kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Armgard Seegers zu Sarrazin: Was darf man noch sagen? 2. September 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 03:56

Was darf man heute sagen und was lieber nicht?

Jeder darf seine Meinung in Wort und Bild frei äußern, so steht es im Grundgesetz. Zu Recht halten wir uns viel darauf zugute, dass in unserer Demokratie alles gesagt und geschrieben werden darf, was die Würde anderer Menschen nicht verletzt. Denn in den wenigsten Ländern der Welt gelten diese Werte. Glücklich darüber, in Deutschland zu leben, sind wir deshalb trotzdem nur, wenn gerade eine Fußball-Weltmeisterschaft stattfindet, Sommermärchen inklusive.


Viele Menschen in unserem Land teilen still die Übereinkunft, dass man, anders als beispielsweise Amerikaner, Franzosen oder Dänen, positive Heimatgefühle zu verleugnen hat. Weil Hitler “Doitschland” schrie und 60 Millionen Menschen dafür sterben mussten, tun wir heute bei jeder Auslandsreise so, als kämen wir aus Schweden, Irland oder Holland. Stolz aufs Deutschsein sind wir lieber nicht. (more…)

 

Fristenregelung schützt Täter, nicht Opfer

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 03:46

 

Bischof Scharl und Bischof Laun

Jugend für das Leben wanderte von Graz nach Wien, um den bedingungslosen Gesetzesschutz des Lebens von ungeborenen Kindern einzufordern. Bei einer Kundgebung am Wiener Schwedenplatz fordern die Jugendlichen die Abschaffung der Fristenregelung


 

 

Ziel erreicht: Pro Life Marsch 2010 endet in Wien:
Linz (01.09.2010, JfdL-md). Jugend für das Leben beendete am vergangenen Freitag, den 27. August, den diesjährigen Pro Life Marsch in Wien. Zwei Wochen lang waren Jugendliche aus ganz Österreich, Deutschland und sogar Brasilien zu Fuß von Graz nach Wien unterwegs, um für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einzutreten. Auf ihrem Weg wollte Jugend für das Leben vor allem die ansässige Bevölkerung über das Unrecht der Abtreibung informieren und für einen aktiven Lebensschutz begeistern. Weihbischof Mag. Dr. Franz Scharl zelebrierte am Freitagabend die Abschlussmesse im Wiener Stephansdom und lobte den selbstlosen Einsatz der Jugend für das Leben. An die rund hundertfünfzig Messbesucher richtete er klare Worte: „Wenn Mann und Frau einander leiblich begegnen entsteht ein Mensch. Was sonst? Viele von uns sind unerwartet gekommen. Auf jeden Fall ist zu uns Ja gesagt worden“. (more…)

 

ElBaradei holt Muslimbrüder und Linke ins Boot

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 03:29

Logo der Moslembrüder: Sure Alanfaal - die Beute: 60

ElBaradei: „Das ägyptische Volk ist bereit für den Wandel“


Kairo: Friedensnobelpreisträger Mohamed ElBaradei hat sich für seine Reformkampagne in Ägypten die Unterstützung der offiziell verbotenen Muslimbrüder und mehrerer linker Gruppierungen gesichert. Der neue Hoffnungsträger der Opposition und frühere Chef der Internationalen Atomenergieorganisation sagte am Dienstagabend nach einem Treffen mit Oppositionellen aus dem linken Lager in Kairo: „Nach meinen Zusammenkünften mit Bürgern und meinen Gesprächen mit den Angehörigen der verschiedenen politischen Gruppen bin ich mehr denn je überzeugt, dass das ägyptische Volk bereit für den Wandel ist“. Sowohl die linken Aktivisten als auch die Muslimbrüder, mit denen er sich am vergangenen Samstag getroffen hatte, wollen sich an einer von ihm für die kommenden Monate geplanten Unterschriftenaktion für Reformen beteiligen.

Korruption und Angst als Markenzeichen Mubaraks:
Der 67-jährige Friedensnobelpreisträger wirft dem seit 1981 herrschenden Staatschef Hosni Mubarak vor, dass Korruption, Amtsmissbrauch und Angst die Markenzeichen seines Regimes seien. Armut, mangelnde Bildung, wirtschaftlicher Niedergang und soziale Spannungen zwischen Muslimen und Christen seien die größten Probleme des Landes. (more…)

 

Duisburg-Marxloh: Ein deutscher Problembezirk

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 03:09

In Duisburg-Marxloh regieren muslimische Jugendliche. In Hamburg-Veddel sieht das anders aus. Das Münchner Westend beugt vor.


