kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vergewaltigungen durch muslimische Migranten 29. Mai 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 00:50

Vergewaltigungsepedemie in westlichen Ländern

       Unbemerkt von der Öffentlichkeit, weil partei- und medienübergreifend mit lautem Schweigen bedacht, breitet sich in Nord- und Westeuropa, aber auch in Australien ein grausiges Phänomen mit rasanter Geschwindigkeit aus: Die Vergewaltigung einheimischer Mädchen und Frauen durch Zuwanderer bzw. Nachkommen von Zuwanderern moslemischen Glaubens. Das Ganze hat einen starken ethnisch-kulturellen bzw. rassistischen Hintergrund. „Frontpage magazine“ berichtete in zwei schockierenden Artikeln über diese unheilvolle Entwicklung, die im deutschsprachigen Raum leider vollständig ignoriert wurden.

{Islamische Männer vergewaltigen westliche Frauen aus ethnischen Gründen. Sie würden sich offen zu ihren Motiven bekennen. Die Opfer hätten kein Recht, „nein“ zu sagen, weil sie kein Kopftuch trügen. In dieser Ansicht werden sie von ihren religiösen Führern bestärkt. In Sydney erklärte Sheik Faiz Mohammed während eines Vortrages seinen Zuhörern, dass Vergewaltigungsopfer niemand anderen anzuklagen hätten als nur sich selbst. Frauen in knapper Kleidung würden Männer zur Vergewaltigung einladen. Westliche Mädchen seien Huren und Schlampen. Schon 2004 verkündete der ägyptische Scheich Yusaf Alkaradawy in London, Vergewaltigungsopfer müssten bestraft werden, sofern sie sich nicht angemessen gekleidet hätten. Um frei von Schuld zu sein, müsse das Mädchen ein ordentliches Benehmen gezeigt haben. In Kopenhagen ließ der islamische Mufti Shahid Mahdi verlauten, dass Mädchen, die kein Kopftuch trügen, um eine Vergewaltigung geradezu bitten würden. Viele Vergewaltiger würden erklären, dass es nicht schlimm sei, westliche Mädchen und Frauen zu vergewaltigen. Sie erklären vor Gericht, dass sie nicht glauben, ein Verbrechen begangen zu haben. Es würde sich schließlich jemand um die Mädchen kümmern, außerdem würden sie es ohnehin mit vielen Männern treiben. Moslemische Mädchen dagegen wären rein und müssten ihre Jungfräulichkeit auf jeden Fall für ihren zukünftigen Mann bewahren, da sie sonst Schande über sich und die Familie bringen würden. Die meisten moslemischen Jugendlichen gaben zu, ihre sexuellen Bedürfnisse mit westlichen Mädchen auszuleben, später aber auf jeden Fall eine „reine“ islamische Frau heiraten zu wollen. („Many immigrant boys have Swedish girlfriends when they are teenagers. But when they get married, they get a proper woman from their own culture who has never been with a boy. That’s what I am going to do. I don’t have too much respect for Swedish girls. I guess you can say they get fucked to pieces“}.

       Der schwedische Journalist Fjordman warnt in seinem Artikel vor einer regelrechten Vergewaltigungsepedemie in Schweden und Norwegen: Er schreibt, dass gemäß einer neuen Studie des Crime Prevention Council in Schweden die Wahrscheinlichkeit, dass ein Vergewaltiger ausländischer Herkunft ist, viermal so hoch sei wie die, dass der Täter gebürtiger Schwede sei. Zuwanderer aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien würden diese Gruppe dominieren. Auch in Norwegen und Dänemark sind Zuwanderer moslemischen Glaubens deutlich überrepräsentiert. Im Jahre 2001 waren Einwanderer an zwei von drei Vergewaltigungsfällen beteiligt, in Kopenhagen sogar an drei von vier Fällen! In diesen Statistiken werden allerdings nicht die Nachkommen von Zuwanderern berücksichtigt. Rechtsanwältin Ann Christin Hjelm fand heraus, dass 85% aller wegen Vergewaltigung verurteilten Straftäter Zuwanderer bzw. deren Nachkommen waren, 80% der Opfer sind Schwedinnen. Die Zahl der von moslemischen Zuwanderern verübten Vergewaltigungen ist so hoch, dass es laut Fjordman wirklich Schwierigkeiten bereitet, diese Dinge als Randerscheinung und individuelle Verfehlungen zu betrachten. Es würde eher einer Art Kriegführung ähneln, bei der die moslemischen Eroberer Mädchen und Frauen als ihnen frei zur Verfügung stehende Kriegsbeute betrachten würden. Man stelle sich vor, dass im Europa des 21. Jahrhunderts eine Gruppe von Teenagern in Schweden aus Verzweiflung eine Art umgekehrten Keuschheitsgürtel entworfen hat, der der Trägerin einen besseren Schutz über den eigenen Körper ermöglichen soll, weil er sich nur ihr selbst beidhändig problemlos öffnen lässt. Die Mädchen erhoffen sich davon, potentielle Vergewaltiger abzuschrecken. Sie streben eine Massenproduktion des Gürtels an und zwar – wie sie ausdrücklich versichern, nicht, um Geld zu verdienen, sondern um andere Mädchen vor dem furchtbaren Erlebnis einer Vergewaltigung zu schützen. Das Phänomen der sexuellen Gewalt von islamischen Männern sollte, wie Sharon Lapkin schreibt, mit der Dringlichkeit behandelt werden, die es verdient. Stattdessen ignorieren Politiker, Akademiker und Medien es und beschimpfen die, die es ansprechen:

