kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Unsere Heiligen sind keine Legende 26. Juli 2010

Filed under: Heilige der koptischen Kirche — Knecht Christi @ 05:32

Der Heilige Christophorus – Der Träger Christi


Zunächst einmal danke ich seiner Eminenz Kardinal Christoph Schönborn, dem Kardinal Österreichs, den ich sehr schätze, für seinen kurzen Artikel in dem Gratis-Blatt „Heute“ über den Heiligen Christophorus. Ein Wort aber hat mich dermaßen entsetzt, und zwar „Legende“!

Wir Christen sollen von der Welt nichts übernehmen, sondern der Welt geben, was sie nicht kennt und sehnsüchtig darauf wartet, etwas von uns zu bekommen. Wenn ich das in manchen Zeitungen lese, schüttele ich den Kopf und sage: „Verzeih ihnen, barmherziger Gott. Denn sie wissen nicht, was sie tun“! Wenn die Kirche diesen Begriff sogar verwendet, dann gibt sie zu, dass der ganze Glaube auf Legenden fußt. Was ich über die Heiligen drei Könige (Sterndeuter sind keine Legende) schrieb, wird bis jetzt gelesen, weil die Menschen sich von dem Gegenteil überzeugen möchten und eine Bestätigung suchen. Ich bekomme „Gänsehaut“, wenn ich im Radio oder Fernsehen höre und sehe, wie denselben Begriff verwendet wird, wenn es über die Geburt, Taufe, Kreuzigung und Auferstehung Jesu Christi gesprochen wird.

Unsere Heiligen sind ein Faktum und Realität. Ich war persönlich im Kloster des Heiligen Antonius am roten Meer und sah seine Klause, die er ganz oben ausgehöhlt hatte. Überall in Ägypten von Kairo bis Assyot kann man die Spuren mit eigenen Augen sehen, welche die Heilige Familie hinterlassen hatte, als sie dreieinhalb Jahre bei uns verbracht hatte. Heute erzähle ich etwas über den Heiligen Christophorus, den ich in meiner Kindheit kennenlernen durfte, als mein Vater mir ein silbernes Kreuz schenkte, auf einer dessen Seiten diesen Heiligen abgebildet war. Durch die Sonntagsschule in Alexandria erfuhr ich mehr über ihn. Er erinnert mich an den Heiligen Bischoy und den Heiligen Moses, den Schwarzen (beide finden Sie unter der Rubrik „Heilige der koptischen Kirche“). Der Heilige Bischoy durfte den Schöpfer und Heiland der Welt tragen, weil er sichdachte, sich über einen Greis erbarmt zu haben. Es hieß damals, dass der Herr auf einem bestimmten Berg im Natrontal erscheinen werde. Alle Mönche eilten dorthin, um sich vom Herrn segnen zu lassen. Viele gingen an diesem Greis vorbei und ignorierten sein Flehen, ihn mitzunehmen. Der Heilige Bischoy hatte aber Mitleid mit dem alten Mann. Als er ihn auf den Schultern trug, wurde er mal leicht und mal sehr schwer. Kurz später stieg der Greis von allein herunter und offenbarte dem Heiligen seine wahre Identität bzw. seine Glorie. Er war der Herr, der ihn segnete, weil er Mitleid mit einem gebrechlichen Mann hatte.

Der Heilige Moses, der Schwarze, war auch ein Riese, der ständig auf der Suche nach dem wahren Gott war, und als er ihn fand, widmete er ihm sein ganzes Leben. Genau das machte der Heilige Christophorus. Jedoch war dieser Heilige viel größer als der Heilige Mose. Er war im wahrsten Sinne des Wortes ein „Riese“. Er fragte immer nach dem Sinn, warum Gott ihm diesen Körper schenkte, bis er sich entschied, diese Gabe für das Wohl der anderen einzusetzen. Seinen Körper verwandelte er in eine Fähre und wurde ein Fährmann, der die Menschen von einem Ufer zu dem anderen auf den Schultern trug, ohne etwas dafür zu verlangen. Eines Tages trug er ein Kind auf den Schultern, das den Fluss überqueren wollte. Auf einmal wurde dieses Kind so schwer, sodass der Heilige sich dachte, dass er die ganze Welt auf den Schultern trüge. Das war auch der Herr, der ihn für seine tugendhaften Taten belohnen wollte.

Ich lasse Sie jetzt mit dem kurzen Artikel seiner Eminenz Schönborn, dem ich das Wort „Legende“ entnahm; und mit „Überlieferung“ ersetzte. Der Artikel erschien am 23. Juli 2010.

