kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ausländer nehmen deutschen Staat aus: Welt am Sonntag spricht überraschend Klartext 20. November 2010

Filed under: Allgemein — Knecht Christi @ 23:46

Es ist verrückt: Kopp-Autor Udo Ulfkotte schreibt sich seit Jahren die Finger wund, in seinen Büchern, in Zeitungs-Artikeln. Er mahnt: Die Integrationspolitik in Deutschland ist gescheitert. Er warnt: Ausländische Mitbürger, vor allem die integrationsunwilligen, haben den deutschen Steuerzahler bislang über eine Billion Euro gekostet.

 

Ulfkotte hat viel einstecken müssen für diese ehrlichen Worte, ebenso wie Ex-Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin. Er gab seinen gut dotierten Job bei der FAZ auf, erhielt Morddrohungen und lebt im Ausland. Die Mainstream-Medien giften ihn an, genau wie Thilo Sarrazin, der ebenso seinen Stuhl bei der Bundesbank räumen musste. Doch nun das Wunder: Die Welt am Sonntag berichtete in ihrer gestrigen Ausgabe über türkische und nordafrikanische Ex-Opelmitarbeiter in Rüsselsheim, die den deutschen Staat vorsätzlich und systematisch betrügen, indem sie trotz hoher Abfindungen seit Jahren Hartz-Vier-Leistungen fordern. Als „Schmarotzertum“ bezeichnet die Welt am Sonntag diesen Vorgang sogar in ihrer Überschrift. (more…)

 

Das Blasphemiegesetz in Pakistan

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 23:40

Erschreckende Beispiele, wie das so genannte ‚Blasphemiegesetz‘ gegen Christen angewendet wird.

 

Lahore (kath.net/Fidesdienst): „Lästerung“ des Islam kann in Pakistan mit dem Tod bestraft werden, dies ist geltendes pakistanisches Recht. Dass Asia Bibi zum Tode verurteilt wurde und auf ihre Hinrichtung wartet, sorgt für internationalen Aufruhr, auch Papst Benedikt XVI. setzt sich für sie ein. Doch noch weitere christliche Familienmütter sind in Pakistan Opfer des Blasphemiegesetzes geworden. Für einige von ihnen ist der Prozess mit dem Freispruch beendet worden, für andere mit der Verurteilung. Einige warten noch auf das Urteil, andere sind wegen der Bedrohung durch Extremisten gezwungen, versteckt zu leben. Wie der Fidesdienst von der „Kommission Iustitia et Pax“ erfahren hat, sind 15 christliche Frauen zwischen 1987 und 2010 (hinzu kommen eine muslimische Frau und eine Hinduistin) unter Anklage gestellt und verhaftet worden. Aber viele andere Fälle sind verborgen und nicht in den Zahlen inbegriffen, da sie nicht auf offizielle Anklagen zurückgehen. (more…)

 

„Die Ehre ist das Einzige, was dem Mann bleibt“

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 23:31

Obwohl sie in den meisten Ländern verboten sind, nimmt die Zahl der Ehrenmorde im Nahen Osten und Südasien zu. Nicht selten drücken Justiz und Politik ein Auge zu. Gegen den Ehrenmord: Eine Demonstrantin in Hamburg während des Prozesses gegen einen jungen Türken, der seine Schwester getötet hatte. Laut offiziellen UNO-Statistiken kommt es jährlich zu 5000 Ehrenmorden auf der Welt. Die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich aber um einiges höher. Gemäß der Menschenrechtsorganisation Amnesty International werden weltweit Mädchen und Frauen geköpft, verbrannt, gesteinigt, erstochen, erwürgt oder lebendig begraben – mit dem einzigen Ziel, die „Ehre der Familie“ wiederherzustellen. Der renommierte Nahost-Korrespondent und Buchautor Robert Fisk hat für die britische Zeitung „The Independent“ während einer zehnmonatigen Recherche zahlreiche Beispiele vom Libanon bis nach Bangladesh zusammengetragen. Seine Erkenntnis: Der Ehrenmord durchzieht die ganze Gesellschaft, und sie beschränkt sich nicht nur auf Personen islamischen Glaubens.

„Sie hat einen Fehler gemacht“: Als Beispiel nennt Fisk Jordanien. Dort seien im Pro-Kopf-Verhältnis mehr Leute der christlichen Minderheit in Ehrenmorde verwickelt als in der islamischen Mehrheit. Auch die Tatgründe unterschieden sich nicht von denen der Muslime. So brachte 1999 Sirhan seine junge Schwester Suzanne um. Die 16-jährige wurde vergewaltigt und meldete dies der Polizei. Ihr Bruder schoss ihr nur wenig später vier Mal in den Kopf. „Sie hat einen Fehler gemacht, auch wenn er gegen ihren Willen war“, begründete Sirhan seine Tat. (more…)

 

Eine Million Kopten ohne Kirche

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 05:50

Islamisten: Wie zerstört man eine Kirche? Anleitung im Internet


Kairo: Die Liebe zwischen einem christlichen Burschen und einem moslemischen Mädchen löste in einem kleinen Ort 465 km südlich von Kairo eine Gewaltwelle aus. Die Polizei musste eingreifen, um die Situation unter Kontrolle zu bringen und das Übergreifen der Gewalt auf die Nachbarorte zu verhindern. Zahlreiche Personen wurden verhaftet.

