kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Katholischer Priester: Wo sollen wir dann beten? 17. September 2010

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 03:30

Seit 21 Jahren verhindert der Sicherheitsdienst den Wiederaufbau der katholischen Kirche des Heiligen Georg im Weiler „Hegaaza“ (Distrikt Kous – Bundesland Kena).


Verzweifelt wand sich Pater Michael Thabet, Hirte der katholischen Kirche des Heiligen Georg in Hegaaza, an die koptischen Aktivisten und Menschenrechtler von Free Copts, weil er mit seinen über 1000 gläubigen Katholiken auf Straße betet. Vor 15 Tagen wurde die kleine Kapelle in Brand gesteckt, in der sie seit 1993 ihre Gottesdienste feierten. Laut dem Polizeibericht entstand der Brand durch Kurzschluss, was Pater Michael und die Diakone zurückwiesen. Aber bei allen verkohlten Kirchen erfolgte doch dieselbe Analyse: Kurzschluss! (more…)

 

Die Gründe für die christlichen Kreuzzüge

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 03:18

Den Christen wird immer wieder vorgeworfen, dass sie mit den Kreuzzügen sehr viel Schuld auf sich geladen haben. Was vielen Menschen aber nicht bekannt ist, ist die Tatsachen, dass es erst zu den Kreuzzügen kam, nachdem die Muslime fast 500 Jahre lang (genau 464 Jahre lang) christliche Länder überfallen, sie beraubt, terrorisiert und ausgeplündert haben. Dabei wurden sehr viele Christen ermordet, ihre Frauen vergewaltigt oder zusammen mit den Kindern in die Sklaverei verkauft. Christliche Kirchen wurden zerstört, die Häuser der Christen niedergebrannt und die Christen vor die Wahl gestellt, sich entweder zum Islam zu bekennen oder von den Muslimen getötet zu werden.

Fast 500 Jahre lang überfielen muslimische Truppen einst christliche Länder wie Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Lybien, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Indien, China und Pakistan. (siehe: Die islamische Expansion und Geschichte des Islam) (Nicht weniger grausam verhalten sich die Muslime bis heute gegenüber den Muslimen, die sich vom Islam abwenden: „Wer immer seine Religion ändert, tötet ihn“.)

Fast 500 Jahre lang hinterließen die Muslime in den christlichen Ländern eine breite Blutspur, ehe Papst Urbans II. 1095 in Clermont zur Befreiung Jerusalems und des „Heiligen Landes“ (Israel) aus der Hand der Muslime aufforderte, nachdem es in der Regierungszeit des fatimidischen Kalifen Al-Hakim 1009 zur Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem gekommen war, eines der größten Heiligtümer des Christentums, die sich an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu befindet. (Quelle: Kreuzzug: de.wikipedia.org). (more…)

 

Der Koran: Vom Allah geflüstert, oder von anderen Dichtern geklaut?

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 03:00

In der letzten Badezimmer-Lektüre, in Jaya Gopals Buch, „Gabriels Einflüsterungen“, wird die Kernfrage gestellt, ob ganz konkrete Koransuren einfach von anderen Dichtern geklaut wurden. Nur noch die naivsten Anhänger des Islam können daran glauben, dass die Verse des Korans vom Gott selber stammen, dass sie seine eigenen Worte sind. Wir haben schon früher wiederholt die stichhaltigen Einwendungen gezeigt. Sogar Aisha selber hat die göttliche Herkunft der „Prophezeiungen“ bezweifelt. Aber hier lassen wir Jaja Gopal sprechen:

{Als Mohammed nun seinerseits einige persische Legenden und Geschichten in poetischer Manier vortrug, kritisierte ihn Al-Nadir für seinen Mangel an Originalität und Einfallsreichtum. So führt Tisdall aus: „Ibn Hischam zum Beispiel sagt, daß Mohammed eines Tages eine Menge um sich sammelte und sie aufforderte, sich Allah, dem Allerhöchsten, zu unterwerfen: er las ihnen aus dem Koran vor, und er warnte sie vor dem Unheil, das Völkern widerfahren werde, die nicht den rechten Glauben haben. Da erhob sich Al-Nadir ibn Harith, der ihm in die Versammlung gefolgt war, und berichtete den Anwesenden von Rustam dem Starken, von Isfandiyar und den Königen von Persien. (more…)

 

Offener Brief an Kultusminister Bernd Althusmann

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 02:55

Sehr geehrter Herr Kultusminister Althusmann, nachdem Sie jetzt in Niedersachsen den Islamunterricht wohl flächendeckend an Schulen einführen wollen, und dies vom Zentralrat der Muslime auch bundesweit gewünscht wird, ergeben sich einige dringende Fragen, die meines Erachtens unbedingt befriedigend beantwortet werden müssten. Da dieses Thema im Moment die Bevölkerung massiv bewegt, was man auch an der Sarrazin-Debatte deutlich sieht, habe ich bei dieser Anfrage als Offenen Brief gestaltet.

Können Sie mir beschreiben, wie man an den niedersächsischen Schulen, an denen der Islamunterricht bislang erprobt wird, um die immens vielen Gewalt- und Tötungsverse des Koran herumkommt, die als direkte Befehle des Gottes Allah gelten und zeitlos gültig sind?

