kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Neue Christenverfolgung in Wien 4. September 2010

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 23:48

Die Rathaus Sozialisten entdecken ihre alte Kirchenfeindlichkeit wieder

Die Katholische Kapelle des Gereatriezentrums Baumgarten ist brechend voll. Kein einziger Sitzplatz ist mehr zu ergattern. Im hinteren Teil stehen Gläubige in vier Reihen, seitlich aufgestellte zusätzliche Sessel sind belegt, im vorderen Teil steht ein knappes Dutzend Rollstühle mit behinderten Pfleglingen des Heimes. Hier haben sich nicht die Schönen und Reichen versammelt, die nach dem Gottesdienst ihre neuesten Marken-Kostüme vorführen wollen. Hier findet man auch keine lokalen Politiker, die im Vorfeld eines Wahlkampfes Zielgruppenarbeit betreiben. Nein, hier haben sich die Beladenen, die Preßthaften und die Alleingelassenen eingefunden, ergänzt durch eine treue Schar ernsthafter Christen aus der unmittelbaren Nachbarschaft des Heimes und ein wenig verstärkt durch ein Häuflein bunt gemischter Bürger aller Altersklassen aus den verschiedensten Winkeln Wiens, die sich spontan entschlossen haben, durch aktives Mitfeiern ihre Solidarität zum Ausdruck zu bringen. Deutlich mehr als hundert sind es, die sich einträchtig für die Begegnung mit Jesus sammeln.

Eine Glocke – der Priester, zwei Diakone, ein Messdiener. Pater Ivan zelebriert die Messe souverän und gleichzeitig mit herzlicher Hingabe. 91 Jahre ist er schon, aber ungebrochen in seiner Agilität, seinem Tatendrang und seinem Einsatz für die Sache Gottes und der Menschen. (more…)

 

Zwangsheirat im Islam verankert!

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 23:39

Jeder weiß es, sprechen darf man darüber nicht: Zwangsheiraten, die man aber keinesfalls mit dem Islam in Verbindung bringen darf. Schließlich hatten wir sowas früher auch. Es werden komischerweise aber immer moslemische Familien als Beispiel gebracht, wo das Phänomen doch in allen Gesellschaften zu beobachten ist. Man spricht dann gerne von “patriachalen Strukturen”, aber was ist patriarchaler als der Islam, wo Frauen nur die Hälfte wert sind, einen männlichen Vormund haben und aus der Öffentlichkeit verbannt werden? Ja, auch von dem im Westen sehr beliebten Erdogan. Und mit dem Islam kamen die Zwangsehen auch wieder zu uns. Es ist so gruselig, man mag sich das gar nicht vorstellen. Zwangssex mit einem Partner, den man nicht liebt, oft nicht mal kennt. Und Kinder, die aus solchen Vergewaltigungen entstehen, dürften hier abgetrieben werden!

N-tv berichet: {Über das Ausmaß von Zwangsverheiratungen existieren in Deutschland keine repräsentativen Erhebungen. Experten gehen aber vor dem Hintergrund von Studien in einzelnen Ländern von weit über Tausend Opfern bundesweit pro Jahr aus. Nur wenige wehren sich. Nach einer Studie des Instituts für Menschenrechte müssen 29% der zwangsverheirateten Frauen wegen der Familienehre heiraten, fast alle stammen aus patriarchalen Familien. Nicht irgendwo, sondern mitten in Deutschland. Junge Mädchen fahren in den Sommerurlaub in das Land ihrer Eltern und kehren als verheiratete Frauen zurück, mit einem Mann an der Seite, den sie selbst nie gewählt hätten. Doch fehlende Liebe ist dann das kleinste Problem. Oft erleben die Frauen psychische und sexuelle Misshandlungen. Güner Yasemin Balci, in Berlin-Neukölln geboren und aufgewachsen, kennt sich in dieser Welt gut aus. Sie hat Erziehungs- und Literaturwissenschaft studiert und im Modellprojekt “Kiezorientierte Gewalt- und Kriminalitätsprävention” und im Mädchentreff MaDonna Mädchenkult.Ur. e.V. mit Jugendlichen aus türkischen und arabischen Familien gearbeitet. Da lag ein Buch über Zwangsehen möglicherweise nahe}. (more…)

 

Türkei: Provokation – Rechtspartei beantragt Gebet in der Hagia Sophia

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 23:28

Eine rechtsgerichtete türkische Partei will kommende Woche das Festtagsgebet zum Ende des Fastenmonats Ramadan in der Hagia Sophia verrichten lassen.

