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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Lüneburg: Acht von zehn Schulkonferenzen wegen kurdisch-stämmiger Schüler 21. September 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 02:49
Die Lüneburger Rundschau erhielt aus dem Kollegium der örtlichen Christianischule einen Rütli-ähnlichen Brandbrief, der von einem „wütenden Lehrer“ unterschrieben wurde, wobei nicht klar ist, ob größere Teile des Kollegiums ihn unterstützen. Offenbar ist das Kollegium gespalten, denn die Schule besteht aus einer Haupt- und Realschule. In der Hauptschule häufen sich die Probleme. Ganz schön happig. So schließt sich der Schulleiter öfters im Büro ein, und manche Hauptschulklassen werden ebenfalls während des Unterrichts eingeschlossen.
 

Das Hamburger Abendblatt schreibt: {Er [der wütende Lehrer] beschreibt die Gewalt an der Schule. Es gebe Gangs, von denen nicht nur die Schüler, sondern auch die Lehrer und sogar die Schulleitung Angst hätten. Viele gute Schüler trauten sich nicht mehr Leistungen zu bringen, weil sie von anderen fertig gemacht würden. „Sie erzählen von Erpressung, Diebstahl und Raub. Vandalismus in Toiletten und Fachräumen ist üblich. Möbel werden aus dem Fenster gestürzt, die Toiletten unter Wasser gesetzt, Fäkalien an die Wände geschmiert. Feuer wurde gelegt“, schreibt der wütende Lehrer. Er schildert die Angst der Kolleginnen, allein über bestimmt Flure zu gehen, und erwähnt Drogen, die in den dunklen Ecken des Schulhofes genommen würden. Darüber hinaus versetzten Gangs Schüler, Lehrer und Schulleitung in Angst und Schrecken. „Der Schulleitung ist alles egal, sie schützt die Hilfe suchenden Kollegen nicht. Sie redet die Verhältnisse schön. Die Öffentlichkeit soll nichts erfahren, auch die Polizei wird nicht richtig informiert und die vorgesetzte Behörde schon gar nicht.“ Die Lehrer hätten Order von der Schulleitung, nichts nach außen dringen zu lassen. „Es ist alles so unglaublich verlogen hier. Viele meiner Kollegen sind am Ende“}.

 

Die Zeitung ging dann der Sache nach und erhielt Teilbestätigungen von anderen Lehrern: {„Die leistungsstarken Realschüler besuchen jetzt die IGS [Integrierte Gesamtschule] und nicht mehr die Christianischule.“ Stattdessen verzeichnete die Schule einen „unglaublichen“ Zuwachs an muslimischen Schülern. „Acht von zehn Klassenkonferenzen laufen gegen kurdischstämmige Schüler“, so der Pädagoge. Zudem sei der Schulleiter nur selten ansprechbar. „Es gibt keine Dienstbesprechung oder Gesamtkonferenz, in der Kollegen dies nicht beklagen“. Das Zwist im Kollegium herrscht und dass die Bürotür des Schulleiter häufig verschlossen ist, bestätigt ein ehemaliger Betreuer der Schule: „Zustände wie der Bronx herrschten dort. Hauptschulklassen wurden während des Unterrichts eingeschlossen, damit niemand hinaus noch hinein konnte“}.

 
Quelle: Acht von zehn Schulkonferenzen wg. Kurden  –  Hier der ganze Artikel aus dem Hamburger Abendblatt
 

 

Lüneburg ist auch keine Insel der Glückseligen mehr!

 

„Acht von zehn Klassenkonferenzen laufen gegen kurdischstämmige Schüler“, so ein Pädagoge.

Gewalt an Schule: Lehrer schildert Angst – Schulleitung reagiert gleichgültig

 
 
Ein Pädagoge erhebt massive Vorwürfe gegen die Christianischule. Die Schulleitung hüllt sich in Schweigen, obwohl es Gewalttaten gebe. Die Leitung der Christianischule steht unter Druck: Ein Lehrer beklagt in einem anonymen Brief die Zustände an der Schule und belastet den Schulleiter.
 