Mit Christophorus unterwegs

{Morgen ist Christophorus-Tag. Alle Christopher, Christoph, Stoffl uns. Haben morgen Namenstag. Herzlichen Glück- und Segenswunsch! Der Heilige Christophorus ist der Patron der Autofahrer, der Reisenden und der Piloten. An vielen Orten gibt es morgen Fahrzeugsegnungen. Viele haben in ihrem Auto eine Christophorus-Plakette, die an den Schutzpatron erinnert und die Bitte ausdrückt, Gott möge uns vor Unfällen bewahren. Wie kommt Christophorus zu den Reisenden und die Reisenden zu ihm? Sie kennen alle die Darstellung des Heiligen Christophorus, wie er einen Fluss durchschreitet und ein Kind auf den Schultern trägt. Der „Überlieferung“ nach war er, der riesengroß war, eine Art Fährmann, der Reisend persönlich durch den Fluss trug. Einmal transportierte er ein Kind. Es wurde immer schwerer. Als er am anderen Ufer ankam, sagte er: „Mir schien, als habe ich die ganze Welt getragen“. Da wurde ihm klar: Das Kind auf seinen Schultern war Christus, und dieser trägt die ganze Welt. Ich liebe diesen Namen, der mir bei meiner Taufe am 24.01.1945 gegeben wurde. Er ist Programm und Herausforderung zugleich. Christophorus kommt aus dem Griechischen und heißt „Christusträger“. Christus zu den Menschen tragen und gleichzeitig wissen: Er, dessen Namen ich trage, trägt mich selber sicher durch die oft reißenden Fluten des Lebens}.

Einiges über den Heiligen Christophorus in Europa

Der Heilige: Schon 452 wurde Christophorus in Chalkedon eine Kirche geweiht. Von der katholischen Kirche wird Christophorus nicht mehr allgemein gefeiert, da seine historische Existenz unsicher ist. Er blieb aber im deutschen Regionalkalender erhalten. Christophorus ist einer der Vierzehn Nothelfer und in dieser Funktion der Helfer gegen einen unvorbereiteten Tod. Das Motiv des Christusträgers wurde häufig in der Kunst verwendet. Da der Anblick seines Bildes vor einem plötzlichen Tod bewahren soll, wurden an zahlreichen Kirchen und anderen Gebäuden riesige Christophorus-Bildnisse angebracht. Gläubige führen bis heute Bilder von dem Schutzpatron der Reisenden im Fahrzeug mit. Er ist Schutzpatron der Insel Rab in Kroatien. Gedenktag katholisch: 25. Juli, in Europa: 24. Juli (nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil für Europa vom 25. Juli auf den 24. Juli vorverlegt). Gedenktag evangelisch: 24. Juli. Gedenktag orthodox: 9. Mai

Trivia: Da Christophorus den Satz „Mir scheint, als habe ich die ganze Welt getragen“ gesagt haben soll, als er Jesus auf der anderen Seite des Flusses absetzte, kann man mythologische Parallelen zum Riesen Atlas ziehen, der in der griechischen Mythologie als Weltträger zu finden ist. Die evangelische Christusträger Bruderschaft ist nach Christophorus, dem ersten „Christusträger“ benannt. Die Notarzthubschrauber des ÖAMTC in Österreich heißen Christophorus (siehe Christophorus Flugrettungsverein). Rettungshubschrauber haben in Deutschland den BOS-Funk-Rufnamen Christoph. Die Bayerische Lebensrettungsmedaille 2. Klasse heißt „Christophorusmedaille“. In St. Christophen im Wienerwald (Niederösterreich) wurde im Juli 1928 erstmals in Österreich ein Fahrzeug gesegnet. Seither gilt der Ort als „Wallfahrtsort der Kraftfahrer Österreichs“. Alljährlich im Juli findet hier die „Wallfahrt der Verkehrsteilnehmer“ (auch „Autofahrer-Wallfahrt“ genannt) statt. In Deutschland verkehrte seit den 60er Jahren bis 2007 ein Autoreisezug Düsseldorf – München mit dem Namen „Christophorus-Express“. Das Kundenmagazin des Sportwagenherstellers Porsche trägt den Namen „Christophorus“. Die Stadt Kappeln an der Schlei führt den Christophorus im Wappen und hat einen Christophorus als Wetterhahn auf der Spitze ihrer Nikolaikirche. Die Christoffel-Blindenmission hat nicht unmittelbar mit dem Heiligen zu tun, sondern ist nach ihrem Gründer benannt, dem evangelischen Missionar Ernst Jakob Christoffel. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) vergibt seit 1957 den Christophorus-Autorenpreis für hervorragende publizistische Leistungen auf dem Gebiet Sicherheit im Straßenverkehr. Seitdem wurden bereits über 150 Verlage und Rundfunkanstalten sowie über 600 Journalisten und Schriftsteller ausgezeichnet. Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert. Der GDV verfolgt damit das Ziel, das Engagement von Presse und Rundfunk im Bereich der Verkehrssicherheit zu fördern und durch aufklärende Artikel zur Vermeidung von Unfällen beizutragen. Die Riesenfigur des St. Christophorus Flobecq bei der Ducasse d’Ath ist die letzte auf Stelzen gehende Riesenfigur Europas.