       In Australien wurde der Journalist Paul Sheehan des Rassismus und der Anstiftung zum Rassenhass beschuldigt, weil er es gewagt hatte, über Gruppenvergewaltigungen und die allgemein hohe Kriminalität in Sydneys libanesischen Moslemvierteln zu berichten. Sein Kollege David Marr nannte seine Kolumne schändlich. Der Vize-Präsident der australischen libanesischen Moslemvereinigung bezeichnete es als „ziemlich unfair“ die ethnische Herkunft der Vergewaltiger zu veröffentlichen. Die BBC nahm 2004 eine vorgesehene Dokumentation über den sexuellen Missbrauch weißer englischer Mädchen durch pakistanische und andere muslimische Männer aus dem Programm, nachdem die Polizei vor der Gefahr des Anwachsens ethnischer Spannungen gewarnt hatte. Der Sender sei sich seiner Verantwortung bewusst.

Eine nicht wirklich beruhigende Aussicht für die Zukunft bietet die Ansicht von Unni Wikan, Anthropologie-Professorin in Oslo. Sie rät ihren norwegischen Geschlechtsgenossinnen doch bitte zur Kenntnis zu nehmen, dass moslemische Männer ihre Art sich zu kleiden nun einmal provokativ finden würden. Und solange moslemische Männer glauben, dass Frauen selbst die Verantwortung an einer Vergewaltigung trügen, müssten sich die Frauen eben der multikulturellen Gesellschaft anpassen.

Das bedeutet wohl: Frauen unter die Burka und alles wird gut!

Wie man hier sieht, stimmt dies aber leider nicht: Bisher rechtfertigten Islamgelehrte die Verschleierung von Frauen mit dem Schutz vor sexueller Belästigung. Eine Studie des Ägyptischen Zentrums für Frauenrechte (ECWR), das mehr als 2000 Männer und Frauen befragte, widerlegt diese These. So gaben 46% der Ägypterinnen an, täglich durch unsittliche Berührungen, Zurufe oder exhibitionistisches Verhalten belästigt zu werden, häufig im öffentlichen Raum. 62% der Ägypter gaben zu, Frauen sexuell zu belästigen, auch solche, die sich islamisch korrekt verhüllen. Falls Frauen aber enge Kleidung tragen, dann, so meinten selbst die meisten weiblichen Teilnehmerinnen, „verdienen sie es auch, belästigt zu werden“.

