kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Zeit ist reif! 4. September 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 03:34

Quod erat demonstrandum! Seit dem gestrigen Tage, dem 2.9.2010, haben wir Gewissheit: Deutschland hat sich abgeschafft, und die Meinungsfreiheit gleich mit. Für seine privat geäußerten Thesen soll Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin seinen Job verlieren. Sollte Bundespräsident Wulff dem Antrag auf Entlassung zustimmen, würde die letzte Hoffnung wieder mal auf der Judikative ruhen – und auf der wagen Annahme, dass wenigstens die Gerichte wirklich unabhängig sind, wenn es selbst die Bundesbank diesjährig nicht mehr ist.

Darüber hinaus steht nun die Frage im Raum: wenn einerseits nach Umfragen die überwältigende Mehrheit Sarrazin recht gibt, andererseits aber das gesamte politische Spektrum über seine Meinung herfällt, wen sollen die Deutschen dann zukünftig wählen? Schließlich geht es nicht um die Frage, wie krumm eine Gurke sein darf – dafür haben wir ja die EU erfunden. Nein, es geht um einige der wichtigsten Themen unserer Zeit: um Integration, um Demographie, um den Islam, es geht um die Frage, ob sich unsere Zukunftsängste nur um irgendwelche wirren Klimamodelle drehen, oder ob sich eine signifikante Anzahl der Menschen in diesem Land – so wie ich – darum sorgt, dass Deutschland auch im 22. Jahrhundert noch eine Demokratie ist – bestenfalls sogar eine wohlständige. Die Zeit ist reif, mehr als reif, für eine neue Partei!

Dabei ist „reif“ sogar noch untertrieben, im übertragenen Sinne fällt diese neue Partei schon angefault vom Baum herunter, und droht von ihren eigenen Befürwortern zertreten zu werden. Giordano, Kelek, Broder, Ulfkotte… und wie sie alle heißen, Sarrazin hat ja – dahingehend haben seine Kritiker recht – nicht die Welt neu erfunden. Kritische Stimmen gab und gibt es zur genüge, und nicht wenige Bücher waren inhaltlich in ihrer Brisanz und ihrer Qualität dem des Sarrazin weit voraus. Doch mit seiner geschickten Taktik, die heikelsten Thesen in Deutschlands größtem Medium vorab zu veröffentlichen, zudem mit seiner ohnehin exponierten Stellung im Wirrwarr nationaler Prominentheiten, brachte Sarrazin die Tatsache vom muslimisch-begründeten Integrationsdisaster in nie da gewesener Quantität in die Öffentlichkeit.

Und diese dankt es ihm mit Zuspruch: bis zu 90% Zustimmung erhält Sarrazin in so manch einer Online-Umfrage, circa 70% der Mail-Einsendungen in der jüngsten Ausgabe von “Hart aber Fair” gaben Sarrazin Recht. So hoch jedoch die Zustimmung auf der einen Seite, so abwertend und diskreditierend fällt auf der anderen – mit wenigen Ausnahmen – das politische Establishment samt seiner medialen Statthalter über ihn her. Infolgedessen kommt es, dass plötzlich selbst so genannte Wissenschaftler wie Rangar Yogeshwar nur noch „Rama-Rama-Ding-Dong“ verstehen, wenn von simpelster statistischer Auswertung die Rede ist. Angenommen, die Biologie würde mit derselben Methodik Flora und Fauna erfassen, mit der Deutschlands Vorzeige-Inder bei Beckmann argumentierte, dann wären wahrscheinlich 99% aller Tiere Vegetarier, und das übrige eine Prozent rekrutierte sich aus politisch unkorrekten Löwen, Haien, Schlangen, und Spinnen, die sich leider bei jedem Naturfilm der letzten 70 Jahre ständig vor die Kamera zwängten und damit den Blick auf die heile Welt dahinter versperrten.

Damit nicht genug: Überall, wo sich Sarrazin im TV die Ehre gibt, sitzt eine vorbildlich integrierte Quotentürkin daneben, und plappert vorwurfsvoll die traurige Geschichte vom armen Türkenvater herunter, den die von Überarbeitung bedrohte Deutsche Herrenrasse einst in ihr stinkendes Land entführt habe, wo er seitdem jede noch so schmutzige Arbeit für die in Selbstverliebtheit und Ausländerhass schwelgenden Einheimischen verrichtet hat. Das ist von einer derart offensichtlichen Einfältigkeit, dass selbst jeder einfacher gestrickte Bauarbeiter, dem noch nie jemand den Zusammenhang zwischen Statistik und Einzelfällen erklärt hat, denkt: „und wenn ihr jetz ´nen 14-jährigen Gewalttäter namens Ali dahinne setzt, heisst dat dann, alle Türken und Araber sind Verbrecher“?

