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Kalaschnikow zu gewinnen 22. September 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 14:10

Koran-Wettbewerb für Kinder in Somalia wirbt mit Waffen als Preis

 

Kalaschnikows für gute Koranschüler: Ein von der radikalislamischen Al-Schabaab-Miliz betriebener Radiosender in Somalia hat einen Rezitierwettbewerb für Kinder veranstaltet, bei dem als Hauptpreis schwere Waffen verteilt wurden. Der Gewinner ging mit einem AK-47 Kalaschnikow-Sturmgewehr und einem Geldpreis in Höhe von umgerechnet 600 Franken nach Hause, berichtete der britische Sender BBC am Dienstag. Der Zweitplatzierte erhielt ebenfalls eine Kalaschnikow und eine Summe von 420 Franken, während der Drittplatzierte den Wettstreit mit zwei Handgranaten und etwa 360 Franken verliess. Zudem erhielten die Teilnehmer religiöse Bücher, hiess es.

 

Eine Hand an der Waffe: „Kinder sollten eine Hand für ihre Erziehung benutzen und in der anderen eine Waffe halten, um den Islam zu beschützen“, sagte Al-Schabaab-Sprecher Mukhtar Robow bei der Preisverleihung. Der Wettbewerb des Radiosenders „Andulus“ wurde im Fastenmonat Ramadan in Elasha, 20 Kilometer von der Hauptstadt Mogadischu, ausgetragen. Zur Teilnahme aufgerufen waren Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 17 Jahren. In den vergangenen zwei Jahren hatten Kinder bei ähnlichen Wettbewerben bereits um einen Raketenwerfer als Hauptgewinn gerungen. Die Rebellen der Al-Schabaab kontrollieren grosse Teile des südlichen und zentralen Somalias, wo derzeit eine verheerende Dürre herrscht. Die Miliz bekämpft die Übergangsregierung in Mogadischu und will am Horn von Afrika einen islamischen Gottesstaat einrichten, der sich an einem weltweiten Dschihad beteiligt. {www.rheinzeitung.ch}

 

 

Eine Kalaschnikow ist der Hauptgewinn für Koran-Schüler

 

Das mögen Kinder: Spielen, Bomben bauen, fechten, kämpfen, sich in die Luft sprengen!

 

In Somalia konnten Kinder an einem Koran-Wettbewerb teilnehmen. Dieser Wettbewerb wurde ausgetragen von der radikalislamischen Al-Shabaab-Miliz. Sie mussten aus dem Koran rezitieren im Radio. Wer am besten von den Schülern rezitierte, bekam als Preis eine Kalaschnikow (AK-47-Sturmgewehr). Neben dem Gewehr gab es noch einen Geldpreis von ca. 500 Euro für den Gewinner. Der Zweite bekam auch eine Klaschnikow und 350 Euro. Der Drittplazierte erhielt immerhin noch 2 Handgranaten und dazu noch 300 Euro. Alle drei Gewinner erhielten religiöse Bücher über die Friedensreligion des Islams.

 

„Kinder sollten eine Hand für ihre Erziehung benutzen und in der anderen eine Waffe halten, um den Islam zu beschützen“, betonte der Sprecher der Al- Shabaab- Miliz. In Somalia herrrscht immer noch eine verheerende Dürre und Kinder verhungern und verdursten dort. Dieser Wettbewerb hat sie bestimmt vom Leiden abgehalten. Dies ist nicht der erste Wettbewerb, wo es Waffen zu gewinnen gab. Die Al-Shabaab-Miliz veranstaltet immer wieder kindgerechte Wettbewerbe, an denen Kinder zwischen 10 und 17 Jahren teilnehmen dürfen. Die Miliz ist schon kinderlieb, wenn sie Raketenwerfer als Hauptgewinn anbietet! Das mögen Kinder: Spielen, Bomben bauen, fechten, kämpfen, sich in die Luft sprengenFatima De Mel – Quelle: www.donaufalter-zeitung.de}

 

 

Koran-Wettbewerb für Kinder mit Kalaschnikow als Hauptgewinn
 

 

Wer das Religionsbuch besonders gut auswendig kennt, darf ein Sturmgewehr mitnehmen: So hält es die al-Schabaab in Somalia. Auch Handgranaten waren unter den Preisen des Wettbewerbs, an dem schon Zehnjährige teilnehmen durften.

 

Ein von der radikalislamischen Al-Schabaab-Miliz betriebener Radiosender in Somalia hat einen Rezitierwettbewerb für Kinder veranstaltet, bei dem als Hauptpreis schwere Waffen verteilt worden sind. Der Gewinner ging mit einem AK-47 Kalaschnikow und einem Geldpreis in Höhe von umgerechnet 500 Euro nach Hause, berichtete der britische Sender BBC am Dienstag. Der Zweiplatzierte erhielt ebenfalls eine Kalaschnikow und eine Summe von 350 Euro, während der Drittplatzierte den Wettstreit mit zwei Handgranaten und etwa 300 Euro verließ. Zudem bekamen die Teilnehmer religiöse Bücher, hieß es. „Kinder sollten eine Hand für ihre Erziehung benutzen und in der anderen eine Waffe halten, um den Islam zu beschützen“, sagte Al-Schabaab-Sprecher Mukhtar Robow bei der Preisverleihung.