Vergewaltigungen: Domäne der Zuwanderer: Das Frontpage Magazine berichtete über die zunehmende Zahl von Vergewaltigungen westlicher Frauen durch Zuwanderer moslemischen Glaubens. Jetzt zieht der norwegische Aftenposten nach. Demnach sind alle Täter, die in den letzten drei Jahren in Oslo für Überfallsvergewaltigungen angezeigt wurden, Einwanderer mit nicht-westlichem Hintergrund. {Zahlen der Osloer Polizeisektion für Gewalt- und Sittlichkeitsverbrechen zeigen, dass alle 41 angezeigten Überfallsvergewaltigungen von 2006-2008 von nicht-westlichen Tätern begangen wurden. „Die Täter sind relativ junge Männer, die aus anderen Ländern kommen. Sie sind häufig Asylbewerber und kommen oft aus traumatisierten Ländern oder Ländern mit einem ganz anderen Frauenbild, als wir in Norwegen haben”, sagt Leiterin Hanne Kristin Rohde von der Osloer Polizeisektion für Gewalt und Sittlichkeitsverbrechen dem Sender NRK (norw. Staatsfernsehen). Es sind Männer mit kurdischem oder afrikanischem Hintergrund, die die Statistik dominieren, und die Polizei meint, dass mehr vorbeugende Arbeit bei Männern mit Migrationshintergrund nötig ist. Laut des Berichts “Vergewaltigung in Oslo 2007″ hatten 72,8% der Täter in dem Jahr einen anderen Nationalitätshintergrund als norwegisch. Bei einer entsprechenden Untersuchung im Jahr 2004 lag diese Zahl bei 63,2%, und in 2001 bei 53%. Dies sind Zahlen für alle Vergewaltigungen. Der Anteil ausländischer Täter bei Überfallsvergewaltigungen war durchgehend höher. „Wir sehen, dass mehrere von ihnen ein Frauenbild haben, das es gestattet, dass sie, wann immer sie wollen, Kontrolle über andere Personen ausüben können, insbesondere Frauen“, sagt Rohde. Vor drei Wochen wurde ein ägyptischer Mann angeklagt, der insgesamt acht Frauen im Zeitraum von 1998 bis 2007 vergewaltigt oder zu vergewaltigen versucht haben soll. Dieser Fall wurde von Staatsanwalt Pal-Fredrik Hjort Kraby als schwerster Vergewaltigungsfall in Oslo in moderner Zeit charakterisiert. Dem Mann wurde inzwischen die norwegische Staatsbürgerschaft aberkannt. (Anmerkung zum letzten Satz: Der Mann hatte angegeben, aufgrund seiner Homosexualität verfolgt zu werden, deshalb brauche er Asyl. Aufgrund der Vergewaltigungen (und weil er wohl auch inzwischen eine Tochter hat) wurde ihm seine Homosexualität nicht mehr geglaubt. Die Aberkennung der Staatsbürgerschaft ist demnach nicht etwa die Quittung für die begangenen Vergewaltigungen zu tun, sondern für die Angabe eines falschen Asylgrundes)}.

Keine westlichen Vergewaltiger in den Straßen von Oslo: 14.01.2010: Die Polizei in der norwegischen Hauptstadt Oslo deckt auf, dass 2009 ein neuer Vergewaltigungs-Rekord aufgestellt wurde: Im Vergleich zu 2008 gab es doppelt so viele Fälle von Vergewaltigungen. Nicht nur 2008 und 2009, sondern auch im Jahr 2007 waren die Täter in allen Fällen nicht-westliche Einwanderer. Im gleichen Zeitraum waren in 9 von 10 Fällen Norwegerinnen die Opfer. Laut einer Meldung der norwegischen Zeitung Aftenposten dominieren Kurden und Afrikaner die Vergewaltigungstatistik.

Niederlande: Schon jede neunte Frau vergewaltigt: In den Niederlanden ist eine Statistik des Grauens veröffentlicht worden, mit der Zahl der Opfer von Vergewaltigungen. Danach ist schon jede neunte Frau mindestens einmal vergewaltigt worden. Vier Prozent der Niederländerinnen unter 16 Jahren sind sogar schon Opfer von Gruppenvergewaltigungen geworden. 17 Prozent haben mindestens einen Vergewaltigungsversuch hinter sich. Und nur 8 Prozent der vergewaltigten Frauen wenden sich überhaupt noch an die Polizei, weil diese häufig den angezeigten Vergewaltigungen nach Auffassung der Opfer aus Gründen der politischen Korrektheit eigentlich gar nicht nachgehen will. Die Niederlanden wurden vom Zustrom außereuropäischer Einwanderer besonders massiv getroffen. Mit großer Mehrheit gehen Vergewaltigungen auf das Konto von Migranten. Laut der norwegischen Zeitung Aftenposten sind alle Täter, die in den letzten drei Jahren in Oslo für Überfallsvergewaltigungen angezeigt wurden, Migranten mit nicht-westlichem Hintergrund.

