kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Obszöne Kommentare der Moslems 6. August 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 04:33

Wenn sie keine Antwort auf die Fakten wissen, die aus ihren Büchern stammen, fangen sie an, entweder mit den folgenden Worten zu reagieren, was aber völlig harmlos ist. Was aber sehr gemein ist, sind ihre piratenartigen Angriffe auf die koptischen Seiten, welche als Hacking bekannt sind. Solche übelgesinnte muslimische Hackers haben oft die koptischen „Rooms“ auf der Plattform Pal-Talk überfallen, weil die Islamkritik sie erzürnt. Einige Rooms haben sie total erobert, sodass der Administrator keinen Zugriff mehr hat. Vor einigen Tagen haben solche Hackers die Homepage der ägyptischen Zeitung „Alyom Alsabaä“,  und zwar am Dienstag, den 27. Juli 2010, für 15 Minuten lahmgelegt. Sie hinterließen einen 30 seitigen Bericht. Der Grund für ihre Piraterie war die Werbung für die Veröffentlichung eines der islamkritischen Bücher eines europäischen Autors. Die Zeitung hat mit solchen Streichen erreicht, dass etwa sieben Millionen Besucher am Tag ihre Berichte Online lesen. (more…)

 

Zum Thema Clans: Sechs Araber nach Syrien abgeschoben

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 03:53

Der Deutsch-Libanese Kahled el Masri

Essen: Unter strenger Geheimhaltung hat die Stadt Essen erstmals Menschen nach Syrien abgeschoben. Dabei handelt es sich um sechs Araber, denen Straftaten vorgeworfen werden. Der libanesische Zedernverein spricht von einem „Skandal“.

Hintergrund – Parallelgesellschaft: Seit 2004 bemerkt die Polizei in der Nord-City entlang der Friedrich-Ebert-Straße die Entwicklung einer Parallelgesellschaft von Migranten libanesischer Herkunft. Seit 2007 setzt sie mit massiven Mitteln diese Szene unter Druck. Seit 2009 gibt es ein gemeinsames Handlungskonzept „Chancen bieten, Grenzen setzen!“ von Stadt und Polizei, das vor allem die Bildungsperspektiven der jungen Libanesen verbessern soll. „Wir müssen klarmachen, welche Gesetze hier gelten“, beschrieb Friedrich Koch, Leiter der Polizeiinspektion Mitte, Ende 2009 im WAZ-Gespräch die ausgegebene Null-Toleranz-Strategie. Drei libanesische Clans wickeln nach Polizeieinschätzung in der nördlichen Innenstadt ihre Geschäfte ab und lenken ihre Familien nach den Gesetzen der Scharia. Insbesondere die Jugendlichen hätten deshalb die Regeln des Rechtsstaates im Quartier außer Kraft gesehen, sagt Koch: „Die haben uns provoziert ohne Ende“. (more…)

 

Muslime mit Stipendien gelockt: Terror-Anklage in Stuttgart

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 03:43

Der Bonner Islamist Bekkay Harrach, der sich Abu Talha oder „Der Deutsche“ nennt, wirbt mit Videos für die Teilnahme am bewaffneten Dschihad, indem er an die religiösen Gefühle von deutschsprachigen Muslimen appelliert.


n-tv.de: Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat gegen drei Männer Anklage erhoben, die junge Muslime für eine Ausbildung bei terroristischen Vereinigungen vermittelt haben sollen. Wie die Behörde mitteilte, lockten die 24, 28 und 47 Jahre alten Beschuldigten von 2006 an junge Männer aus Deutschland, die zuvor zum Islam übergetreten waren, mit Stipendien an eine ägyptische Sprach- und Koranschule. Dort seien sie dann im Sinne einer radikalen Auslegung des Islams unterrichtet und mit Leuten in Kontakt gebracht worden, die für eine Ausbildung als Terror-Kämpfer warben. Mehrere der Schüler sollen eine solche Ausbildung für den bewaffneten Glaubenskampf angetreten haben. Einige der Ausgebildeten kehrten demnach nach Deutschland zurück, andere blieben im Ausland. Die Landeskriminalämter in Baden-Württemberg und Bayern hatten Anfang Februar bundesweit 43 Wohnungen durchsucht. (more…)

 

Interessante Aussprüche von Prominenten, die nicht jeder kennt

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 03:32

John Quincy Adams

Jeder klar denkende politische Mensch, der sich mit dem Islam befasst hat, egal ob das 100, 200, 500 oder sogar 1000 Jahre zurückliegt, wandte sich voll Grausen ab. Hier noch ein paar Zitate von nicht ganz Unbekannten:


= Alexis de Tocqueville 1790: {„Ich habe den Koran intensiv studiert, Meine Studien überzeugten mich davon, dass es wenige Religionen in der Welt gegeben hat, die für die Menschheit so tödlich waren wie die des Mohammed. So weit ich es beurteilen kann, ist sie die treibende Kraft hinter dem Verfall, der heute in der muslimischen Welt so deutlich wird. Obwohl (der Mohammedanismus) nicht ganz so absurd ist wie die Vielgötterei der alten Zeiten, sind seine sozialen und politischen Tendenzen meiner Meinung nach in höchstem Maße furchteinflößend. Daher sehe ich ihn im Vergleich zum Heidentum als Rückschritt, nicht als Fortschritt“}.

