kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mehr praktizierende Moslems als Katholiken? 23. September 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:26

Vatikan und Islam – Dialog auf höchstem Niveau oder Appeasement?

 

 

Die Rolle des Islams dominiert französische Politik

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Obama-Nachfolger beziehen klare Stellung

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 22:55

Weniger Geld für PA und UNO-Zirkus – Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt

 

Der zweite Favorit für die Präsidentschaftskandidatur der konservativen Republikaner, Mitt Romney, äußerste sich zu ganz praktischen Fragen – er forderte eine erhebliche Kürzung der US-Finanzhilfen an die „Palästinensische Autonomiebehörde“ (PA) und an die von undemokratischen Staaten nicht wenig beeinflußte, teilweise sogar von ihnen dominierte UNO. Romney fordert insbesondere für den Fall, das die UNO einen „palästinensischen Staat“ in Judäa und Samaria anerkennen sollte, die drastische Reduzierung der US-Finanzmittel für die Weltorganisation. Gleichzeitig will Romney, das die USA und andere Staaten endlich die Konsequenzen daraus ziehen, das die PA von Abbas die Friedensverhandlungen mit Israel boykotieren, Israel nicht als demokratischen jüdischen Staat anerkennen will und bislang auch dem radikal-islamistischen Terror in den und aus den PA-Gebieten nicht ernsthaft entgegentritt – die Finanzhilfen der USA an die PA sollen heruntergefahren werden und auch anderen Staaten sollen aufgefordert werden, ihre üppigen Geldströme in die Schatullen der PA endlich zu stoppen. (more…)

 

Das neue, alte `Zentrum für Antisemitismusforschung

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:30

Die Obsession für schiefe Vergleiche

 

Geht es den Muslimen heute so wie den Juden Anfang des 19. Jahrhunderts? Das meint die neue Leiterin des Zentrums für Antisemitismusforschung (ZfA), die Historikerin Stefanie Schüler-Springorum. Bevor diese These etwas näher untersucht wird, geht es um eine geplante Veranstaltung des ZfA Ende Oktober 2011. Während der ehemalige Leiter des ZfA, Wolfgang Benz, mit den Antisemiten und Islamisten des Muslim-Markt freundschaftlich diskutierte und „Islamophobie“ bzw. „Islamfeindlichkeit“ zum Thema machte, folgt die neue Leiterin den letztgenannten Topoi offenbar gerne, wie ein Text des bekannten Internet-Blogs tw24 zeigt. (more…)

 

Aufstand in Asylzentrum

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 16:34

St. Galler greifen hart durch

WIENACHT-TOBEL: Asylbewerber aus Tunesien und Marokko drohten der Heimleitung. Zwei von ihnen müssen jetzt ins Gefängnis, vier sollen ausgewiesen werden.
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In Wien: „Das Kalifat ist die Lösung“

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:20

Demonstration vor der syrischen Botschaft in Österreich (1030 Wien):

Das Kalifat {„Staat der Nachfolge Mohammeds“), wird unweigerlich kommen“!

 

Diese Demonstration wurde von der Jugend der Hizb ut-Tahrir [„Befreiungspartei“] organisiert, um für die „aktive und moralische Unterstützung [دعم وتأييد] der arabischen Revolutionen“ zu werben, wobei „jegliche Einmischung oder fremde Bevormundung, die diese beispiellosen Revolutionen umlenken und ihren Lauf behindern könnten“ abgelehnt wird. Vor allem zwei Männer traten bei dieser Demonstration mit „Hingabe und Aufrichtigkeit“ auf, da sie „fest an die Idee und das kostbare Erbe [des Propheten, also an das „Kalifat“] glauben“ (more…)

 

Orientalische Christen auf dem “Friedens-Weg”

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:34
Beim internationalen Friedenstreffen in München wurde am Abend des 12. September, einen Tag nach der Gegendemonstration von BPE, PI und DIE FREIHEIT, die Diskussions-veranstaltung “Die christlich orientalischen Kirchen auf dem Friedensweg” im Pfarrzentrum St. Bonifaz durchgeführt. Bekanntester Teilnehmer war der Generalbischof Anba Damian von der Koptisch Orthodoxen Kirche Deutschland (auf dem Bild neben dem Bayerischen Landesvorsitzenden der FREIHEIT, Christian Jung).