 

4 Responses to “Unsere Heiligen sind keine Legende”

  1. Bazillus Says:

    Das Wort „Legenden“ sind in der kath. Kirche gang und gäbe.
    Es heißt pauschal nicht Heiligenbiographien, sondern Heiligenlegenden. Jedes moderne Buch über die Biographien Heiliger, insbesondere die älterer Heiliger werden hinischtlich der Biographie genau unterteilt in einen Teil, der historisch gesichert ist und einen Teil, der eben nicht historisch gesichert ist, der dann zur Legende wird, einer Erzählung, die einen wahren Kern beinhaltet.

    Das ist nun einmal Fakt. Das ist für mich noch nicht einmal das Schlimmste, denn es ist ehrlich. Es gibt genug „moderne“ Heilige, deren Wirken historisch gesichert ist und eine Legendenbildung nicht notwendig macht. Das wird auf den veränderten Prozess der Heiligsprechung zurückzuführen sein, der sich meines Wissens um 1600 herum änderte. Erst seit diesem Zeitpunkt forderte die Kirche 2 Wunder als Zeichen Gottes, um einen Heiligen auch heilig sprechen zu können. Es wurden umfangreiche Prozessakten geführt mit vielen Zeugenaussagen und ärztlichen BEfunden, die die Tugendhaftigkeit des Lebens des Heiligen belegen sollten sowie die zwei Wunder sozusagen als Legitimierung durch Gott selbst. Jeder kann sich im Internet über den heutigen Heiligsrechungspozess informieren.

    Ich zitiere aus einem Bericht, der über Heiligsprechungsprozesse berichtet.
    „…In einem Kanonisationsprozess, der einem Gerichtsver­fahren nachgebildet ist, findet eine umfassende und langwierige Untersuchung statt. Voraussetzung ist, dass mindestens zwei Wunder auf die Fürbitte des Heiligzusprechenden bewirkt worden sind.
    • ob die „fama sanctitatis et elenchus“, der „Ruf der Heiligkeit und eines vorbild­li­chen Lebens“, einer Nachprü­fung standhält
    • ob dieses menschliche Urteil über die Tugendhaftigkeit eines Menschen in einer Art Gottesurteil bestätigt wird: falls der Kandidat tatsächlich auch vor Gott heilig ist, so werde dies durch außerge­wöhn­liche Vorkommnisse, durch „Zeichen“, bestätigt; deshalb wird die „fama signorum“, der „Ruf der Wundertätigkeit“, – zumeist ein Heilungswunder – überprüft, wobei Wissenschaftler – oft Ärzte – als Gutachter hinzu­gezogen werden.
    Für die Heiligsprechung sind mindestens zwei weitere „fama signorum“ nötig“…

    Bis zu einem gewissen Grade kann ich persönlich diesen Prozess nachvollziehen und finde ihn uneingeschränkt gut.

    Die Christen in Europa gehen immer mehr mit kritischem Geist an dieses Dinge heran. Da zählen nur Fakten. Deshalb ist der Glaube an Christus auch so zurückgegangen, weil immer mehr die Wunder, ja selbst die Wunder Christi des NT, einfach negiert werden. Selbst Priester billigen Gott nicht mehr zu, selbst durch Brechung seiner von ihm erschaffenen Naturgesetze in die Geschicke der Menschheit einzugreifen.

    Wer die Wunder des historischen Jesus negiert, hat seinen Glauben verloren. Spätestens die Auferstehung ist ein Wunder. Wenn das nicht mehr anerkannt wird, kann man den christlichen Glauben zu Recht über Bord werfen. Selbst der Koran akzeptiert die Wunder des „Propheten“ Jesus.

    Einige unserer Priester folgen lieber dem „verkündeten“ Jesus, dessen historische Existenz nicht einmal mehr erforderlich wäre. Dieser Verkündigung tritt der heutige Papst entschieden entgegen, z. B. durch seine Jesusbücher.

