kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wie der islamische Terror Ägypten entstellte! 20. August 2010

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 01:53

Blutbad im Tempel von Hatshepsut

Auf unserem Blog wurde eine neue Rubrik eingerichtet: „Islamischer Terror“. Dabei wird es nicht nur um Ägypten gehen, sondern auch um die islamischen Terroristen in der ganzen Welt. Vor ein paar Tagen berichtete ich über den blinden Terroristen „Omar Abd Alrahman“, welcher die Führung der terroristischen Gruppe „Gamaa Islamia“ übernahm und für genug Unheil in Ägypten und der ganzen Welt sorgte. Das Gespräch über diese Terrorgruppe braucht sehr viele Artikel. Darum versuche ich sporadisch darüber zu berichten, indem ich Terroranschläge und Terroristen wie Aiman Alzawahry, Khaled Alislamboly oder Saaid Kottb vereinzelt  behandeln wird. Was ich damit beabsichtige, ist doch sonnenklar: Gib dem Islam keine Chance!

 

Das letzte Mal ging es um den Terroranschlag auf den japanischen Öl-Tanker, zu dem sich eine Gruppe namens „Brigade von Abd Allah Azam“. Dieser Azam war bis 1989 der Führer der terror-islamischen Gruppe und der Mentor von Abd Alrahman und Osama Bin Laden. Zu Beginn zeige ich Ihnen eines ihrer Verbrechen in Ägypten, damit sie sich vorstellen können, wozu diese Menschen fähig waren und immer noch sind. Ich spreche von dem Blutbad vom 1997 in Luxor, bei dem 68 Touristen erschossen und dann mit Messern zerstückelt wurden.

Was ich in den Berichten der internationalen Presse nicht fand, war die Zerstückelung der Leichen der „ungläubigen“ Touristen. Nachdem diese islamischen Barbaren die Touristen wahllos durchsiebt hatten, schnitten sie den Männern die Penisse und den Frauen ihre Brüste ab, was für Entrüstung in der ganzen Welt sorgte. Dieses Blutbad wurde nach fast dreijähriger Pause angerichtet. Denn die Terroristen der islamischen Gruppe sahen auf den Tourismus ab, weil Ägypten hauptsächlich davon lebt. Die vierjährige Terrorwelle begann am 12.10.1990!

 

An diesem Tag wurde Dr. Rifaat Al-Mahgoub, Chef des ägyptischen Parlaments und Vorsitzender der regierenden nationalen demokratischen Partei (NDP), von den islamischen Terroristen erschossen, während er in seinem Auto auf den Straßen von Kairo saß. Von diesem Tag an hörte man ständig von Terroranschlägen in allen Bundesländern, aber vor allem in Kairo und zwar gegen Touristen. Seltsamerweise waren die ägyptischen Behörden völlig überfordert. Denn es wurde versucht, verschiedene Minister zu ermorden, wie sie zuvor Dr. Al-Mahgoub erschossen hatten. Darunter waren Prämier Atef Sedky, Minister für die Mieden Safwat Alscherif, zwei Innenminister Abd Alhalim Moussa und Hassan Alalfy, Ex-Innenminister Hassan Abu Pascha und Elnabowy Ismail und etliche Anschläge gegen Mubarak, die totgeschwiegen wurden. Erschossen wurden auch die Autor und Journalisten, die sie kritisierten. Der bekanntest Autor war Dr. Farag Fouda, weil er ihr Gedankengut enthüllte.

 

Heute lasse ich Sie mit den folgenden Artikeln und morgen zeige ich ihnen eine der Terroranschläge, hinter denen der libysche Diktator Gaddafi stand: OPEC-Attentat 1975.