 
Istanbul (kath.net/KAP): Eine rechtsgerichtete türkische Partei will kommende Woche das Festtagsgebet zum Ende des Fastenmonats Ramadan in der Hagia Sophia verrichten lassen. Bisher gebe es noch keine Antwort der Regierung auf einen entsprechenden Antrag, erklärte ein Sprecher der Großen Einheitspartei (BBP) in Ankara auf Anfrage der deutschen katholischen Nachrichtenagentur KNA. In ihrem Antrag bezieht sich die Randpartei ausdrücklich auf jüngste Entscheidungen der Regierung, Christen in der Türkei einige Messfeiern in historischen Gotteshäusern zu erlauben. Der Leiter des staatlichen Religionsamtes, Ali Bardakoglu, zeigte sich vor türkischen Journalisten aufgeschlossen für den Vorstoß. Sein Amt sei für diese Frage zwar nicht zuständig, trete aber dennoch für religiöse Freiheit ein.

Die vor rund 1.500 Jahren errichtete Hagia Sophia war zunächst Krönungskirche des byzantinischen Reiches und eine der größten Kirchen der Christenheit. (more…)

 

Die Zeit ist reif!

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 03:34

Quod erat demonstrandum! Seit dem gestrigen Tage, dem 2.9.2010, haben wir Gewissheit: Deutschland hat sich abgeschafft, und die Meinungsfreiheit gleich mit. Für seine privat geäußerten Thesen soll Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin seinen Job verlieren. Sollte Bundespräsident Wulff dem Antrag auf Entlassung zustimmen, würde die letzte Hoffnung wieder mal auf der Judikative ruhen – und auf der wagen Annahme, dass wenigstens die Gerichte wirklich unabhängig sind, wenn es selbst die Bundesbank diesjährig nicht mehr ist.

Darüber hinaus steht nun die Frage im Raum: wenn einerseits nach Umfragen die überwältigende Mehrheit Sarrazin recht gibt, andererseits aber das gesamte politische Spektrum über seine Meinung herfällt, wen sollen die Deutschen dann zukünftig wählen? Schließlich geht es nicht um die Frage, wie krumm eine Gurke sein darf – dafür haben wir ja die EU erfunden. Nein, es geht um einige der wichtigsten Themen unserer Zeit: um Integration, um Demographie, um den Islam, es geht um die Frage, ob sich unsere Zukunftsängste nur um irgendwelche wirren Klimamodelle drehen, oder ob sich eine signifikante Anzahl der Menschen in diesem Land – so wie ich – darum sorgt, dass Deutschland auch im 22. Jahrhundert noch eine Demokratie ist – bestenfalls sogar eine wohlständige. Die Zeit ist reif, mehr als reif, für eine neue Partei!

Dabei ist „reif“ sogar noch untertrieben, im übertragenen Sinne fällt diese neue Partei schon angefault vom Baum herunter, und droht von ihren eigenen Befürwortern zertreten zu werden. Giordano, Kelek, Broder, Ulfkotte… und wie sie alle heißen, Sarrazin hat ja – dahingehend haben seine Kritiker recht – nicht die Welt neu erfunden. Kritische Stimmen gab und gibt es zur genüge, und nicht wenige Bücher waren inhaltlich in ihrer Brisanz und ihrer Qualität dem des Sarrazin weit voraus. Doch mit seiner geschickten Taktik, die heikelsten Thesen in Deutschlands größtem Medium vorab zu veröffentlichen, zudem mit seiner ohnehin exponierten Stellung im Wirrwarr nationaler Prominentheiten, brachte Sarrazin die Tatsache vom muslimisch-begründeten Integrationsdisaster in nie da gewesener Quantität in die Öffentlichkeit. (more…)

 

