kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die koptischen Müllsammler 29. November 2010

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 06:34

Kopten in Müll – Entführung minderjähriger Koptinnen – Konversion zum Christentum

Jedes Jahr besuchen zehn Millionen Touristen Ägypten, aber es gibt eine Seite von Kairo, die die meisten von ihnen nie sehen. Wir finden eine verborgene Gesellschaft von Christen vor, die ihren Lebensunterhalt mit dem Müll der Stadt verdienen. Dies ist es, was die ägyptische Regierung nicht wünscht, dass Sie es sehen: Diskriminierung und Marginalisierung. Sie befinden sich in einem Belagerungszustand in einem Land, wo einige behaupten, dass dein Glaube dich dein Kind kosten kann.

„Ägyptens Müllsammler“:
Wir befinden uns in Kairo auf der Spur einer der geheimnisvollsten Minderheiten des Mittleren Ostens. Es handelt sich um eine altertümliche Gemeinschaft koptischer Christen – bekannt als „Die Zabaleen“. (more…)

 

Ein Mohammed, der sich Prophet nannte

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 06:26

Man kommt momentan aus dem Staunen einfach nicht mehr heraus: Ein islamkritischer Artikel nach dem anderen schlägt tiefe Schneisen in den politisch korrekten Damm, der in der Mainstreampresse bisher den Blick auf den wahren Islam verhindert hatte. Am Freitag veröffentlichte die WELT einen Artikel über das Leben des Mohammed, der an wahrheitsgemäßer Darstellung kaum etwas zu wünschen übrig ließ.

Es ist dort erstaunlich viel Inkorrektes über den „barmherzigen“ Verkünder einer Weltreligion zu lesen, was das Islamverständnis vieler Toleranzmenschen ein klein wenig ins Wanken bringen dürfte. Denn im Leben des früh verwaisten Kameltreibers begann der Stress schon recht bald, als er eine reiche, 15 Jahre ältere Frau ehelichen wollte. Der Schwiegerpapa in spe sah in dem späteren göttlichen Gesandten lediglich einen „dreisten Erbschleicher“ und wollte die Heirat um jeden Preis verhindern. Da griff Mohammed zur ersten Kriegslist seiner Laufbahn: {Chadidjas dem Alkohol zugeneigter Vater wurde in Vollrausch versetzt und ihm dann sein Plazet abgeschwatzt. Als er wieder nüchtern war, schwur er seinem unwillkommenen Schwiegersohn Blutrache, starb aber bald darauf}.

Es sollten bald noch viele weitere Tote folgen, die den Weg des Propheten reichlich pflasterten. Mit Mohammed begann nun eine seltsame Wandlung, und er war sich nicht so ganz sicher, ob er von Luzifer oder Allah Einflüsterungen erhielt. (more…)

 

Wikileaks und der Kniefall des Journalismus

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 06:10

Wikileaks, der Spiegel und andere Zeitungen werden am Montag geheime diplomatische Depeschen von US-Botschaften aus aller Welt über Welt-Politiker veröffentlichen. Darunter sind auch Depeschen des US-Botschafters aus Deutschland über Angela Merkel, Guido Westerwelle und andere Politiker. Sie kommen nicht gut dabei weg. Ein Schaden für die Diplomatie, aber auch ein Schaden für den Journalismus.

Guido Westerwelles Temperament wird als “agressiv” eingeschätzt, er sei “kein Genscher”, steht da in der Depesche, die der US-Botschafter aus Berlin nach Washington schickt und er redet von einem “lack of gravitas”, einem Mangel an Gewicht, beim neuen Außenminister.

Wikileaks, die New York Times, The Guardian, Le Monde und El Pais, sie alle werden am Montag Auszüge aus rund 250 000 geheimen und nicht-geheimen Dokumente amerikanischer Diplomaten aus aller Welt veröffentlichen. Wie der Spiegel am Montag schreibt, beziehen sich rund 1700 dieser diplomatischen Depeschen auf Deutschland. Aber: ist das wirklich spannend? Ist das interessant? Ist das neu? (more…)

 

Aramäische Christen demonstrieren in Köln

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 06:02

In Köln haben heute Nachmittag aramäische Christen, die von islamischen Arabern bedrängten Ureinwohner Mesopotaniens, gegen Mord und Terror gegen die christliche Minderheit im Irak protestiert. Nach einer Anfangskundgebung auf dem Ebertplatz bewegte sich ein langer Demonstrationszug durch die Kölner Innenstadt bis zum Bahnhofsvorplatz, wo mit einer Schweigeminute der erst kürzlich ermordeten Christen in einer Kirche in Bagdad gedacht wurde. Die benachbarte Domplatte wäre dafür sicher angemessener gewesen, steht aber offenbar nur noch Hamasanhängern oder grauen Wölfern aus der Türkei für Demonstrationen zu Verfügung. Vertreter hiesiger christlicher Kirchen, die sich sonst stets um interkulturellen Dialog bemühen, suchte man vergeblich. Offenbar zählt der „Dialog“ mit den Tätern mehr als die Solidarität mit den Opfern, den aramäischen Glaubensbrüdern.   (more…)

