kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schwerverdauliche Kekse, die zum Erbrechen führen! 22. November 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 04:07

Muslime führen deutsche Asylstatistik an

 

Nach der vorläufigen Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) stiegen diesen Sommer die Zahlen der Asylbewerber in Deutschland auf Rekordniveau. Demzufolge wurden im Juli 3268 und im August 3936 Asylerstanträge registriert. Das bedeutet ein Plus von gut 60% im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Reihe der Hauptherkunftsländer wurde im August von Somalia angeführt, gefolgt vom Irak, Afghanistan, Serbien, Iran, Syrien, Mazedonien, Pakistan, Türkei und Vietnam. 62% der Asylantragsteller stammen somit aus muslimischen Ländern. Da in einigen dieser Länder ein Abschiebeverbot besteht, werden die Zuwanderer nach den Erfahrungen der letzten Jahre voraussichtlich ein Bleiberecht in Deutschland erlangen. {Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge http://www.bamf.de – Quelle: EuropeNews – Von Robin Vondra}

Muslimenverbands-Chef lässt FDP-Mitgliedschaft ruhen

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, lässt seine FDP-Mitgliedschaft ruhen. Die Liberalen müssten zu ihren Wurzeln als Bürgerrechtspartei zurückfinden, mahnt Mazyek.

In einem Brief an die Parteiführung, der dem Tagesspiegel vorliegt, begründete Mazyek dies unter anderem mit der Haltung der Liberalen zu verschärften Sicherheitsgesetzen und Kopftuchverboten. Die FDP müsse „weg von der Nibelungentreue zur Union und selbstkritisch hinterfragen, ob der eingeschlagene Weg als Steuersenkungspartei, als Abnicker verschärfter Sicherheitsgesetze zu Lasten der Freiheit bis hin zu Verbotsgesetzen (Online-Abfragen oder Kopftuchverbote) nicht der falsche Weg“ sei, schreibt Mazyek. Andernfalls sehe er kaum Chancen, dass die FDP zu ihren Wurzeln als Bürgerrechtspartei zurückfinde. Mazyeks Brief datiert vom 8. November. Zwei Tage zuvor hatte die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung ihren Freiheitspreis an die Islamkritikerin Necla Kelek gegeben. Die Auszeichnung einer „einschlägig bekannten Islamhasserin“, schreibt Mazyek, sei „nur ein erneutes Beispiel einer verfehlten Politik, von der ich mich distanziere“. Kelek hat unter anderem Thilo Sarrazin verteidigt, dessen Buch „bittere Wahrheiten mutig“ ausspreche.
{Der Tagesspiegel – Von Andrea Dernbach}

 

Afghanistan: Mehrheit hat keine Kenntnis von 9/11

Die meisten Menschen in Südafghanistan haben noch nie von den Anschlägen am 11. September 2001 gehört. Folglich wissen sie auch nicht, was die Einsätze in Afghanistan begründet.

In den beiden südafghanischen Provinzen Helmand und Kandahar haben laut einer Umfrage die meisten Menschen noch nie von den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA gehört. Einer Befragung von 1000 Afghanen des Instituts International Council on Security and Development (ICOS) zufolge hatten 92 Prozent der Menschen keine Kenntnis von den Angriffen in New York und Washington, die den US-geführten Nato-Einsatz in Afghanistan und den Sturz der radikalislamischen Taliban zur Folge hatten. Laut der am Freitag (Ortszeit) veröffentlichten Umfrage waren zudem 40 Prozent der Befragten der Ansicht, die ISAF-Truppen hätten die Absicht, den Islam zu zerstören oder das Land zu besetzen. ICOS erklärte, die Nato müsse noch mehr Überzeugungs- und Aufklärungsarbeit über die Präsenz der Truppen im Land leisten. „Wir müssen den Afghanen erklären, warum wir hier sind und ihnen zeigen und sie davon überzeugen, dass ihre Zukunft mit uns eine bessere ist als mit den Taliban“, erklärte das Think Tank. In Helmand und Kandahar äußerten sich zudem 61 Prozent der Befragten pessimistisch über die Fähigkeit der afghanischen Polizei und des Militärs, nach der Übergabe der Verantwortung für Sicherheit im Land zu sorgen. Die Nato will die Sicherheitsverantwortung schrittweise bis 2014 in die Hände der Afghanen legen. Der Rückzugsplan ist eines der Themen des Nato-Gipfels, der am Samstag in Lissabon fortgesetzt wird. (Quelle: DiePresse.com)

 

Vertreter der Al-Azhar lehnen Gespräche mit dem Iran ab, solange das Grab des Mörders von Omar (des zweiten Kalifen nach Mohamad) im Iran existiert

Im Oktober 2010 war eine staatliche iranische Delegation unter Führung des stellvertretenden Leiters der Organisation zur Bewahrung des kulturellen Erbes des Iran, Hamid Baqa’i, nach Ägypten gereist. Nachdem die höchste Autorität der Al-Azhar-Moschee, Großscheich Ahmad Muhammad Al-Tayyib, kein Treffen mit der iranischen Delegation zugesagt hatte, wurde seine Haltung von den Gelehrten der konservativen ägyptischen „Front der Al-Azhar“ begrüßt. Deren Vorsitzender, Dr. Muhammad Al-Barri, sagte, es dürfe keine Treffen zwischen iranischen Vertretern und Vertretern der Al-Azhar geben, bis der Iran das Grab von Abu Lu’lu’a Al-Madjusi, dem Mörder von Omar Ibn Al-Khattab, dem zweiten Kalifen nach Muhammad, den Schiiten ablehnen, Sunniten aber anerkennen, abgerissen habe. Dieses Grab, bzw., die Moschee, befindet sich in Kashan im Iran. {Quelle: http://www.alarabiya.net/articles/2010/10/07/121484.html – Institut für Islamfragen}

 

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