kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ägyptische Sicherheitskräfte stürmen das Kloster St. Makarius 20. September 2010

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 03:14

Mehr als 300 Regierungs-Agenten waren mit militärischen Fahrzeugen im Einsatz, sie attackierten die Mönche des Klosters mit Tränengas und Steinen. Der Vorfall ereignete sich um 20.00 Uhr am 7. September, erst in den letzten Tagen offenbarten die Nachrichtenagenturen den Vorfall.


Kairo (AsiaNews / Agenturen): Hunderte von ägyptischen Sicherheitskräften -Offiziere- und extremistische Anwohner beteiligten sich mit militärischen Fahrzeugen, bei den Angriff auf das Kloster St. Makarius von Alexandrien Wadi El-Rayan in der Fayoum Provinz, etwa 150 südlich der Hauptstadt Kairo. Während des Angriffs, mit über 300 Personen wurde Tränengas eingesetzt, und mit Stöcken auf die Mönche eingeschlagen und mit Steinen beworfen, drei von den Mönchen wurden schwer verletzt.

Nach Angaben der Agentur Aina, die Sicherheitskräfte wollten verhindern, dass das alte Kloster Restauriert wird, so wollte man auch ein Lieferung von Ziegeln unterbinden, die benötigt werden um neue Räume zu bauen, damit mehr Gläubige Menschen dort Zuflucht finden. (more…)

 

Die Gutmenschen und die dunklen Seiten des Islam

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 03:09

In Deutschland geben Sozialromantiker und Beschwichtiger den Ton an, sagt Ralph Giordano und stellt zehn Thesen zur Integrationsdebatte auf.

1. Solange gebildete, berufsintegrierte und akzentfreies Deutsch sprechende Muslimin in Talkshows mit wirklichkeitsfernen Sätzen wie „die Frage der Integration stellt sich gar nicht“ so tun, als sei ihr Typ exemplarisch für die muslimische Minderheit in Deutschland und die Gleichstellung muslimischer Frauen eben um die Ecke – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

2. Solange diese Vorzeige-Muslimin sich lieber die Zunge abbeißen würden, als auf das einzugehen, was kritische Muslimin so authentisch wie erschütternd berichtet, haben über den Alltag der Unterdrückung, Abschottung und Ausbeutung, der Zwangsehe und Gefangenschaft muslimischer Frauen und Mädchen bis hin zu der unsäglichen Perversion der „Ehrenmorde“ – so lange hat Thilo Sarrazin recht.   (more…)

 

Der Opfertod Christi – das Geheimnis der Kirche

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 02:57

Das eucharistische Geheimnis ist Quell und Mittelpunkt der Kirche, das Licht, in dem Geheimnis des Bösen zu begegnen ist, das Licht der Berufung zur Heiligkeit.

Es besteht kein Zweifel: das Adjektiv „historisch“ zwingt sich bei fast jedem Moment des Apostolischen Besuches Benedikts XVI. im Vereinigten Königreich auf. „Historisch“ kann seine Begegnung mit den Führern der anderen Religionen und mit dem Primas der anglikanischen Kirche, dem Erzbischof von Canterbury Rowan Williams genannt werden. Zweifellos historischer Natur war die Ansprache im britischen Parlament in Westminster an die Welt der Kultur und Politik sowie an das diplomatische Korps: vor Benedikt XVI. wurde diese Ehre nur der Königin von Großbritannien und Nelson Mandela zuteil.

Ebenso historisch war die Feier der heiligen Messe am heutigen Vormittag in der Heilig-Blut-Kathedrale von Westminster. Die säkulare Presse hörte nur die Worte „Missbrauch“, „die Opfer sind Märtyrer“. Der Papst jedoch hatte eine ganz andere Reflexion geboten und das eucharistische Opfer in den Mittelpunkt seiner Predigt gestellt. Denn: Für den Katholiken ist es unmöglich, Ereignisse – sowohl im Guten wie im Schlechten – separat zu betrachten. Der Katholik ist in der Welt als der, den der Sohn Gottes durch seinen Opfertod erlöst hat und der daher dazu berufen ist, an der Seite des Auferstandenen dem endgültigen Ziel entgegenzuschreiten, in Anbetung des allerheiligsten Sakraments des Altares, in dem Christus wirklich gegenwärtig ist. Kein Ereignis, kein Geschehen steht neben, jenseits oder über diesem Geheimnis.

So erklärte Benedikt XVI. die Absicht seiner Predigt: Angesichts des Ortes, an dem er sich befand, wollte er über das Geheimnis des kostbaren Blutes nachdenken. Denn dieses führt zum Herzen des Christentums: dazu, „die Einheit zwischen Christi Kreuzesopfer, dem eucharistischen Opfer, das er der Kirche geschenkt hat, und seinem ewigen Priestertum zu sehen, durch das er zur Rechten des Vaters unaufhörlich für uns, die Glieder seines mystischen Leibes, als Fürsprecher eintritt“. Das Geheimnis des Christentums – zusammengefasst in einem Satz, in dem Satz der das A und O einer jeden Katechese sein sollte. (more…)

 

Sarrazin antwortet auf Gabriel: „Die SPD-Spitze kann nicht lesen“

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 02:38

„Sigmar Gabriel stilisiert mich zum Wegbereiter von Hasspredigern, weil ich von der Evolutionsbiologie nicht schweigen will. Meine Thesen zur Sozialpolitik verfälscht er. Eine Antwort auf die Anklage, die mein Parteivorsitzender in der „Zeit“ gegen mich erhoben hat“. Ein Gastbeitrag von Thilo Sarrazin.

