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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sieben Tonnen Sprengstoff geschmuggelt – und nicht ein deutscher Journalist berichtet darüber 30. September 2010

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 04:46

Fühlen Sie sich von den etablierten Medien wahrhaftig und umfassend informiert? Dann sollten Sie jetzt besser nicht weiterlesen. Ansonsten könnte ihr Weltbild ins Wanken geraten. Vor einer Woche wurden sieben Tonnen eines zwischen Milchpulver versteckten hochexplosiven Sprengstoffs (Hexogen) gefunden. Hergestellt in der Islamischen Republik Iran. Bestimmungsort: angeblich Syrien. Ausgeladen in Italien. Und in Wahrheit bestimmt für einen unvorstellbaren Terroranschlag in Europa. Berichterstattung in deutschen Medien: Null!

Hexogen (auch RDX genannt) zählt zu den leistungsstärksten Sprengstoffen der Welt. Weil die vor allem militärisch genutzte Substanz extrem gefährlich ist, wird sie meist unter Zusatz von Plastifizierern (Wachs oder Knetmasse) vermischt und dann etwa als Plastiksprengstoff (beispielsweise als „Semtex“) verwendet. Mit einer Handvoll Hexogen kann man mühelos mehrere Menschen in die Luft sprengen. Das haben etwa die italienischen Staatsanwälte Giovanni Falcone und Paolo Borsellino erfahren müssen, die im Jahr 1992 mit Hexogen in die Luft gesprengt wurden. Wenn man schon mit einer Handvoll Hexogen gleich mehrere Menschen in die Luft sprengen kann, was macht man dann erst mit sieben Tonnen, die vor einer Woche in einem Container in Italien gefunden wurden? Angeblich war der aus Iran geschmuggelte Sprengstoff für Syrien bestimmt. Von Australien bis in die arabische Welt berichteten alle international renommierten Medien über den gigantischen Fund von Sprengstoff in Europa – nur deutsche Medien schauten vereint weg.

In Reggio Calabria gab die italienische Polizei eine Pressekonferenz. Dort teilte sie mit, dass der Hafen der süditalienischen Stadt Gioia Tauro zwar von der Mafia (Ndrangheta) kontrolliert werde, die Ladung sei aber für diese kriminelle Organisation schlicht zu groß gewesen. Der unbekannte Empfänger muss ein anderer gewesen sein. Gefunden wurde die gewaltige Menge des gefährlichsten Sprengstoffs in einem im Hafen abgestellten Container, der auf dem unter liberianischer Flagge fahrenden Frachter Finland bis nach Süditalien transportiert worden war. Der italienische Geheimdienst hatte zuvor von einem nahöstlichen Geheimdienst einen Hinweis darauf bekommen, dass derzeit gewaltige Mengen von Sprengstoffen nach Europa geschafft werden. Der italienische Anti-Terror-Chefermittler Pietro Grasso sagte Journalisten bislang nur, der angebliche Endbestimmungsort des Sprengstoffes – Syrien – ergebe keinen Sinn. Denn der kleine italienische Hafen Gioia Tauro liegt ganz sicher nicht auf der Route von Iran nach Syrien. Und warum lädt ein unter liberianischer Flagge fahrendes Schiff den Container in einem von der Mafia kontrollierten kleinen Hafen aus, wenn die Fracht, die man zwischen Milchpulver versteckte, angeblich nach Syrien gehen sollte? Seit den ersten Berichten über den brisanten Fund ist schlagartig mediale Stille eingekehrt. Nicht etwa, weil der Fund an Brisanz verloren hätte. Im Gegenteil.

In den vergangenen neun Jahren haben europäische Geheimdienste nachprüfbar mehr als fünfzig schwere geplante Terroranschläge im Vorfeld durch Aktionen wie jene in der süditalienischen Stadt Gioia Tauro verhindern können. Neben Italien waren die Niederlande, Frankreich, Großbritannien, Spanien und vor allem auch Deutschland das Ziel dieser terroristischen Großanschläge. Man erwartet in Frankreich nun jeden Tag einen Terroranschlag. Und in Deutschland hat man gerade erst in einer Studie erkundet, welche grauenvollen Auswirkungen ein Terroranschlag auf das Kernkraftwerk Biblis für die Menschen in Deutschland hätte. Gerade erst haben Norweger und Dänen erfahren, dass auch in Nordeuropa wieder einmal ein Terroranschlag im Vorfeld verhindert werden konnte. In Deutschland interessiert das alles niemanden mehr. Schon gar nicht Journalisten. Wozu denn über sieben Tonnen Sprengstoff berichten? Schließlich gibt es doch jetzt in Deutschland Anti-Terror-Versicherungspolicen, warum sich also sorgen? Wen interessiert denn heute noch der Heilige Krieg? Oder irgend eine Form der Krisenvorsorge? Warum sich auf einen neuen Krieg vorbereiten? Wir haben doch unendlich viel Geduld. Und überhaupt, den islamischen Dschihad („Heiliger Krieg“), den beobachten wir inzwischen amüsiert beim Einkaufen… Derweilen trainiert die EU die Luftevakuierung. Und wenn es irgendwann wirklich in Deutschland knallt, dann werden alle überrascht tun. Denn die EU erschwert ja jetzt die Bombenherstellung für Bombenbastler mit neuen Vorschriften. Und da ist es unpassend, dass mutmaßliche Terrorplaner sich nicht an die neuen EU-Regeln halten und nun gleich tonnennweise den Sprengstoff einschmuggeln.

{Quelle: Kopp Verlag – Von Udo Ulfkotte}

 

One Response to “Sieben Tonnen Sprengstoff geschmuggelt – und nicht ein deutscher Journalist berichtet darüber”

  1. pittromi Says:

    Die 3-Affen-Medien haben den behördlichen und merkelwürdigen Auftrag, keine Berichte über gewalttätige Moslems, Türken und Islam allgemein zu veröffentlichen.
    So wird aus Haykan Bayram. ein Totschläger aus Gladbach, in den Mainstreammedien Hans B.
    Das ist Verrat und Rassismus am deutschen Volk.
    Deshalb:
    informiert euch nicht mehr über Tagesschau, Radio und 3-Affen.Medien,
    sondern besorgt euch die Nachrichten von

    http://www.kopp-online.com und
    die Wochenzeitung „Junge Freiheit“


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