 

14 Responses to “Vergewaltigungen durch muslimische Migranten”

  1. karl Says:

    schalom. es ist in der tat so , das verbrechen,also auch verge
    waltigungen,die von migranten,also auch islame, begannen
    werden in den medien meistens verschwiegen werden.
    diese menschen müssten alle ausgewiesen werden. es wird immer sclimmer werden. die strafen für die islame sind rela
    tiv gering. auch der judenhass ist durch die vielen islame, in
    deutschland weit über 4 millionen,mit steigender tendenz.immer stärker gestiegen. schalom karl

  2. karl Says:

    alle islamischen vergewaltiger,auch andere migranten,
    söllten sofort ausdewiesen werden. schalom karl

  3. hotstuff Says:

    Dass haben Die juden Uns eingebrockt

  4. sabri Says:

    ausrotten alle moslems

  5. Eierdieb Says:

    Vergewaltiger müssen, um weitere Taten zu verhindern, kastriert und samt ihrer Familie abgeschoben werden. Damit sie das Opfer nicht weiter schädigen, nehmt ihnen den rechten Arm und das rechte Auge. Dazu eine Tätowierung auf Stirn, Brust und Rücken anbringen: Bestrafter Vergewaltiger! Wiedereinreiseverbot für Europa! – Unsere feigen Politiker, die lieber das EIGENE VOLK ZUGRUNDE GEHEN LASSEN, statt endlich einmal Verantwortung zu übernehmen und zu handeln, mit abschieben!

    • Anne Flo Says:

      Jedem Vergewaltiger den Penis in eine Schraubzwinge mit einem daneben liegenden Messer in einer alten Holzhuette. DIESE wird dann angezündet, so dass der Vergewaltiger selber entscheiden darf/ muss, ob er verbrennt oder sich selber Kastriert!

  6. Eierdieb Says:

    An hotstuff!
    Nicht die Juden, sondern der scheiß Adolf!
    Hätte der keinen Krieg geführt, wären Millionen Deutscher Männer nicht im Krieg gefallen und wir hätten keine Gastarbeiter gebraucht! – Hätte er die Juden in Ruhe gelassen, hätten sie nicht so schnell einen eigenen Staat gegründet, die Kriege in Palästina wären unterblieben und die Araber wären daheim geblieben! P.M.

    • ich Says:

      den krieg wollte adolf nicht ! kriegstreiber waren schon immer die scheiß amis ! die spielen heute das selbe „spielchen“ mit putin ……bis er sich wehren MUSS ! und gastarbeiter brauchten wir damals auch nicht ! die türkei hat „gebettelt“ das ihre leute hier arbeiten durften !

  7. […] für sexuell unterversorgte Hobbyprostituierte gehalten haben. Beispiele findet man überall: z. B. https://koptisch.wordpress.com/2010/05/29/vergewaltigungen-durch-muslimische-migranten/ So etwas wäre in den entsprechenden Nachbarländern nicht passiert, da dort die Bekleidung und die […]

  8. Silbermann96 Says:

    Das ist feministische Hetzte gegen Muslime!

  9. Der Gedanke, daß das Risiko einer Vergewaltigung von der Frau zu tragen ist, beherrscht auch das islamische Recht. Es kennt praktisch keinen strafrechtlichen Schutz der Frau, da es ihr die untragbare Beweislast auferlegt, vier männliche Zeugen aufzubieten, die nicht nur eine deutliche Gewalteinwirkung, sondern die Penetration gesehen zu haben bezeugen müssen. In Verbindung mit dieser untragbaren Beweislast-Anforderung bringt eine Anzeige die Frau in unmittelbare Gefahr, hat sie doch – zwangsläufig – zugegeben, daß Geschlechtsverkehr mit ihr stattfand. Da sie sich von diesem Delikt nicht durch den Nachweis einer Vergewaltigung entlasten kann, hat sie die Strafe für zinā’ (Unzucht, Ehebruch) zu gewärtigen: Auspeitschung bei einer Jungfrau, Steinigung bei einer deflorierten Frau. Unter solchen Umständen sind Frauen jederzeit jedem Vergewaltiger preisgegeben.

  10. Brigitte N. Says:

    Hat dies auf jeandarcblog rebloggt und kommentierte:
    Die Misogynisten sind sich einig, auch in westlichen Ländern. Ansonsten würden sie Frauen schützen und nicht die Gewalttäter durch lasche, politisch motivierte Gerichtsurteile. Das ist nur möglich, weil auch die (offizielle) Presse im frauenverachtend-patriarchalen Chor mitsingt, schön scheinheilig unter einer bunten Flagge.


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