Das Töten wird im Koran bekanntlich an 187 Stellen beschrieben, beispielsweise – aus aktuellem Anlass – im 9/11-Vers:
= “Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet” (Sure 9, Vers 111). (more…)

 

Muslimisches Massengebet von Polizei wegen Ruhestörung beendet

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 02:43

ST.PETERSBURG: Den heutigen Festtag zum Ende der Fastenzeit haben einige hundert Moslems in St. Petersburg an einem ungewöhnlichen Ort begangen: Sie versammelten sich am frühen Morgen in einem Hof im Stadtzentrum zum Gebet. Gegen 6 Uhr morgens wurden zahlreiche Anwohner des Areals am Heumarkt von einer ungewöhnlichen Geräuschkulisse geweckt: Über Lautsprecher dröhnten islamische Gebete durch die Höfe. Videoaufnahmen zeigen, dass sich offenbar einige hundert Menschen auf Gebetsteppichen und Kartons in einem großen Innenhof nahe des Marktes zum Gebet niedersetzten. Angesichts der Ruhestörung empörte Anwohner riefen die Polizei. Eine Milizstreife fuhr auch zum Ort des Geschehen und forderte die Betenden auf, ihr Tun einzustellen – denn eine Genehmigung dafür war von den Behörden nicht erteilt worden. Nach eigenen Bekunden hatten die Beamten damit auch Erfolg, hieß es auf der Polizeiwache. Der Vorgang soll nun überprüft und die Veranstalter eventuell zur Rechenschaft gezogen werden. Anwohner berichteten allerdings gegenüber der Zeitung “fontanka.ru”, dass der Spuk erst gegen 9.30 Uhr ein Ende nahm, weil die muslime Widerstand leisteten. Kinder und alte Leute seien sichtlich geschockt gewesen. „Ich verstehe, wir leben in einer Welt, die ein Gemisch verschiedener Kulturschichten ist und Toleranz füreinander ist unabdingbar. Aber achten wir uns gegenseitig? (more…)

 

Kampf um die Ausländer: Fast die Hälfte der Wiener haben ihre Wurzeln im Ausland

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 02:31

44% der Wiener haben Migrationshintergrund – SPÖ: ‚Jetzt zählt jede Stimme‘


Fast die Hälfte der Wiener haben ihre Wurzeln im Ausland. Alle Parteien bemühen sich deshalb um sie. Schließlich kann die Stimme der Österreicher mit Migrationshintergrund entscheidend sein. Jede Stimme zählt, jede einzelne kann wahlentscheidend sein“, beteuert Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal beim SPÖ-Wahlkampfauftakt im 15. Wiener Gemeindebezirk. Und auf Nachfrage: „Ja, deshalb zählt auch jede einzelne Stimme der Menschen mit Migrationshintergrund“. Zatlokal macht sie bei seiner Ansprache deshalb in Rudolfsheim-Fünfhaus zum Thema – nicht im Negativen, sondern als Wähler. Schließlich hat der fünfzehnte Bezirk den höchsten Migrantenanteil in Wien.

Hier beim Wahlkampfauftakt sind trotzdem nur wenige, obwohl sich direkt vor der Tür beim Meiselmarkt klar sicht- und hörbar viele Wiener tummeln, die nicht Deutsch als Muttersprache haben. Einer der Anwesenden, SPÖ-Bezirkskandidat Mehmet Arslan, mutmaßt: „Möglicherweise ist eine Ausstellung (gezeigt wurden „Rote Bilder“ von Friedrich Biedermann) nicht das passende Programm für den türkischen Zuwanderer nach der Arbeit“. (more…)

 

Hat Mohammed wirklich gelebt?

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 02:19

Ibn Isshak, einer der anerkannten Biographen

“Die chronologische Lücke”

Stell dir einen Haufen Irrsinnigen vor, die sich für einen Propheten umbringen, den es nie gegeben hat. Und stell dir ein Haufen moralisch hyperventilierenden Gutmenschen vor, die diese religiösen Irrsinnigen im Schutz nehmen, weil es „Religionsfreiheit“ ist oder weil sie es „Kultur“ nennen. Das sind der Islam und die islamophilen Gutmenschen.

Denn die Grundsatzfrage ist, ob es Mohammed gegeben hat oder nicht. Wenn es ihn nicht gegeben hat, dann hat es auch keine Einflüsterungen gegeben, dann ist der ganze Koran ein Fake. Ein Fake sind die 72 Jungfrauen, für die die jungen muslimischen Männer auf allen menschlichen, vernünftigen Geboten des zivilisierten Miteinanders mit anderen Kulturen verzichten. Ja, hat es denn Mohammed gegeben? Hat er gelebt?

Religiöse Islamwissenschaftler sagen natürlich ja. Aber sie bringen kein einziges, objektives Argument von Außen. Das ist in etwa gleichwertig mit dem, wenn ein Angeklagter vor einem Gericht keinen einzigen Zeugen und keinen einzigen Beweis bringt, außer seiner eigenen Behauptung. Jeder Richter würde sich totlachen und ihn sofort verurteilen. Die anderen Wissenschaftler, die nicht zum Islam gehören, die auch objektive Argumente vorbringen, sagen, entweder dass man die Existenz Mohammeds nicht beweisen kann, oder sie gehen sogar noch weiter und sagen, dass es ihn nie gegeben hat! (more…)