 

 

Ägypten: Die schwersten Anschläge auf Touristen

 

Touristen sind in Ägypten seit den 1990er-Jahren immer wieder Ziel terroristischer Angriffe islamischer Fanatiker geworden. Zu den schwerwiegendsten zählen:

 

= 07.04.05: Ein Selbstmordattentäter verletzt im Kairoer Basar Khan El-Khalili drei ausländische Touristen tödlich.
= 07.10.04: Bei Anschlägen auf das „Taba Hilton-Hotel“ an der israelisch-ägyptischen Grenze sowie zwei Touristencamps bei Nuweiba werden 34 Menschen getötet und mehr als 120 verletzt. Die Opfer sind zumeist Israelis.
= 17.11.97: Beim bis dahin weltweit blutigsten Terroranschlag auf Touristen kommen in der oberägyptischen Stadt Luxor vor dem Hatschepsut-Tempel 58 Urlauber ums Leben, darunter 36 Schweizer und vier Deutsche. Bei dem Attentat sterben nach offiziellen Angaben auch vier unbeteiligte Ägypter und sechs der Attentäter. Zu dem Anschlag bekennt sich die islamische Terrororganisation „Gamaa Islamija“.
= 18.09.97: Neun Deutsche und ein ägyptischer Fahrer sterben bei einem Anschlag auf einen Touristenbus vor dem Ägyptischen Museum in Kairo.
= 18.04.96: Im Kairoer Hotel „Europa“ werden 18 Mitglieder einer griechischen Reisegruppe mit Maschinenpistolen erschossen.
= 27.09.94: Im Basar des Touristenortes Hurghada erschießen Islamisten zwei Deutsche und zwei Ägypter.
= 04.03.94: Eine deutsche Touristin wird tödlich getroffen, als ihr Schiff in der Provinz Assiut vom Nilufer aus beschossen wird.
= 26.10.93: Ein Fanatiker stürmt ins „Intercontinental-Hotel“ in Kairo, beschimpft die „Ungläubigen“ und erschießt vier Ausländer.
= 08.06.93: Auf der Straße zu den Pyramiden von Giza wird ein Touristenbus mit einem Sprengsatz beworfen. Der einheimische Fahrer wird getötet. Mehr als 20 Fahrgäste werden verletzt.

= 04.02.90: Bei einem Terroranschlag auf einen mit israelischen Touristen besetzten Reisebus werden neun Israelis getötet und 21 weitere verletzt. Auch zwei Ägypter kommen ums Leben. {Samstag 23.07.2005 http://www.focus.de/reisen/reisefuehrer/aegypten_aid_97111.html}

 

 

Massaker beim Tempel der Hatschespsut in Luxor

 

{Am: 17.11.1997, um: 08:45 Uhr – Ort: Ägypten / Afrika – Galt: Touristen aus verschiedenen Staaten – Ausgeführt durch: Gamaa Al-Islamya (u.a. Medhat Mohammad Abd Alrahman Hassan) – Motivation: politisch-religiös  – Tote: 69 Verletzt: 24}

 

Eine umfassende und genaue Darstellung der Ereignisse in Luxor ist praktisch fast unmöglich, da die zahlreichen Zeugenaussagen nicht widerspruchsfrei sind. Dies liegt zum einen darin begründet, dass kein Zeuge den Verlauf von Anfang bis Ende verfolgen konnte, andererseits aber auch darin, dass die Zeugen verständlicherweise unter Schock standen. Daher halten wir uns hier an die offiziellen Untersuchungsergebnisse (inklusive evtl. daraus entstehender Widersprüche). Laut verschiedenen Zeugenaussagen, traf zwischen 8:45 und 9:00 Uhr Ortszeit eine Gruppe bewaffneter Terroristen (laut Aussage einzelner Zeugen in die schwarze Militärkleidung der Spezialeinheit gekleidet und mit einem Stirnband um den Kopf das die Aufschrift: „Wir werden kämpfen bis zum Tod – Bataillon der Zerstörung und Verwüstung“) beim ersten Eingangstor zum Hatschepsut-Tempel ein. Einer der Terroristen begab sich zum äußeren Eingangstor, während drei andere auf den zweiten Eingang zusteuerten und dort einen Wächter erschossen. Eine weitere Wache versuchte in den Tempel zu fliehen, wurde aber durch die Terroristen verletzt. Der vierte Terrorist erschoss einen Offizier am äußeren Tor und schloss sich danach, mit der Waffe seines Opfers bewaffnet, wieder den anderen Terroristen an. Die Gruppe feuerte danach wahllos in verschiedene Richtungen, vermutlich um die Bazarbesitzer und Händler vor dem Tempel zu vertreiben, und drang dann in den von mehreren Reisegruppen besuchten Tempel ein.

