kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hier entpuppten sich die Baptisten als blinde Leiter – Verrat auf der ganzen Linie 18. August 2010

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 04:08

Baptisten: Christen und Muslime sind „Geschwister“
Der Direktor der Baptistischen Gesellschaft im Libanon, Nabil Costa.


Honolulu (idea): Christen und Muslime sind religiöse Geschwister; sie sollten nicht schlecht voneinander reden. Diese Ansicht vertraten Baptisten aus dem Libanon und den USA in einer Arbeitsgruppe des Baptistischen Weltkongresses, der vom 28. Juli bis 1. August in Honolulu (Hawaii) tagte. In seinem Arbeitspapier, das dem Informationsdienst EthicsDaily.com vorliegt, kritisierte der Direktor der Baptistischen Gesellschaft im Libanon, Nabil Costa (Beirut), dass muslimische Extremisten das Christentum schmähen, um den sogenannten Heiligen Krieg zu rechtfertigen und den „unmoralischen Westen“ zum Islam zu bekehren. In ähnlicher Weise zeichneten manche Politiker und Medien im Westen ein schändliches Bild von Muslimen und sprächen im Blick auf islamisch geprägte Länder von einer „Achse des Bösen“. Es sei traurig, dass diese Einschätzung in vielen evangelikalen Gemeinden bekräftigt und der Islam „dämonisiert“ werde, so Costa. (more…)

 

1009: Vor tausend Jahren wurde die Grabeskirche in Jerusalem zerstört – und nie wieder vollständig aufgebaut

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 03:51

Jerusalem: Kaum jemand erinnert daran, doch in diesen Tagen jährt sich zum 1000. Mal eines der dunkelsten Kapitel im christlich-islamischen Verhältnis: die Zerstörung der Grabeskirche Kaiser Konstantins in Jerusalem durch den Fatimiden-Sultan Al-Hakim. Ein Ereignis das grundlegend das Erscheinungsbild Jerusalems veränderte, wie Giorgio Bernardelli in einem Aufsatz für die Tageszeitung “Avvenire” schreibt. Die Heilig-Grab-Basilika wurde zwar teilweise wieder aufgebaut, erlangte aber nie mehr ihre einstige Großartigkeit, die das Stadtbild Jerusalems fast 700 Jahre lang geprägt hatte. Vor allem ging durch die Zerstörung eine Stätte für immer verloren: das Martyrium, jene große Kirche, die an die Leiden Jesu erinnerte.

 

Das genaue Datum der Zerstörung rekonstruierte der Heilig-Land-Archäologe P. Eugenio Alliata in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “Terrasanta”. Die zeitgenössischen Chroniken berichten, daß die Zerstörung “am Dienstag, den fünften Tag vor dem Ende des Monats Safar des Jahres 400″ islamischer Zeitrechnung erfolgte. Das Jahr 400 begann, so P. Eugenio, am 25. August 1009. Da es sich um den zweiten Monat des islamischen Mondjahres handelte, sind 54 Tage hinzuzurechnen, um auf den 18. Oktober des Gregorianischen Kalenders zu kommen. Dieses Datum wurde natürlich rückwirkend errechnet, da das Ereignis vor der gregorianischen Kalenderreform stattfand. An jenem 18. Oktober wurde Jerusalem zum Schauplatz einer radikalen Zerstörung. Selbst das Heilige Grab, berichten die Chronisten des 11. Jahrhunderts, wurde “zum größten Teil herausgerissen und zerstört”. (more…)

 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beklagt unehrlich geführte Diskussion

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 03:34

Interview mit Innenminister Joachim Herrmann


Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ist wohl der einzige deutsche Spitzenpolitiker, der den Schweizer „Minarett-Volksentscheid“ nicht in Bausch und Bogen verdammt und der die Entscheidung der Eidgenossen als ein Zeichen des Selbstbewusstseins interpretiert hat. Auch bei der Bewertung der immer wieder vorkommenden „Maikrawalle“ in Berlin nimmt Herrmann kein Blatt vor den Mund. Für ihn sei die Verniedlichung der Ausschreitung skandalös und für einen Rechtsstaat nicht hinnehmbar, sagte der CSU-Politiker in einem Gespräch mit Joachim Schäfer. (more…)

 

Nordkorea: Hauskirche: 3 Christen hingerichtet, 20 interniert – 200.000 Katholiken von Kommunisten ermordet

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 03:22

Seoul: Das stalinistische Regime von Nordkorea hob in der Provinz Pyongan eine Hauskirche aus, wo sich 23 Christen geheim zu einem Gottesdienst versammelt hatten. Alle Christen wurden verhaftet, drei von ihnen wurden im Schnellverfahren zum Tode verurteilt und sofort hingerichtet. Dies berichtet „Asia News“ unter Berufung auf nordkoreanische Quellen. Eine erste Bestätigung des Berichts erfolgte inzwischen durch North Korea Intellectuals Solidarity, einer Vereinigung von nordkoreanischen Exilanten.

