kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vereitelter Anschlag auf Papst in Großbritannien 18. September 2010

Filed under: Islamischer Terror,Kirche — Knecht Christi @ 04:31

Möge Christus den Papst beschützen

In London wurden heute in den frühen Morgenstunden fünf Männer verhaftet, die unter dringendem Tatverdacht stehen, einen Terroranschlag auf den Papst (www.bbc.co.uk) geplant zu haben. Der „Guardian News-Blog“ berichtet unter Berufung auf den Kriminal-Korrespondenten, bei den Attentätern handle es sich vermutlich um Muslime. Die BBC gibt lediglich an, die Männer hätten “unterschiedliche Nationalitäten”, um der Glaubensfrage auszuweichen. Sky spricht von Algeriern. Der Papst wollte nach Großbritannien reisen, doch er kam im sagenumwobenen Südland an.

Benedikt XVI. in London Anschlag auf Papst geplant?

Britische Polizei nimmt fünf verdächtige Algerier fest – Vatikan-Sprecher: „Wir versuchen ruhig zu bleiben“

Terror-Alarm beim Papst-Besuch in Großbritannien: Die Polizei hat heute Morgen (5.45 Uhr Ortszeit) fünf Männer (26, 27, 36, 40 und 50 Jahre alt) in einem Büro in der Londoner Innenstadt festgenommen. In der Nacht hatten die Beamten Hinweise auf ein mögliches Komplott erhalten. Wie der britische TV-Sender „Sky“ berichtet, soll es sich bei den Männern um Algerier handeln. Sie sind Mitarbeiter der Firma Veolia Environmental Services, die mit der Säuberung der öffentlichen Wege und Plätze im Londoner Stadtteils Westminster beauftragt ist, teilte der Stadtrat des Viertels mit. Die Polizei durchsucht auch ihre Privat-Wohnungen im Norden und Osten der britischen Hauptstadt – die Ermittlungen laufen. (more…)

 

Schottland: Papst kam, sah und eroberte eine Nation

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 04:14

Während die gleichgeschaltete deutsche Systempresse seit Tagen im Vorfeld bereits den Papstbesuch in Großbritannien mit dem Geschwätz notorischer angelsächsischer Atheisten schlechtreden will, ist die Realität erstaunlicherweise ganz anders – trotz der Missbrauchsfälle!


Dieses Foto ist im SPIEGEL. Es zeigt, daß außer drei Soldaten niemand den Papst empfangen hat oder ihn sehen will. Der Wind verhüllt dem Blindflieger das Gesicht. Allein diesem Windstoß widmet der SPIEGEL 3 von 18 Bildern! Die ganze “Fotostrecke” des Drecksblatts ist eine einzige Lüge! In Wirklichkeit sah der Empfang in Edinburgh so aus. 120.000 Leute standen an der Straße. Diese Fotos sehen Sie im SPIEGEL und dem Rest der deutschen Saupresse nicht! Der schottische Herald titelte: Er kam, sah und eroberte eine Nation!

Hier zeigt der SPIEGEL den Bellahouston Park in Glasgow, wo die Messe stattfand. Darunter steht, der Vorverkauf sei schleppend! In Wahrheit sah es im Park so aus, 65.000 Besucher waren zur Messe gekommen. (more…)

 

Fatwa des staatlichen Rechtsgutachtergremiums Ägyptens zum Abfall vom Islam

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 03:54

Das für diese Fatwa verantwortliche Gremium setzt sich aus Rechtsgelehrten der sehr einflussreichen islamischen Al-Azhar-Universität in Kairo zusammen. Der Vorsitzende dieses Gremiums ist der Großmufti von Ägypten, er wird vom ägyptischen Präsidenten ernannt. Seit dem 28. September 2003 übt Prof. Dr. Ali Gomaa dieses Amt aus und ist damit Leiter des staatlichen „Dar Al-Iftaa‘ Al-Mesria – ägyptisches Haus der Fatwa“ genannt. Ali Gomaa gilt, gemessen an den Mehrheitsmeinungen im Nahen Osten, als äußerst liberal. Nach Ansicht ägyptischer Menschenrechtler kann er nur die von der ägyptisch-muslimischen Öffentlichkeit als „wirklich wichtig“ betrachteten Fragen völlig an sich ziehen – etwas die Frage nach dem genauen Beginn des Fastenmonats Ramadan. Ali Gomaa hat sich an anderer Stelle gegen eine irdische Strafe für Apostaten ausgesprochen.

Die hier geforderte Todesstrafe für den Abfall vom Islam ist innerhalb des islamischen Diskurses nicht völlig unumstritten, denn eine Minderheit von muslimischen Gelehrten, vor allem im Westen, sprechen sich gegen jegliche Bestrafung des Apostaten aus. Das hier wiedergegebene Gutachten gibt die klassische Lehrmeinung wieder, die von namhaften Gelehrten nach wie vor vertreten wird. (more…)

 

Die Modernisierung Irans unter Schah Reza Pahlavi

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 03:39

Die Monarchistische Modernisierung Irans unter Shah Mohammed Reza Pahlavi – Voraussetzungen für den Wirtschaftsboom in Iran 1973 -1978


1923 zur Zeit der Machtübernahme durch Reza Khan, dem Begründer der Pahlavi Dynastie im Iran, zählte Iran zu den ärmsten Ländern der Welt. Die Modernisierung und die gesellschaftliche Umstrukturierung Irans die Shah Reza Khan eingeleitet hatte, sollte von seinem Sohn Shah Mohammed Reza Pahlavi bis zu seinem Sturz erfolgreich fortgeführt werden.