Die Angriffe begannen, nachdem ein junger Kopte nachts gemeinsam mit einer jungen Muslimin gesehen wurde. Beide befinden sich nun “zu ihrer eigenen Sicherheit” in Polizeigewahrsam. (more…)

 

Wo Gott weint: „Wir wollen euer Geld nicht. Wir wollen euer Herz brechen“.

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 05:41

Interview mit Dr. Keith Roderick (Coalition for the Defense of Human Rights)

 

Fredericksburg, Virginia: Das irakische Mädchen Viviane wurde gekidnappt, als sie im Irak von der Schule nach Hause gehen wollte. Ihre Entführer riefen die besorgte Mutter an und erklärten ihr: „Wir wollen euer Geld nicht. Wir wollen euer Herz brechen“. Keith Roderick Pastor, Generalsekretär einer US-amerikanischen Einrichtung zur Verteidigung der Menschenrechte (Coalition for the Defense of Human Rights) und Pastor der Episkopalkirche erzählt in der wöchentlichen Sendung „Where God weeps“, die von CRTN zusammen mit Kirche in Not produziert wird, die Geschichte des 15 Jahre alten irakischen Mordopfers. Darin spricht er nicht nur über den Fall von Viviane, sondern über die fundamentalen Probleme für Christen, die im Irak leben.

= Wie lange schon arbeiten Sie in diesem Bereich? Warum arbeiten sie für die verfolgte und unterdrückte Kirche.
Keith Roderick: Nun sind es bald 23 Jahre vielleicht auch ein bisschen länger. Die Zeit geht schnell vorbei. Ich arbeitete mit einer Einrichtung in England. Dort kümmerte ich mich um Gefangene, die aus religiösen Gründen in der Sowjetunion festgehalten wurden. (more…)

 

ZITATE zum Islam

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 04:32

Atatürk, Marx, Voltaire, Hitler, Schopenhauer, Al-Husseni, Churchill, Herder, de Tocquevill …

 

Weitere Zitate über den Islam von: Sir Winston Churchill ; Johann Gottfried Herder ; Dr. Younus Shaikh ; Heinrich Himmler ; Oriana Fallaci ; Alexis de Tocqueville ; John Quincy Adams ; Gustave Flaubert ; Sir William Muir ; Arzu Toker ; Alice Schwarzer ; Hilaire Belloc ; Serap Çileli ; Mustafa Kemal Pascha Atatürk ; Hans-Peter Raddatz ; Otto Schily ; Christoph Böhr ; Voltaire ; Friedrich II. ; Karl Marx ; John Ashcroft ; Jaya Gopal ; Blaise Pascal ; Herbert Rosendorfer ; …

= Sir Winston Churchill – britischer Staatsmann und zweimaliger Premierminister Großbritanniens: {“Nebst dem fanatischen Wahnsinn, der in einem Menschen so gefährlich ist, wie Wasserscheuheit in einem Hund, ist diese beängstigend-fatalistische Gleichgültigkeit. Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich, leichtsinnige Gewohnheiten, schlampige Ackerbaumethoden, schwerfällige Wirtschaftsgebräuche und Unsicherheit des Eigentums herrschen überall da, wo die Nachfolger des Propheten regieren oder leben. Eine erniedrigende Sinnlichkeit beraubt dieses Leben von seiner Würde und seiner Verbesserung, das nächste von seiner Ehre und Heiligkeit. (more…)

 

Vom tollwütigen Hund zum geschätzten Partner

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 04:11

Nach Jahrzehnten der Feindschaft haben die Vereinigten Staaten und Libyen sich so weit ausgesöhnt, dass die amerikanische Außenministerin Condoleezza Rice nun in das Land reiste. Ihr Treffen mit Gaddafi markiert eine historische Wende.

 

Als „tollwütigen Hund“ hat der amerikanische Präsiden Ronald Reagan den libyschen Revolutionsführer Muammar al Gaddafi bezeichnet. Doch nach Jahrzehnten der Feindschaft haben die Vereinigten Staaten und Libyen sich so weit ausgesöhnt, dass die amerikanische Außenministerin Condoleezza Rice nun zu einem Treffen mit dem libyschen Staatschef in das Land reiste. Als „bedeutenden und historischen Besuch“, würdigte das amerikanische Außenministerium die Zusammenkunft. Damit werde „ein neues Kapitel“ in den amerikanisch-libyschen Beziehungen aufgeschlagen. Es ist der erste Besuch eines amerikanischen Außenamtschefs in Libyen, seit der damalige amerikanische Außenminister John Foster Dulles unter Präsident Eisenhower 1953 das Land besuchte. (more…)