kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Allah schuf die Frauen schwach im Geist 3. November 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 03:04

Allah spricht: „Und lasst zwei Zeugen unter euren Männern es bezeugen, und wenn es keine zwei Männer gibt, dann (sollen es bezeugen) ein Mann und zwei Frauen von denen, die euch als Zeugen geeignet erscheinen, damit, wenn sich einer der beiden irrt, die andere von ihnen sie (daran) erinnert (K 2,282).

 

Dazu ergänzend das folgende Rechtsgutachten, welches die geistige Schwäche aller Frauen konstatiert:
Rechtsgutachten zum Thema Mangel an Intelligenz und Gottesverehrung bei Frauen. Von dem 1999 verstorbenen Rechtsgutachter Abdul-Aziz Bin Baz.

Mohamed hat erklärt, dass Frauen einen Mangel an Intelligenz und Gottesverehrung haben. In der Regel wollen die Frauen diese Tatsache nicht hören und wehren sich dagegen. Ausgenommen davon sind Frauen, die rechtgeleitet und weise sind. Dieses Urteil des Propheten Allahs ist bewiesen und wurde in den zwei authentischen Überlieferungssammlungen von Buchary und Muslim überliefert. Die Bedeutung von „Die Frauen leiden an einem Mangel an Intelligenz“ wurde von Allahs Propheten folgendermaßen erklärt: Das Zeugnis im Gericht von einer Frau zählt nur wie das halbe Zeugnis eines Mannes. Zwei Frauen zählen wie ein Mann. Dies ist die Folge des Mangels an Intelligenz. Mohamed erklärte ebenfalls die Bedeutung des Mangels an Gottesverehrung: Tage und Nächte vergehen, ohne dass die Frau beten darf, weil sie ihre Menstruation hat. Das gleiche gilt während der Tage nach der Geburt.

Dieser Mangel bei den Frauen lag in der Absicht Allahs. Die Frauen müssen diese Tatsache anerkennen. Es ändert sich auch nichts, wenn eine Frau über viel Intelligenz, Scharfsinn oder Wissen verfügt. Dazu bemerkt der eingangs genannte Autor: Allah erläutert im (oben zitierten) Koranvers, dass Bezeugungen, welche die Rechte anderer sichern, nicht eher gültig sind, bis zwei Männer oder ein Mann und zwei Frauen dafür einstehen. Die Göttliche Weisheit gab den Frauen im Allgemeinen sehr sensible Emotionen, sanfte Gefühle, Fürsorge und Liebe. Dies befähigt die Frau zu ihrer natürlichen Aufgabe, Kinder zu bekommen, zu stillen, für alle Bedürfnisse des Kindes zu sorgen, dem Kind eine Begleiterin zu sein. Diese Verantwortung erfordert ein sehr großes Herz, ungeheure Sorge, tiefes emotionales Einfühlungsvermögen und sehr starke Liebe.

Aufgrund dieser emotionalen Eigenschaften der Frau kann sie sehr leicht ihren gefühlsbetonten Eingebungen folgen und von der Wirklichkeit abschweifen, weil sie sich in einen Rechtsfall sehr stark hineinversetzt. Die Liebe einer Frau und ihre Gefühle können über sie und das, was sie bezeugt hat, kommen und dadurch ihre Zeugenaussage und das Zeugnis zerstören. Daher wurde eine göttliche Vorsichtsmaßnahme getroffen, um jegliche emotionale Betroffenheit der Frau im Falle einer Zeugenaussage in ernsten, kritischen und gefährlichen Fällen, wie Morde, Verbrechen und Angriffe, auszuschließen. Trotzdem akzeptiert der Islam die Aussage einer einzelnen Frau, wenn es um die Feststellung der Jungfräulichkeit, die Geburt eines Kindes, die Klärung von weiblichen sexuellen Fehlern oder andere Dinge geht, die aufgrund eines Streites einer Untersuchung bedürfen. Darüber hinaus betrachtet der Islam die Aussage einer Ehefrau für genauso gleichwertig wie die ihres Gatten, wenn der Ehemann seine Frau des Ehebruchs beschuldigt und er keinen Beweis erbringen kann.

