kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Muezzin – Allahs Vuvuzela – soll schweigen 26. August 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 02:00

Kairo sagt dem Gebetsruf per Lautsprecher den Kampf an


Im Rücken die Pyramiden, zu Füßen das flimmernde Kairo – wer sich um die Mittagszeit bei den pharaonischen Weltwundern aufhält, kann ein akustisches Schauspiel der besonderen Art erleben. Kurz nach zwölf erhebt sich ein Gequäke und Gesumme aus den Häuserschluchten der 20-Millionen-Metropole, dass man sich zurückversetzt fühlt in die WM-Stadien von Südafrika. Aus 50 000 billigen Lautsprechern chinesischer Produktion steigt krächzend und pfeifend der muslimische Gebetsruf gen Himmel. Munter trompeten Allahs Vuvuzelas durcheinander – die guten und die schlechten Sänger, die verfrühten und verspäteten – bis nach einigen Minuten der wundersame Klangteppich langsam wieder zur Ruhe kommt.

Fünf Mal am Tag erschallt der so genannte Azzan über der „Stadt der 1000 Minarette“ – angefangen vor Sonnenaufgang bis spät in die Nacht. Von einem „Krieg der Lautsprecher“ und „totalem Chaos“ spricht die Regierung und hat der „Kakophonie“ den Kampf angesagt. (more…)

 

Pikante Aussagen, welche die Zensur-Schere überlebten

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:51

= Helmut Schmidt über seine Begegnung mit Süleyman Demirel, Zeit-Punkte 1/1993: “Ich kann mich gut daran erinnern, als ich ihn das erste Mal traf. Das muss anderthalb Jahrzehnte her sein. Wir trafen uns in Ankara. Er war damals Regierungschef und hat zu mir gesagt: „Wissen Sie, Herr Schmidt, bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren“. Und ich habe zu ihm gesagt: „Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen“. Da hat er gesagt: „Warten Sie mal ab. Wir produzieren die Kinder und Ihr werdet sie aufnehmen“. Er sagte auch: “Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen”.

= Die Zeit, Nr. 18/2004, 22. April 2004: Helmut Kohl hatte noch deutlich gesagt: “Wir sind kein Einwanderungsland” und bestand auf Rückführung in die Heimat. Dann verstummte er plötzlich und hat nie wieder darüber gesprochen. Von wem wurde er zurechtgewiesen? Wir werden die Wahrheit nicht erfahren, vielleicht eine spätere Generation, wenn geheime Akten geöffnet werden dürfen.

= Heinz Kühn, offensichtlich der einzige Realist in diesem Amt, in der „Quick“ vom 15.01.1981, als es in Deutschland „erst“ 4,629 Millionen Ausländer gab und diese noch als solche bezeichnet wurden, mit den Worten zitiert wurde: „Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft. Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch“. (more…)

 

Erneute Verlautbarung zum Stillen von Erwachsenen

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:42

Der juristische Berater des saudischen Justizministeriums erklärte, dass das Stillen von Erwachsenen für jede Zeit und jeden Ort gelte. (Institut für Islamfragen, dh, 18.07.2010)


Obwohl die Al-Azhar Moschee in Kairo/Ägypten als staatliche Verlautbarung in Ägypten 2007 einen Beschluss herausgegeben hatte, der das Erwähnen des so genannten „Stillens von Erwachsenen“ in öffentlichen Medien verbot, wurden durch gegenteilige Äußerungen vor kurzem erneut Unruhen unter vielen Muslimen ausgelöst. Der prominente muslimische Gelehrte und Verkündiger des Islam, der offizielle Berater des saudischen Justizministeriums, Abdul Muhsen Al-Abikan, erließ kürzlich ein Rechtsgutachten, welches das Stillen von Erwachsen als eine authentische Lehre des Propheten des Islam, Muhammads, mit unbeschränkter Gültigkeit beschreibt. D. h., diese Lehre galt nicht nur zur Zeit Muhammads, sondern für alle Zeiten.

Al-Abikan betonte die Authentizität dieser Lehre. Letztendlich habe Muhammads Frau, Aisha, diese Lehre in ihrem Alltag umgesetzt. Sie habe ihren Nichten befohlen, jeden erwachsenen Mann, der Aischa besuchen wollte, zu stillen, so dass er sich mit ihr allein in ihrer Wohnung aufhalten durfte (da nach Schariarecht erst nach dem Herstellen eines Verwandtschaftsverhältnisses durch das Stillen das Zusammensein von nichtverwandten Männern und Frauen im selben Raum rechtlich als erlaubt gilt). (more…)

 

Religionsamt für Freigabe der Paulus-Kirche in Tarsus

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 01:29

Bardakoglu betonte, er könne bei Reisen ins westliche Ausland seinen Gesprächspartnern nur schwer erklären, warum das Gotteshaus überhaupt ein Museum sei.


Ankara (kath.net/KAP): Der Chef des staatlichen Religionsamtes (Diyanet) in der Türkei spricht sich für eine Umwandlung der Paulus-Kirche in Tarsus von einem Museum in ein Gotteshaus aus. „Ich finde es korrekter, wenn die St.Paulus-Kirche in Tarsus als Kirche dient und nicht in ihrer derzeitigen Rolle als Museum“, sagte Ali Bardakoglu laut türkischen Presseberichten vom Dienstag. Wenn ein Ort für Christen heilig sei und sie dort religiöse Zeremonien abhalten wollten, „dann kann es keinen Grund geben, dies zu verbieten“.