 

Der Wettbewerb des Radiosenders „Andulus“ wurde im Fastenmonat Ramadan in Elasha, 20 Kilometer von der Hauptstadt Mogadischu, ausgetragen. Zur Teilnahme aufgerufen waren Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 17 Jahren. In den vergangenen zwei Jahren hatten Kinder bei ähnlichen Wettbewerben bereits um einen Raketenwerfer als Hauptgewinn gerungen. Die Rebellen der al-Schabaab kontrollieren große Teile des südlichen und zentralen Somalias, wo derzeit eine verheerende Dürre herrscht. Die Miliz bekämpft die Übergangsregierung in Mogadischu und will am Horn von Afrika einen islamischen Gottesstaat einrichten, der sich an einem weltweiten Dschihad beteiligt. Nach Uno-Schätzungen werden weltweit etwa 30.000 Kinder als Soldaten eingesetzt.

 

Im Juli stellte ein Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) fest, dass viele von der Miliz zwangsrekrutierten Kindersoldaten als Selbstmordattentäter eingesetzt würden. Auch seien zahlreiche kleine Mädchen mit den Kämpfern zwangsverheiratet worden. Zudem seien viele Kinder Augenzeugen von Gräueltaten geworden wie öffentliche Steinigungen, Amputationen und Hinrichtungen. Teilweise habe es sich bei den Opfern um Verwandte und Freunde gehandelt. Der Weg zur Waffe kann laut AI unterschiedlich sein: Mancherorts werden Kinder aus ihrer Familie entführt. Anderswo wird vor allem in Flüchtlingslagern Nachwuchs zwangsrekrutiert. Es gibt aber auch Gegenden, wo sich Kinder freiwillig melden, um der Armut zu entkommen. Oder es sind die Eltern, die ihren Nachwuchs zum Geldverdienen zu bewaffneten Gruppen schicken. {Quelle: www.ftd.de}

 

 

Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Afrika/Ostafrika

 

Millionen Kinder am Horn von Afrika brauchen dringend Hilfe

 
 

In Ostafrika leiden über zwölf Millionen Menschen an der derzeit schwersten Nahrungsmittelkrise der Welt. 2,3 Millionen Kinder sind mangelernährt, davon über 560.000 lebensbedrohlich ausgezehrt. Besonders betroffen sind arme Familien in Kenia, Somalia, Äthiopien und Dschibuti. UNICEF ruft zu Spenden auf, um eine drohende Katastrophe abzuwenden. UNICEF arbeitet bereits seit Jahren in allen betroffenen Ländern und kann auch im Süden Somalias wirksam helfen. {www.unicef.de}

Bitte unterstützen Sie UNICEF mit einer Spende für die Nothilfe am Horn von Afrika – vielen Dank!

 

2 Responses to “Kalaschnikow zu gewinnen”

  1. Saphiri Says:

    Zu dem Bild oben fallen mit die Regelungen ein, die für Adoption in Deutschland erhoben sind.
    Wartet ein kinderloses Ehepaar oder Alleinerziehende Person auf ein Kind zur Adoption, so vergeht so viel Zeit, dass in der Zwischenzeit in Ländern wie Somalia oder Sudan die nächste Generation voll ausstirbt.

    Lieber Kinder verhungern oder erschiessen lassen, als in deutschen Familien unter zu bringen.
    Und der Witz ist, diejenigen Kinder, die überleben, retten sich als junge Menschen dann nach Lampedusa.

    Warum nicht gleich in Ersatz-Elternhände übergeben, wo die Kinder wenigstens zivilisierter aufwachsen können, Schulbildung bekommen und ihrem Land später helfen könnten, ebenfalls eine Zivilisation aufzubauen?

  2. Johannes Says:

    In seinen wohl wichtigsten Büchern „Der Islam als Alternative“ (München 1992) und „Islam“ (München 2002) sieht der ehemalige deutsche Botschafter in Algerien und Marokko, der Konvertit und Jurist Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann, Muhammad als „Siegel der Propheten“ und auch politisch als Vorbild („Islam als Alternative“). In „Islam“ ergänzt er: Nach seiner Auffassung ist islamischer Glaube, der nicht den Koran in seiner arabischen Ursprache für die wortwörtlich offenbarte Botschaft Allahs hält, unmöglich: „Satz für Satz, Wort für Wort Sein (Allahs) herabgekommenes Wort, Seine unmittelbare, Sprache gewordene Mitteilung. … Die Anerkennung des Korans als Allahs Wort ist für den Muslim konstitutiv. Wer dies nicht glaubt, ist kein Muslim.“ Von diesem Verständnis her sind für Hofmann „alle wahren Muslime notwendig Fundamentalisten“.

    Er zeigt sich beeindruckt von den Koranschulen, in denen die Schüler nichts anderes als den Koran auswendig lernen. Nach seiner Ansicht enthält der Koran keine Aussagen, die gesicherten naturwissenschaftlichen Erkenntnissen widersprächen. (Koran, Diederichs kompakt, München 2002, S. 12 – zitiert in Wikipedia „Murad Wilfried Hofmann“). Im Rückblick auf den Besuch einer renommierten Koranschule im südlichen Sudan schreibt er: „Bei meinem Besuch durfte ich beliebige Schüler zum Vortrag beliebiger Teile des Korans auffordern. Jeder schnurrte den verlangten Text fehlerlos herunter. Man geht dort davon aus, dass es im aufnahmebereiten jungen Alter das Wichtigste ist, zunächst den Koran-Text zu memorieren. Ihn verstehen zu lernen ist eine lebenslange, endlose Aufgabe.“ (ebd. S. 105f)


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