kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Rede von Geert Wilders in New York Ground Zero 13. September 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 02:24

Liebe Freunde, darf ich Sie für zehn Sekunden um Ruhe bitten? Seien Sie bitte still und lauschen Sie. Zehn Sekunden. Lauschen Sie … Was wir hören, sind die Klänge des Lebens in der größten Stadt der Erde. Kein Ort auf der Welt, kein Ort in der menschlichen Geschichte ist so unterschiedlich und lebendig und dynamisch wie New York City. Sie hören die Autos, Sie hören die Menschen, Sie hören, wie Sie zu ihren unterschiedlichen Zielen eilen, Sie hören die Töne von Geschäft und Vergnügen, Sie hören den Jubel, sie hören die Rufe, die geschäftigen Klänge menschlicher Aktivität. Und so soll es sein.

(Rede von Geert Wilders vor 40.000 Amerikanern am neunten Jahrestag der Anschläge auf das World Trade Center in New York City – http://www.geertwilders.nl)

Immer. Nun schließen Sie Ihre Augen – ich weiß, es ist ein schöner Tag, aber schließen Sie Ihre Augen. Ich habe gehört, dass dieser Tag vor neun Jahren ebenso schön war – und nun erinnern Sie sich, oder versuchen Sie sich zu erinnern an die Töne, die wir an diesem Platz gehört haben unter denselben blauen Himmel exakt vor neun Jahren. (more…)

 

Der Herr der Moscheen

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 02:17

Ibrahim El-Zayat verwaltet mehr als 600 Moscheen in Europa


Der Deutsch-Ägypter Ibrahim El-Zayat gilt den Sicherheitsbehörden als Risiko. Er ist der Strippenzieher der islamischen Szene. Der umstrittene Wirtschaftsmanager und Multifunktionär verwaltet sein Reich von Köln aus.


Er habe über den 9. November gepredigt, sagt Ibrahim El-Zayat. Über die Reichspogromnacht des Jahres 1938 und über die Maueröffnung von 1989. Darüber, wie schmerzlich das eine, wie zukunftsweisend und befreiend das andere Ereignis „auch für unser Land“ gewesen sei. Seine Ansprache beim Freitagsgebet hat der 39-Jährige in der Niehler Mevlana-Moschee der „Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs“ auf Deutsch gehalten. „Das kommt nicht bei allen meiner Glaubensbrüdern an“, sagt er anschließend und streicht sich durch die leicht ergrauten schwarzen Locken. „Wir müssen begreifen, dass wir uns nicht abschotten dürfen, dass wir dazugehören müssen in dem Land, in dem einige von uns bereits in dritter Generation leben“. (more…)

 

Die Geschichte zweier europäischer Anmerkungen: De Gucht und Sarrazin

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 02:08

Im August erwähnte Thilo Sarrazin, Mitglied des Vorstands der Deutschen Zentralbank und Kritiker islamischer Einwanderung, dass Juden und Basken und einige andere ethnische Gruppen jeweils ein gemeinsames Gen hätten. Was folgte, war ein Proteststurm und Vorwürfe, Sarrazin sei antisemitisch. Sarrazin wurde von seinem Vorstandsposten entbunden und Zeitungsartikel erklärten, dass dies an den Bemerkungen liegt, die er über Muslime und Juden machte.


Letzte Woche gab Karel de Gucht, EU-Handelskommissar, in einer Radiosendung seine wohlüberlegte Meinung zu Juden zur Kenntnis. Natürlich zog er seine besten Knobelbecher an und erklärte, dass es keinen Frieden geben wird, weil die Juden Amerika regieren, dass Juden glauben immer Recht zu haben und dass es selbst mit einem „moderaten“ Juden unmöglich ist sich zu unterhalten. Zwar haben ein paar jüdische Gruppen protestiert, aber die EU-Kommission zuckte mit den Schultern und die Medien machten das ebenso. Die Chancen, dass de Gucht seinen Job verliert, wie es bei Sarrazin geschah, sind minimal. (more…)

 

Der Sex-Trieb des Mannes als Maß aller Dinge

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 01:58

Die „islamische Republik“ Pakistan ist nach Recherchen von Betsy Udink die Hölle auf Erden. Vor allem für die Frauen. Sie können nach der Scharia verheiratet, verstoßen und vergewaltigt werden. Aber auch die „Knabenliebe“ wird praktiziert. Sex ist in dieser Gesellschaft eine nationale Zwangsvorstellung.

„Ich habe die Hölle geschaut, und siehe, die meisten Bewohner waren Frauen“!

Hadith aus dem Leben Mohammeds

Die gute Nachricht zuerst: dieses Buch hat ein Happy End. Aber leider nur für die Autorin und ihre Tochter Sophie, der es gewidmet ist. Sie konnte nach drei Jahren mit ihrer Familie Pakistan verlassen und lebt jetzt in der Türkei. Dass sie dieses Buch schreiben konnte, verdankt sie dem Umstand, dass sie die Ehefrau eines niederländischen Diplomaten ist. Wir können deshalb einen Blick in eine unfassbar schreckliche und völlig unbekannte islamische Welt werfen. Jetzt die schlechte Nachricht: Sie werden nach der Lektüre schlecht schlafen und ein Gefühl ohnmächtiger Wut empfinden. Nein, es handelt sich nicht um einen Thriller oder ein Buch, das „spannend wie ein Krimi“ ist. Es ist ein Sachbuch. Auf seinem Cover müsste eigentlich eine Warnung ähnlich wie bei Zigarettenpackungen stehen: „Dieses Buch kann Ihre Seele gefährden“. (more…)

 

Die im Dunkeln glauben

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 01:47

Moslems brannten eine Kirche in Pakistan nieder

Zu Ostern wurde der Autor Magdi Allam vom Papst getauft. Schon 2003 schrieb er über konvertierte Muslime. Eine Geschichte von Verfolgung, Freiheit und Mut.


