kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Jugendgangs verwüsten London 9. August 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 13:47

Cameron droht mit harten Strafen

 

Die Ausschreitungen in London geraten außer Kontrolle. Plünderer wüten und verwandeln ganze Einkaufsstraßen in Schlachtfelder. Häuser brennen. Fußballspiele werden abgesagt. Die Feuerwehr hat nicht mehr genügend Löschfahrzeuge; die Polizei stößt an die Grenzen ihrer Einsatzfähigkeit. Premier Cameron verdoppelt die Zahl der Polizisten. Er ruft den Krisenstab zusammen und holt das Unterhaus aus dem Urlaub. Großbritanniens Premierminister David Cameron hat die Krawalle in London als „pure Kriminalität“ bezeichnet. „Wir werden alles tun, um die Ordnung wieder herzustellen“, sagte er vor der Tür von Downing Street Nummer 10. Die Zahl der Polizeikräfte werde von 6000 auf 16. 000 in der kommenden Nacht aufgestockt.
 
 
Cameron hatte wegen der Krawalle seinen Toscana-Urlaub abgebrochen und das Sicherheitskabinett „Cobra“ einberufen. Auch Innenministerin Theresa May und Bürgermeister Boris Johnson unterbrachen ihren Urlaub und kehrten nach London zurück. Der Premier holte auch das Unterhaus aus der sommerlichen Sitzungspause zurück. Die Abgeordneten sollen am Donnerstag in London zusammenkommen. Cameron will vor dem Parlament eine Erklärung abgeben. Der englische Fußball-Verband (FA) hat das für Mittwoch geplante Freundschaftsspiel der Engländer gegen die Niederlande abgesagt. „Mit großem Bedauern“ müsse die Partie im Londoner Wembley-Stadion abgesetzt werden, teilte die FA mit. Wegen der schweren Krawalle in London waren bereits in der Nacht zwei Spiele des englischen Ligapokals verschoben worden: Die Begegnungen des Premier-League-Absteigers West Ham United gegen Aldershot sowie das Duell des Drittligisten Charlton Athletic gegen den FC Reading sind abgesetzt.

Feuernächte in London und anderen Städten: Jugendgangs und andere Gewalttäter hatten in der britischen Hauptstadt in der dritten Nacht in Folge Häuser und Autos angezündet. Die Krawalle hatten in der Nacht zum Sonntag im Londoner Problemviertel Tottenham – Heimat des Clubs Tottenham Hotspur – begonnen, haben sich inzwischen aber auf weitere Stadtteile ausgeweitet. Auch Bristol, Liverpool und Birmingham sind inzwischen betroffen. Jugendliche Rowdies verwandelten in London ganze Einkaufsstraßen in Schlachtfelder. In der dritten Randale-Nacht in Folge traten vermummte Jugendliche Fensterscheiben ein, Gebäude standen in Flammen, die Straßen waren mit Flaschen, Steinen und Glasscherben übersät. Teilweise hatte die Londoner Feuerwehr nicht mehr genügend Einsatzfahrzeuge zur Verfügung, um die Brände zu löschen. Die Polizei setzte 1700 zusätzliche Beamte ein, um die Kontrolle über die Straßen wiederzugewinnen. „Es sieht aus wie in einem Kriegsgebiet“, so ein Augenzeuge .

 

Berichte über Gewalt, Brände und Plünderungen kamen aus acht Stadtvierteln – von Ealing im Westen bis Hackney im Osten, von Croydon im Süden bis Camden im Norden. Im Stadtteil Croydon brannte ein ganzer Straßenzug, aus einem Möbellager schlugen meterhoch die Flammen. Polizei und Feuerwehr schienen völlig überfordert. In einem Auto in Croydon entdeckte die Polizei einen schwer verletzten Mann, der aus mehreren Schusswunden blutete. In Clapham stand ein Wohnhaus in Flammen, die Bewohner wurden zum Verlassen des Gebäudes aufgefordert. In Ealing ging ein Lager des Elektronik-Riesen Sony in Flammen auf. Augenzeugen berichteten, dass sich zunächst Plünderer „bedient“ hätten, ehe sie das Lager anzündeten. Ein nahe gelegenes Hotel musste evakuiert werden, rund 200 Gäste wurden in Sicherheit gebracht. Sony teilte mit, durch den Brand könne sich die Auslieferung von CDs und DVDs verzögern. Ein Jahr vor den Olympischen Spielen bot sich ein Bild der Verwüstung, etwa im sozial schwachen Ost-Londoner Viertel Woolwich. Plünderer machten sich mit ganzen Wagenladungen von Diebesgut davon. Schaufensterpuppen lagen auf den Straßen. Die Polizei schickte in der Nacht zum Dienstag weitere 1700 Beamte in die „Krisengebiete“ Londons. „Zu wenig und zu spät“, sagte ein ausgeraubter Geschäftsinhaber dem BBC zu den Polizeieinsätzen.

