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Türkischer Botschafter attackiert Österreich 10. November 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 03:08

Der türkische Botschafter in Wien reitet wilde Attacken gegen Österreich – und sorgt damit für einen Eklat.

Türkischer Botschafter attackiert Österreich
Heftige Angriffe des türkischen Botschafters in Wien gegen Österreich haben Dienstag Abend zu einer diplomatischen Verstimmung geführt. Botschafter Kadri Ecved Tezcan hatte in der Presse die heimische Integrationspolitik sowie Österreich und seine Bevölkerung scharf kritisiert. Den Österreichern bescheinigt Tezcan, sich nur im Urlaub für fremde Kulturen zu interessieren. Für die mangelnde Integration sei das Land mitverantwortlich: „Wenn Türken in Wien Wohnungen beantragen, werden sie immer in dieselbe Gegend geschickt, gleichzeitig wirft man ihnen vor, Ghettos zu formen.“

Außerdem schickten österreichische Familien ihre Kinder nicht an Schulen, in denen ethnische Minderheiten die Mehrheit stellen. „So werden Türken in die Ecke gedrängt.“ In Sachen Kopf-tuch greift Tezcan Österreich ebenfalls an: „Ihr habt da nichts zu sagen. Es steht jedem frei, was er auf dem Kopf trägt. Wenn es hier die Freiheit gibt, nackt zu baden, sollte es auch die Freiheit geben, Kopftücher zu tragen.“

Tezcan spricht sich weiters dafür aus, Lehrer aus der Türkei zu holen, um die Kinder in Türkisch zu unterrichten. Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) sieht der Botschafter in der falschen Partei. Sie solle „aufhören, in den Integrationsprozess zu intervenieren. Wenn man dem Innenministerium ein Problem gibt, wird dabei eine Polizeilösung rauskommen.“ Der Botschafter meint, wenn er der Generalsekretär der UNO oder der OPEC wäre, würde er nicht in Wien bleiben. „Wenn ihr keine Ausländer hier wollt, jagt sie doch fort. Es gibt viele Länder auf der Welt, in denen Ausländer willkommen sind. Was für ein Problem hat Österreich?“

Inakzeptabel: ÖVP-Chef Josef Pröll wies die Aussagen scharf zurück: „Es ist unangemessen und inakzeptabel, dass sich ein Diplomat in dieser Form äußert.“ Tezcan wird heute ins Außenamt zitiert. Gleichzeitig wird der österreichische Botschafter in Ankara um einen Termin im türkischen Außenministerium ansuchen, und Minister Spindelegger selbst will mit seinem türkischen Amtskollegen Ahmet Davutoglu telefonieren.

Kritik übte auch SPÖ-Geschäftsführer Günther Kräuter: „Der Botschafter hat seinem Land und seinen Landsleuten mit so provokanten Aussagen keinen guten Dienst erwiesen. Solche Töne sind wir von diplomatischer Seite nicht gewohnt.“ Es müsse angemessen reagiert werden, sagte Kräuter zum KURIER, „aber die Aufgeregtheit der ÖVP ist nicht angemessen“.

 

5 Responses to “Türkischer Botschafter attackiert Österreich”

  1. bazillus Says:

    Türken und Muslime im Allgemeinen wollen unter sich sein und sie drängt es in vorhandene türkische Strukturen. Denn dann brauchen sie kein deutsch zu lernen und kommen auch so besser klar. Sie wandern also von der Türkei in die Türkei aus. Sie wandern also auch von einer Geisteshaltung in dieselbe Geisteshaltung aus. Sie befolgen nur das Wort des Propheten: Nehmt keine Juden und Christen (natürlich erst recht keine Ungläubigen im Sinne von Atheisten) zu Freunden. Und sie heiraten auch keine Ungläubigen.

    Der türkische Botschafter sowie die meisten Muslime sind geübt darin, Misstände als Schuldzuweisungen der aufnehmenden Gesellschaft zu formulieren. Schuld sind immer nur die Anderen. Klar. So lässt sich das eigene Weltbild schönreden.

    Was für ein Problem hat Österreich? Was für ein Problem hat Europa? Ganz einfach: Muslime, die sich hier vielfach nicht integrieren wollen und eine Forderung nach der anderen stellen wie er selbst und nicht einmal bereit sind, selbstkritische Fragen zu stellen. Dieselben Muslime in islamischen Ländern leben vor, wie man mit „ungläubigen“ Ausländern umgeht. Man schickt sie weg oder diskrimiiert sie, solange sie Juden oder Christen sind.