Wahrscheinlich braucht es erst wieder eine Fuhre teurer Umfragen, Studien und Seminare, mit Kaffetrinken und Kuchenfuttern, bis so ein rausgeputzter Haufen Berufs-Sozialisten entdeckt, dass diese Art und Weise, mit der ungeliebten Meinung des Herrn Sarrrazin umzugehen, den Zielen des feinen Gutmenschtums eher geschadet als genützt hat. Zum Glück! Als vorgestern abend, um 22.26 Uhr SPD-Dinosaurier Rudolf Dressler bei Hart Aber Fair mehr oder weniger eingestand, er, die SPD und die ganze deutsche Politik hätten bei der Integration Fehler begangen, und Sarrazin in dem Punkt eigentlich sogar recht gab, da, in dem Moment, hatte Sarrazin die Debatte bei Herrn Plasberg gewonnen. Nicht durch K.O., aber immerhin nach Punkten, und das in einer Sendung, die so offen darauf ausgelegt war, ihn zu widerlegen. Und widerlegt hatte man ihn, er lag quasi schon am Boden, als Elsbeth Stern ihm einen Teil jener Argumentationskette entriss, in die er sich beim Schreiben seines Buches wohl verrant hat – und die dummerweise auch auf der Arbeit ebenjener Lernforscherin bestand, die ihm da nun attestierte, das mit der Vererbung der Intelligenz nicht ganz richtig verstanden zu haben.

Doch sein Befund ist es, der ihm all den Zuspruch bringt: wenn er trocken über seinen Zahlen schmökert, und dem entsetzten Political Establishment genüsslich vorrechnet, wie verheerend schlecht die Statistik über die Integration von Muslimen urteilt, dann ist das schlicht und ergreifend der Zahlgewordene Beweis für die Lebenserfahrung der überwältigenden Mehrheit der Menschen in unserem Land. Da können sie noch so viele kopftuchlose Quoten-Integrierte in die Talkshows setzen; verlässt der Zuschauer am nächsten Tag sein Haus, fährt mit der U-Bahn oder dem Bus, geht er zur Schule, zur Uni, zur Arbeit, auf die Straße, in die Realität – wohin auch immer – er sieht sich mit der Tatsache konfrontiert, dass die überwältigende Mehrheit der türkischen Einwanderer eben nicht Medienwissenschaften studiert hat und WDR-Sendungen moderiert, oder mit einem Haufen nutzloser Politiker im Hannoveraner Landtag um die Wette faulenzt. Nein, das Klientel, von dem hier die Rede ist, zeigt uns mehrheitlich seine mangelnde Bildung, seinen Unwillen zur Integration und seinen tiefverwurzelten weltanschaulichen Irrtum durch den exponierten Fetzen Stoff, den seine weiblichen Vertreter wahrlich demonstrativ auf dem Haupte zur Schau zu Tragen. Und jedem aufgeklärten Menschen mittlerer Intelligenz (ausser jenen mit Studium der Sozialwissenschaften) fährt es beim Anblick einer mit Aldi-Tüten bepackten Frau, die bei 32°C mit Jacke und Kopftuch ihrem leichtbekleideten männlichen Gönner auf 10m Abstand folgt, schaurig den Rücken herrunter. Man fragt sich zwangsläufig, in welches Jahrhundert man sich verirrt hat, und kann sich nicht erwehren, dass es leise über die Lippen fährt: „Was für eine abartige Kultur“!