Lüneburg. 2006 wandte sich das Kollegium der Rütli-Oberschule in Berlin-Neukölln mit einem offenen Brief an die zuständige Schulaufsicht. Darin schildert es schonungslos die Zustände an der Schule und forderte Konsequenzen ein. Der Brief hat in Politik und Gesellschaft ein immenses Echo ausgelöst. Fünf Jahre später erhält die Redaktion der Lüneburger Rundschau einen anonymen Brief. Unterschrieben hat ihn „ein wütender Lehrer“ hinter dem sich auch eine wütende Lehrerin oder Teile des Kollegiums verbergen könnten. In seinem Brief berichtet der Schreiber auffallend emotional über das schulische Leben an der Lüneburger Christianischule. Es ist der Hilferuf eines Pädagogen, der sich nicht anders zu helfen weiß, als die Öffentlichkeit zu informieren.

 

Er beschreibt die Gewalt an der Schule. Es gebe Gangs, von denen nicht nur die Schüler, sondern auch die Lehrer und sogar die Schulleitung Angst hätten. Viele gute Schüler trauten sich nicht mehr Leistungen zu bringen, weil sie von anderen fertig gemacht würden. „Sie erzählen von Erpressung, Diebstahl und Raub. Vandalismus in Toiletten und Fachräumen ist üblich. Möbel werden aus dem Fenster gestürzt, die Toiletten unter Wasser gesetzt, Fäkalien an die Wände geschmiert. Feuer wurde gelegt“, schreibt der wütende Lehrer. Er schildert die Angst der Kolleginnen, allein über bestimmt Flure zu gehen, und erwähnt Drogen, die in den dunklen Ecken des Schulhofes genommen würden. Darüber hinaus versetzten Gangs Schüler, Lehrer und Schulleitung in Angst und Schrecken. „Der Schulleitung ist alles egal, sie schützt die Hilfe suchenden Kollegen nicht. Sie redet die Verhältnisse schön. Die Öffentlichkeit soll nichts erfahren, auch die Polizei wird nicht richtig informiert und die vorgesetzte Behörde schon gar nicht.“ Die Lehrer hätten Order von der Schulleitung, nichts nach außen dringen zu lassen. „Es ist alles so unglaublich verlogen hier. Viele meiner Kollegen sind am Ende.“

 

Es versteht sich von selbst, dass ein solcher Brief nicht ungeprüft bleiben darf. Harald Vahlbruch, der als Schulleiter gegenüber seinem Kollegium und den Schüler Verantwortung trägt, wollte sich auch auf mehrfache Nachfrage nicht zu den Vorwürfen äußern. Anders Susanne Strätz. Die Sprecherin der Landesschulbehörde Lüneburg bestätigte die Vorkommnisse teilweise. So habe einmal ein Schüler der Schule eine Bank aus dem Fenster geworfen, es sei in den Toiletten gezündelt worden und auch über mit Fäkalien beschmierten Toilettenwänden sei sie unterrichtet. „Ja es gab solche Vorfälle. Die allerdings gibt es an vielen anderen Schulen auch. Zudem hat uns die Polizei schriftlich bestätigt, dass es weder Auffälligkeiten noch besorgniserregende Schlägereien an der Schule gebe.“ Im Gegenteil, Kontaktbeamte haben die gute Zusammenarbeit gelobt. Die Schülerschaft im Villenviertel Kreideberg sei eine, so Strätz, wie sie überall anzutreffen sei. Nicht besonders auffällig.

 