“1907, 1945 und 1978 sind die tragischen Daten unserer neueren Geschichte. Heute kann ich frei und ehrlich gestehen, dass ohne Zweifel mein Hauptfehler war, dass ich ein altes Volk im Eilschritt der Unabhängigkeit und dem Wohlstand, der Kultur und dem Komfort zuführen wollte, kurz: der modernen Zivilisation. Ich wollte, solange wir noch über Erdöl verfügen, den Iran aufbauen, um ihn auch nach dem Versiegen der Ölquellen einen gehobenen Lebensstandard zu garantieren. Das war mein Ziel und ich musste mich beeilen, denn mir blieb nur wenig Zeit. Unbestreitbar hat die Erdöl-Lobby auf meinen Untergang hingearbeitet. Diese Lobby hat es nicht verkraftet, dass sie sich von mir die Politik des angemessenen Rohölpreises diktieren lassen mussten. Überdies weigerten sie sich, die mit der Neuverteilung der Reichtümer auf Industrie – und Entwicklungsländer zwangsläufig verbundenen Opfern auf sich zu nehmen. Die Erdölgesellschaften waren und sind die entschlossensten Gegner einer Entente von Nord und Süd. Aus diesem Grunde wählten sie auch den Iran zum Sündenbock und nicht Libyen oder irgendein anderes Erdöl-produzierendes Land.“ Shah in Mexiko 1979. (more…)

 

Israels Friedenspartner: Was sie auf Englisch sagen – was sie auf Arabisch sagen

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 03:27

Eine Reihe hochrangiger Palästinenser-Vertreter, die bei den eigenen Leuten nicht gerade Glaubwürdigkeit genießen, versuchen jetzt sich den Israelis als „Friedenspartner“ zu verkaufen.


Es handelt sich um dieselbe Gruppe Palästinenser, die in der Vergangenheit Yassir Arafat rieten, das Angebot des damaligen Premierministers Ehud Barak während des verbockten Camp David-Gipfels im Jahr 2000 abzulehnen. Sie gehörten zu Arafats innerem Kreis, als er den Camp David-Gipfel verließ und die „Zweite Intifada“ auslöste. Es handelt sich außerdem um dieselben Vertreter, die damals den Ausbruch der Intifada als „natürliche Antwort“ auf Israels Ablehnung zu 100% die palästinensischen Forderungen zu erfüllen rechtfertigten. (more…)

 

Mubaraks Photomontage

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 03:16

Mal wieder macht ein mit Photoshop getürktes Foto Schlagzeilen in Nahost. Die offiziöse regierungsnahe ägyptische Zeitung Al-Ahram wollte es nicht akzeptieren, dass der amerikanische Präsident Barack Obama seine nahöstlichen Gäste zu Friedensgesprächen auf dem roten Teppich im Weißen Haus anführt, während im zweiten und dritten Glied hinter Obama die Nahostpolitiker Premier Netanjahu, König Abdullah, Präsident Abbas und, als letzter in der Reihe, Präsident Mubarak hinterherlaufen. Die Bildredakteure von Al-Ahram korrigierten mit dem Computerprogramm Photoshop das ap-Foto und tauschten einfach die Köpfe aus. Mubarak schreitet nun an der Spitze voraus, hinter ihm, im zweiten Glied, der amerikanische Präsident und dann die übrigen Politiker. Der ägyptische Präsident wurde zudem um die eigene Achse gedreht, wohl aus ästhetischen Gründen. Sein Schlips fällt im Originalbild nach links und im bearbeiteten Bild nach rechts. Die historische Fälschung wurde von Bloggern entdeckt und hat schon zu Protesten bei der Oppositionspresse in Ägypten geführt, während in den israelischen Medien diese Bildgestaltung belustigte Schlagzeilen verursacht. (more…)

 

Informieren Sie sich und die anderen auch bitte

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 03:02

Australien: 2011 müssen sich auch Nicht-Muslime im Ramadan beim Baden verschleiern: Es gibt Menschen, die noch immer bestreiten, dass wir in der westlichen Kultur immer mehr Rücksicht auf Mohammedaner nehmen und immer mehr unsere eigene Kultur aufgeben. Die dürften nun beim Blick auf Australien in Erklärungsnöte kommen: In Australien gibt es derzeit eine sehr erregte Debatte darüber, ob bei einem öffentlichen Schwimmwettbewerb im australischen Dandenong Oasis alle Gäste im Alter von 10 Jahren an islamisch konform verhüllt sein müssen. Und zwar auch, wenn sie keine Moslems sind! Die Veranstaltung fällt zufällig in den Ramadan 2011. Und Teilnehmer und Gäste dürfen keine nackten Arme zeigen, keine Beine, dürfen keine transparenten Kleidungsstücke tragen und müssen sich als Schwimmer in Burkinis hüllen. Baden in Australien – Mohammedanerinnen im Wasser: Jetzt hat diese Anordnung, die für landesweites Aufsehen sorgt, auch den Premierminister unter Druck gesetzt – 94 Prozent der Australier sind gegen diese Anordnung und der Premierminister soll sich nun öffentlich äußern, auf welcher Seite er steht, auf Seiten der rückständigen zugewanderten Moslem-Menschen oder auf Seiten der einheimischen Bevölkerung… (Quelle: Herald Sun 17. September 2010).

Chiemgau: Tunesier erwürgt 25 Jahre alte Frau: Ein 22-Jähriger Tunesier, der seine Freundin mit einem Brauseschlauch erdrosselt hat, ist gestern zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Für das Traunsteiner Schwurgericht war es kein Mord, sondern Totschlag. (more…)