kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Bibel, Wahrheit oder Legende? 19. September 2010

Einsortiert unter: Spiritualität — Knecht Christi @ 02:19

Jahrein, jahraus – ein Weltbestseller

Am 16. März 1985 wurde auf den Straßen der libanesischen Hauptstadt Beirut der amerikanische Journalist Terry Anderson entführt. Seine 2454 Tage anhaltende Geiselhaft diente als politischer Spielball. Während seiner qualvollen Gefangenschaft bewies er bemerkenswerten Mut, obwohl er häufig nahe vor den Grenzen seiner Belastbarkeit stand. Die Horrorgeschichte begann, als seine Entführer ihn unter Androhung von Waffengewalt zwangen, seinen Wagen zu verlassen und in ihr Auto einzusteigen. Sie fuhren mit ihm zu einem halbfertigen Wohnblock, verbanden ihm die Augen und ketteten ihn an ein Feldbett.

Während seiner ersten 24 Tage in Fesseln rang er, wie ein Tier angebunden und gebändigt, um die Erhaltung seines geistigen Gleichgewichts. Wohl wissend, daß er eine Quelle von Mut und Kraft dringend brauchte, bat er seine Kidnapper um eine Bibel. In seinen Memoiren beschreibt er das Ergebnis dieser Bitte: „Am späten Nachmittag des nächsten Tages kam einer der Wächter, der Englisch verstand, herein und warf mir einen schweren Gegenstand auf das Bett. Ich streckte meine Hand aus und spürte den glatten Einband eines Buches. Der Wächter kam zum Kopfende des Bettes und fragte: ,Gut?‘ ,Ja‘, erwiderte ich, ,sehr gut‘. Behutsam schob ich meinen Augenverband nach oben, bis ich das Buch erkennen konnte … eine Bibel … Ich streichelte sie sanft und las, langsam und sorgfältig, die Titelseite, das Impressum und das Vorwort. Dann 1. Mose 1,Vers 1: ,Am Anfang …‘ “ (Terry A. Anderson, Den of Lions, Crown, New York, 1993, Seite 14-15). Wie oft haben sich Menschen wohl in Krisenzeiten an die Aussagen der Bibel erinnert? Die Einsichten, die die Bibel vermittelt, bilden häufig eine ideale Grundlage in Situationen der Angst, der Verwirrung und des Zweifels. (more…)

 

Papst Benedikt XVI. an die Führer anderer Religionen

Einsortiert unter: Kirche — Knecht Christi @ 01:59

Papst Benedikt XVI.: Ihre Präsenz und Ihr Zeugnis in der Welt verweisen auf die grundlegende Bedeutung der geistlichen Suche, auf die wir uns eingelassen haben, für das Leben der Menschen

London (kath.net): Am heutigen Vormittag begegnete Papst Benedikt XVI. auch den Führern anderer Religionen im „Waldegrave Drawing Room“ des „St Mary’s University College“ in Twickenham (London Borough of Richmond). In seiner Ansprache betonte der Papst die Wichtigkeit des gemeinsamen Zeugnisses für die geistliche Dimension. Gleichzeitig verwies der Papst auf die Notwendigkeit der Religionsfreiheit. „Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil betont die Katholische Kirche besonders die Wichtigkeit des Dialogs und der Zusammenarbeit mit den Angehörigen anderer Religionen. Damit dies fruchtbar werden kann, ist ein Prinzip der Gegenseitigkeit unter allen Dialogpartnern und den Angehörigen der verschiedenen Religionen erforderlich. Dabei denke ich besonders an Situationen in manchen Teilen der Welt, wo die Zusammenarbeit und der Dialog zwischen den Religionen gegenseitigen Respekt erfordern wie auch die Freiheit, seine jeweilige Religion auszuüben und öffentliche Gottesdienste zu feiern“. (more…)

 

Islam und Kriminalität

Einsortiert unter: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 01:44

Takya pur!

Die Studie von Christian Pfeiffer zur Jugendkriminalität bestätigt empirisch, wenngleich unfreiwillig, den Zusammenhang zwischen islamischem Glauben und Hang zur Gewaltkriminalität.

Wer die einschlägigen Zeitungsmeldungen und Polizeiberichte zusammenstellt, kann sich der Erkenntnis nicht verschließen, dass Gewaltkriminalität überdurchschnittlich häufig von Migranten islamischen Glaubens ausgeht. Und das liegt nicht etwa daran, dass die Presse solche Fälle besonders häufig und womöglich mit ausländerfeindlicher Tendenz aufgriffe. Im Gegenteil: Berichte über Gewaltkriminalität im öffentlichen Raum erwähnen nur selten die Nationalität (und natürlich niemals die Religionszugehörigkeit) des Täters. Der einheimische Zeitungsleser ist darauf angewiesen, sich einen Reim auf Begriffe wie „südländisch“ oder „Migrationshintergrund“ zu machen, ungefähr so, wie früher die Leser der „Prawda“ oder des „Neuen Deutschland“ zwischen den Zeilen lesen mussten, um Bruchstücke von Wirklichkeit zu erkennen. Dies ist der heutige Zustand dessen, was einmal die „freie Presse“ hieß.