Sigmar Gabriel hat in der „Zeit“ vom 16. September 2010 unter dem Titel „Anleitung zur Menschenzucht“ eine „Anklage“ gegen mich veröffentlicht. Darin zitiert er verfälschend aus dem Zusammenhang. (more…)

 

Bereicherung für die Rubrik „Islamische Schandtaten“

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 02:15

Zehn Euro für moderates Schächten

Zehn Euro sollen Moslems pro Schaf bekommen, wenn sie den Tierschutz beachten und ihre Schafe vor dem Schlachten betäuben. So will es die belgische Stadt Antwerpen. Was in der Schweiz selbstverständlich geht, zumindest die Kurzzeitbetäubung, will die EU-Stadt extra belohnen. Günther W. hat uns freundlicherweise diesen Artikel aus der „Gazet van Antwerpen“ übersetzt: {Wer sein Schaf vor dem Schlachten betäubt, bekommt 10 € Rabatt: Moslems die in Antwerpen währen des Ofperfestes ihr Schaf vor dem Schlachten betäuben, bezahlen 10 € weniger. Das Opferfest fällt auf den 15. und 16. November. Die Stadt Antwerpen richtet für diesen islamistischen Feiertag einen provisorischen Schlachthof ein. Auf Wunsch des Städtischen Rats für Tierschutz will die Stadt Moslems dazu ermutigen Schafe vor dem Schlachten zu betäuben. Zum ersten Mal haben Moslems die Wahl zwischen einer Schlachtbank mit und ohne Betäubungsmöglichkeit. Sie bezahlen für die Benutzung der Schlachtbank ohne Betäubung 25 €, mit Betäubung 15 € per Schaf. (more…)

 

Wie die Islamisten Deutschland unterwandern

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 02:05

Alice Schwarzer warnt vor dem aggressiven Islam. Sie glaubt, dass die Gefahr für unser Bildungs- und Rechtssystem unterschätzt wird.


Silvester 2007 habe ich in Algier gefeiert. In meiner „algerischen Familie“. Wir haben bis nachts um vier getanzt, nach arabischen wie westlichen Klängen. Wir, das waren auf der algerischen Seite: meine Kollegin Djamila, die fünf Jahre lang bei mir in Köln Zuflucht gesucht hatte, weil sie in ihrer Heimat in Lebensgefahr war. Als unverschleierte Frau und kritische Journalistin stand sie ganz oben auf den Todeslisten der marodierenden Islamisten. Neben ihr rockte ihre gläubige, unverschleierte Schwester Zohra mit Ehemann Zahar, einem Möbelhändler, der in die Moschee geht und gerne Wein trinkt. Dazwischen die Töchter Lili und Mounia, die es in den „Schwarzen Jahren“ gewagt hatten, jeden Tag ohne Kopftuch zur Uni zu gehen, und das so manches Mal nur knapp überlebt haben. Nicht dabei war Djamilas alte Mutter, die das weiße, traditionelle Kopftuch trägt und jedes Jahr nach Mekka pilgert.

Doch am ausdauerndsten tanzte der Sohn des Hauses, Ganoud, tiefgläubig und resolut lebenslustig. Wenn der Mittzwanziger mit uns durch die Stadt und an der Küste entlangstreifte, lautete jeder dritte Satz, mal ernst, mal lachend: „Alice, le prophète a dit“ Natürlich habe ich ihn damit aufgezogen. Aber ich habe ihn auch ernst genommen. Und er ist bis heute mein Maßstab: Ganoud, der sauer ist über die „Arroganz und Hegemonie des Westens“.Wenn ich mal wieder die Islamisten angreife, frage ich mich: Was würde Ganoud wohl dazu sagen? Und es würde mich tief beschämen, wenn er eines Tages auch mich in einen Sack mit den „arroganten Westlern“ stecken würde. Ganoud und ich, wir bleiben im Dialog. (more…)

 

Ausführlicher Bericht über Christenverfolgung im Sudan

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 01:53

Bischof Gassis bei den zurückgekauften Kindern

Südsudan bittet um Hilfe gegen Rebellenarmee

Menschen fürchten Angriffe der LRA – Bischof Kussala: “Es ist einfach zu viel für uns”!

Mit einer von über 30 Kirchen- und Regierungsvertretern aus vier afrikanischen Ländern unterzeichneten Erklärung hat der Bischof von Tombura-Yambio (Südsudan), Edward Hiiboro Kussala, die internationale Gemeinschaft erneut um Hilfe im Kampf gegen die Rebellenarmee “Lord´s Resistance Army” (LRA) gebeten. Die LRA terrorisiere immer noch die Grenzregion zwischen dem Sudan, der Demokratischen Republik Kongo und der Zentralafrikanischen Republik sowie den Norden Ugandas, sagte Kussala im Gespräch mit „Kirche in Not“.

Erst vergangene Woche habe sich in seiner Bischofsstadt Yambio wieder ein Überfall der LRA ereignet, bei dem acht Menschen mit Macheten zu Tode gehackt und weitere 14 schwer verletzt wurden, beklagte Kussala. Wörtlich sagte der Bischof: “Wir sind sowohl von unseren eigenen Regierungen als auch von der internationalen Gemeinschaft vergessen worden. Deshalb meint die LRA, sie kann tun, was sie will”. (more…)