Differenzierter nimmt ein Lehrer des Kollegiums, der anonym bleiben möchte, Stellung zu den Vorwürfen. Auch er bestätigt die Ereignisse als Aktionen einzelner Schüler, die sich in einem längeren Zeitraum abgespielt hätten. Von Drogen und Kollegen, die sich bedroht fühlen, wisse er nichts. Allerdings sei das Kollegium gespalten, „Hauptschullehrer können nicht mit Realschullehrern und umgekehrt“. Nach der Zusammenlegung von Haupt- und Realschule hätten sich zehn von zwölf Hauptschullehrern versetzten lassen. „Die Kollegen sind unzufrieden, wie die Realschule sich entwickelt hat.“ Eingehend beschreibt der Mann die Veränderung der Schule in den vergangenen Jahren. Die Gründung der IGS [Integrierte Gesamtschule] spielt dabei eine bedeutende Rolle. „Die leistungsstarken Realschüler besuchen jetzt die IGS und nicht mehr die Christianischule.“ Stattdessen verzeichnete die Schule einen „unglaublichen“ Zuwachs an muslimischen Schülern. „Acht von zehn Klassenkonferenzen laufen gegen kurdischstämmige Schüler“, so der Pädagoge. Zudem sei der Schulleiter nur selten ansprechbar. „Es gibt keine Dienstbesprechung oder Gesamtkonferenz, in der Kollegen dies nicht beklagen.“

 

Das Zwist im Kollegium herrscht und dass die Bürotür des Schulleiter häufig verschlossen ist, bestätigt ein ehemaliger Betreuer der Schule: „Zustände wie der Bronx herrschten dort. Hauptschulklassen wurden während des Unterrichts eingeschlossen, damit niemand hinaus noch hinein konnte.“ Einer, der weiß wie Schule funktionieren sollte, ist Matthias von Saldern. Er ist Professor für Schulpädagogik an der Universität Lüneburg. Die Themen seiner Bücher lauten unter anderem „Mobbing“, „Schulleistung in Deutschland“, „Führen durch Gespräche“ und „Sozialklima von Schulklassen“. Als unerlässlich für den Aufbau einer konstruktiven Schulkultur nennt er eine offene Gesprächskultur. Schulleiter müssen über die Fähigkeit verfügen, Erwachsene zu führen, zudem sollte es eine Feedbackkultur [Rückmeldung, Reaktion] an der Schule geben und die Möglichkeit, Fehler zu machen, ohne dabei abgewertet zu werden. Klassische Führungsfehler der Schulleitung seien das Wegsehen, das sogenannte „closed up“, sowie indifferentes [unbestimmtes, wechselhaftes, unschlüssiges] Führungsverhalten nach dem Motto „Mal so, mal so“, sagt von Saldern: „Was veranlasst einen Lehrer, anonym zu bleiben?“ fragt sich der Professor und verweist auf den Schulleiter, der die Tür hinter sich schließt. {Quelle: zoelibat.blogspot.com}

 

6 Responses to “Lüneburg: Acht von zehn Schulkonferenzen wegen kurdisch-stämmiger Schüler”

  1. Saphiri Says:

    Zitat: „„Sie erzählen von Erpressung, Diebstahl und Raub. Vandalismus in Toiletten und Fachräumen ist üblich. Möbel werden aus dem Fenster gestürzt, die Toiletten unter Wasser gesetzt, Fäkalien an die Wände geschmiert. Feuer wurde gelegt“, schreibt der wütende Lehrer. Er schildert die Angst der Kolleginnen, allein über bestimmt Flure zu gehen, und erwähnt Drogen, die in den dunklen Ecken des Schulhofes genommen würden. Darüber hinaus versetzten Gangs Schüler, Lehrer und Schulleitung in Angst und Schrecken“

    Dafür werden diese Schüler bezahlt, von den Steuergeldern derer, die korrekt ihre Steuern zahlen.
    Eltern bekommen pro Kind Minimum 180 €, wozu soll man dann noch für eine Erziehung sorgen, wenn das Kind auch nachdem das Kindergeld an der Altersgrenze scheitert, das Transfergeld, Hartz ‚ „eintütet“, mit Gelegenheitsarbeit steuerlos mehr im Monat hat, als einer der ordentlicher Arbeit nachgeht. Die Schlange in Lampedusa ist lang, die dafür ansteht.

    Wer mit Angstverbreiten mehr Macht-Erfolg hat, als Lehrer, die dafür bezahlt werden, eine liberale Kuschel- und Verständnis-Pädagogik anzubieten, warum sollte dieser seine Erfahrungen aufgeben?

    Diese Jugend zeigt uns heute, wie die Zukunft unser Kinder insgesamt in Deutschland sein wird. Während asiatische Länder erfolgreich in eine Pädagogik investieren, wie wir sie einmal begründet hatten.