Kultur ist das Stichwort. Hier liegt der Hund begraben, und nicht in der Vererbung von Intelligenz, auf die sich Sarrazin in seiner Argumentationskette zu sehr fixiert hat. Natürlich, wenn eine Kultur mehrheitlich nichts anderes tut, als ein gewaltiges Sammelsurium frühmittelalterlicher, menschenverachtender Imperative auswendig zu lernen, dann darf man durchaus davon ausgehen, dass sich das irgendwann nach 1400 Jahren auch mal negativ auf die statistisch messbaren, vererbten, kognitiven Fähigkeiten derer auswirkt, die vor dieser Kultur nicht mehr rechtzeitig geflüchtet sind. Aber am Anfang dieser traurigen Geschichte steht nicht die Genetik, sondern eben diese Kultur, die mit ihrer Art, insbesondere ihrer Aufklärungs-, Bildungs- und Wissensfeindlichkeit ebenjene negativen Selektionsmechanismen geschaffen hat, die sich zweifelsohne irgendwann mal auf die Gene auswirken könnten. Oder, um es an einem Beispiel festzumachen: würde nun zufällig ein hyperingtelligentes Mädchen in Saudi-Arabien geboren, würde ihr alle Intelligenz der Welt bestenfalls dabei helfen, den Koran ein paar Jahre schneller auswendig zu lernen, als andere, um dann aber doch für den Rest ihres Lebens in irgendeinem stickigen Loch zu verschwinden, der willkürlichen Gewalt ihres männlichen Besitzers schutzlos ausgeliefert. Umgekehrt bietet eine demokratische Gesellschaft wie die unsere ja auch ihren weniger intelligenten Mitgliedern vielfältige Möglichkeiten, am Berufsleben teilzunehmen und aller mitunter vorhandenen Nutzlosigkeit zum Trotz gut bis sogar sehr gut zu verdienen – in den Reihen von Grünen und Linkspartei finden sich dazu zahlreiche exponierte Beispiele.

Kurzum: so richtig Sarrazin mit seinem Befund der aktuellen Lage liegt, so bedenklich werden seine Ausführungen teilweise hinsichtlich Ursachen und langfristiger Wirkung. Hier rächt es sich, dass Sarrazin der Genetik eine Schlüsselrolle zukommen lässt. Dabei ist die Vererblichkeit von Intelligenz, bzw Dummheit (!), nur von nachgeordneter Bedeutung, die demografische Entwicklung einerseits und die kulturelle Gestalt sowie die Herrschaftsansprüche des Islam andererseits ergeben die wahre Bedrohung, der unsere Gesellschaft ausgesetzt ist. Und hier liegt das große Versäumnis der aktuellen Debatte: während es zu Sarrazins Bestandsaufnahme immerhin auch in der Politik wachsende Zustimmung gibt, wenden sich selbst viele Gleichgesinnte bei seinen Äußerungen zum Biologismus ab. Seinen Widersachern aber nutzen diese Äußerungen, um ihm öffentlich Rassismus zu unterstellen, und damit die ganze Debatte zu dämonisieren, während das wahre Problem, die längst überfällige Auseinandersetzung mit dem Islam, seinen Inhalten, seinen Werten, und vor allem, seinen Zielen, wieder einmal nicht stattfindet.

Dabei wäre genau das so überfällig: geht man in einem realistischem Szenario davon aus, dass die Muslime nun hier sind, und ohne mehr oder weniger völkerrechtlich bedenkliche Massnahmen nicht wieder verschwinden werden, ist es dann nicht in unserem Interesse, haben wir nicht gar das Recht, dafür zu sorgen, dass ihre Religion ihrem politischen Machtanspruch entzogen und ihre Kultur um jene Aufklärung bereichert wird, an der es ihr bis heute fehlt? Haben wir nicht sogar die Pflicht unseren Kindern gegenüber, dafür zu sorgen, dass die Muslime, wenn sie dann irgendwann der Demografie wegen eine Mehrheit bilden sollten, bitteschön allesamt aufgeklärte Demokraten sind, mit einer brav ins spirituelle verschobenen Religion, und nicht unterschweillige Fundamentalisten mit einem Hang zum Faschismus? Und können wir all das erreichen, indem wir runde Tische machen, Islamunterricht an Schulen, Halal-Fleisch im Supermarkt, Klein-Istanbul in jeder mittelgrossen deutschen Stadt – und dazu noch die Augen verschliessen, oder gar das Scheckbuch zücken, für die Ditibs und Brüderschaften dieser Welt, die da in unserem Land herumwerkeln, und ihre offenkundig verfassungsfeindlichen Interessen verfolgen?

Wohl kaum. „Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt“, soll Thomas Mann gesagt haben. Und er würde sich wohl im Grabe umdrehen – hin und her, geradezu – wenn er wüsste, wie tolerant seine Nachfahren sind, und – mehr noch – wie böse das ist, was sie da tolerieren. Die absurde Wahrheit ist, dass unsere politische Elite über einen Mann herfällt, der es gewagt hat, sich negativ über einen Kulturkreis zu äussern, in dessen heiliger Schrift offen dazu aufgerufen wird, uns – alle Ungläubigen, Christen und Juden – zu verfolgen, und umzubrigen. Führt man sich diesen Umstand vor Augen, wird einem geradezu schwindelig – und Sarrazin’s These von der vererbten Dummheit wird um eine spannende Komponente erweitert: Stammt etwa die Mehrheit der Deutschen Politiker von Claudia Roth ab, irgendwie?

