kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

200 Jahre Dschihad gegen Österreichs Süden 14. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 02:53

Wien, 12. September 1683: Vorgestern vor 327 Jahren fand vor den Toren Wiens eine der entscheidenden Schlachten der europäischen Geschichte statt: Nach zweimonatiger Belagerung durch die Türken und heftigen Abwehrkämpfen unter Führung von Graf Ernst Rüdiger von Starhemberg war am Vortag, dem 11. September 1683, endlich das Entsatzheer aus polnischen, kaiserlichen, bayerischen und sächsischen Truppen sowie Kontingenten der südwestdeutschen Fürstentümer auf den Hügeln außerhalb Wiens eingetroffen.

Am Morgen des 12. September, einem sonnigen Sonntag wie heute, kam diese vereinigte Armee von den Hügeln heruntergeflutet, nach den Worten eines osmanischen Beobachters „wie eine Flut von schwarzem Pech, das alles auf seinem Weg erstickt und einäschert“. Durch das von tiefen Hohlwegen durchschnittene und von Weingärten und Steinmauern zergliederte Gelände kam die Kavalleriestreitmacht des polnischen Königs Jan III Sobieski nicht so schnell voran, wie dieser gehofft hatte, und konnte sich erst gegen vier Uhr nachmittags, als sie das ebenere Gelände um den Schafberg erreicht hatte, geordneter entfalten, um die Türken auf deren linkem Flügel anzugreifen. (more…)

 

Deutschlands radikale Muslime

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 02:41

“Die Juden sind die Feinde Allahs”, erklärte Ismael Gharaballi während eines Gottesdienstes in einer Moschee in Bielefeld. “Das ist nicht nur meine Meinung, sondern auch die Überzeugung Allahs”, verkündete der palästinensische Imam und Hamas-Aktivist, wobei er mit dem Koran herumfuchtelte. Die etwa 200-köpfige Gemeinde donnerte “Allah Akbar”!

Anschließend blätterte Gharaballi auf eine andere Seite des Korans und las: “Tötet sie (er erklärte dies betreffe die Ungläubigen, speziell die Juden) wo immer ihr ihnen begegnet und vertreibt sie überall, wo sie euch vertrieben haben” (Sure 2, Vers 191). “Worauf wartet ihr?”, rief er. “Allah selbst befiehlt uns, sie zu töten. Mit den Juden kann kein Frieden geschlossen werden”. Nach dem Gebet, näherte ich mich Gharaballi in der Moschee-Cafeteria und fragte ihn, ob er das, was er da predigte, ernst gemeint hätte. “Natürlich, meine ich es ernst. Das ist nicht irgendein Buch. Das ist das Wort Allahs”. Dann fragte ich, ob er einen Juden hier in Deutschland töten würde. Er antwortete: “Ja, besonders diese Israelis, die arabisches Land besetzen”. Ich ermahnte ihn, dass dies Mord wäre und er dafür hinter Gittern landen würde. Ismael konterte wütend: “Das ist mir egal. Der Koran ist unser Gesetz und unsere Verfassung, alles andere ist bloß Müll”. Bezüglich Hitler sagte mir Ismael: “Der Mann war ein Held, fast ein Muslim. Ich bin einer seiner Fans”. (more…)

 

Die neo-osmanische Türkei: eine feindliche islamische Macht

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 02:36

Dienstleistungen für die Ummah: Als die Regierung in Ankara im Jahr 1963 mit der Unterzeichnung des Assoziationsabkommens mit der EWG (wie sie damals noch hieß) den Vorbereitungsprozess zum Beitritt begann, war ihr Ziel, die Türkei „europäischer“ zu machen. Dies ist das Ziel aufeinanderfolgender Versuche zur Euro-Integration verschiedener neo-kemalistischer Regierungen vor Erdogans Wahlsieg vor acht Jahren gewesen, vor allem von den Regierungen von Turgut Özal und Tansu Chiller in den 1990er Jahren. Die Säkularisten hofften, die „europäische Berufung“ der Türkei als attraktive innenpolitische Alternative zum wachsenden Einfluss des politischen Islam präsentieren und gleichzeitig die Bedrohung durch den Islamismus als Mittel nutzen zu können, um von Brüssel politische Zugeständnisse und besondere Zeitpläne zu bekommen. Erdogan und sein persönlicher Freund und politischer Verbündeter Abdullah Gül, der Präsident der Türkei, wollen auch jetzt noch die Mitgliedschaft, aber ihre Motive sind ganz andere. Weit davon entfernt, die Türkei europäischer machen zu wollen, wollen sie jetzt Europa türkischer – viele deutsche Städte sind auf dem Weg schon gut vorangekommen – und islamischer machen, was einer Umkehr der Niederlage von 1683 gleichkäme, ohne dass ein Schuss fiele. (more…)

 

Der Fall Sarrazin: Körperzellenrock

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 02:31

Was Thilo Sarrazin gesagt hat, ist also nicht „auszuhalten“, seine Beschreibung der Welt „unerträglich“? Das meinen jedenfalls die intellektuellen Lobbyisten und kriegen sich kaum noch ein vor bebender Empörung. Dabei zeigt ihr Meinungskrieg in Schleimsprache nur eins: Wie unreif das deutsche Verhältnis zur Freiheit ist.