= Amerikas 6.President John Quincy Adams: {Im siebten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung tauchte ein wandernder Beduine aus Hagars Stamm auf (gemeint ist Mohammed), der aus der neuen Lehre Jesus den Glauben an und die Hoffnung auf die Unsterblichkeit übernahm. Doch er verzerrte sie bis zur Unkenntlichkeit und trat sie in den Staub, indem er in seiner Religion jeglichen Lohn, jegliche Hoffnung in die in die Form sexueller Belohnung goss. Er vergiftete die Quelle menschlichen Glückes, in dem er Frauen abwertete und Polygamie erlaubte; und er erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung bedachten Krieg. (more…)

 

Wir brauchen wache Christen

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 03:23

Offener Brief vom Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner an Herrn Pastor Johannes W. Matutis


Sehr geehrter Herr Matutis,

Sie schreiben: „Heute Morgen, beim Beten sagte mir Gott, ‚mein Kind, die Endzeit-Uhr tickt…es kommt was kommen muss – niemand kann es aufhalten und verhindern.‘ Weiter sagte mir der Herr: ‚Mein Kommen steht ganz nah vor der Türe, erkennt die Zeichen und macht euch bereit“.  Wiederholt verbreiten Sie Botschaften, die Sie von Gott erhalten haben. Ich gehöre nicht zu den Christen, die diesen Weg der Offenbarung grundsätzlich ablehnen, sofern solche Botschaften keine neuen Lehren enthalten, sondern biblische Aussagen verdeutlichen. Dennoch entstehen Fragen.

Die NS-Diktatur zeigte zweifellos apokalyptische Züge. Man konnte keine Lebensmittel einkaufen ohne Lebensmittelmarken mit dem „Zeichen des Tieres“. Dennoch wurde dieses System überwunden, und wir haben seit über 60 Jahren Frieden mit unseren Nachbarn. Trotzdem gibt es bedrohliche Entwicklungen in der Gegenwart. Ich befürchte, daß eine Überbetonung endzeitlicher Phänomene auf die Christen lähmend wirkt. Insbesondere im Pietismus wird verdrängt, daß Jesus von seinen Jüngern die Erfüllung ihrer staatsbürgerlichen Pflichten verlangt. Ein „Stiller im Lande“ zu sein, ist nicht biblisch. Paulus fordert dazu auf, die Mißstände im Lande aufzudecken. (more…)

 

Neues britisches Exportgut: Islamistische Blutbäder

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 03:11

Großbritanniens größte und langwierigste Terror-Ermittlung endete im letzten Monat mit der Verurteilung dreier britischer Muslime (www.telegraph.co.uk). Zu ihren Plänen aus dem Jahr 2006 gehörte die Sprengung von Transatlantik-Fliegern, womit sie bis zu 10.000 Menschen zu töten hofften. Diese Beinahe-Katastrophe bietet eine heftige Erinnerung an die globalen Gefahren, die vom radikalen Islam im Vereinigten Königreich ausgeht.

Die Heritage Foundation (www.telegraph.co.uk) nennt den britischen Islamismus “eine direkte Sicherheitsbedrohung” für die Vereinigten Staaten und The New Republic bezeichnet ihn als “die größte Gefahr für die Sicherheit der USA”. Der Beamtenapparat stimmt zu. Der britische Innenminister stellte 2003 ein Dossier zusammen, das bestätigte, dass sein Land eine “bedeutende Basis” für den Terrorismus bietet. Eine CIA-Studie von 2009 kommt zu dem Schluss, dass in Großbritannien Staatsbürger pakistanischer Herkunft (die entsprechend einem Visaverzichts-Programm frei in die USA einreisen können) die wahrscheinlichste Quelle für Terrorismus in Amerika bilden. (more…)

 

Wo Gott weint: Christen und Muslime in Syrien

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 03:00

Interview mit Erzbischof Samir Nassar

Damaskus, Syrien – (Zenit.org): Erzbischof Samir Nassar von Damaskus begleitet eine kleine Minderheit von Christen in Syrien. Der Erzbischof, der gerade 60 Jahre alt wurde, steht seit 2006 im Dienst dieser ältesten christlichen Kirche. In einem vom katholischen Radio- und Fernsehnetzwerks (CRTN) in Zusammenarbeit mit „Kirche in Not“ durchgeführten Interview für die Fernsehsendung „Wo Gott weint“ sprach Erzbischof Nassar über die Schwierigkeiten, der die Kirche in Damaskus gegenübersteht, aber auch über die Gründe zur Hoffnung. Der erste Teil dieses Interviews erschien gestern: Damaskus: Vom Saulus zum Paulus bis heute.

Die Kirche in Syrien steht Herausforderungen gegenüber. Können Sie einige davon nennen, mit denen Sie als eine Minderheit in einem mehrheitlich muslimischen Umfeld konfrontiert sind?
Erzbischof Nassar: Die größte Herausforderung ist, dass wir nur eine sehr kleine Minderheit von 5 bis 8 Prozent sind; es gibt nur sehr wenige Christen in einer überwiegend muslimischen Gesellschaft. (more…)