Die Neuchristen des dritten Jahrtausends leben im Verborgenen, aus Angst. Sie sind sich bewusst, dass das Wort Apostasie, der Abfall vom Glauben, im Islam kein harmloses Substantiv ist. Es kann sich zum Todesurteil wandeln. Trotzdem gibt es Menschen, die sich entschieden haben, über ihren neuen Glauben zu sprechen. Bruder Antuan, ein junger Türke, der viel mehr gewagt hat als nur den Übertritt zum Glauben an Jesus Christus. Schnell wurde er zum ersten katholischen Priester muslimischer Herkunft nicht nur Italiens, sondern auch der Türkei. Und es gibt Leute, die darauf hinweisen und Appelle lancieren. Das macht zum Beispiel Nura, eine maghrebinische Frau (Maghrebinien = Balkan?), die das Eingreifen der katholischen Kirche und der italienischen Regierung fordert, die freie Religionsausübung auch für die muslimischen Konvertiten zu sichern. Es gibt Menschen, die sich nicht verstecken, sondern ihre Zugehörigkeit zur christlichen Gemeinschaft offen und in Frieden leben. So etwa Bekim und Flutura, ein albanisches Paar, das nur auf dem Papier muslimisch war. (more…)

 

Islam und Inzucht

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:29

Massive Inzucht innerhalb der moslemischen Kultur während der letzten 1.400 Jahre könnte ihrem Genpool katastrophalen Schaden zugefügt haben. Die Konsequenzen der Heirat zwischen Cousins ersten Grades haben oft schwere Auswirkungen auf Intelligenz und geistige wie körperliche Gesundheit ihrer Nachkommen und auf ihre Umgebung.

Das berühmteste Beispiel für Inzucht ist das alte Ägypten, wo mehrere Pharaonendynastien zusammenbrachen, nachdem sie mehrere hundert Jahre überdauert hatten. Um Reichtum und Macht innerhalb der Familie zu erhalten, heirateten die Pharaonen oft ihre eigenen Schwestern oder Halbschwestern, und nach einer Handvoll von Generationen war die Nachkommenschaft geistig und körperlich ungeeignet für die Herrschaft. Ein weiteres historisches Beispiel sind die Königshäuser Europas, in denen die königlichen Familien oft untereinander heirateten, weil die Tradition es ihnen nicht erlaubte, jemand aus einer nicht-königlichen Klasse zu heiraten. Die hohe Zahl geistig zurückgebliebener und behinderter Mitglieder von Königshäusern über die ganze europäische Geschichte zeigt die ungesunden Folgen dieser Praxis. Zum Glück gestatten die Königsfamilien sich heute, aus Liebe zu heiraten und nicht nur nach Status.

Die moslemische Kultur praktiziert immer noch die Inzucht und tut dies nun schon länger als jede ägyptische Dynastie. Diese Praxis ist auch 300 Jahre älter als die älteste Monarchie der Welt (die dänische).

Eine grobe Schätzung zeigt, daß nahezu die Hälfte aller Moslems der Welt aus Inzuchtfamilien stammt: in Pakistan finden 70% aller Hochzeiten zwischen Cousins ersten Grades statt (unter sogenannten „Blutsverwandten“), und in der Türkei liegt die Zahl zwischen 25 – 30% (Jyllands-Posten, 27.2.2009: “Mehr Totgeburten unter Einwanderern”). (more…)

 

Muslime bremsen Schweizer Schüler aus

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:23

ST. GALLEN: Er ist links. Er ist Lehrer. Alain Pichard sagt: Muslimische Kinder sind in der Schule weniger erfolgreich. Schuld sei der mangelnde Integrationswille der Eltern.


Seit Wochen beherrschen die Thesen des deutschen Bundesbankers Thilo Sarrazin Talkshows und Stammtische. Mal erntet er Empörung, mal Applaus. Eine seiner Behauptungen geht so: Migrantenfamilien aus islamischen Ländern machen Deutschland insgesamt immer dümmer. Weil viele islamische Kinder sich nicht in­tegrieren und nicht lernen wollen.

Stimmt das? Und wenn ja, stimmt es auch für die Schweiz?

Zunächst die nackten Zahlen: Von den aktuell 777394 schulpflichtigen Kindern sind 185127 Ausländer, also knapp ein Viertel. In den Ballungszentren wie Basel, Biel BE, Luzern oder St. Gallen liegt dieser Anteil oft viel höher. Ein Beispiel ist der Stadtteil Heiligkreuz in St. Gallen. Fast 70% der 7500 Einwohner sind Ausländer. (more…)