Inzucht. Pakistanis stellen 1,5% der britischen Bevölkerung, aber ein Drittel der in Großbritannien geborenen Kinder mit schweren genetischen Schäden. (more…)