kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Eugen Sorg: Die Lust am Bösen. Warum Gewalt nicht heilbar ist 7. September 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 21:41

Wer genug hat von Muslimen, die immer Opfer sind, von Kriminellen, die ihre Taten begehen, weil sie in ihrer Kindheit misshandelt und vom Onkel väterlicherseits vergewaltigt wurden, wer das Seelenerforschen und die Ferndiagnosen der Laienpsychologen unter den Politikern und Journalisten nicht mehr hören noch lesen kann, der ist bei Eugen Sorg richtig.

 

Er setzt das Böse wieder in seine Rechte ein. Dieses ist durch einen Trick aus der Welt entfernt worden, durch einen Scherz von Philosophen wie dem hier beispielhaft vorgestellten Jean-Jacques Rousseau (1712 – 1778); er behauptet, ohne je einen Beweis dafür zu erbringen und bei Verdrängung aller Beweise des Gegenteils, die Natur verkörpere das Gute, der Mensch sei von Natur aus gut und glücklich, es sei die Gesellschaft und mit ihr der wissenschaftlich-technische Fortschritt, die ihn korrumpierten und unglücklich machten.

Ein klarer Denker wie Voltaire argumentiert dagegen. Im Poème sur le désastre de Lisbonne, dem Gedicht über das Unglück von Lissabon, von 1756, rechnet er mit ihm ab, anlässlich des Erdbebens, vom 1. November 1755. 60 000 Menschen kommen darin in einer einzigen Nacht um: „Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung; (more…)

 

„Ich gehe Bäcker“!

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen — Knecht Christi @ 21:28

In Berlin-Kreuzberg lassen die Grünen ihre Wähler im Stich. Wer seine Kinder nicht in eine Schule mit 95 Prozent Migrantenanteil schicken möchte, hat Pech gehabt!

 

Als es Familie Unger keinen großen Spaß mehr machte, in Berlin-Kreuzberg zu leben, war ihre älteste Tochter fünf Jahre alt. Bis dahin hatte das Architektenpaar das multikulturelle Flair und die Kneipen im Kiez genossen. Daran änderte auch die Geburt von Jette zunächst nichts. Doch dann, ein paar Jahre später, kroch langsam die Panik in Christian Unger hoch. Zwar befindet sich in der Nähe ihrer Altbauwohnung eine durchaus attraktive staatliche Grundschule: Die Mischung von ausländischen Kindern (60 Prozent) und deutschen Kindern (40 Prozent) ist für Kreuzberger Verhältnisse gut. Die Schulleitung ist engagiert, es gibt einen musischen Schwerpunkt. Doch das Einzugsgebiet dieser Schule hatten die Ungers um einen Straßenzug verpasst. Hingegen stand die Schule in ihrem Einzugsgebiet in miserablem Ruf. Das lag weder am leicht schäbigen Schulgebäude noch am Lehrermangel, sondern daran, dass 95 Prozent der Schüler einen Migrationshintergrund haben und rund zwei Drittel dieser Kinder aus bildungsfernen Familien kommen. „Wir wollten ja keine Eliteschule“, sagt Unger. „Wir wollten nur, dass unsere Tochter normale Startchancen hat“. (more…)

 

Horror in Libyen: Rebellen töten wahllos Schwarze

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 21:10

Aus Libyen kommen grausame Nachrichten. Die libyschen Rebellen, die von NATO und westlichen Ländern unterstützt werden, sollen massenweise schwarze Einwanderer zusammentreiben, in provisorische Gefängnisse stecken und sie töten. Das melden internationale Zeitungen. Die Nachrichtenagentur AP berichtet, dass es sich bei all den Tausenden schwarzen Libyern und Schwarzafrikanern um unschuldige zugewanderte Arbeiter handele, die von den Rebellen beschuldigt würden, für den gestürzten Gaddafi zu kämpfen, was jedoch nicht stimme. Bisher sind mindestens 5.000 Männer verhaftet worden, Hunderte wurden getötet. Menschenrechtsgruppen veranschlagen die Zahl deutlich höher. Beobachter von Amnesty International bestätigten die Berichte ebenso wie der Londoner Independent. Im Zentralkrankenhaus von Tripolis seien zum Beispiel »Männer aus den Krankenhausbetten gezerrt und verhaftet worden«. Rebellen hätten auch die Leichen von 30 Schwarzen entsorgt, nachdem sie vor einem behelfsmäßigen Krankenhaus ermordet worden waren.