Dass unter solchen Umständen eine seriöse Debatte über den Zusammenhang zwischen Islam und Kriminalität bereits in Ermangelung belastbarer Daten nicht aufkommen kann, sollte also niemanden wundern, zumal auch die wissenschaftlichen Studien dieser Frage nicht explizit nachgehen. Die Kriminalität von Muslimen – speziell von muslimischen Jugendlichen – wird als solche allenfalls dort thematisiert, wo sie terroristischer Natur ist, und geht im Übrigen in den Themenkomplexen „Jugendkriminalität“ und „Migration“ unter. Freilich enthalten auch solche Studien bisweilen aufschlussreiches Material: {Unter Leitung des Kriminologen Christian Pfeiffer hat jüngst das kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinnenministerium die Studie „Jugendliche in Deutschland als Opfer und Täter von Gewalt“ (www.kfn.de)  erarbeitet, in dem Täter- und Opfererfahrungen von Schülern der neunten Klasse erforscht wurden, und in der der ethnische Hintergrund der Befragten nicht anhand ihrer eigenen Staatsangehörigkeit, sondern anhand der Nationalität bzw. des Geburtsortes der Eltern ermittelt wurde. (Die Seitenangaben im Folgenden beziehen sich auf die im Netz verfügbare pdf-Version dieser Studie)}. (more…)

 

Demokratie ist keine Boutique

Einsortiert unter: Reportagen — Knecht Christi @ 01:26

Für sein Buch “Unter Linken” wurde Jan Fleischhauer mit dem Preis der Karl-Hermann-Flach-Stiftung ausgezeichnet. Lobgesang auf einen politisch Unkorrekten – Von Henryk Broder

Jan Fleischhauer und ich sind beide “unter Linken” aufgewachsen und sind beide mehr oder weniger zufällig konservativ geworden. In meinem Falle wäre inzwischen sogar das Adjektiv “reaktionär” angebracht. “Konservativ klingt mir zu verdruckst, zu sehr nach Konserve”, sagt zu Recht der Schriftsteller Martin Mosebach. Jan Fleischhauer hatte das Glück der späten Geburt, er kennt die Szene vor allem aus nachgelassenen Berichten, und wenn er heute den erfolgreichen Unternehmensberater Joschka Fischer sieht, dann muss er nicht automatisch an einen jungen Mann denken, der im Jahre 1969 an einer PLO-Konferenz in Algier teilgenommen hat, auf der die Zerstörung Israels beschlossen wurde. Nun gut, wir wollen resozialisierten älteren Herren ihre Jugendsünden nicht vorwerfen, wir haben auch Günter Grass sein kurzes Gastspiel bei der Waffen-SS vergeben.

Fleischhauers Beispiele liegen auf der Straße, er hat sich nur die Mühe gemacht, nach ihnen zu greifen. So zitiert er aus einem im Oktober 1967 im “Kursbuch” abgedruckten Gespräch unter vier hauptberuflichen Revolutionären, die im Begriffe waren, den Garten Eden auf Erden zu errichten und damit “die fantastische Erfüllung eines uralten Traums der Menschheit” zu verwirklichen. (more…)

 

Amerikaner, wacht in Sachen Islamismus auf

Einsortiert unter: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 01:16

Der Aufruhr um das islamische Zentrum, das mal Ground Zero-Moschee, mal Cordoba House oder auch Park51 genannt wird, hat mächtige Folgen für die Zukunft des Islam in den Vereinigten Staaten und vielleicht darüber hinaus

Die Debatte darum ist so unerwartet, wie sie außergewöhnlich ist. Man hätte meinen können, dass der Vorgang, von dem ein Nerv der amerikanischen Wählerschaft so berührt wurde, ein Terrorakt sei. Oder die Entdeckung, dass Islamisten die US-Sicherheitsdienste infiltrierten. Oder die erschreckenden Ergebnisse von Meinungsumfragen. Oder eine zaghafte Rede des Präsidenten. Aber nein, etwas Symbolischeres ärgert die Wähler – die Aussicht auf eine Moschee in direkter Nachbarschaft zum ehemaligen Standort des World Trade Centers. Was als lokales Grundstücksproblem begann, verwandelte sich im Verlauf der Monate in eine nationale Debatte mit Potenzial für außenpolitische Nachwirkungen (www.nytimes.com).