Interview mit Medhat Kilada, Direktor von Copts United

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 03:27

Medhat Klada ist Direktor von „Copts United“, einer in Zürich ansässigen Organisation, die sich für die Rechte der koptischen Minderheit in Ägypten einsetzt. Die IGFM sprach mit ihm über die Lage der größten christliche Minderheit des Vorderen Orients. Medhat Klada ist Executive Director der „European Union of Coptic Organisations for Human Rights“ in Genf. Die IGFM sprach mit ihm über die Lage der größten christliche Minderheit des Vorderen Orients. Die Fragen stellte Max Klingberg (IGFM, 26. August 2010)

Herr Klada, was sind Ihrer Meinung nach die schwerwiegendsten menschenrechtlichen Probleme Ägyptens?
Es gibt heute zahlreiche Arten schwerwiegender Menschenrechtsverletzungen in Ägypten. Am gravierendsten sind jedoch die Menschenrechtsverletzungen, die regelmäßig an den Christen begangen werden. Davon sind die Kopten, die größte christliche Minderheit des Vorderen Orients, d.h. ca. 15 Millionen Menschen betroffen. Extremisten möchte diese vernichten. Es handelt sich um organisierte Verbrechen. Staatliche Institutionen sind daran beteiligt. Die Verfolgung der Kopten erfolgt heute landesweit. Leider haben die islamistisch-extremistischen Ideologien auch die einfachen Menschen erfasst. (more…)

 

Köppel: Hysterische Diskussion um Sarrazin

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 02:36

Der Chefredakteur und Verleger der Schweizer Weltwoche, Roger Köppel, hat in einem Videokommentar Thilo Sarrazin klar unterstützt. Im Gegensatz zu den vielen Heuchlern, die jetzt „Kreuzigt ihn“ schreien, hat der Schweizer Journalist die vorgelegten Daten und Fakten nüchtern analysiert und kann daran nichts Verwerfliches entdecken. Ganz im Gegenteil. Sie entsprächen den Tatsachen und seien nicht zu leugnen.


Selbst Altkanzler Helmut Schmidt habe im Gespräch mit Köppel genau die gleichen Sorgen über die Einwanderung bildungsferner Schichten in die Sozialsysteme geäußert. Schmidts Äußerung aus den 70er-Jahren „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze“ würde heutzutage wohl auch für ein Ausschlussverfahren reichen. So ändern sich eben die Zeiten.

Köppel findet jedenfalls, dass die ganze Diskussion um den Noch-Bundesbankvorstand in höchstem Maße hysterisch ist. Hier sein Kommentar: {Bereits in der Maybrit Illner-Talksendung am Donnerstag hat Roger Köppel eine ganz hervorragende Figur abgegeben. Ruhig, sachlich, überlegt und klar analysierend spielte er die deutschen Berufsempörer an die Wand. (more…)

 

Die Erfindung des “moderaten Islam”

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 02:14

Der folgende Artikel ist am 24.08.2010 in der Online-Ausgabe der National Review erschienen. Der Autor, Andrew C. McCarthy, ist ein Islamkritiker mit einer interessanten Biographie. Er war einer der Bundesanwälte, die den „Blinden Scheich“, Omar Abdel Rahman (Foto), nach dem ersten Anschlag auf das World Trade Center im Jahre 1993 anzuklagen hatten. Damals war McCarthy der Ansicht, es mit einem Verrückten (kook) zu tun zu haben. Dessen Aussagen waren so voller Hass und beinhalteten derartige Aufrufe zu Gewalt, dass McCarthy zunächst der Ansicht war, es müsste ein Leichtes sein, den Scheich als jemanden zu entlarven, der missbräuchlich behauptet, gemäß seiner Religion zu handeln. Das jedoch sollte sich – man ahnt es – als Trugschluss erweisen.

McCarthy, den man somit als (anfänglich) gutwilligen Betrachter des Islam sehen muss, sollte schon bald feststellen, dass, was immer der Scheich sagte oder gesagt hatte, von der islamischen Lehre gedeckt ist. Er vermochte es einfach nicht, ihm einen „Irrtum“ oder eine „falsche Interpretation“ nachzuweisen. Doch das war erst der Beginn McCarthys Reise in die Gedankenwelt der Religion des Friedens™. Im Laufe der Jahre wurde McCarthy zu einem Kenner des Islam und veröffentlichte zuletzt das Buch „The Grand Jihad: How Islam and the Left Sabotage America“. (more…)