Die Uhr jedenfalls tickt. Was den Ist-Zustand angeht, ist spätestens seit Sarrazin alles gesagt. Das gute ist: nun hat es auch wirklich jeder gehört. Und es tut sich auch schon was: nachdem die erste Welle der Empörung abgeebt ist, finden sich zunehmend erfreulich freigeistige Kommentare in verschiedenen Medien, allen voran in der FAZ, wo man sich mittlerweile bei Fernsehauftritten Cem Özdemirs an „die Verkündungen des SED-Politbüros“ erinnert fühlt. Noch eindeutiger wird Berthold Kohler in seinem jüngsten Kommentar, in dem er die Causa Sarrazin zur „Staatsaffäre“ erklärt, und gar einen „Hauch von Rebellion“ verspürt. Im Focus machte der ehemalige BDI-Chef Henkel frühzeitig seinem Frust in einem Interview Luft, und auch in den Springer’schen Medien findet sich der ein oder andere begrüssenswert Sarrazin-freundliche Unterton. Umfragen zufolge wird einer Partei „rechts von der CDU“ – das ist momentan keine genaue Ortsbestimmung, aber jeder weiss, was gemeint ist – ein Wählerpotenzial von 20% oder mehr zugetraut. Sarrazin selber taugt da wohl weniger als Frontman, das haben die TV-Auftritte der vergangenen Tage gezeigt. Er ist eben zu sehr der Typ Buchhalter, nicht besonders medienwirksam oder redegewandt, und darüber hinaus leider von seiner Krankheitsgeschichte gezeichnet. Aber vielleicht geht er als Geburtshelfer einer neuen Bewegung in die Geschichte ein, einer Bewegung, die sich endlich als Korrektiv den Irrtümern der 68er stellt. Zu wünschen wäre es den Deutschen. Denn politisch, das haben die letzten beiden Wochen gezeigt, sind sie schon heute… faktisch abgeschafft. {Quelle: PI-News – Ein Kommentar von Frank Furter}

 

5 Responses to “Die Zeit ist reif!”

  1. Bazillus Says:

    Ein hervorragender Kommentar des Herrn Furter, dem an Deutlichkeit und Realitätssinn nichts hinzuzufügen ist.

    • Stefan Says:

      Gut geschriebe. Unsere gutmenschen Politiker sind total blind. Der Islam in der Prägung wie in den meisten Leben ist ideologisch pur. Und die Ideologie kommt direkt aus dem Islam oder Mohammeds Worten. Freiheit endet da wo sie die Freiheit anderer einschränkt. Und der Islam macht die Menschen unfrei, und vorallem diejenigen die in ihrem Über ich dieses ganze Gebote und Verbote zeugs schon implantiert haben. (Nur die merken es dann gar nicht mehr, das sie etwas relatives, (religion), verabsolutiert haben, und so dem Absolutismus und den Diabolischen reingefallen sind. Aber Religion ist Ideologie. Diese Ideologie ist in ihrem über ich, und gibt ihnen vermeintliche Sicherheit, ( weil sie es glauben reeles Allahgericht) vor bestrafung und Hölle, und somit spielen sie dieses Machtspiel mit, damit sie keine Schuld oder Angstblockaden bekommen. somit lässt sich der Mensch in jede Richtung manipulieren, und plötzlich wird das Gute, z.B Mitleid, im Koran steht ausdrücklich kein Mitleid mit Ungläubigen und die auszupeitschen sind, pervertiert. Daran sieht man es geht nur um Macht, wie das Leben gelebt werden muss. Damit ist die Unfreiheit geboren und das Leid der Menschen fängt an, die nicht diese Verabsolutierte Toralitäre Leben so leben wollen. Aber imgrunde sind die Gläubigen primitivste Menschen, die sehr ängstlich sind und nicht checken, das Gott die bedingungslose Liebe ist, und menschlich und göttlich dasselbe sind. Gott ist transesdent und immament in diesem Leben und symbolisch gesehen, Gott (Licht), wirft keinen Schatten, nur was sich dem Licht (Liebe) entgegestellt wirft Schatten. Und so produzieren sie in Namen Gottes durch ihre Ideologie die Hölle auf Erden. Für mich gäbe es jetzt folgende Gegenmaßnahmen, um der Ideologie noch einigermaßen Friedlich herzuwerden: 1 Zuwanderung begrenzen, und nur dann wenn Sie ihre Ideologie abgelegt haben, Man kennt es an äußeren Zeichen, z.B Verschleierung, (Geschlechterarpatheid, und sexualisierung der Frau, die ganze Frau wird als Sexobjekt gesehen, vorallem im Vordergrund, und auf ihre Sexualität reduziert). Wenn eine Frau wegen Kopftuch keine Arbeit annimt, rigoros Hartz 4 streichen. Dann müssen sie eben wieder zurück. 2. Mädchen und Jungen nicht mehr erlauben ausnahmegenehmgungen vom Sexualunterricht, vom Schwimm und Sportunterricht. Das darf es nicht geben und wenns finanziell und polizeilich durchgesetzt werden muss.
      3. Kein Kopftuch an deutschen Schulen.
      4. Kein Kopftuch im öffentlichen Dienst
      5. Keine zulassen der Migrantenvierteln mehr. Aufteilung der Migranten. Ballungsräume vermeiden.
      Wer gern ein islamisches Leben leben will, der kann ja wieder zurück in die Türkei oder wo er auch immer herkommt. Aber wegen dem Wohlstand und Materialismus und Freiheit die wir hier haben herkommen und sich dann nicht integrieren, seine Ideologie hier leben und verbreiten möchte, das ist unerhört und muss sofort unterbunden werden. Dzu bräuchten wir einen neue Partei. Die Parteien reden immer von Integration und Religionsfreiheit, derweil, wissen Sie nicht mal was man unter wirklicher Integration verstehen soll, und das die Religionsfreiheit ihre grenzen haben muss, und der Glaube.

