kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Das kollektive Stockholmsyndrom 14. Dezember 2010

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 02:38

Warum wir die Menschen, die uns töten wollen, so sehr lieben


Muslimische Fanatiker, wie der Bomber von Stockholm, (Quotenqueen und Kopten ohne Grenzen berichteten) hinterlassen in unserem kollektiven Bewußtsein einen Schaden, der viel größer ist, als das angerichtete Unheil selbst. Im Falle des Attentäters auf dem Weihnachtsmarkt sind gottlob keine Menschenleben zu beklagen. Andere Attentate wie London, Madrid, Moskau, Beslan…. und nicht zuletzt der Massenmord vom 11. 9.  sind dagegen nicht glimpflich ausgegangen. Dennoch werden aus solchen schrecklichen Szenarien selten politische Konsequenzen gezogen. Im Gegenteil: Seit dem 11. September hat die Zahl islamistischer Anschläge vor allem gegen Christliche Minderheiten im Nahen Osten  zugenommen, ebenso wie die alltägliche, kaum noch wahrgenommene und vertuschte, stetig steigende Kriminalität sogenannter Einwanderer mit „islamischen Migrationshintergrund“. Kurz nach dem ersten Schrecken, blasen die fünften Kolonnen wieder in ihre Beschwichtigungshörner, versuchen die Täter als irregeleitete, radikalisierte schwarze Schafe aus der Herde der „friedliebenden Muslime“ heraus zu filtern und sie wie Sündenböcke in die Wüste zu schicken. Woher ja auch ihre Religion stammt.

 

Dabei wird leider übersehen, daß die Attentäter meist gar nicht aus irgendeiner gewalttätigen, radikalen islamischen Splittergruppe kommen, sondern aus einer wohl behüteten, bürgerlichen Familie. Auch der Attentäter von Stockholm hat auf einer europäischen Universität, nämlich in London, studiert, ist also kein wilder Wüstenkrieger. Er hat mitten unter uns gelebt und stammt natürlich aus dem friedlichen islamischen Umfeld.

Die Täter sterben – nachdem sie ihre Morde begangen haben –  oder werden verhaftet.
Die Moscheen jedoch, wo die Täter ihre Weihen empfangen haben, bleiben weiterhin bestehen und werden von der fünften Kolonne schizuider Gutmenschen nach solchen verheerenden Attentaten noch fleißiger umworben, noch enger umschlungen.

Ein solches Verhalten könnte man als „Kollektives Stockholmsyndrom“ bezeichnen.
Das Stockholmsyndrom geht auf eine Geiselnahme in einer Bank  1973 in Schweden zurück, in dessen Verlauf sich die Bankangestellten mit den Geiselnehmern verbrüderten. Dabei entwickelten sie sogar eine größere Angst gegenüber der Polizei als gegenüber ihren Peinigern. Besuchten diese sogar im Gefängnis, baten um Gnade!

Laut C.G. Jung, nach Freud ein bedeutender Pionier der Psychoanalyse, entwickeln auch Völker und Kulturen eine Art Kollektivseele, die, wie im Vorliegenden Fall, genau das Verhaltensmuster einer Geiselnahme widerspiegelt.

Im Klartext: Islamisten haben bereits jetzt große Teile der Gesellschaft  in eine Art „Geiselhaft“ genommen. Sie setzen uns das Messer an die Kehle und beweisen, daß sie uns jeder Zeit töten können.  Sie bestimmen bereits jetzt, was für Theaterstücke aufgeführt werden, welche Karikaturen gezeigt werden, welche Bücher auf den Index kommen usw. Und wenn es einer Gang mal in den Fingern juckt, dann wird mal schnell einer nach SA-Manier halb tot geprügelt, vergewaltigt, auf die U-Bahngleise geworfen usw.

Doch statt auf entschlossener Widerstand stoßen die Täter bei Richtern und Sozialarbeitern auf Verständnis und Milde. Große Gutmensch- Gazetten wie Stern und teilweise auch Spiegel schreiben  rührende Geschichten. Aus Tätern werden Märtyrer, aus Opfern sogar Täter. Jeder, der wie Sarazin den Finger in die Wunde legt, ist sofort Nazi und Ausländerfeind. Ein weiteres Symptom dieses kranken Verhaltens ist daher die „Identifikation  mit dem Aggressor“.

Dazu eine schöne Definition aus Wikipedia: „Grundsätzlich neigen Menschen dazu, in Zwangs und Abhängigkeitssituationen auch moralisch und ethisch bedenkliche Handlungsweisen von Autoritäten (Prügelmachos) zu relativieren und eine Schutzhaltung für sich zu entwickeln (milde Urteile für islamische Totschläger) … Gleiches gilt für abhängig beschäftigte Mitarbeiter, die scheinbar Sympathie für Vorgesetzte entwickeln, obwohl diese zum Beispiel seelische Gewalt gegen sie selbst oder Kollegen anwenden.

Ergo: Die Zauberformel fundamentalistischer  Machtübernahme heißt: „Die einen morden die anderen beten.“ Je mehr die einen morden, je mehr werden sich unsere feigen schizuiden fünften Kolonnen, angeführt von Richtern, Politikern, Wirtschaftsvertretern, Journalisten und nicht zuletzt verbeamteten Berufspriestern, an die Beter ketten. Eine Rechnung, die auf jeden Fall aufgehen wird, wenn dieser unselige, infame Zirkus nicht durch massiven Widerstand breiter Bevölkerungsschichten beendet wird.

Klaus Lelek

 

2 Responses to “Das kollektive Stockholmsyndrom”

  1. Hajo Says:

    Herr Lelek, Dank für Ihren Beitrag und vor allem das Anprangern der „Gutmenschen“ sowie der „feigen … Kolonnen“. Wir müssen immer wieder die Stimme heben und Salz in die offenen Wunden der Islamisten streuen – ruhig, überlegt und wohldosiert, bis es richtig wehtut …

  2. „Im Klartext: Islamisten haben bereits jetzt große Teile der Gesellschaft in eine Art „Geiselhaft“ genommen.“
    Die Gehirnwäsche, der uns die Kommunisten in den letzten 40-50 Jahre in Schulen und Universitäten in die Hirne gehämmert haben, haben zu einer „Demoralisierung“ geführt, die die Wahrnehmung dieser Menschen derart drastisch eingeschränkt ist, dass sie faktenrisistent werden. Hauptsache, „soziale Gerechtigkeit“ oder „Chancengleichheit“, überhaupt „Gleichheit“: Was für ein Alptraum!
    Yuri Bezmenov, ein russischer KGB Agent, der in den 1980´er übergelaufen ist, hat dies einmal in einem Interview erklärt: https://www.youtube.com/watch?v=wQmog9BZZ6o


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