Die symbolische Qualität passt in ein Muster, das sich in anderen westlichen Ländern etablierte. Die islamische Verhüllungen von Frauen spornte seit 1989 wiederholt zu nationalen Debatten in Frankreich an. Die Schweizer verboten den Bau von Minaretten. Der Mord an Theo van Gogh beeinflusste die Niederlande enorm, genauso wie die Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen in Dänemark.

Merkwürdigerweise treten erst jetzt, nachdem der Ort des islamischen Zentrums wochenlange Auseinandersetzung generierte, die Fragen zu Einzelpersonen, Organisationen und den Hintergründen der Finanzierung des Projekts in den Vordergrund – obwohl diese offensichtlich bedeutender sind als der Standort. (more…)

 

Arme Deutsche: Wie Zuwanderer das Maximum herausholen

Einsortiert unter: Reportagen — Knecht Christi @ 01:06

„Armut trifft Migranten“ – so lautet eine der Schlagzeilen, die uns beim Thema Zuwanderung irgendwie die Sinne vernebelt. Denn immer mehr Zuwanderer leben in Ländern wie Deutschland angeblich in stets wachsender Armut – und transferieren zugleich immer größere Summen ins Ausland. Wie passt das zusammen? Lesen Sie einige der Tricks.

Regelmäßig finden wir Schlagzeilen, denen zufolge unsere Migranten aus bildungsfernen Ländern angeblich immer häufiger von Armut betroffen sind. Wir wollen für diese Armutsberichte der Migrationsindustrie und ihrer Unterstützer hier keine weitere Werbung machen. Sie sind oftmals das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt wurden. Denn zugleich schaffen Migranten aus genau dieser Herkunftsländern nach Angaben der europäischen Statistikbehörde EUROSTAT immer mehr Milliarden ins Ausland. Wie macht man das? Wie schafft man als angeblich verarmender und sozial schwacher, mittelloser Zuwanderer von Jahr zu Jahr immer mehr Geld ins Ausland? Das alles ist ganz einfach. Schließlich ist Deutschland ein Dorado für zugewanderte Sozialbetrüger. Sie haben bei uns nichts zu befürchten. Denn am Ende gibt es immer den Migrantenbonus.

Eigentlich sollten wir Deutschen wissen, wie das alles funktioniert. Denn schon 2003 – also vor sieben Jahren – klärte uns der FOCUS in dankenswerter Weise über einen der vielen miesen Tricks auf. Da hieß es : {Das „Gönlübol“ im westtürkischen Izmir ist eine gute Adresse. Auch unter deutschen Touristen hat das Spezialitätenrestaurant für Truthahngerichte einen guten Ruf. „Da hat sich Süleyman Önkul eine kleine Geldmaschine hingesetzt“, raunt respektvoll ein Wettbewerber an der belebten Einkaufsstraße Anafartaler Caddesi. Bezahlt hat die „kleine Geldmaschine“ mit hoher Wahrscheinlichkeit der deutsche Steuerzahler. Wie auch zwei Apartmenthäuser im Norden der Küstenstadt. Die insgesamt zehn Wohneinheiten, das bestätigt ein Auszug des Grundbuchs von Izmir, gehören ebenfalls dem heute 68-jährigen Önkul. (more…)

 

Fürbitte für bedrängte und verfolgte Christen

Einsortiert unter: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 00:54

Materialien der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zum Tag der bedrängten und verfolgten Christen 2010

Vorwort
 „Das weltweite Leiden von Christen beim Namen zu nennen ist eine wichtige Aufgabe der Kirche.“ So hat es die 10. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bei ihrer 7. Tagung im November 2008 in Bremen formuliert. Die Synode hat eine Veröffentlichung mit Informationen über einen Schwerpunkt der Verfolgung von Christen sowie mit Vorschlägen für Fürbittentexte angeregt und einen „Tag der verfolgten Christen“ vorgeschlagen.

Der Rat der EKD und die Kirchenkonferenz als Vertretung der evangelischen Landeskirchen haben sich mehrheitlich für den Sonntag Reminiszere ausgesprochen, jedenfalls dort, wo nicht andere Tage diesem Gedenken gewidmet sind, wie zum Beispiel der Tag des Märtyrers Stephanus (26. Dezember). Im Jahr 2010 fällt der Sonntag Reminiszere auf den 28. Februar. Er soll besonders dem Gedenken an die Christinnen und Christen im Irak gewidmet sein. Das Kirchenamt der EKD legt dazu Materialien vor, die in Zusammenarbeit mit dem Amt der Union Evangelischer Kirchen (UEK), dem Amt der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) und dem Zentrum für Qualitätsentwicklung im Gottesdienst in Hildesheim erarbeitet wurden. Eine solche Arbeitshilfe soll zukünftig jährlich erscheinen. Dr. Hermann Barth, Präsident des Kirchenamtes der EKD (more…)

 

Lesen und die Welt wachschütteln

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Französische Angestellte in Niger verschleppt

Im westafrikanischen Niger sind sieben Menschen entführt worden. Sicherheitskreise verdächtigen das Terrornetzwerk Al-Kaida.