    Wir ernten heute das Politikbeispiel die Früchte der 68er Generation, die Pädagogik heute ist ein Erfolg der Schulreformen der 68er Generation. Diese wollten Schulerfolg mit geringstem Lern-Aufwand.

    Das Bildungsniveau muss Jahr für Jahr an die geringen Lernerfolge der Schüler angepasst werden. Anstatt die Schüler umgekehrt, an das notwendige Bildungsniveau hinzuführen, damit bei ihnen eine gewisse selbstverantwortungsbewusste Mündigkeit herauskommt.

    Heute machen diese uns weiss, dass man nur mit viel Geld Wissen in die Köpfe bekommt. Sie haben immer noch keinen Schimmer, dass man nur mit persönlicher Lernanstrengung Wissen in das Hirn bekommt. Aber woher sollten diese das auch wissen?

    Man wollte auf die warnenden Stimmen seinerzeit nicht hören, wie man heute nicht auf Islam-Kritiker hört.

    Islam-Erziehung ist eine Förderung der fremdbestimmten hierarchischen Familien- und Gesellschaftsstruktur. Und genau das wird von unseren, monatlich bezahlten Kids, so eingeübt. Wer mit „Schrecken tragen unter die Ungläubigen“, laut Koran, zu dem man in Hingabe erzogen/indoktriniert wurde, Erfolg erntet, warum sollte er dieses Erfolgsinstrument unterlassen?

    Ich hoffe, unter den verängstigten Lehrern, Eltern verängstigter Schüler, verängstigte Bürger sind viele „Grüne und Rote“. Vielleicht macht Lebenserfahrung klüger, als Islam-Kritikern zuzuhören.
    In Berlin hat man am Sonntag bei der Wahl aber nichts von Erkenntnis der Bürger erkennen können.

    „Der Islam gehört zu Deutschland“, also ertraget geduldig und mit Hingabe seine bereichernden Früchte.

  2. Saphiri Says:

    Zitat: „„Acht von zehn Klassenkonferenzen laufen gegen kurdischstämmige Schüler“, … “

    Das hört sich vergleichsweise so an, als ob ein Lehrer in der Türkei über unfähige Schüler aus Deutschland schriebe: „Acht von zehn Klassenkonferenzen laufen gegen preussische Schüler, …“

    „Kurdischstämmig“ hört sich in meinen Ohren ziemlich diskriminierend gegen eine ethnische Gruppe in der Türkei an.
    Was bezweckt man damit?

    • Egon Says:

      30 Prozent der jugendlichen Muslime in Deutschland zeigen Radikalisierungspotential

      Eine Online-Offensive gegen radikale Muslime hat der Dozent und Akademiedirektor bei der Friedrich-Ebert-Stiftung,

      Johannes Kandel (Berlin), in der aktuellen Ausgabe des Christlichen Medienmagazins pro gefordert. Er rief Organisationen, aber auch Blogger dazu auf, im Web vor Islamisten wie dem Salafisten Pierre Vogel zu warnen und radikale Kräfte so mit ihren eigenen Waffen zu schlagen.

      „Wir brauchen eine Medien-Gegenoffensive“,

      sagte Kandel im Gespräch mit dem Christlichen Medienmagazin pro. Laut dem Politikwissenschaftler zeigen 30 Prozent der jugendlichen Muslime in Deutschland Radikalisierungspotential.
      Es ist besorgniserregend, wenn eine so große Zahl junger Muslime für radikale Positionen empfänglich ist.
      Auch in Moscheen würden regelmäßig extremistische Meinungen
      vorgetragen. In seinem aktuellen Buch
      „Islamismus in Deutschland“

      warnt Kandel vor einer akuten Islamismus-Gefahr in der Bundesrepublik. Dazu analysiert er die Aufstellung und Vorgehensweise muslimischer Organisationen wie Milli Görüs, der Salafiten oder der Hamas. Im Interview sagte das SPD-

      Mitglied: „Kleinere Gruppen sind zum Teil gefährlicher als große wie Milli Görüs. Was sich im Bereich der Hisbollah- und Hamas-Anhänger in Deutschland tut, finde ich sehr bedenklich.“ Kandel stimmt mit der Forderung des Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich nach einer