 

Elisabeth Sabaditsch-Wolffs Rede in Kopenhagen

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 05:52

Rede von Elisabeth Sabaditsch-Wolff im dänischen Parlamentsgebäude in Kopenhagen, auf Einladung der International Free Press Society, am 27. November 2010

 

Meine sehr verehrten Damen und Herren,
Ich stehe hier heute in der Stadt Kopenhagen im Jahr 2010. Dieses Land wird im Allgemeinen als aufgeklärtes Land betrachtet im Herzen eines aufgeklärten Kontinents. Unsere grundsätzlichen Rechte wurden uns vor langer Zeit garantiert – zuerst durch die Universelle Erklärung der Menschenrechte, die von den Vereinten Nationen im Jahr 1948 verabschiedet wurde und die später, im Jahr 1950, vom Europarat durch die Europäische Menschenrechtskonvention noch einmal untermauert und die dann später von der Europäischen Union bestätigt wurde. Unsere jeweiligen Länder haben zusätzlich dieselben grundsätzlichen Rechte in ihren eigenen Verfassungen kodifiziert. Diese Rechte beinhalten die individuelle Gewissensfreiheit, das Recht sich friedlich zu versammeln und das Recht unsere Religion frei auszuüben, oder aber gar keine Religion zu haben. Und, was vielleicht am allerwichtigsten ist, sie beinhalten das Recht, dass wir unsere Meinung frei aussprechen dürfen und sie unbehindert und frei veröffentlichen können. Und trotzdem wird die Redefreiheit hier in Dänemark heute angegriffen, wie dies in meinem eigenen Land Österreich auch der Fall ist, und natürlich überall in ganz Europa. Heute, im 21. Jahrhundert in Westeuropa, wird unser Recht der freien Rede systematisch und leise beschnitten, mit einer Effektivität, von der die Politkommissare der alten Sowjetunion nur träumen konnten.

Meine sehr verehrten Damen und Herren,
Ein Meilenstein dieses unheilvollen totalitären Trends wird Morgen, am 28. November 2010 erreicht sein, wenn die Mitgliedstaaten der Europäischen Union dazu aufgerufen werden, eine unverfänglich klingende Rechtsklausel umzusetzen, die bekannt ist unter dem Namen “Rahmenrichtlinie zum Kampf gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit” (more…)

 

EU regelt Strafen für unliebsame Gedanken

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 05:42

Gestern, am 1. Advent, dem 28.11.2010, tritt der “Rahmenbeschluss zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit” in sämtlichen EU-Staaten in Kraft. Ab diesem Tag ist die Wahrheit strafbar. Ab diesem Tag ist es verboten, über die größte Bedrohung unserer Zivilisation, den Islam, zu reden. Ab diesem Tag ist es sinnlos, über was auch immer zu diskutieren – außer über das Wetter. Dieser von höchster Stelle verordnete Debatten-Kodex macht, dass wir besonders darauf achten müssen, mit wem wir umgehen.

Aus dem Beschluss, der ab heute EU-weit umgesetzt wird: {Der vorliegende Rahmenbeschluss, der auf der Gemeinsamen Maßnahme 968/443/JI aufbaut, sieht vor, dass die Mitgliedstaaten ihre Rechts- und Verwaltungsvorschriften für Straftaten mit rassistischem oder fremdenfeindlichem Hintergrund angleichen. Rassistische oder fremdenfeindliche Handlungen sollen in allen Mitgliedstaaten Straftaten darstellen und als solche mit wirksamen, angemessenen und abschreckenden Freiheitsstrafen im Höchstmaß von mindestens zwischen einem und drei Jahren bedroht sein}. (more…)

 

Zwei Afghanen droht Todesstrafe wegen Übertritts zum Christentum

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 05:38

Männer sitzen seit dem Frühsommer im Gefängnis

 

Zwei seit dem Frühsommer in einem afghanischen Gefängnis inhaftierten Männern droht wegen ihres angeblichen Übertritts vom Islam zum Christentum möglicherweise die Todesstrafe. Die beiden 45 und 50 Jahre alten Männer säßen im Gefängnis, weil sie mit dem Wechsel ihrer Religionszugehörigkeit gegen islamisches Recht verstoßen hätten, sagte Staatsanwalt Din Mohammed Kuraischi am Sonntag in Kabul der Nachrichtenagentur AFP.

Dies werde mit dem Tod oder mit lebenslanger Haft bestraft. Der jüngere der beiden Männer, ein Mitarbeiter der Roten Kreuzes, habe seinen Mithäftling der Spionage in einer christlichen Gemeinde bezichtigt und seinen Religionswechsel damit indirekt gestanden, fügte Kuraischi hinzu. (more…)

 

 
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