Die Verhaftungen und Hinrichtungen erfolgten Mitte Mai. Die christliche Hauskirche war in Kuwal-Dong im Gebiet von Pyungsung in der Provinz Pyongan zerschlagen worden. Nach einem langen Verhör wurden drei Christen, die man für die Rädelsführer hielt, zum Tode verurteilt und sofort erschossen. Die anderen 20 Christen wurden in das Konzentrationslager Nr. 15, das Kwanliso von Yoduk, verschickt. Einige der nordkoreanischen Christen hatten als Arbeiter in der Volksrepublik China das Untergrundchristentum kennengelernt. Zur Aushebung der Hauskirche war in der Umgebung eine Massenrazzia unter der Bevölkerung und Einvernahmen durchgeführt worden. Das kommunistische Regime fürchtet die Ausbreitung des Christentums. Die Hinrichtungen, so Asianews, sollen zur Abschreckung der Bevölkerung dienen.

Nordkorea verweigert jede Form von Religionsfreiheit. Im Staat gibt es nur einige wenige staatlich anerkannte Kultorte. Eine katholische Kirche, zwei protestantische und vier buddhistische Tempel. Sie bestehen alle in der Hauptstadt Pyöngjang. (more…)

 

Ralph Brinkhaus besucht den Tur Abdin – Heimat der syrisch-orthodoxen Christen

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 03:15

„Von jetzt an fahren Sie auf eigene Gefahr – wir können in diesem Gebiet nicht für Ihre Sicherheit garantieren!“ Die türkischen Sicherheitskräfte, von denen die Gütersloher Delegation auf Ihrer Reise durch den Tur Abdin begleitet wird, bleiben am Militärstützpunkt zurück. Die Delegation setzt ihre Fahrt in das Militärsperrgebiet fort, in dem sich sieben christliche Dörfer befinden. Nachdem sie in den 80er Jahren vollständig verlassen worden waren, kehrt seit einigen Jahren wieder etwas Leben in diese Dörfer zurück. Die Sicherheitslage, das bestätigen alle Gesprächspartner, hat sich verbessert. Einige der heute in Europa lebenden aramäischen Christen haben ihre Häuser wieder hergestellt oder neue gebaut.

Das Gebiet wirkt – obwohl es noch immer Sperrzone ist – auch an diesem Abend im Sonnenuntergang völlig friedlich. Von den heftigen Auseinandersetzungen zwischen PKK und türkischer Armee, unter denen auch die im Tur Abdin lebenden Aramäer litten, ist heute nichts mehr zu spüren. Doch die Augenzeugen von damals erinnern sich noch, als sei es gestern gewesen: Manchmal hätten die Kämpfer der PKK zum Beispiel an die Türen der Häuser geklopft und Lebensmittel verlangt. Man habe sich bedroht gefühlt und ihnen gegeben, was sie haben wollten. Bei den türkischen Soldaten habe das den Eindruck erweckt, dass man die PKK unterstütze. (more…)

 

Grabfälschung als „Landnahme“

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 03:08

Arutz 7 berichtete am 5 August von der eigenen journalistischen Ermittlung, die mittlerweile von der Polizei weitergeführt wird, aber der Reihe nach. Ein Anwohner Jerusalems Namens E. entdeckte auf seinem täglichen Weg zur Arbeit vorbei am Park der Unabhängigkeit [Gan Azmaut] zufällig eine Merkwürdigkeit: ein kleiner, alter muslimischer Friedhof wuchs plötzlich im hohen Tempo in alle Richtungen, es tauchten immer neue Gräber auf, obwohl es schon seit langem keine Beerdigungen dort mehr gab und auch in der Gegenwart keine stattfinden.

E. wurde aufmerksamer, verweilte in der Gegend länger in der Hoffnung, zu entdecken, wie sich der Friedhof vergrößert und wie die neuen Gräber entstehen. Und seine Ausdauer wurde natürlich auch belohnt, er wurde Zeuge eines bizarren Vorgangs: einer Grabsteinlegung ohne die Ausgrabung eines Grabs, ohne die Beerdigung und auch ohne den zu Beerdigenden. (more…)

 

Islamistischen Terrorismus im Keim ersticken

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 02:53

Verfassungsschutz setzt in Hessen stärker auf Prävention / Fortbildung für Lehrer

Wiesbaden (ddp-hes): Bei der Bekämpfung des islamistischen Terrorismus setzt der hessische Verfassungsschutz künftig stärker auf Prävention. Ab Herbst werden Fortbildungen für Lehrer zum Thema angeboten, außerdem steht eine engere Zusammenarbeit mit Hochschulen und Moscheen auf dem Plan. „Untersuchungen zeigen, dass es ein großes Potenzial für die Radikalisierung junger Menschen gibt“, sagte der neue Präsident des Landesamtes, Roland Desch, im ddp-Interview in Wiesbaden. Daher befürchte er eher eine Zu- als eine Abnahme des islamistischen Personenpotenzials. Ziel sei es, diesen Trend durch Prävention zu verhindern. Dabei wird auch über Möglichkeiten nachgedacht, um einen frühzeitigen Ausstieg aus der Szene zu erleichtern. (more…)