 

Im westafrikanischen Niger sind fünf Franzosen und zwei afrikanische Angestellte französischer Firmen verschleppt worden. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy sagte in Brüssel, noch sei unklar, wer hinter der Geiselnahme stecke. Nigrische Sicherheitskreise halten eine Entführung durch das Terrornetzwerk Al-Kaida für möglich. In Paris warnte das Innenministerium vor einer deutlich erhöhten Terrorgefahr für Franzosen. Innenminister Brice Hortefeux sagte, die Bedrohung französischer Interessen habe sich „in den vergangenen Tagen und in den vergangenen Stunden“ noch einmal deutlich erhöht. Es gebe eine Reihe von Hinweisen, darunter die Entführung im Niger.

Erhöhte Alarmbereitschaft für Frankreich, nicht nur im Inland: Die Alarmbereitschaft wegen Terrorgefahr sei weiter auf erhöhter Stufe. Am Dienstagabend war der Eiffelturm nach einer Bombendrohung geräumt worden. (more…)

 

Türkischer Konvertit: Vom Muslim zum Christ

Einsortiert unter: Konvertiten — Knecht Christi @ 00:27

Der aus der Türkei stammende ehemalige Rechtgläubige D. K. fand als Deutschlehrer in seiner Heimat keine Anstellung. 1993 heiratete er nach islamischem Recht eine deutsche Urlauberin und wollte sie davon überzeugen, Muslimin zu werden, weil ihm die islamische Frömmigkeit viel bedeutete, obwohl er darin keinen Frieden finden konnte. Doch sein Umzug nach Hannover und seine intensive Auseinandersetzung mit christlichem Gedankengut führte 1999 dazu, dass D. K. sich am Reformationstag öffentlich im Gottesdienst der Elia Gemeinde in Langenhagen zum Christentum bekannte. Der Ex-Muslim begann daraufhin sogar mit einem christlichen Theologiestudium.

Burgsteinfurt: Der Andrang war riesig. Der kleine Saal im Martin-Luther-Haus hatte kaum Platz für die vielen Zuhörer. Alle waren gekommen, um den charismatischen D. K. aus Hannover zu hören. K., der strenggläubige Muslim, der zu einem entschiedenen Christen geworden ist. K. entstammt einer rechtgläubigen moslemischen Familie in der Türkei. Mit sechzehn schon begann er auf der Universität mit seinem Germanistikstudium. Als der frischgebackene Deutschlehrer keine Anstellung in seinem Heimatland fand, jobbte er im Tourismusgeschäft und traf dort eine deutsche Urlauberin, seine heutige Frau.

Während eines Deutschlandbesuches 1993 ließen sich beide nach islamischem Recht in der Moschee in Nienburg trauen, die standesamtliche Trauung folgte wenig später. Als gläubiger Moslem war er überzeugt, dass er sehr schnell seine Ehefrau von der Rechtgläubigkeit des Islam überzeugen konnte. (more…)

 

Imame rufen zur Verfolgung von Christen auf

Einsortiert unter: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 00:12

Christen im Irak schweben in Lebensgefahr. Radikale Muslime machen Jagd auf Andersgläubige. In der Stadt Mosul sollen gezielte Säuberungen stattfinden. Frankreich und Deutschland haben signalisiert, christliche Flüchtlinge aufzunehmen. Doch der Vorsitzende der Christenvereinigung im Irak nennt dies rassistisch.

 

Es begann am letzten Mittwochmorgen kurz nach acht, als Autos mit Megaphonen durch die Stadt fuhren und das verkündeten, was in den kommenden Tagen geschah. „Christen von Mosul“, hallte es durch die Straßen der drittgrößten Stadt Iraks, „ihr habt drei Möglichkeiten: entweder ihr werdet Muslime oder ihr verlasst die Stadt oder wir bringen euch um!“ Tags darauf wurde im christlichen Stadtteil Al-Sadik ein Mann mit einem Kind an der Hand von maskierten Männern angehalten, die seinen Identitätsnachweis forderten. Da dieser einen christlichen Namen aufwies, wurde der Mann sofort erschossen. Als der Junge bestätigte, dass der Getötete sein Vater sei, wurde auch das Kind erschossen. Bis heute sind ein Dutzend Christen aus Mosul getötet, etliche entführt und drei Häuser zerbombt worden. (more…)

 

 
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