Auf dem vergilbten Foto steht ein hagerer alter Mann vor mageren Kühen, er stützt sich auf einen Knotenstock, seine Kleidung ist ärmlich. Er hütet auf irgendeinem Gut im Osten das Hungervieh der Tagelöhner, zu denen er selbst gehört hatte, im Grunde ein Sklavenstand. Einer seiner Söhne schaffte es, Handwerker zu werden, seine Enkel dann Meister oder Beamte, die Urenkel sind Ärzte, Intellektuelle und Wissenschaftler, und soweit es mich betrifft, ist dieser hagere Mann mit den klugen, heiteren Augen im knochigen Gesicht unter der Landarbeitermütze einer meiner Urgroßväter. Ich bezweifle, dass er genetische Defizite hatte, aber andere als er bestimmten über sein Leben, das für ihn vorsah, scheißenden Kühen hinterherzulaufen. Das nur, um zu beanspruchen, dass ich sehr wohl „ertragen“ kann, was Sarrazin sagt: seine schroffste, schrecklichste These ist ja, dass eine sozial durchlässige Gesellschaft eine genetisch benachteiligte Kohorte geradezu automatisch am unteren Rand chancenlos isoliert – nicht weil die Chancen fehlen, sondern die Begabungs-Chancen, sie zu nutzen. (more…)

 

Abenteuer Ruhrpott: Ein Leben zwischen Orient und Okzident

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 02:17

Heute ist Mittwoch. Markttag. Der Tag in der Woche, an dem etwas mehr los ist, im Herz von Gelsenkirchen-Hassel. Man kommt zusammen, redet miteinander über wichtige und unwichtige Dinge des Lebens. Irgendwann dann, am Stand mit den Blumen, stehen sie neben mir. Frauen, eingehüllt in schwarze Tüchern. Zu sehen ist nur das blasse Gesicht, das aus den Tüchern herausschaut. Die Tücher sind der so genannte „Tschador“, der vor allen Dingen im Iran getragen wird.

Der Rest der muslimischen Frauen auf dem Markt trägt Kopftuch oder Hidschab. Der „Koran“ hat den Frauen Freiheit gebracht, sagen muslimische Männer und Frauen mir oft. Und dass muslimische Männer ihre Frauen ehren. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus.

Seit 4 Jahren lebe ich hier im Gelsenkirchener Norden. Als ich hier hinzog, glaubte ich zu wissen, worauf ich mich einlasse. Ich war auch mal einer, der daran geglaubt hat, dass „Multi-Kulti“ funktioniert und es hier ganz toll wird. Ein Ruhrpott-Abenteuer zwischen Orient und Okzident. Weit gefehlt. In Hassel, im Norden von Gelsenkirchen, gibt es drei „offizielle“ Moscheen. Das urbane Leben hier ist sehr stark durch Muslime geprägt. (more…)

 

Broder: “Politiker leben in anderer Welt”

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 02:06

In Deutschland sei wegen Sarrazin eine Art nationale Hysterie ausgebrochen, sagt der deutsche Journalist Henryk M. Broder.


KURIER: Herr Broder, in der Schweizer Weltwoche schreiben Sie, in Deutschland sei “eine kollektive Hysterie ausgebrochen”. Wer ist denn da jetzt so hysterisch?
Henryk M. Broder: Erstaunlicherweise nicht das dumme Volk, sondern die klugen politischen Eliten. Die haben ihr Urteil schon gefällt, bevor sie das Buch gelesen hatten. Kanzlerin Merkel gab den Startschuss mit ihrer Bemerkung, das Buch sei wenig hilfreich. Dann sagte ein Journalist diesen unglaublichen Satz, “Thilo Sarrazin hat den Konsens der Demokraten verlassen”. Eine schlimmere Hexenjagd, eine schlimmere Art von nationaler Hysterie kann es gar nicht geben. (more…)

 

Nachrichten aus Arabien und Eurabia

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:56

Schwuler Diplomat aus Saudi-Arabien bittet um Asyl


Weil er schwul ist und jüdische Freunde hat, fürchtet der Diplomat um sein Leben. Das letzte Asylgesuch dieser Art ist lange her.

Ein Diplomat aus Saudi-Arabien hat einem Medienbericht zufolge wegen seiner Homosexualität in den USA um Asyl gebeten. Der Mitarbeiter des saudiarabischen Konsulats in Los Angeles fürchte bei einer Rückkehr in seine Heimat um sein Leben, weil er homosexuell und mit einer Jüdin befreundet sei, berichtete der US-Sender NBC News. Den US-Bundesbehörden sagte er demnach, als dies bekannt geworden sei, sei ihm von saudiarabischer Seite eine Erneuerung seines Diplomatenausweises verwehrt worden. “Mein Leben ist hier in großer Gefahr, und wenn ich nach Saudi-Arabien zurückgehe, werden sie mich mitten am Tag in aller Öffentlichkeit töten“, schrieb der Diplomat in einer Email an den Sender.

Auf einer saudiarabischen Internetseite soll der Diplomat einen Brief veröffentlicht haben, in dem er die “Rückständigkeit“ seines Landes anprangert und “militante Imame” kritisiert, die die Toleranz des Islam “entstellen“. (more…)

 

 
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