 

Cameron droht mit harter Bestrafung: Die Polizei nahm in der Hauptstadt mehr als 350 Menschen fest, weitere 100 in Birmingham. Es sei noch mit deutlich mehr Festnahmen zu rechnen, sagte Cameron nach der „Cobra“-Sitzung. Er drohte eine harte Bestrafung der Krawallmacher an. „Ihr werdet die Kraft des Gesetzes spüren“, sagte er. Wer alt genug sei, Straftaten zu begehen, sei auch alt genug, bestraft zu werden. Auch Gruppen gewalttätiger Kinder zwischen 10 und 14 Jahren waren unterwegs. Vizepremierminister Nick Clegg sagte, die Randalierer seien „opportunistische Kriminelle“. Eine von vielen Experten geforderte Änderung der Polizeitaktik mit dem Einsatz von Wasserwerfern sowie eine Hilfestellung des Militärs sind offensichtlich nicht geplant. „Das ist nicht die Art, wie wir in Großbritannien Polizeiarbeit machen“, sagte Innenministerin Theresa May.

 

Britische Versicherer rechneten mit Schäden in Höhe von mehreren Dutzenden Millionen Pfund. Mit Birmingham war am Montag erstmals auch eine Stadt außerhalb Londons betroffen. Dort plünderten Vermummte Juwelierläden und Elektronik-Geschäfte. In der Nacht zum Dienstag setzten sie eine Polizeiwache in Brand. In den frühen Morgenstunden wurden auch aus Bristol Unruhen gemeldet. Auch aus Liverpool kamen in der Nacht erste Berichte über chaotische Szenen, von der Polizei als „isolierte Ausbrüche von Unruhen“ umschrieben. Augenzeugen berichteten laut PA, dass mehrere hundert Vermummte in den Straßen vorbeifahrende Autos stoppten, die Insassen zum Aussteigen zwangen und anschließend die Fahrzeuge in Brand setzten.

 

Hohe Arbeitslosigkeit in Krawall-Vierteln: „Wir haben keine Arbeit und kein Geld“, begründete ein junger Mann im Londoner Stadtteil Hackney die Diebstähle. Während Politiker und die Polizei Kriminelle und Hooligans für die Unruhen verantwortlich machten, sprachen Soziologen und Anwohner von einem wachsenden Unmut in den häufig von hoher Arbeitslosigkeit geprägten Vierteln. Die britische Regierung versucht mit Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen das Haushaltsdefizit in den Griff zu bekommen. „Einer der wichtigsten Treiber ist die Schere zwischen Arm und Reich. Hier geht es um die Ausgeschlossenen“, sagte der Gesellschaftswissenschaftler Mike Hardy. Ein 39-Jähriger Elektriker aus Hackney sagte, die Einschnitte hätten „alles nur schlimmer gemacht. Das war erst der Anfang.“

 

Cameron dürfte unter Druck geraten, mehr für die armen Viertel der Hauptstadt zu unternehmen. Bislang hat er Forderungen zurückgewiesen, beim Sparen auf die Bremse zu treten und etwa Hilfe für Jugendliche auszunehmen. Die Krawalle waren erstmals am späten Samstagabend ausgebrochen, als ein zunächst friedlicher Protest im Stadtteil Tottenham gegen die Erschießung eines Mannes durch die Polizei in Gewalt umschlug. Unklar war, ob der farbige Familienvater Mark Duggan, der der Banden- und Drogenszene zugerechnet wird, das Feuer eröffnet hatte.{Quelle: www.n-tv.de}