    Der türkische Botschafter soltle sich endlich man an seinen Ministerpräsidenten wenden, damit Christen und Juden in der Türkei gleiche Rechte bekommen. Solange diese Herren dazu nicht in der Lage sind, sollten sie es halten wie der Komiker Dieter Nuhr: „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.“ Leider trifft dieses Wort nicht auf den türkischen Botschafter in Österreich zu. Denn der weiß nur zu genau und hat auch Ahnung davon, wie er in Österreich auftreten kann, egal wie unverschämt sich dieses anhört. Er weiß genau, wie mit Europäern umzugehen ist. Denn Europäer haben eine Schuldkultur entwickelt, die immer in die Verteidigungspostion geraten lässt. Hier ist diesem Herrn offensiv klar zu machen, dass in Europa andere Regeln gelten als in allen islamischen Staaten. Solange dort mit Andersglaubenden so rigide verfahren wird, solange sollte er sich mit Forderungen zurückhalten und nicht nur er, sondern alle türkischen und muslimischen Botschafter in europäischen Ländern.

    • P.L. Says:

      Lesen-Sie “ Bazillus“was ich fand bei DEN“

      Österreicher-

      Österreich schafft sich ebenfalls ab“
      wie Deutschland-Schafft sich ab“

      Empörung nach Attacken des türkischen Botschafters
      In einem Interview ging der türkische Botschafter in Wien mit Österreich hart ins Gericht und muss deswegen im Außenamt Rede und Antwort stehen.
      Die heftigen Angriffe des türkischen Botschafters in Wien, Kadri Ecved Tezcan, gegen Österreich haben zu schweren diplomatischen Verstimmungen geführt. Tezcan wurde ins Außenamt zitiert. Gleichzeitig wird der österreichische Botschafter in Ankara um einen Termin im türkischen Außenministerium ansuchen, und Minister Spindelegger selbst will mit seinem türkischen Amtskollegen Ahmet Davutoglu telefonieren. Heimische Politiker aller Couleurs reagierten empört.

      Botschafter Tezcan hatte am Dienstag in der Presse die heimische Integrationspolitik sowie Österreich und seine Bevölkerung scharf kritisiert. Den Österreichern bescheinigt Tezcan, sich nur im Urlaub für fremde Kulturen zu interessieren. Für die mangelnde Integration sei das Land mitverantwortlich: „Wenn Türken in Wien Wohnungen beantragen, werden sie immer in dieselbe Gegend geschickt, gleichzeitig wirft man ihnen vor, Ghettos zu formen.“

      Außerdem schickten österreichische Familien ihre Kinder nicht an Schulen, in denen ethnische Minderheiten die Mehrheit stellen. „So werden Türken in die Ecke gedrängt.“ In Sachen Kopftuch greift Tezcan Österreich ebenfalls an: „Ihr habt da nichts zu sagen. Es steht jedem frei, was er auf dem Kopf trägt. Wenn es hier die Freiheit gibt, nackt zu baden, sollte es auch die Freiheit geben, Kopftücher zu tragen.“

      Türkische Lehrer nach Österreich
      Tezcan spricht sich weiters dafür aus, Lehrer aus der Türkei zu holen, um die Kinder in Türkisch zu unterrichten. Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) sieht der Botschafter in der falschen Partei. Sie solle „aufhören, in den Integrationsprozess zu intervenieren. Wenn man dem Innenministerium ein Problem gibt, wird dabei eine Polizeilösung rauskommen.“ Der Botschafter meint, wenn er der Generalsekretär der UNO oder der OPEC wäre, würde er nicht in Wien bleiben. „Wenn ihr keine Ausländer hier wollt, jagt sie doch fort. Es gibt viele Länder auf der Welt, in denen Ausländer willkommen sind. Was für ein Problem hat Österreich?“

      Inakzeptabel
      Bundeskanzler Werner Faymann zeigte sich über die Aussagen des türkischen Botschafters empört. Mit seinen Äußerungen habe der Botschafter nicht nur die Menschen im Gastland, demokratische Institutionen, die internationalen Organisationen in Wien und die Kanzlerin unseres Nachbarlandes beleidigt, sondern auch keinen Beitrag zum guten Zusammenleben geleistet, hieß es in einer Aussendung.