 

 

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„Zuverlässige Beweise“ für Irans Atomwaffenprogramm

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 20:45

Iran ruft zur Zerstörung Israels auf / IAEA: Beweise für Atomwaffenprogramm / Pressemappe und Experten-Kontakte

 

Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat vergangene Woche erneut die Zerstörung Israels gefordert. In einem Interview im Fernsehsender der Hisbollah „Al-Manar“ behauptete er, dass die Welt ohne den jüdischen Staat ein besserer Ort wäre. Israel nannte er ein „Symbol der Unterdrückung und Diskriminierung“. Diese Äußerungen kommen zu einem Zeitpunkt, zu dem sich die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) „zunehmend besorgt“ über das iranische Nuklearprogramm zeigt. In einem vertraulichen Bericht, der am Freitag (2.9.11) an die Öffentlichkeit gelangte, erwähnt die IAEA die Existenz möglicher nuklearer, nicht deklarierter Aktivitäten in Iran „unter Beteiligung militärischer Organisationen“. (more…)

 

Erdogan kündigt verstärkte Militärpräsenz an

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 20:32

Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat angesichts des Konflikts mit Israel eine verstärkte Militärpräsenz seines Landes im östlichen Mittelmeer angekündigt. Zudem sagte Erdogan in seiner ersten Äußerung seit der jüngsten Eskalation, er erwäge während seines für nächste Woche geplanten Ägypten-Reise einen Besuch in dem von Israel abgeriegelten Gazastreifen. Im Konflikt mit Israel hat der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan eine verstärkte Militärpräsenz seines Landes im östlichen Mittelmeer angekündigt. Die türkische Marine werde sich dort ab sofort „sehr häufig“ zeigen, sagte Erdogan am Dienstag. Israel sah trotz des Streits um eine Entschuldigung für den Tod von türkischen Aktivisten bei der Erstürmung der Gaza-Hilfsflotte keinen Bruch in den Beziehungen.

 

Israel habe sich aufgeführt wie ein „verzogenes Kind“, „Staatsterror“ betrieben und geglaubt, dass dies immer so weitergehen könne, sagte Erdogan vor Journalisten in Istanbul. Er bekräftigte, dass die Türkei die militärischen, verteidigungs- und handelspolitischen Beziehungen zu Israel „vollkommen“ auf Eis lege. (more…)

 

Die Folgen des Terrors

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:00

Auswirkungen des 11. September auf die Bundesrepublik und die muslimische Gesellschaft.

 

Nichts sollte so sein, wie es vor dem 11. September war. Hätten die Muslime in Deutschland und der Welt bereits damals gewusst, was durch die schrecklichen Ereignisse des 11. September 2001 in den kommenden Jahren auf sie zukommt, sie hätten sich gewünscht, in einer anderen Zeit zu leben. Zunächst einmal herrschte eine Art Schock. Muslime wie Nicht-Muslime wurden durch großformatige Bilder in Zeitungen und Fernsehen überschwemmt. Die ununterbrochene Berichterstattung, Eilmeldungen in Sekundenabständen, Kommentare von Journalisten, „Experten“ und Politikern zu begreifen, zu verdauen und zu verarbeiten war nicht einfach: Es war wie ein Medientsunami, der auf einen angerollt kommt und im Begriff ist, alles bisher da gewesene zu überschwemmen. Als dann George W. Bush – gerade bei einem Schulbesuch – mit Kindern vor die Kamera trat und in einem und demselben Atemzug von „Al-Qaida“, „islamistischem Terror“ sowie einem „Kreuzzug“ sprach, konnte nicht einmal erahnt werden, was diese Begriffe miteinander zu tun haben sollten und wie sich die Welt nach diesem Tag – auch und insbesondere für die Muslime – ändern würde. (more…)

 

Die Kindheit wird zunehmend sexualisiert

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 17:56

Kinderpsychologie: Zu früh schon sexy

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