kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutsche Opfer, fremde Täter 20. August 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:28

Eine neue Buchreihe, der erste Titel: „Deutsche Opfer, fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland“ ist ein lange vorbereitetes Buch, das Michael Paulwitz und ich im Oktober in der neuen Buchreihe antaios thema vorlegen werden. „Deutsche Opfer, fremde Täter“ beschäftigt sich mit einem Problem, das sich zu einer Katastrophe auswächst: In vielen westdeutschen Städten gibt es Viertel mit hohem Ausländeranteil. Deutsche Jugendliche sind dort bereits in der Minderheit und sehen sich einer Alltagsaggressivität ausgesetzt, die an Intensität und Brutalität ein erträgliches Maß längst gesprengt hat.

Jüngst hat die Fernsehdokumentation „Kampf im Klassenzimmer“ das Ausmaß angedeutet und gezeigt: Es handelt sich nicht um ein Integrationsproblem, das rasch beseitigt werden könnte. Deutsche geraten im eigenen Land in die Minderheit und werden ihrerseits von einer dynamischen, aggressiven Mehrheit vor die Wahl gestellt, sich entweder anzupassen, das Viertel zu verlassen – oder als „Opfer“, „Scheiß-Deutscher“, „deutsche Schlampe“ den täglichen Spießrutenlauf anzutreten. Die Begriffe für diese Vorgänge: umgekehrte Integration (Anpassung der eingeborenen Minderheit an die zugewanderte Mehrheit), Binnenvertreibung, Vorbürgerkrieg, ethnische Landnahme.

Gewalt gegen Deutsche ist ein Problem, von dem fast jeder weiß, über das aber fast niemand öffentlich spricht. So bleiben die Opfer ungeschützt im eigenen Land: Deutsche als Opfer haben keine Lobby unter ihren in der Medienbranche und in der Politik tätigen Landsleute. Das Totschweigen und Verharmlosen der Vorgänge verschärft die Lage und verzerrt die Wirklichkeit. Selbst Staatsorgane wie die Polizei haben ihr Gewaltmonopol teilweise aufgeben müssen oder können es nur unter Aufbietung aller Kräfte durchsetzen.

„Deutsche Opfer, fremde Täter“ zeigt die Hintergründe und das Ausmaß einer katastrophalen Entwicklung auf. Wir widersprechen der Theorie, daß es sich bei der Gewalt junger Ausländer gegen Deutsche um ein soziales Problem handle. Deutschland steht vielmehr eine ethnisch-kulturelle Auseinandersetzung großen Ausmaßes bevor. Wie weit dieser mittlerweile nicht mehr „stille Vorbürgerkrieg“ gediehen ist, zeigt eine Chronik, die hunderte Fälle aus den Jahren 2000 bis 2010 versammelt und mit Hilfe der Fundstellennachweise nachvollziehbar macht. „Deutsche Opfer, fremde Täter“ ist eines unserer ganz wichtigen Bücher: Wir dokumentieren damit den Beginn und das Ausmaß einer Katastrophe, die in den nächsten Jahren in ihrem ganzen Ausmaß sichtbar werden wird – wenn nämlich die erste wirklich starke Generation junger, männlicher Ausländer ins kampffähige Alter kommt und die geballte Energie eines ethno-kulturellen Auftrags und damit einer starken Identität auf die Straße und ins Klassenzimmer tragen wird.

Vorausbestellung des Buchs ist hier möglich: http://www.shop.edition-antaios.de. (Noch eine Bitte: Den Hinweis auf viele dieser Fälle verdanken wir den Lesern dieses Netz-Tagebuchs, und so möchte ich heute den Aufruf von vor einem Jahr wiederholen. Bitte senden Sie Fälle (aus den letzten 12 Monaten) an redaktion@sezession.de. Noch finden sie Aufnahme in unsere Chronik).

 

One Response to “Deutsche Opfer, fremde Täter”

  1. Bazillus Says:

    Diese Bücher und Medien sind sehr wichtig. Denn sie decken das auf, was unsere Politiker, Kirchenvertreter und insbesondere unsere „unerschrockene“ Presse lauthals verschweigen.

