kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Revolution vor dem Scheitern? 22. September 2011

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 15:54

Entwicklungshilfe muss an Menschenrechtslage gekoppelt werden

 

Frankfurt am Main (20. September 2011): Auch nach Ende der Diktatur Mubaraks bleibt die Menschenrechtslage in Ägypten „besorgniserregend“, so die in Frankfurt ansässige Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am heutigen Dienstag im Rahmen ihrer Pressekonferenz in Köln. Für Unterstützer der Demokratiebewegung, religiöse Minderheiten sowie Journalisten und Blogger ersetzte der „Umsturz das Regime Mubaraks durch eine nichtdemokratische de-facto- Staatsführung des Militärrates“. Einerseits gab es in mehreren Bereichen spürbare Verbesserungen: Parteien sind zugelassen, die Presse ist freier und Versammlungen sind möglich. (more…)

 

Nigeria: Bischöfe warnen vor Islamistenterror im Christengebiet

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 15:35

Befürchtet wird, dass Regierung mit Terroristen verhandeln könnte

Laufende Attentate der islamischen Sekte „Boko Haram

 

Bonn-Abuja, 20.09.2011 (KAP): Vor Angriffen der islamistischen Sekte „Boko Haram“ auch in rein christlichen Regionen Nigerias hat der Bischof von Kano, John Namaza Niyiring, am Dienstag gegenüber der deutschen katholischen Nachrichtenagentur KNA gewarnt. Vielleicht könnte die Islamistengruppe – ihr Name lautet übersetzt „Westliche Bildung ist Sünde“ – künftig im ölreichen Nigerdelta zuschlagen oder in der Hafenstadt Lagos. „Die Gruppe ist eine Gefahr für jede Region in Nigeria geworden“, sagte der Bischof. (more…)

 

Missbrauchte Muslimin: Laila und ihr Onkel

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 15:21

Muslime, die von Angehörigen missbraucht werden, leiden meist still!

Nicht Laila. Die Halbpakistanerin hat ihren Onkel angezeigt, mit ihrer Familie gebrochen – nun fühlt sie sich im Stich gelassen.
 

Laila liebt Pakistan. Das Land. Das Essen. Die Kleidung. Aber sie hasst die Menschen – und noch mehr das „hinterhältige System“, in dem sie gefangen sind. Deshalb will sie nichts mehr von Pakistan wissen, nichts riechen, nichts sehen. Ihr pakistanischer Onkel hat sie jahrelang sexuell missbraucht, in ihrem Elternhaus in einer deutschen Großstadt. 2005 haut sie ab, verlässt ihre Familie, flieht mehrere hundert Kilometer. Ihr neues Leben beginnt auf einem Supermarktparkplatz in Stuttgart. Mitarbeiter des zuständigen Jugendamts übergeben sie dort Aisha Kartal vom Wohnprojekt der Evangelischen Gesellschaft für junge Migrantinnen. „Rosa“ (Tel.: 0711 53 98 25, Stuttgart) heißt die Einrichtung, ein Doppelzimmer in einer Altbauwohnung ist Lailas neue Heimat. (more…)

 

Iran richtet 17-Jährigen hin

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 14:52

Tausende sollen zugeschaut haben, als ein Minderjähriger westlich von Teheran gehängt wurde. Menschenrechtler sind empört. Der 17-Jährige war zum Tode verurteilt worden, weil er einen Sportler ermordet haben soll, der als „stärkster Mann Irans“ galt.

 

Teheran: Noch bis zuletzt hatten sich Menschenrechtsorganisationen für seine Begnadigung eingesetzt – vergeblich: Der 17-jährige Alisera Molla-Soltani ist am Mittwoch nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Fars und der staatlichen Nachrichtenagentur Isna in Karadsch westlich von Teheran gehängt worden. (more…)

 

Worte wie in Stein gemeißelt

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:26

 

Der Chef der niederländischen Partij voor de Vrijheid, Geert Wilders, wird voraussichtlich Anfang des kommenden Jahres auf Einladung des Senators der Liberalen Partei, Cory Bernardi, nach Australien reisen. Dies geht aus einer Meldung der australischen ABC News hervor und wurde vom seit 20 Jahren in Australien lebenden Warren Raymond (hier auf dem Foto mit Geert Wilders in Berlin) bestätigt. Im PI-Interview nimmt der deutschstämmige Raymond Stellung zum Wilders-Besuch und zur derzeitigen Situation in Down Under.

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Kalaschnikow zu gewinnen

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 14:10

Koran-Wettbewerb für Kinder in Somalia wirbt mit Waffen als Preis

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Berliner Bischof demonstriert mit Tausenden gegen Abtreibung

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 13:45

Am 17. September 2011 begann mit einer Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt in Berlin der alljährliche

Marsch für das Leben“ gegen Abtreibung und Euthanasie.

 

Vor den knapp 3000 Teilnehmern sprachen bekannte deutsche und internationale Pro-Life-Aktivisten wie der erst kürzlich zur katholischen Kirche konvertierte Bryan Kemper, der die Motivation der zumeist christlich motivierten Demonstranten beim Namen nannte:„standing proud on the name of Jesus Christ“. Eric Scheidler, Geschäftsführer der Pro-Life Action League, berichtete, daß im Gegensatz zu Europa das Thema Abtreibung in den USA kein Tabu ist, sondern in Öffentlichkeit und Medien heiß diskutiert und regelrecht wahlentscheidend ist. Das Wissen um die Begeisterung und den Einsatz hunderttausender und Millionen US-Amerikaner für das Leben führte den deutschen Demonstranten vor Augen, wie dringend notwendig es ist, die Tötung vieler hundert ungeborener Kinder allein täglich in Deutschland endlich zu beenden.

 

Viele Lebensrechtler sprachen von ihren Erfahrungen im Umgang mit von Abtreibung und Post-Abortion-Syndrom betroffenen Familien, aber auch von der Schwierigkeit das Thema öffentlich diskutieren zu können, so etwa Alexandra M. Linder als Vorsitzende der ALfA (Aktion Lebensrecht für Alle e.V.) und die jungen, engagierten und überzeugt katholischen Organisatoren des Pro-Life-Marsches in Belgien um Dries Goethals. Auch zahlreiche Grußworte aus Politik und Kirche waren eingegangen, unter anderem vom neuen Berliner Erzbischof Dr. Rainer Maria Woelki, vom Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz Erzbischof Robert Zollitsch, vom Vertreter des Vatikan in Deutschland Erzbischof Jean-Claude Périsset sowie von Bischof Gregor Maria Hanke OSB, Bischof Gerhard Ludwig Müller und Erzbischof Joachim Kardinal Meisner, der u. a. schrieb: „Sie wissen, daß Ihnen für Ihr Engagement weniger Sympathie und Dankbarkeit als Haß und Spott entgegenschlagen werden (more…)