      Sicherheitspartnerschaft zwischen Muslimen und Behörden überein; er habe damals als Mitglied eines Gesprächskreises der ersten Islamkonferenz, der sich mit dem Thema Sicherheit und Islamismus beschäftigt hatte, dieselbe Forderung gestellt

  3. Egon Says:

    Islamisten werben an Hamburgs Schulen
    2011

    Der islamistische Terrorismus bleibt die größte Sicherheitsgefahr für Hamburg. Das ergab der Verfassungsschutzbericht 2010, den Hamburgs Innensenator Michael Neumann (SPD) und der Leiter des Amtes für Verfassungsschutz, Manfred Murck, am Montag vorgestellt haben.

    Auch nach dem Tod von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden seien weiterhin islamistische Gruppen in Deutschland und somit auch in Hamburg aktiv.

    Nach Angaben des Verfassungsschutzes wurden Ende 2010 insgesamt 2.065 Menschen der islamistischen Szene zugerechnet. Damit wird ein leichter Anstieg um 55 Islamisten im Vergleich zum Jahr 2009 verzeichnet. Die Behörde stuft davon 200 Personen als gewaltbereit ein. Manfred Murck betont, dass diese Zahl seit 2003 stabil sei.

    Außerdem lebten im vergangenen Jahr 40 Dschihadisten, Befürworter des „Heiligen Kriegs“, in Hamburg.

    Seit der Schließung der Taiba-Moschee in St. Georg im August 2010 treffen sich die unter Beobachtung stehenden Islamisten nun in mehreren Moscheen über die Hansestadt verteilt. Die Aufsplitterung der Szene ist aber laut Murck beabsichtigt gewesen.

    Die Moschee war seit Jahren Treffpunkt für die dschihadistische Szene. Auch die Drahtzieher der Anschläge vom 11. September 2001 um Mohammed Atta hatten sich mehrmals in dem Gotteshaus getroffen.

    Mit großer Sorge beobachtet der Verfassungsschutz die gewaltorientierte islamistische Organisation Hizb-ut Tahrir. Die in Deutschland verbotene Gruppe versucht verstärkt an Hamburger Schulen neue Anhänger zu werben.

    „Aber auch links- und rechtsextremistische Tendenzen sind eine Bedrohung für unsere Demokratie und bleiben deshalb weiterhin im Visier der Hamburger Sicherheitsbehörden“, sagte der Innensenator.

    Dem gewaltbereiten Linksextremismus rechnet der Verfassungsschutz in Hamburg 570 Anhänger zu, die immer wieder Brandanschläge und Sachbeschädigungen verüben. Die Verfassungsschützer zählten 470 linksextremistische Straftaten und konnten damit nach 757 Taten im Jahr 2009 einen starken Rückgang verbuchen.

    Rechtsextremistischen Gruppen gehören nach dem Bericht 480 Mitglieder an, von denen 170 als gewaltbereit eingestuft werden. Die Zahl rechtsextremer Straftaten erhöhte sich leicht auf 321

  4. Walter Says:

    „Der Islam gehört zu Deutschland“ es gibt keinen Islamismus, es gibt nur treue Koran und Hadithgläubige, die dieses geschriebene umsetzen.

    Was ich nicht wußte. Das 2 vatikanische Konzil in den 60 jahren hat erklärt

    Das Bekenntnis zu Abraham ist der Beweis für die Katholische Kirche, das Allah mit dem Gott der Christen und Juden gleichgestellt ist!!!????
    Der Geist der Heiligkeit wäre angeblich der Geist Gottes es wäre eine geschwisterliche Religion!???

    Nun verstehe ich den Buprä Wulff er denkt genauso und deshalb gehört der Islam für ihn zu Deutschland!!
    Leider sieht es die Ev.Kirche in ihrer Handreichung genauso!
    Da haben wirs geschwisterliche Religion, der Islam!!

    Naja, dann muß der Islam wohl der Kain sein, der immer wieder versucht den Abel zu erschlagen, oder????


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