Duisburg-Marxloh: Der Wagen raste mit rund 80 Stundenkilometern durch die Tempo-30-Zone. Ein Polizeiwagen verfolgte und stoppte die Raser. Doch die türkischstämmigen Insassen waren kaum ausgestiegen, da versammelten sich weitere 40 junge Männer um den Polizeiwagen. Sie schimpften, rempelten, drohten – bis sich die Staatsgewalt zurückzog und die Raser triumphierten. Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), erzählt diese Geschichte aus Duisburg-Marxloh öfter, um zu erklären, warum er das staatliche Gewaltmonopol durch junge, männliche Migranten gefährdet sieht. In dem Stadtteil mit über 35 Prozent nicht deutscher Bevölkerung und hoher Arbeitslosigkeit lässt sich der Befund schlicht nicht mehr verbergen, meint der Gewerkschafter: dass Polizisten in Migrantenvierteln auf enorme Feindseligkeit stießen, die ganz überwiegend von Türkisch- oder Arabischstämmigen ausgehe. (more…)

 

Europa 2050 islamisch?

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 03:02

Pater Samir: “Wir müssen aufwachen!  Welches Europa wollen wir”?


Rom: Libyens Staatschef Muammar al-Gaddafi predigte in Rom den Islam und sagte Europa eine islamische Zukunft voraus. Der italienische Journalist Luigi Geninazzi (Avvenire) führte dazu ein Interview mit dem international renommierten Islamexperten Pater Samir Khalil Samir. Der Jesuit ägyptischer Herkunft ist Dozent am Päpstlichen Orientinstitut in Rom, an der Katholischen Universität von Mailand und an der Universität von Beirut sowie Berater des Vatikans.

= Gaddafi kommt nach Rom und sagt, daß der Islam früher oder später die Religion Europas sein wird. Wenn einer nach Tripolis ginge und die libyschen Bürger einladen würde, sich taufen zu lassen, was würde geschehen? (more…)

 

Undercover Mosque – das sind also moderate und tolerante Muslime?

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 02:54

Die Dokumentation „Undercover Mosque“ (Deutsch: http://kitmantv.blogpost.com; Englisch: http://www.newenglishreview.org) der britischen Firma Hardcash Productions wurde am 15. Januar 2007 im britischen Channel 4 ausgestrahlt. Ein Jahr lang hatte ein Reporter als „Gläubiger“ getarnt Zugang zu Moscheen in Großbritannien und mit versteckter Kamera gefilmt. Besonders die Green Lane Mosque in Birmingham wurde in der Dokumentation vorgestellt – in dem Sinne, dass ihre extremistischen, antiwestlichen, jihadistischen Lehren offen gelegt wurden, die in einer Vorzeige-Moschee für Dialog und Verständigung nichts zu suchen gehabt hätten.

Die Dokumentation zeigte auf, dass die der Öffentlichkeit gegenüber vertretenen moderaten und dialogbereiten Haltungen nur vorgeschoben sind und der Tarnung dienen. Hinter den Kulissen wurde Hass auf kuffar gelehrt, die Überlegenheit des Islam, die Feindschaft zu anderen Religionen, Schläge bei Ungehorsam, Bekämpfung der Ungläubigen usw. Es gab auf der Internetseite einen geheimen Zugang zu den wahren Lehren der Moschee-Prediger und Gastprediger und ihrer Ansichten, in denen der Hass auf alle Nichtmuslime sowie „schlechten“ Muslime geschürt wird. In der Moschee wurden Hetzschriften und –Videos vertrieben. (more…)

 

Leserbriefe auf „Kronen Zeitung“

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 02:40

Unnötige Diskussion: Eine unnötige Diskussion hinsichtlich der Errichtungen von Moscheen mit Minaretten in allen österreichischen Landeshauptstädten hat der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Anas Schakfeh, mit seinen provokanten Aussagen zu diesem Thema vom Zaun gebrochen. Berechtigterweise reagiert die österreichische Bevölkerung in dieser Sache sehr sensibel, da es in Europa genug Negativbeispiele gibt, wo sich Moscheen in radikalislamistische Zentren verwandelten. Nicht auszuschließen ist auch, dass in weiterer Zukunft zwischen 3 Uhr und 4 Uhr Früh von den Minaretten Lautsprecher tönen und die Moslems zum Morgengebet rufen. Solche Erfahrungen habe ich bei meinem UN-Golaneinsatz gemacht. Einer arbeitenden Bevölkerung, die den Schlaf dringend braucht, ist dies keinesfalls zuzumuten. Fest steht auch, dass, obwohl die Religion des Islam bei uns staatliche Anerkennung gefunden hat, Österreich nach wie vor zum christlichen Kulturkreis zählt. {Franz Köfel, Völs}

Häupl, Strache und die Minarette: Die Forderung des Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Schakfeh, nach einer „nach außen sichtbaren Moschee inklusive Minarett in jeder Landeshauptstadt“ ist geradezu ein „aufgelegter Elfmeter“ für die Strache-FPÖ. Damit hat er Bürgermeister Häupl „ein Ei gelegt“, an dem dieser bis zum Wahltag brüten kann, denn einerseits will die SPÖ die Glaubensfreiheit nicht antasten, aber andererseits kriegt sie es mit einem großen Teil ihrer (einstigen) Anhänger zu tun, die schon deutlich genug gezeigt haben, dass sie (nicht nur in Floridsdorf oder in der Brigittenau) keine Moschee und Minarette haben wollen. (more…)