Das dies als ein Recht der Frau betrachtet wird, ist an Impertinenz nicht zu überbieten. Wäre dem nicht so, dann würde die Aussage des Ehemannes ausreichen, um seine Frau wegen Ehebruchs den Scharia-Schergen auszuliefern. Müsste die Frau bei einer Anklage ihre Unschuld beweisen und sie könnte es nicht, dann wäre sie nach der Scharia zu steinigen. Damit erhielte der Ehemann eine weitere Möglichkeit, sich seiner Ehefrau ohne finanziellen Schaden zu entledigen, denn er könnte die Morgengabe zurückfordern.

Den Haushalt zu führen und zu leiten ist im Islam die Aufgabe des Mannes und nicht die der Frau. Die körperliche und geistige Beschaffenheit des Mannes befähigt ihn dazu diese schwere Verantwortung allein zu übernehmen. Aufgrund der natürlichen Qualifikationen und erlangten Fähigkeiten hat Allah diese Bürde allein dem Mann auferlegt. Eine Frau ist im Vergleich zum Mann schwächer und dies wegen der vielen Dinge die sie körperlich leistet, wie Schwangerschaft und Gebären, Stillen sowie Sorge und Begleitung der Kinder. Sie ist nicht so gut vorbereitet wie der Mann, um die Verantwortung für den ganzen Haushalt zu übernehmen.

Die Aufgaben der schwächeren islamischen Frau liegen nicht in der geistigen Leitungsfunktion, sondern in der körperlichen Betätigung, die sich nicht allein in Schwangerschaft, Gebären, Stillen und Kinderversorgung erschöpft; die Frau hat dem Manne jederzeit zu Diensten zu sein. Insofern wäre die zusätzliche Übernahme von Verantwortung für den Haushalt eine zu große Bürde.

Die Menstruation belastet die Frau zusätzlich jeden Monat durch den Blutverlust. Während der Schwangerschaft beschäftigen sich die Frauen mehr mit dem Baby als mit sich selbst. Eine schwangere Frau macht sich viele Sorgen um ihr Kind. All diese Sorgen beeinflussen den mentalen Zustand der Frau und spiegeln sich in ihrem Leben, Verhalten und Benehmen. Frauen müssen ihre Talente auf der Grundlage ihrer eigenen natürlichen Veranlagung aufbauen und fördern; sie dürfen nicht die Männer nachahmen. Das sehen die islamischen Rechtsgelehrten genauso:

Fatwa über führende Positionen von Frauen aus islamischer Sicht – Von Dr. Nasr Farid Wassal

Frage: Eine Frau wurde in einem westlichen Land als Verteidigungsministerin gewählt. Ist dies aus islamischer Sicht erlaubt?
Antwort: Zweifellos hat eine Frau einen Charakter, der sich von dem männlichen Charakter total unterscheidet. Sie leidet in bestimmten Zeiten an psychischen Störungen wegen verschiedener Unzulänglichkeiten, z. B. während ihrer Menstruation, der Schwangerschaft und nach der Geburt. Deshalb hat der Islam Frauen verboten, führende Positionen inne zu haben, d. h. Positionen, die einen reifen Verstand, viel Geduld und schnelle Entscheidungen erfordern. Diese Eigenschaften passen nicht zur weiblichen Natur. Deshalb antwortete Allahs Prophet, als seine Gefährten ihm erzählten, dass eine Frau in Persien eine führende Position innehatte: „Ein Volk, das sich von einer Frau führen lässt, kann nicht erfolgreich sein“. Dies zeigt, dass die Frau keine führende Position übernehmen soll. Falls Frauen so etwas tun dürften, hätten die Mütter der Gläubigen (Hinweis: Titel der Frauen Mohammeds) dies auch getan.