 

Der sehr gewandt und selbstsicher auftretende Moderator Simon Jacob, Integrationsbeauftragter der Syrisch Orthodoxen Kirche in Deutschland, führte mit einer gelungenen Moderation durch den Abend, der sicher besser als Leidensweg statt als Friedensweg bezeichnet wäre. In allen Vorträgen deutete sich der ständige Überlebenskampf der christlichen Kirchen im Orient an, also in der Türkei, Arabien, Persien und Nordafrika.

 

Zunächst klärte Generalbischof Anba Damian das zahlreich erschienene Publikum über die Kopten als Ureinwohner Ägyptens auf. Das Wort “Kopten” komme aus dem griechischen Wort Aigyptos für Ägypten. Ägypten tauche als Wort über 480 mal im Alten und Neuen Testament der Bibel auf, worauf die Kopten sehr stolz seien. Wegen ihrer Verfolgung bezeichneten sich alle orientalischen christlichen Kirchen als “Märtyrerkirchen”.

 

Interessanterweise beginne der Koptische Märtyrerkalender mit dem 11. bzw. 12. September unserer Zeitrechnung. Bei den Kopten gebe es eine Heiratserlaubnis für Priester – außerdem besäßen die Kopten einen eigenen Papst. (more…)

 

Protest gegen das Theaterstück „GOLGOTA PICNIC“

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 12:38

Werte Freunde,

Wenn Sie obige Frage mit NEIN beantworten, dann bitte ich Sie, einen Protest gegen das Theaterstück „GOLGOTA PICNIC“ zu senden.

Die Bundesregierung sowie die Stadt Graz und das Land Steiermark finanzieren blasphemische Kunst, welche nachfolgend beschrieben wird:

Vorsicht: das ist abstoßend.

  • Es werden verschiedene Szenen gezeigt, in denen sich Schauspieler und Schauspielerinnen frontal nackt zeigen. Alles wird auf eine große Leinwand projiziert mit den Genitalien der Schauspieler und Schauspielerinnen im Detail.
  • In diesem Stück wird Unser Herr Jesus Christus als Terrorist dargestellt und mit derartigen Blasphemien verhöhnt, daß ich sie hier nicht wiederholen darf.
  • Es gibt groteske Nachahmungen der Kreuzigung, wie z.B. eine halbnackte Frau mit falschen Stigmata und einem Motorradhelm mit einer Dornenkrone auf ihrem Kopf.

Senden Sie daher jetzt Ihren Protest gegen „GOLGOTA PICNIC“

Entsetzlich!

Doch „GOLGOTA PICNIC“ ist auf Tour bis Februar 2012. Beginnend in Paris und mehreren Städten Frankreichs, kommt vom 30. September bis 2. Oktober 2011 (drei Vorstellungen) nach Graz ins Theater „Orpheum“. Veranstalter ist Steirischer Herbst Festival GmbH. Finanziert wird das ganze großteils aus öffentlichen Mitteln, die vom Land Steiermark, von der Stadt Graz und von der Bundesregierung kommen. (Im Jahr 2009 betrugen die öffentlichen Mittel für Steirischer Herbst Festival GmbH insgesamt 2,22 Millionen)

Auch in Frankreich wird dieses „Kunststück“ aus Steuermitteln finanziert.

Senden Sie daher jetzt Ihren Protest gegen dieses blasphemische Theaterstück

Es ist notwendig, daß die Katholiken aus der ganzen Welt gegen diese furchtbare Gotteslästerung protestieren, um zu vermeiden, daß dieses Theaterstück in anderen Ländern gezeigt wird.

Andernfalls könnten diese Gotteslästerungen, die in Österreich und Frankreich stattfinden, sich bald in andere Länder verbreiten.

Wir Katholiken sind verpflichtet, dagegen zu protestieren und Sühne zu leisten für diese grausame Beleidigung Unseres Herrn Jesus Christus.

Zum Protest

Senden Sie jetzt Ihren Protest an die Stadt Graz, an die Steiermärkische Landesregierung und an das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur.

Falls es nicht verhindert werden kann, bitten wir Sie um Gebete der Wiedergutmachung an das Heiligste Herz Jesu.

Wir danken für Ihre Teilnahme an dieser wichtigen Intitiative!

 

Mit freundlichen Grüßen

  Benno Hofschulte


  Vorsitzender
  www.tfp.at

 

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