kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Dank Gaddafi terrorisiert Ägypten einen Blogger 2. Juli 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 03:45

In Ägypten hat ein Bürger nur eine einzige Art von Freiheit, nämlich die Freiheit Mubarak, seinen Sohn und seine Enkelkinder zu wählen. Meinungs- und Religionsfreiheit sind Luxus, der in den Staaten des Nahen Osten nicht angeboten wird. Daher heißt die Divise: „Wer nach der Pfeife nicht tanzen will, muss die Peitsche spüren“. Das schlimmste Vergehen in einem Land wie Ägypten ist „Nein“ zu sagen oder eine andere Meinung zu haben. Die geheimen Gefängnisse sind mit Menschen überfüllt, deren Schuld einzig und allein „Nein“ gesagt zu haben. Was wäre dann, wenn ein Bürger auf die Schnapsidee kommt, das Regime zu kritisieren?

Das ist aber genau, was einige Blogger in Ägypten machen! Sie decken den Dreck auf, den die ägyptische Regierung zu verstecken versucht. Korruption ist für die nimmersatten Politiker und Geschäftsleute selbstverständlich, welchen es vollkommen egal ist, dass Ägypten den Bach untergeht. Das Land ähnelt einer Bruchbude, in der nichts funktioniert. Damit die Zaren des Landes in Ruhe wie die Rabben klauen können, müssen die Unruhestifter um jeden Preis zum Schweigen gebracht werden. Hin und wieder mal wird darüber berichtet, wie ein Journalist oder Menschenrechtler spurlos verschwand oder „Selbstmord“ beging. Dabei wird es keinen Unterschied gemacht, ob diese verhasste Person prominent oder ruhmlos ist. In London wurden „Souad Hosny“ (eine der berühmtesten Schauspielerinnen Ägyptens) und „Ashraf Marawan“ (Ex-Chef des ägyptischen Geheimdienstes und Schwiegersohn von Gamal Abd Alnasser) von dem Balkon ihrer Wohnungen heruntergeworfen. (more…)

 

Wer sagt denn, dass Moscheen nur zum Beten da sind?

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 03:33

Tod beim Bombenbasteln in afghanischer Moschee

Acht Araber, fünf Pakistaner und zwei Afghanen haben am Freitag gemeinsam in einer afghanischen Moschee in der Nähe des Taliban-Gebiets Bomben zum Einsatz gegen die „Ungläubigen“ gebastelt. Doch der Zusammenbau misslang und die 15 Männer sprengten sich mitsamt der Gebetstätte für Allah vorzeitig in die Luft. Sie ruhen nun im Frieden. Das Paradies dürfte ihnen sicher sein. Wer sagt denn, dass Moscheen nur zum Beten da sind? Da müsst ihr etwas missverstanden haben und zwar ganz gründlich. Was meint ihr wohl, warum die Muslime in Frankreich noch 2.000 Moscheen bauen wollen? Wenn’s nach mir ginge, hätten sie nicht eine einzige Moschee bauen dürfen, solange in islamischen Staaten keine Religionsfreiheit besteht und keine Kirchen gebaut werden dürfen, sondern 250 Millionen Christen grausam verfolgt und 175.000 Christen jedes Jahr ermordet werden. Die Europäer werden sich einst noch wundern, wieso ihre Vorfahren so etwas zulassen konnten. Wartet noch 10 oder 20 Jahre ab, dann werdet ihr sehen, was aus den Moscheen geworden ist.

Schrieb die „Süddeutsche“ nicht erst vor kurzem, dass es allein in Deutschland 36.000 radikale Muslime gibt? Was meint ihr wohl, wo die sich treffen werden? Natürlich in den Moscheen. Und die werden dort nicht nur beten! Auch der muslimische Terrorist Mohammed Atta und seine Mitstreiter planten einst in der Hamburger Alkods-Moschee den größten Terrorakt aller Zeiten, nämlich die Terroranschläge vom 11. September 2001, in der unter anderem die Zwillingstürme des „World Trade Centers“ in New York zum Einsturz gebracht wurden. Mohammed Atta gilt als einer der fünf Entführer des ersten Flugzeugs, das um 8:46 Uhr in den Nordturm des „World Trade Centers“ gesteuert wurde. Vermutlich war Atta ihr Anführer und flog das Flugzeug. Er kam bei dem Anschlag ums Leben. Nach Aussagen Shahid Nickels, eines Bekannten Attas aus der Zeit von dessen Besuchen in der Hamburger Alkods-Moschee, besaß dieser „ein nationalsozialistisches Weltbild“. (more…)

 

Warum wir uns über Terroristen lustig machen sollten

Filed under: Humor mit Kultur — Knecht Christi @ 03:24

11. September, Schuhbomber, Unterhosenbomber, Times-Square-Wanna-bomber und afghanische Selbstmordattentäter, die sich selbst in die Luft sprengen, bevor sie einen Fuß aus dem Haus gesetzt haben.