Islamisches Erbrecht: Diejenigen, die den Islam missverstanden haben, behaupten, dieser behandele die Frauen in Erbfällen ungerecht. Wie könnte es fair sein, einem Sohn zwei Teile, der Tochter aber nur einen Teil des Erbes zu gewähren, obwohl sie Kinder gleicher Eltern sind? Allah bietet im Koran ein vollkommenes und detailliertes Schema für das Erbe der Frau und legt die Fälle folgendermaßen fest: Sie erhält den gleichen Anteil wie ein Mann. Die Frau erhält den gleichen Anteil wie ein Mann, oder vielleicht etwas weniger. Sie erhält den halben Anteil dessen, was ein Mann erhält, welches der Normalfall ist. Der Anteil des bevorzugten Sohnes am Erbe verringert sich, weil er ein Brautgeld zahlen muss, falls er heiratet. Zusätzlich ehrte Allah die Frau, indem er ihr das Recht zusprach, alles was sie braucht, von ihrem Ehemann, Bruder oder Sohn zu erhalten.

Das folgende Zitat stammt aus der deutschsprachigen Ausgabe des Handbuches der moslemischen Frau: Was aber die Vorschrift über die Erbschaftsteilung angeht, wobei ein männlicher Erbe zwei Anteile und die Frau einen Anteil aus der Erbschaft erhält, so geht dies auf den sogenannten Lastenausgleich zurück, weil der Mann allein zur Versorgung der Familie verpflichtet ist. Die muslimischen Juristen halten die Tatsache, dass der männliche Erbe das Doppelte erhält, nicht für eine Diskriminierung, sondern für einen nur scheinbaren, doch logischen Vorteil, da es die Aufgabe des Mannes ist, für die Bedürfnisse der Familie zu sorgen, während die Frau Recht auf eine unabhängige Führung ihrer Güter hat. Für die moslemischen Juristen gibt es tatsächlich „einen scheinbaren, doch logischen Vorteil“.

Geradezu revolutionär sind die Aussagen zur Dauer einer menschlichen Schwangerschaft; tatsächlich soll diese bis zu vier Jahre andauern. Man kann sich des Eindrucks nicht entziehen, dass die islamischen Vorväter über besondere Kenntnisse in der Fortpflanzungsmedizin verfügten. Leider sind die Aussagen nicht ganz eindeutig, doch nimmt man Aischas Bemerkung zur Kenntnis, so dauert eine Schwangerschaft nicht länger als zwei Jahre. Imam Malik stellte unter Bezugnahme auf seine ehrbaren Nachbarn fest, dass die Schwangerschaften der Nachbarin vier Jahre gedauert haben. Den Nachweis konnte er ohne weiteres führen, denn die Frau wurde in zwölf Jahren dreimal schwanger, also dauerte jede Schwangerschaft vier Jahre. Die islamische Rechtsprechung hat sich dieses Themas jüngst noch einmal angenommen:

Fatwa über die Länge einer Schwangerschaft – Vom Rechtsgutachtergremium des Zentrums für religiöse Forschung in Ägypten

Imam Malik Ibn Anas sagte, eine Schwangerschaft könne bis zu vier Jahren dauern. Es gab in der Geschichte Schwangerschaften, die bis zu vier Jahre dauerten. Al-Baihaqi überlieferte: Al-Walid Ibn Muslim sagte: Ich zitierte eine Aussage von Aischa, dass die längste Schwangerschaft nicht mehr als 2 Jahre dauern könne. Imam Malik fragte: Wer kann so etwas sagen. Unsere Nachbarin, die Ehefrau von Ibn Ajlan, ist eine ehrliche Frau. Ihr Ehemann ist ebenfalls ehrlich. Sie war drei Mal innerhalb von 12 Jahren schwanger. Jede ihrer Schwangerschaften dauerte 4 Jahre. (Sunan Al-Baihaqi. Kap. 7/443). Omar Ibn Al-Khattab, der zweite Kalif nach Muhammad, vertrat die Auffassung, dass die Dauer einer Schwangerschaft 4 Jahre betragen könne. Die Koranverse, die von einer Schwangerschaftsdauer einschließlich der Stillzeit von 30 Monaten sprechen, wollen damit eine Mindestdauer einer Schwangerschaft festlegen.

{Quelle: Braut und Frau im Islam – eine Abrechnung! – Reconquista – Europa – Arthur Schopenhauer}

 

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