    Auf der einen Seite negieren sie trotz des Heiligsprechungsprozesses der kath. Kirche die Wunder der HEiligen, d. h., sie greifen bei ihrer Verkündigung nicht auf bewiesene Wunder zurück und berichten darüber, nein, sie gehen noch einen Schritt weiter und verwässern selbst die Wundertaten Jesu und verkünden, dass die Teufelsaustreibung die Austreibung von Krankeiten und psychischen Störungen sei, die Brotvermehrung das Sinnbild für die Teilung sei, die Himmelfahrt Christi auch nicht so stattgefunden hat, sondern dies als Öffnung für Gott angesehen werden sollte, die Wundertat Jesu der Errettung der Jünger auf dem tosenden Meer als Sinnbild des Vertrauens auf Gott zu werten sei und vieles andere mehr. Das ist meines Erachtens das Schlimmste, was die Kirche machen kann, ihren Priestern zu erlauben, so etwas zu verkünden. DAmit verwässert man Jesus selbst.

    Das ist mit Sicherheit auch ein Grund dafür, dass der Dialog mit muslimischen Vertretern auf lange Sicht sogar darauf hinauslaufen könnte, lieber die Dreifaltigkeit über Bord zu werfen, nur damit eine Annäherung an die Gemeinsamkeiten mit dem Islam erfolgen kann. Das ist meine Einschätzung. Ich bin davon überzeugt, dass es viele evangelische und katholische Theologen gibt, die Jesus nicht mehr den Sohn-Gottes-Status zubilligen und sich so den anderen monotheistischen Religionen anzunähern versuchen. Dagegen tritt der Papst m. E. an. Der Glaube ausschließlich an den verkündeten Jesus ist ein Irrweg und wird immer ein Irrweg bleiben. Elemente aus der VErkündigungslehre zusammen mit der Lehre vom Sohn Gottes als mehrdimensionale Bedeutung von Wundern der Bibel oder der Sichtweise auf das Handeln Jesu der Bibel ist mit Sicherheit fruchtbar.

  2. Bazillus Says:

    Wenn ich noch einen kleinen Nachtrag machen darf:

    Selbstverständlich können auch die alten-ehrwürdigen Heiligen wie der hl. Christopherus um Fürsprache bei Gott angerufen werden. Ich meine nur, wie das Beispiel der Glaubensverflachung innerhalb der kath. Kirche lehrt: Wehret den Anfängen. Und die Anfänge waren die Marginalisierung der Heiligenverehrung.

    Ich kann allen koptischen und katholischen Christen raten, weiterhin die Heiligenverehrung als festen Bestandteil des Glaubens zu betrachten.

  3. Annette Israel Says:

    lieber Bazillus,
    du schreibst: „sie gehen noch einen Schritt weiter und verwässern selbst die Wundertaten Jesu … Damit verwässert man Jesus selbst“.
    Mit hat man ihn mir so nicht verwässert, sondern mir sind die Geschichten von den Wundertaten neu wertvoll geworden: Ich konnte ein neues Gottvertrauen entwickeln, weil sie MEINE Geschichten wurden.

    Dann schreibst du: „Das ist mit Sicherheit auch ein Grund dafür, dass der Dialog mit muslimischen Vertretern auf lange Sicht sogar darauf hinauslaufen könnte, lieber die Dreifaltigkeit über Bord zu werfen, nur damit eine Annäherung an die Gemeinsamkeiten mit dem Islam erfolgen kann. Das ist meine Einschätzung. Ich bin davon überzeugt, dass es viele evangelische und katholische Theologen gibt, die Jesus nicht mehr den Sohn-Gottes-Status zubilligen und sich so den anderen monotheistischen Religionen anzunähern versuchen.“

    Kannst du diese Unterstellung begründen? Wenn ich Jesus vertraue, dessen Wunder ich anders interpretiere als du, vertraue ich immer noch Jesus, dem Sohn Gottes. „Sohn Gottes“ sagt mir: In seiner Geschichte und in ihm begegne ich Gott selbst.

    Was will die Trinitätslehre anderes sagen? Es ist doch kein bloßes Stück Glaubenslehre, sondern eine lebendige Glaubensaussage, die wichtig ist für alle, die an Jesus glauben – auch wenn sie die Jesusgeschichten unterschiedlich interpretieren.

    Vor meinen Predigthörer-Ohren hat noch niemand „die Trinität über Bord geworfen“ – wohl aber den Glauben an Jesus Christus … doch diese Menschen kehren der Kirche den Rücken. Was schmerzlich ist, aber das ist der entscheidende Unterschied von Christen und Nichtchristen – es ist nicht die unterschiedliche Interpretation der Bibel.

    Annette

  4. Damit verwässert man Jesus selbst”.

    Jesus kann man niemals verwässern…

    ch bin davon überzeugt, dass es viele evangelische und katholische Theologen gibt, die Jesus nicht mehr den Sohn-Gottes-Status zubilligen und sich so den anderen monotheistischen Religionen anzunähern versuchen.”
    <<>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

    Als die sogenannten -Apostel Christus: ist das unumstösslich solche Meinug zu billigen…

    die Jesus nicht mehr den Sohn-Gottes-Status zubilligen


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