 

Man geht davon aus, dass sich zu diesem Zeitpunkt ca. 400 Touristen aus mehreren Ländern in der Tempelanlage befunden haben. Betroffen waren vor allem die Besucher der Anubis- und der Hathor-Kapelle. Zwar befanden sich drei Polizeiwächter im Tempel, diese waren aufgrund ihrer zahlenmäßigen Unterlegenheit und der schlechten Bewaffnung jedoch nicht in der Lage zu reagieren. Einer der Wächter wurde von einer Maschinenpistolensalve zerfetzt, ein weiterer konnte sich verletzt verstecken. Der dritte Wächter war unbewaffnet und realisierte laut eigener Aussage zunächst nicht, dass es sich um einen terroristischen Anschlag handelte. Insgesamt sollen die Täter knapp eine Stunde (wobei teilweise auch von einer halben Stunde die Rede ist) auf die anwesenden Touristen geschossen haben. Laut Zeugenaussagen gingen sie dabei mit „erschreckender Ruhe“ und „äußerst planvoll“ vor. So sollen die Täter im Zweierteam agiert haben: Während einer schoss, gab ihm der andere Deckung. Sobald einer der Täter sein Magazin verbraucht hatte, tauschten beide die Rollen. Laut einzelner Zeugenaussagen begnügten sich die Täter nicht damit blindwütig und ziellos auf die Touristen zu feuern, sondern verfolgten ihre Opfer und malträtierten sie mit Messern.

 

Nach dem Massaker verließen die Terroristen, bewaffnet und singend, mit einem Taxi den Ort des Verbrechens. Nach zweihundert Metern Fahrt stiegen sie aus dem Taxi aus, um in einen Reisebus der Firma ISIS umzusteigen. Sie bedrohten den Fahrer und zwangen ihn, zum Tal der Könige zu fahren. Allerdings fand zu diesem Zeitpunkt eine Beerdigungsprozession auf dem Platz Al-Saida Zeinab statt, was die Terroristen abschreckte. Sie zwangen den Fahrer einen anderen Weg einzuschlagen, was dieser dazu nutzte, die Terroristen in eine Falle zu locken. So gab er vor, sich noch auf dem Weg zum Tal der Könige zu befinden, schlug tatsächlich aber einen anderen Weg ein und fuhr auf eine Straßensperre der Polizei zu. Allerdings bemerkten die Terroristen die List des Fahrers und zwangen ihn umzudrehen. Zu diesem Zeitpunkt erreichte eine motorisierte Polizeistreife den Bus. Die Terroristen befahlen dem Busfahrer anzuhalten, damit fünf der Terroristen aussteigen und das Feuer auf die Polizei eröffnen können, während der sechste im Bus bleiben sollte. Geistesgegenwärtig sagte der Fahrer zum sechsten Terroristen, dass seine Kollegen ihn gerufen hätten, woraufhin dieser den Bus verlies und der Fahrer mit dem Bus floh. Als der sechste Terrorist den Bus verließ, wurde er von einer Kugel getroffen und am Bein verletzt. Zunächst versuchten die anderen ihn mitzunehmen, bemerkten dann aber, dass sie zwischen den heraneilenden Leuten und den eintreffenden Polizeikräften gefangen waren. Daraufhin erschossen sie ihren Kameraden und flohen ungeordnet in die Berge, nahe dem Tal der Könige.Die Aussagen zum Tode der Terroristen sind sehr widersprüchlich. Klar ist lediglich, dass sie in der Höhle gestorben sind, in die sie zuletzt geflohen sind. Es gibt zahlreiche Augenzeugenberichte, die belegen würden, dass die Polizei einen Angriff auf die Höhle gestartet und im Verlaufe des Gefechts die verbliebenen fünf Terroristen erschossen hätten. Anderen Aussagen zufolge, sollen die Terroristen Selbstmord begangen haben, wofür auch der Spruch den sie mehreren Zeugen gegenüber geäußert haben sollen, sprechen könnte: „Wir sind tot, und du wirst mit uns sterben“!