      Auch Innenministerin Fekter schien „schwer verwundert“: „Es ist eine unglaubliche Entgleisung und eines Botschafters unwürdig sein Gastland so zu attackieren“, so die Ministerin ebenfalls in einer Aussendung. „Ich erkenne in den Aussagen des Botschafters keinen positiven Beitrag Integration aktiv zu gestalten“, so Fekter weiter. ÖVP-Chef Josef Pröll wies die Aussagen scharf zurück: „Es ist unangemessen und inakzeptabel, dass sich ein Diplomat in dieser Form äußert.“

      FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky fordert das sofortige Aussetzen der diplomatischen Beziehungen Österreichs zur Türkei. Es sei schier ungeheuerlich, was der oberste türkische Diplomat den Österreichern ausrichte und in keiner wie immer gearteten Weise akzeptabel, erklärte er am Mittwoch. Der türkische Botschafter habe sich nicht nur massiv im Ton vergriffen, sondern einen Beweis mehr geliefert, dass die Türkei bzw. die türkische Mentalität niemals Teil der Europäischen Union werden könne, so Vilimsky.

      Türkische Medien berichten
      Der Wirbel um die kritischen Äußerungen des türkischen Botschafters ist am Mittwoch in der Früh in ersten Meldungen türkischer Internetmedien als „Krise“ gewertet worden. Über eine „diplomatische Krise in Österreich“ berichtete die Online-Ausgabe der Tageszeitung Sabah. Beim Nachrichtenportal Internethaber war von einer „Ghettoisierungs-Krise“ die Rede. Vom türkischen Außenministerium lag zunächst keine Stellungnahme zu der Aufregung um Tezcans Äußerungen vor.

      In den türkischen Medienberichten wurde hervorgehoben, dass die beiden Außenminister Michael Spindelegger und Ahmet Davutoglu über den Fall sprechen wollten.

  2. Horst Urban Says:

    Wenn Herr Tezcan die Östereicher auffordert Ausländer, insbesondere Türken zu verjagen, ist das eine Hinterhältigkeit, die kaum noch zu überbieten ist. Würde nämlich Österreich zu diesem Mittel greifen, stände unser Staat am internationalen Pranger und dieser „saubere“ Herr hätte eine neue Gelegenheit noch ganz anders über uns Österreicher herzufallen.

    Ich habe einen anderen Vorschlag: Der Herr Botschafter möge seine Landsleute, die unsere Gesellschaft aufgrund ihrer selbstgewählten Ghettoisierung ohnedies nicht „bereichern“, zur geschlossenen Rückwanderung in die Türkei oder in jene Länder, die seiner Aussage nach gerne Ausländer aufnehmen, auffordern. Er kann sich dann auch gleich selbst an die Spitze dieser „Auswanderung“ stellen.

    Unsere Sozialbudgets würden enorm entlastet werden, die z. Zt. über Gebühr von integrationsunwilligen Migranten islamischer Herkunft „missbraucht“, um nicht zu sagen geplündert, werden.

    Herr Tezcan! gehen Sie doch und zwar schneller als Sie gekommen sind. Wir haben Sie und Ihre Landsleute nicht gezwungen zu uns zu kommen, sie sind freiwillig gekommen, also steht es jedem auch frei wieder zu gehen.

    Wir brauchen keine islamische Kultur in unserem Land. Unsere Kultur gründet sich seit 2000 Jahren auf die jüdisch-christlichen Wurzeln. Der Islam ist erst 600 Jahre später entstanden und seine menschenverachtenden Lehren haben in unserer westlichen Welt, auch wenn diese zum Teil erhebliche moralische und ethische Mängel aufweist, nichts zu suchen.
    Ihren „Janitscharen“, Herr Tezcan und Herr Erdogan wird es auch diesmal nicht nicht gelingen unsere Kultur zu erobern und zu zerstören. Darüber wacht der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Vater Jesu Christi. ER wird seine christlichen Nationen und seine jüdische Nation richten, wenn sie gegen seine Gebote leben. Der Islam hat dazu kein Recht. Kehren sie zuerst den Dreck vor ihrer islamischen Tür, bevor sie sich dem der Christen zuwenden.

    Unserer Politik kann ich nur empfehlen, den türkischen Botschafter und alle seine Anhänger, die so denken wie er, des Landes zu verweisen. Erdogan und seine Handlanger (Botschafter) haben in unsere westlichen Zivilisation nichts verloren!