Die katholische Kirche fordert seit langem die Umwandlung der Paulus-Kirche in ein Gotteshaus. Bisher war der Bau aber nur während des Paulus-Jahres 2008/2009 für Gottesdienste geöffnet. Für eine dauerhafte Zulassung als Kirche gibt es noch keine Genehmigung der Behörden. Bardakoglu betonte, er könne bei Reisen ins westliche Ausland seinen Gesprächspartnern nur schwer erklären, warum das Gotteshaus überhaupt ein Museum sei.

Schon mehrmals hatte Bardakoglu einen ähnlichen Vorstoß unternommen. Bereits während des „Paulusjahres“ 2008 gab es Hoffnungen, die sich aber nicht erfüllten. Kardinal Joachim Meisner von Köln sagte damals im November 2008: Seitens der türkischen Regierung „hören wir immer nur große Worte, aber wir sehen keine Taten“. Sowohl Ministerpräsident Erdogan als auch Ali Bardakoglu hatten damals ein Kirchbauprojekt in Tarsus ausdrücklich befürwortet. Schon damals kritisierte Meisner: „Eine Behörde schiebt die Entscheidung auf die andere ab“. (more…)

 

Hier muss gespendet werden!

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:12

Wenn die Pakistaner nicht gerade ertrinken, an Cholera sterben oder lautstark nach Spendengeldern der Ungläubigen krakeelen müssen, bleibt ihnen immer noch etwas Zeit, ihren kulturellen Besonderheiten nachzugehen. Das pakistanische Fernsehen zeigte jetzt Bilder eines Lynchmordes an zwei zu Unrecht als Diebe beschuldigten Jugendlichen.


Der SPIEGEL ist gewohnt ratlos angesichts der grausamen Bilder, denn deutsche Qualitätsjournalisten haben noch nie von ähnlichen Vorfällen in Afghanistan, Somalia, Iran oder Gaza gehört. Schuld muss wohl der Vertrauensverlust in die Regierung sein. Oder die zu geringen Spenden? Oder vielleicht die Kreuzzüge? Sicher ist nur: Mit dem Islam kann das alles nichts zu tun haben. (more…)

 

Frankreich: Muslime verprügeln Menschen, die während des Ramadans essen

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:08

Die barbarischen Muslime überfallen während des Ramadans wahllos Menschen, die sie Essen sehen.


Es geschah mitten in der französischen Stadt Lyon, während des islamischen Anorexie-Festes Ramadan in diesem Monat: Ein junger Senegalese saß am 15. August auf der Terrasse eines Restaurants in Lyon und aß sein Frühstück, als er von drei jungen Muslimmenschen angefallen wurde. Der Grund: Er missachtete das mohammedanische Fastengebot. Die Muslimmenschen schlugen dem senegalesischen Vater den Kopf mit einer Flasche ein. Er musste im Krankenhaus operiert werden. Der Angriff wurde con CCTV festgehalten, aber die Bilder sind zu unscharf und man kann die Gesichter der Barbaren darauf nicht erkennen.

Der Besitzer der Dönerbude fürchtet die mafia-ähnlichen Racheakte seiner islamischen Glaubensbrüder und deswegen will er nur anonym als Zeuge aussagen. Drei Tage später ging eine junge jüdische Frau in einem Supermarkt in Toulouse einkaufen. (more…)

 

Christ sein trotz Gewalt und Diskriminierung

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 00:50

Grab Paters Ragheed Kenny

Fritz Schroth schildert die Eindrücke seiner Reise mit einer Delegation der EKD in den Nordirak


„Vor der weltweiten Verfolgung und Bedrängnis der Christen dürfen wir die Augen nicht verschließen“ fordert Fritz Schroth. Beim Besuch des türkischen Pastors Ertan Cevik in der Christlichen Tagungsstätte Hohe Rhön schilderte Schroth Eindrücke von einer Reise, die er im Juli als Mitglied der Landessynode der evangelischen Kirche in Bayern und als Vorsitzender des ständigen Ausschusses Weltmission und Ökumene in den Nordirak unternommen hatte. Der Delegation gehörten hochrangige Mitglieder der EKD aus Deutschland und der Schweiz an. Unter anderem wurden im Nordirak altorientalische Kirchen besucht. Laut Schroth wollte man mit dem Besuch den Gläubigen vor Ort deutlich machen, „dass sie als bedrängte Christen nicht vergessen sind“.

Etwa 1,5 Millionen Christen lebten vor dem Krieg im Irak. Eine Million davon haben den Irak seither verlassen. Vier Millionen Iraker sind auf der Flucht. „Seit 30 Jahren beherrscht der Krieg dieses Land mit unvorstellbaren Gewalt“ sagt Schroth. „Unser Problem ist, dass wir mit der Nachrichtenflut der Katastrophen abgestumpft sind in unserem Empfinden“. Christen seien heute eine religiöse Minderheit im Irak. Neben der Bedrohung durch den radikalen Islam komme als zweiter Faktor der Neid als Bedrohung dazu, denn Christen seien die am besten ausgebildete Bevölkerungsschicht im Land.

Zielscheibe der Gewalt: So seien sie zur Zielscheibe der Gewalt, der Bedrängung und oft genug der Verfolgung geworden. Die Sicherheitslage sei das größte Problem jeder weiterer Entwicklung. „Jeder Ort in Kurdistan, durch den wir kamen, war wie eine kleine Festung“. (more…)