 

Insgesamt forderte das Attentat in Luxor 68 oder 69 Menschenleben. Es wurden 58 Touristen (darunter 35 Schweizer, zehn Japaner, fünf Briten, vier Deutsche, zwei Kolumbianer und ein Bulgare), vier oder fünf ägyptische Staatsbürger und die 6 Attentäter getötet. Zwölf Schweizer, zwei Deutsche, ein Franzose, ein Japaner und acht Ägypter wurden verletzt. Angesichts des Vorgehens der Täter, ist es unwahrscheinlich, dass sie autonom gehandelt haben. Eine gewisse Logistik muss den Attentätern zur Verfügung gestanden haben, etwa die Waffen, die Munition und die Fahrt zur Tempelanlage. Auch gehen die ägyptischen Behörden davon aus, dass es sich bei den Tätern nicht um ein Selbstmordkommando per se handelte, der Tod aber von den Tätern in Kauf genommen wurde.

 

Den Sicherheitskräften war laut eigener Aussage nur einer der Täter, nämlich Medhat Mohammad Abd Elrahman Hassan, wegen seiner Zugehörigkeit zur „Gamaa Al-Islamya“ bekannt. Es wird heute davon ausgegangen, dass es sich bei den anderen Attentätern um Studenten aus der Region handelte, die von Medhat im letzten Moment rekrutiert wurden. Dafür spricht auch, dass sich die Familien von vier der Attentäter (für den fünften meldete sich bis zum heutigen Tag niemand) sehr überrascht von der Tat zeigten, und dass es vorher auch keinen Hinweis für terroristische Aktivitäten der vier gab. Es wird heute auch davon ausgegangen, dass sich die Täter in einen „Blutrausch metzelten“. Die Attentate zogen eine Reihe von Bekennerschreiben nach sich, darunter unter anderem von folgenden Organisationen: „Die Brigade der Zerstörung und Verwüstung der Gamaa Al-Islamya“, „Talaeh Al-Fatah“ und „Unterstützer der Scharia“. Im Großen und Ganzen weisen die vorliegenden Beweise und auch die Bekennerschreiben daraufhin, dass der Terrorakt durch Mitglieder der „Gamaa Al-Islamya“ ausgeübt wurde. Allerdings scheint es so, dass dieser Anschlag nicht von der Führung der Organisation abgesegnet war, sondern ohne Absprache von einem gewissen Refai Ahmed Taha Moussa befohlen wurde. Ein weiterer Beleg dafür wäre, dass sich der Sprecher der „Gamaa Al-Islamya“ in Großbritannien vom Attentat in Luxor distanziert hat. Letztlich ändert dies aber nichts an der Tat an sich, sondern gibt lediglich einen Hinweis darauf, dass zu einer Spaltung der Verantwortlichen der „Gamaa Al-Islamya “ in Ägypten und den Vertretern dieser Organisation im Ausland gekommen ist. Quelle: http://www.ask1.org/terrorakt-37.html

 

 

Anschlag von Luxor 1997

 

Der Anschlag von Luxor fand am 17. November 1997 in „Deir El-Bahari“, einer archäologischen Ausgrabungsstätte in der Nähe des Nils in Ägypten, statt. Der Totentempel der Hatschepsut in Deir El-Bahari ist eine der bekanntesten ägyptischen Touristen-Attraktionen. Im Laufe des Morgens griffen sechs mit automatischen Waffen und Messern ausgerüstete Terroristen der Gruppe Al-Dschamaa Al-islamiya eine Touristengruppe an, die sich zu dieser Zeit auf der zweiten Empore des Tempels aufhielt. 68 Personen wurden bei diesem Anschlag getötet, darunter: 36 Schweizer, zehn Japaner, fünf Engländer, vier Deutsche, ein Franzose, ein Kolumbianer und ein Besucher mit bulgarischer und englischer Staatsbürgerschaft. Außerdem wurden vier Ägypter getötet, davon drei Polizisten und ein Reiseführer. Zwölf Schweizer, zwei Japaner, zwei Deutsche, ein Franzose und neun Ägypter wurden verwundet. Die Angreifer wurden bei einem späteren Gefecht mit der Polizei getötet oder begingen Selbstmord. Die Tourismusindustrie in Ägypten wurde durch diesen Anschlag über mehrere Jahre stark geschwächt. Heute sind bei den meisten Sehenswürdigkeiten oder öffentlichen Plätzen Beamte der Tourism-Police mit automatischen Waffen oft in gepanzerten Unterständen oder mit Stahlschilden stationiert. {Quelle: Wikipedia}

 

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