 

 

Feuer in drei Städten

 

Wieder Krawallnacht in England – Premier David Cameron bricht Urlaub ab

London:  Brennende Häuser, Autos in Flammen, vermummte Randalierer, Straßenschlachten, Plünderungen: Die Welle der Gewalt hat ganz London erfasst – und greift weiter um sich. Mittlerweile werden auch aus Birmingham, Liverpool und Bristol Krawalle gemeldet. In der Nacht hat sich die Lage in der britischen Hauptstadt zugespitzt. Alle Stadtteile sind nun von den Krawallen betroffen. So brannte in Croydon sogar ein ganzer Straßenzug. Aus einem Möbellager schlugen noch in der Nacht meterhoch die Flammen. Polizei und Feuerwehr schienen völlig überfordert. Am Abend entdeckte die Polizei in einem Auto einen schwer verletzten Mann, der aus mehreren Schusswunden blutete.

 

In Clapham stand in der Nacht ein Wohnhaus in Flammen, die Bewohner mussten das Gebäude verlassen. Auch ein Lager des Elektronik-Riesen Sony in Ealing ging in Flammen auf, berichtete die „BBC“. Augenzeugen berichteten, dass sich zunächst Plünderer „bedient” hätten, ehe sie das Lager anzündeten. Ein nahe gelegenes Hotel musste evakuiert werden, rund 200 Gäste wurden in Sicherheit gebracht. „Es sieht aus wie in einem Kriegsgebiet”, wurde ein Augenzeuge zitiert. „Was hier passiert, kann einfach nicht entschuldigt werden”, sagte Scotland Yard-Chefin Christine Jones zu den Szenen auf den Straßen Londons. „Die Schlacht um London”, schrieben britische Zeitungen. Erstmals wurden auch Krawalle aus den Großstädten Birmingham, Bristol und Liverpool gemeldet. In Birmingham plünderten Vermummte Juwelierläden und Elektronik-Geschäfte und setzten eine Polizeiwache in Brand. In den frühen Morgenstunden wurden auch aus Bristol Unruhen gemeldet.

 

Erschreckende Szenen in Liverpool: Augenzeugen berichteten laut der Agentur PA, dass mehrere hundert Maskierte in den Straßen vorbeifahrende Autos stoppten, die Insassen zum Aussteigen zwangen und anschließend die Fahrzeuge in Brand setzten. Insgesamt wurden in London und Birmingham bis Dienstagmorgen fast 350 Verdächtige festgenommen worden, teilte die Polizei mit. In der Nacht zum Dienstag wurden weitere 1700 Beamte in die „Krisengebiete” Londons geschickt. „Zu wenig und zu spät”, sagte ein ausgeraubter Geschäftsinhaber gegenüber „BBC“ zu den Polizeieinsätzen. Die Krawalle waren am späten Samstagabend im Londoner Stadtteil Tottenham ausgebrochen.

 

Was als friedlicher Protest nach tödlichen Polizeischüssen am Donnerstag auf den 29-jährigen Familienvater Mark Duggan begann, artete schließlich in eine Orgie der Gewalt aus, in der zunächst Hunderte Chaoten Geschäfte plünderten, Autos in Brand setzten und Jagd auf Polizisten machten. Wegen der massiven Krawalle am dritten Tag in Folge hat Premierminister David Cameron seinen Urlaub abgebrochen. Für heute hat er den Nationalen Sicherheitsrat zusammengerufen, um die Lage zu besprechen. Als vorbeugende Maßnahme gegen weitere Ausschreitungen wurde der im Osten Londons ansässige Erstligist West Ham United von Scotland Yard gebeten, sein Cup-Spiel gegen Aldershot zu verschieben. Auch das für Mittwoch geplante Länderspiel zwischen England und den Niederlanden wurde mittlerweile abgesagt, teilte der englische Verband FA am Dienstagvormittag mit. Das Spiel sollte im Londoner Wembley-Stadion stattfinden. {Quelle: www.bild.de}

 

 