Glaubt man den Nachrichten, dann haben wir es nicht nur mit äußerst skrupellosen Menschen zu tun, sondern vor allem mit einem hochspezialisierten, klugen und durchorganisierten Personenkreis. Sieht man sich die einzelnen Fälle genauer an, dann kommt diese Argumentation schnell ins Wanken. Das US-Magazin „The Atlantic“ analysiert in seiner Ausgabe von Juli/August 2010 auf mehrere Anschlagsversuche und kommt zu der Schlussfolgerung, dass der größte Anteil der Terroristen tollpatschige Idioten sind, die sich selbst mehr gefährden, als ihre Umgebung. Jüngstes Beispiel ist der „Times Square Bomber“. Nicht nur explodierte die Bombe nicht (ein Wunder, bedenkt man, dass der Wagen des Attentäters von oben bis unten mit Nitrodünger, Benzinkanister, Propangastanks und Feuerwerkskörpern bis unters Dach vollgestopft war), er vergaß auch den Zündschlüssel für sein Fluchtauto und seine Wohnungsschlüssel im Bombenauto. (more…)

 

Hacker macht Jagd auf Online-Dschihadisten

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 03:19

Seit Monaten lässt ein Hacker islamistische Webseiten abstürzen. WELT ONLINE sprach mit dem „Joker“ über seine Beweggründe.

Ein mysteriöser Hacker macht seit Monaten erfolgreich Jagd auf islamistische Internetseiten. Er nennt sich „der Joker“, und kaum eine Internetseite, auf der radikale Islamisten ihre Propaganda verbreiten, ist vor ihm sicher. Aus Furcht vor Rache will der Mann weder seinen Namen nennen noch sonst irgendwelche Angaben zu seiner Identität machen. Prominenteste Opfer des Hackers sind der libysche Diktators Muammar Gaddafi und die Taliban. Am 14. Juni dieses Jahres attackierte der „Joker“ zum wiederholten Mal die offizielle Taliban-Internetpräsenz. „Ausgeschaltet für 30 Minuten, aufgrund der Online-Anstiftung junger Muslime zum gewaltsamen Dschihad“, so das Urteil des Hackers, der über Twitter mit seinen Erfolgen prahlt. Ende Februar meldete der „Joker“, er habe die Internetseite von Libyens Staatschef Gaddafi gehackt und eine Stunde lang abschaltet. Grund dafür sei Gaddafis „Aufruf zum Dschihad gegen die Schweiz“, schrieb der Hacker. Um die Vertreter des Online-Dschihad außer Gefecht zu setzen, nutzt der „Joker“ eine eigens kreierte Software. Sie lässt die dschihadistischen Internet-Plattformen innerhalb weniger Minuten zusammenbrechen und schaltet sie ab. Wie lange die Terrorseiten offline bleiben, entscheidet der „Joker“ selbst. (more…)

 

Feurige Schlagzeilen

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 03:13

Wird der „Sohn der Hamas“ ausgewiesen?


Politisches Asyl hat man ihm verwehrt. Heute wird darüber entschieden, ob Mosab Hassan Yousef aus den USA ausgewiesen wird. Wenn das passiert, gleicht es einem Todesurteil.

Mosab Hassan Yousef ist der Sohn eines Hamasgründers. Jahrelang hat er unter dem Decknamen „Grüner Prinz“ für den israelischen Inlandsgeheimdienst Schin Bet spioniert. Der zum Christentum konvertierte Palästinenser veröffentlichte im März dieses Jahres seine Biografie. Das Buch „Sohn der Hamas“ sorgte weltweit für Schlagzeilen. Gonen Ben-Yitzhak oder Captain Loai, wie er im Buch genannt wird, war Yousefs wichtigster Kontaktmann beim Schin Bet. Erst kürzlich enthüllte er seine eigene Identität und bestätigte Yousefs Geschichte in mehreren Interviews. Als Spion für Israel vereitelte der Sohn der Hamas zahlreiche Selbstmordattentate und rettete vielen Menschen das Leben. In den USA steht er trotzdem unter dem Verdacht, ein Terrorist zu sein und die nationale Sicherheit zu bedrohen. Heute, am 30. Juni wird in San Diego darüber entschieden, ob Mosab Hassan Yousef eine Zukunft in den USA hat. Wird er ausgewiesen und muss zurück nach Israel, droht ihm der Tod. Wenn man ihn dort nicht als Verräter der Hamas umbringt, dann, weil er dem Islam den Rücken gekehrt hat und Christ geworden ist.

Bewaffnete Frau stürmt Ausländeramt


Spiegel Online: Sie wollte wohl die Abschiebung ihres Sohnes in den Kosovo verhindern: Eine mit einem Messer bewaffnete Frau hat das Ausländeramt im hessischen Bad Schwalbach gestürmt und sich sechs Stunden lang dort verschanzt. (more…)