  2. bandler Says:

    In Sachen Sarrazin ist jetzt der Gabriel von der SPD dran, mal klare Kante zu zeigen. Was ist jetzt nicht verstehe ist, warum der Wulff erstmal die Merkel fragen muss, denn er hat doch vor dem Antrag der Bundesbank gesagt, dass der Sarrazin weg soll. Ist er sich jetzt auf einmal nicht mehr so sicher und wir erlebe eine Überraschung, aber vielleicht ist das nur Alibi.

  3. ReiterRoman Says:

    Sag ich auch gut definiert Herr Furter,solange man darüber nur schreibt in gewissen Blättern ist es erdenklich ok,wenn aber einer öffentlich vorgeht ein Politischer Representant Sarazzin wird er vernichtet.

    Die wichtigsten Themen unserer Zeit: um Integration, um Demographie, um den Islam, es geht um die Frage, ob sich unsere Zukunftsängste nur um irgendwelche wirren Klimamodelle drehen, oder ob sich eine signifikante Anzahl der Menschen in diesem Land – so wie ich – darum sorgt, dass Deutschland auch im 22. Jahrhundert noch eine Demokratie ist – bestenfalls sogar eine wohlständige

    22te Jahrhundert gibt es dann noch Europa!
    Ob wir dann schon türkisch arabisch beherscht sind eher fraglich,oder Kriege alles zerrütten was eher nicht wünschenswert aber treffend sein könnte.Und die groß Mächte Europa den Rücken stärken werden denn bis dato hat die Welt und Ihre Politker erkannt wie gefährlich ein Islamisches Volk mit ihrer Regierung vorstößt .Wenn sich kleinere kriege ausbreiten und wie ein Windfeuer sich verbreiten.

  4. Patriot Says:

    Herrn Sarrazin gebürt höchste Anerkennung. Genau wie vor ihm bereits Eva Hermann und zahlreiche andere mutige Mitmenschen, die unter dem Hammer der „Totschlagsmedien“ gerieten.

    Wer das Buch gelesen hat, wird dort nichts Verwerfliches finden. So ein Buch hätte in „freien“ Ländern für Diskussionen und Abstimmungen geführt, nicht aber zur öffentlichen Vernichtung eines Menschen.
    Merkel, Wulf und CO sind beschämende Gestalten, die zeigen, dass ohne das Werk gelesen zu haben, man eben um so lauter schreien muss.

    Das sich politisch in diesem Land vieles ändern muss, damit nicht weiter Personen, die auf gefährliche Missstände hinweisen, öffentlich „verbrannt“ werden.
    Beachtet dazu bitte die linksextreme Szene, die Anti-Fa, die Buchhändler bedroht, die das Buch von Herrn Sarrazin verkaufen.
    Doch heutzutage ist es ja kein Problem ein Buch online zu bestellen. Also werden die linken Chaoten die Verbreitung dieses wichtigen Dokumentes nicht verhindern können.
    Schon jetzt wird die zehnte Auflage gedruckt……..


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