    Dabei könnte dem Treiben relativ schnell und jetzt noch rechsstaatlich Einhalt geboten werden: Das Zauberwort, welches nicht über die gutmenschlichen Lippen gehen darf heißt: Ausweisung.

    Auch die Justiz hat noch nicht verstanden, dass jede vorsätzlich, geschweige den gefährliche Körperverletzung, Mehrfachfolgen hat, die auf das Strafmaß erheblichen Einfluss haben sollte.

    a) die individuelle Verletzung des Opfers mit all seinen Folgen bis hin zu dauerhaften Schädigung und Tod.
    b) die finanzielle Schädigung unseres Krankenkassensystems für diese Tätergruppe (ich meine hier nicht nur die ausländischen Körperverletzungsuntaten), welches bereits heute aus allen Nähten platzt.

    Jeder durch eine vorsätzliche Straftat herbeigeführte Arztbesuch ist zunächst einmal eine Krankenkassenleistung, die sich diese gegen den rechtskräftig verurteilten Täter, falls dieser überhaupt gefasst wird, möglicherweise zurückfordern kann. Inwieweit dies möglich ist, ist fraglich.

    Hinzu kommen Drogen- und Alktherapien der Täter, die ebenfalls von der Krankenkasse bezahlt werden müssen oder vom Landschaftsverband. Wir wundern uns über die immensen Krankenkassenerhöhungen und der Staat könnte relativ leicht regelnd eingreifen.

    Therapien über Therapien von Tätern bis zum Opfer, wobei die Täter hier in Deutschland in dieser Weise bevorzugt werden. Jeder kann den „Weißen Ring“ fragen, wie der Staat die schuldlosen Opfer im Stich lässt, die Täter aber geradezu pampert. Täterschutz vor Opferschutz ist nicht nur eine inhaltslose Sprechblase.

    Ich meine, dass die Geduldsgrenze langsam erreicht sein müsste und die Ausweisung des Täters, bis hin zu seiner Familie, falls diese sich querstellen sollte, staatlich betrieben werden müsste. Es muss ein neues Rechtsverständnis her. Unser Rechtssystem ist entweder nicht für solche vorkriegsähnlichen Zustande zugeschnitten oder aber es wird nicht konsequent angewandt. Wenn gewisse Tätergruppen nämlich vor Augen geführt wird, wie schnell Ausweisungen durchgeführt würden, würde die Zahl der Gewalttaten hier relativ schnell sinken.

    Schade, dass unsere politische Elite so kurzsichtig ist. Je mehr Deutsche unter den Hammer der ausländischen Gewalt kommen, umso eher kann hier die Lunte an einer Bombe gelegt werden, die dann wirklich in den Kampf der Kulturen münden könnte, wobei der Staat mittels konseqent durchgeführter Ausweisungspraxis diesen Clash hätte vermeiden können und in friedlichen Bahnen hätte kanalisieren können.

    Selbst Ausländer fragen sich, wie gutmenschlich naiv Europa eigentlich ist, solche Zustände hier zu dulden.

    Solange ein Deutscher, der Ausländer beleidigt zu Recht hart bestraft wird, aber ein Ausländer, der Deutsche in gleicher Weise beleidigt unter Artenschutz gestellt wird, solange arbeiten die Politik und auch die Justiz an einer 2-Klassen-Gesellschaft, die auf Dauer den Hass schüren wird.
    Wenn hier der Kampf gegen rechts auf die Spitze getrieben wird, ja durchaus zu Recht, hier aber einige Muslime öffentlich nach Hitler schreieen und Juden mal wieder ins Gas schicken oder töten wollen und der Rechtsstaat auch diese unter Artenschutz stellt, zeigt dies, dass der Staat schon längst zu einer hilflosen und wehrlosen Bananenrepublik verkommen ist.

    Der Kampf gegen Links beginn ja gerade erst. Massive Angriffe auf Polizei und Autobrände lassen grüßen.


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