kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Religion der Verlierer und der Unterdrückten 14. Juli 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:51

Muslime und Westler: Die psychologischen Unterschiede

Vorwort von Nancy Kobrin, Autorin von „The Banality of Suicide Terrorism: The Naked Truth“. About the Psychology of Islamic Suicide Bombing: {Als ich zuerst von Nicolai Sennels’ Arbeit hörte, die seine Therapiegespräche mit kriminellen Muslimen in Dänemark auswertete, wusste ich, daß es ein bahnbrechendes Werk sein musste. Ich hoffe, dass sich jeder Leser seine Erkenntnisse zu Herzen nimmt. Auch ich hatte Gelegenheit, mit Muslimen in Gefängnissen zu sprechen. Es waren Interviews, keine Verhöre. In Minneapolis lebt die größte Diaspora somalischer Muslime außerhalb von Mogadischu; und sie überfüllen das Staatsgefängnis. Ich spielte mit der Idee eines Forschungsprojekts. Zeitdruck, zu viele andere Verpflichtungen plus eine Morddrohung während eines Interviews ließen mich das Projekt begraben. Wie Sennels bekam ich den Eindruck, daß die westliche Polizei, die Vollzugsbehörden, die Öffentlichkeit, nicht verstand, warum es so viel Kriminalität in der muslimischen Gesellschaft gibt. Und warum es das Problem vieler Konvertiten ist, die im Gefängnis zum Islam übertreten und dann radikalisiert werden, während sie während der Haft Kontakt zu anderen kriminellen Muslimen haben}.

Der Islam ist die perfekte Religion für jeden, der eine Rechtfertigung für sein Versagen, seine Angriffe, oder seine eigene Einschätzung als ewiges Opfer sucht. Der Islam steht zudem (aus islamischer Sicht) höher als das Christentum, weil er die letzte Offenbarung nach dem Alten und dem neuen Testament ist. Welch perfektes Sammelbecken für die Projektion von Hass. Der Islam weckt, ermuntert und erlaubt den Hass auf Juden und das Begehren nach Jihad. Der Islam ist perfekt für eine labile Persönlichkeit, die diesen Hass und einen Feind braucht. Es gibt Milliarden Menschen, welche die Gefühle und dieses Profil teilen. Als Religion der Verlierer und der Unterdrückten (Underdogs) fasziniert der Islam die Massen, was bereits Eric Hoffer, Autor von True Believer, 1951 feststellte. Es ist nicht überraschend, daß die Zahlen der Islamanhänger steigen. Wer einen Groll hat, kann sicher sein, dass sich der Islam seiner annimmt.

Sennels beschreibt kenntnisreich die Schlüsselprobleme, warum sich Muslime nicht in die westliche Kultur einfügen können. Was er nicht sagt, möchte ich aussprechen: Wir haben es beim Islam mit nichts weniger als mit einer Paranoia zu tun. Sennels betont, daß der Westen Grenzen setzten muss, weil die Muslime uns sonst umbringen. Diese Art von Wut entspricht dem bösartigen Borderline-Syndrom, das man häufig bei Serienkillern findet. Wir müssen politisch inkorrekte Beobachtungen wie die von Sennels verstehen, um endlich ein Bild der kriminellen Muslime zu bekommen – auch wenn es ein brutales Bild ist. Glückliche, stabile Kinder werden weder Selbstmordbomber, noch Kriminelle. Wir sollten erkennen, mit was wir es beim Islam zu tun haben, statt unsere Köpfe vor lauter Entsetzen in den Sand zu stecken. Wir sollten die Herausforderung genau wie Sennels annehmen. Besäßen die Schweden intellektuelle Stärke, würden sie Nicolai, dem Dänen, den Friedensnobelpreis verleihen – denn er ist es, der aufsteht und ruft: „Der Kaiser hat ja keine Kleider“. Aber das wiederum ist ein dänisches Märchen, und die Schweden haben nichts als Ingmar Bergmanns Dramen. Muss ich mehr sagen?

(Dr. Nancy Kobrin ist Psychoanalytikerin, die auf Traumata spezialisiert ist. Ihre Dissertation schrieb sie über Hadith-Sammlung von Musa. In den frühen achtziger Jahren begann sie, die Motive der Terroristen zu untersuchen, die sich im Libanon mit Trucks in die Luft sprengten. In Minnesota schulte sie die Hilfssheriffs des Hennepin County über den Islam und seine radikale Auslegung. Sie gilt als Expertin für die somalische Diaspora in Minnesota). von Nicolai Sennels

 

2 Responses to “Religion der Verlierer und der Unterdrückten”

  1. Bazillus Says:

    Gehöre ich zu den Gutmenschen, wenn ich mich noch immer wehre, alle Muslime über einen Kamm zu scheren? Obiger Artikel stimmt auf jeden Fall für Muslime, die hier kriminell werden und sich nicht einfügen wollen oder für Muslime, die auf der Verliererstraße wandeln. Die Gefahr ist da sehr groß. Kann man dieses Urteil jedoch für alle Muslime fällen? Ich meine nicht. Das träfe dann auch die Aleviten oder auch die Sufis, die ihrerseits von schiitischen und sunnitischen Muslimen verfolgt werden.

    Ich beschränke mich mit meiner Kritik, die ich auch mit dem Inhalt obigen Artikels teile, auf den Teil der ausgrenzenden und Menschen verachtenden Ideologie des Islams. Die Menschen des Artikel sind im Grunde völlig irregeleitete Wesen, allerdings vom Islam irregeleitete Wesen. Das zu erkennen, ist meines Erachtens entscheidend. Den abgrundtief schlechten Teil der islamischen Lehre zu verachten und zu kritisieren, ist m. E. die Aufgabe von Islamkritikern.

    Man muss sich hüten, den Hass auf die muslimischen Täter mit Hass zu vergelten. Genau das ist eine Gradwanderung, die uns gelingen muss, wollen wir uns nicht selbst geistlich in Abgründe stürzen.

    Wohlgemerkt. Ich billige diese Taten keineswegs. Nur: Wir dürfen nie vergessen, wer diese Menschen zu solchen Bestien hat werden lassen: Die ausgrenzenden medinensischen Verse des Korans, der Hadithen und der Biographie des Propheten.

    Der nachfolgende Textausschnitt des obigen Artikels könnte ich unterschreiben:

    „…Der Islam ist die perfekte Religion für jeden, der eine Rechtfertigung für sein Versagen, seine Angriffe, oder seine eigene Einschätzung als ewiges Opfer sucht. Der Islam steht zudem (aus islamischer Sicht) höher als das Christentum, weil er die letzte Offenbarung nach dem Alten und dem neuen Testament ist. Welch perfektes Sammelbecken für die Projektion von Hass. Der Islam weckt, ermuntert und erlaubt den Hass auf Juden und das Begehren nach Jihad…“

    Der Ursprung des islamischen Hasses sind somit die islamischen Urgrößen dieser irregeleiteten Pseudoreligion.

  2. Karlheinz Says:

    ja du bist ein gutmensch


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