  3. bazillus Says:

    Ich finde es letztlich herzerfrischend aufklärerisch, wie sich einige türkische Politiker, die sich offensichtlich bereits als Machthaber Europas aufspielen wollen, sich bereits sehr früh, vielleicht noch zu früh aus der Deckung wagen. Das wird in der Bevölkerung hoffentlich entsprechend honoriert werden, zumal selbst die Linken diese Äußerungen kritisieren. Hoffentlich kommen die Botschaften aus Ankara und aus Österreich bei der EU gut an. Die Türkei scheint ja ausschließlich daran interessiert zu sein, der EU ihren Willen aufzuzwingen. Die EU wird an der Türkei zerbrechen, keine üble Vorstellung. Hier im blog wird sich wohl kaum jemand vorstellen können, dass solche Politiker wie Teczan und Erdogan sich von ungläubigen EU-Politschranzen irgendetwas vorschreiben lassen würden.

    Es ist eine bodenlose Geschmacklosigkeit, ein Gastland so massiv und auch primitiv anzugreifen, wie HerrTeczan dies getan hat. Es gibt kaum Länder auf der Erde, die ihre muslimischen Einwanderer, die sich übrigens offensichtlich in islamischen Ländern absolut nicht wohlfühlen, so pampern, wie gerade die europäischen Länder. Warum gehen muslimische Türken nicht in muslimische Länder? Dort ist es doch so schön. Warum gehen z. B. muslimische Kurden, die in der Türkei offensichtlich verfolgt werden und Asyl beantragen können, nach Europa nicht nach Algerien, Ägypten, Arabien, Indonesien oder Jordanien? Warum nach Europa, in das Land der Ungläubigen, zumal sie sich hier ja offensichtlich verfolgt und diskriminiert fühlen. Eines steht fest. Wäre ich in der Türkei und würde mich dort diskriminiert fühlen, würde ich sofort in mein Heimatland zurückkehren ohne Wenn und Aber und lange darüber zu lamentieren.

    An dem Verhalten von einigen Muslimen sehen wir es ganz deutlich! Sie fühlen sich hier total untergebuttert und diskriminiert und beklagen sich lauthals darüber möglichst im TV. Aber sie bleiben, für mich völlig unverständlich. Scheint doch wohl nur am Geld zu liegen, an Hartz IV, an Kindergeld, Wohngeld und anderen sozialen Errungenschaften der Wohlfahrtsstaaten. Wo bleibt da deren Ehre, deren Stolz?

    Ich würde es als Ehre ansehen, Österreich und Deutschland den Rücken zu kehren, wenn ich als Muslim so untergebuttert werden würde, wie sich diese Muslime beschweren. Ich wäre zu stolz, in einem Land bleiben zu wollen, in dem ich nicht willkommen bin.

    Das zur gesunden Ehrgefühlen.

    Was ist so schwer für Muslime zu begreifen? Hier in Europa haben wir es zur Kultur erhoben, alles zu hinterfragen, auch Religionen. Wenn hier nun eine Polit-Religion auftritt, die meint, die göttliche Weisheit und alles Wissen mit Löffeln gegessen zu haben, und andere als Höllenanwärter und Ungläubige ansieht, wird sie sich an Europa die Zähne ausbeißen. Glaubenssätze aufoktroyieren und aufzwingen ist hier nicht möglich. Die Eurpäer sind im Grunde zu weichgespült, um einem Mörder, Räuber und Erpresser wie der Prophet einer war, nachzulaufen. Dafür sind die meisten Europäer zu kritsiche und lassen sich eine Lehre wie die des Islam, die den gesamten Lebensrhythmus bestimmt, nicht aufzwingen. Selbst Jesus, der nun wirklich keine Tötungs-, Raub und Erpressungshandlung begangen hat, dem selbst die atheistischen Europäer Achtung und Respekt zollen, laufen die Euroäer nicht nach, was mir persönlich sehr leid tut.

    Das sollte der großmannssüchtige Botschafter Teczan erkennen und sich entsprechend verhalten. Dieser Botschafter gehört ausgetauscht. Wann hören – jetzt verallgemeinere ich wirklich, was ich sonst tunlichst unterlasse – die Muslime endlich einmal auf, die Schuld an Misständen immer nur bei Anderen zu suchen und nur noch Forderungen zu stellen, ohne im eigenen Land auch nur eine Forderung, die sie anderen stellen, selbst erfüllt zu haben?. Diese Mentalität geht mir gehörig auf den Geist.

  4. P.L. Says:

    Aufräumen zu Hause wäre besser für Sie
    -diese unchristliche intollerante Welt gegenüber den Christen ist zum ekeln, zum kotzen.


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