Zerstörerische “Vielfalt”

 

Es sind erschreckende Bilder, die heute Nacht von London aus um die Welt gehen. Gebäude stehen in Flammen, Geschäfte werden geplündert, Polizisten sind die Zielscheiben eines gewalttätigen Mobs. Längst greifen die Ausschreitungen auch auf andere Städte über. Gut möglich, dass schon bald das Militär in England zum Einsatz kommt – gegen die Bevölkerung, gegen die zerstörerische „Vielfalt“ einer verwahrlosten Gesellschaft. Bis gestern noch schien es sich bei den Ausschreitungen in London um „handelsübliche“ Randale von gewaltbereiten Jugendlichen zu handeln. Die Bilder erinnerten an die französischen Banlieus vor einigen Jahren. Doch da brannten vornehmlich Autos. In London brennen nun Häuser. Und nicht mehr nur in London. Auch in Birmingham, Leeds und anderswo eskaliert die Gewalt. Die vielbeschworenen „bürgerkriegsähnlichen Zustände“ – hier sind sie Realität geworden.

 
Auf englischen News-Sendern sind Gebäude zu sehen, die lichterloh brennen, beispielsweise ein großes Geschäftshaus im Londoner Stadtteil Croydon. Und was noch erschreckender ist: keine Feuerwehr weit und breit. Die ist mit dem Löschen so vieler Brände augenscheinlich überfordert. Die Flammen fressen sich bereits in benachbarte Gebäude. Anderswo werden Geschäfte geplündert, Polizisten angegriffen oder einfach nur zerstört, was den Randalierern in die Quere kommt. Dieser Gewaltausbruch ist nicht alleine mit dem Tod des 29-jährigen Mark Duggen zu erklären. Die Gewaltbereitschaft, die sich derzeit in London und anderswo in England offenbart, hat tiefere Gründe und Ursachen. Sie ist das Ergebnis jener multikulturellen Vielfaltsgesellschaft, nach der auch hierzulande linke Politiker streben. Die Wertelosigkeit, die Verrohung, die beängstigende Menschenfeindlichkeit und der absurde Hass auf den Staat sind kein typisch englisches Phänomen. Auch in Deutschland schlummert das Potenzial einer solchen Eskalation.

 
Es zeigt sich an den Schulen: die gestiegene Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen, die Brutalität, mit denen in U-Bahnen auf wehrlose, auf dem Boden liegende Menschen eingetreten wird – das ist dieselbe Sprache, dieselbe Handschrift, derselbe, teuflische Geist. Die gesellschaftlichen Probleme, die aus der gescheiterten Integration von Einwanderern, vornehmlich aus moslemischen Ländern, resultieren, sind in England fraglos weiter fortgeschritten als hierzulande; ebenso in Frankreich. Der Kern des Problems ist jedoch überall der selbe: der zunehmende Werte- und Identitätsverlust westlicher Gesellschaften, begründet in der moralischen Verirrung der westlichen Linken, die meinen, alles tolerieren, alles respektieren, alles schönreden und alles gutheißen zu müssen, außer den Westen selbst.

 
In England zeigt sich nun, was nicht wenige prognostiziert haben: wie zerstörerisch die scheinbare Vielfalt westlicher Gesellschaften ist. Und es wird deutlich, wie gefährlich es ist, jene Probleme zu ignorieren, die unter der ach-so bunten Oberfläche dieses neuen, erzwungenen, unnatürlichen Gesellschaftstyps schlummern. Für heute Nacht bleibt nur zu hoffen, dass niemand mit seinem Leben für die politischen Irrtümer der jüngeren Vergangenheit bezahlen muss. {Kommentar von Frank Furter}

 

 

Eilmeldung: London in Flammen

 

In London kam es am Montagabend erneut zu heftigen Krawallen. Schon in den beiden Nächten zuvor hatte es teilweise bürgerkriegsähnliche Zustände in Problemvierteln der Stadt gegeben. Nun stehen zahlreiche Gebäude in Flammen. Die Situation scheint zu eskalieren. „London’s burning“, titelt die Sun. Ausgelöst wurden die Krawalle durch den Tod des 29-jährigen Mark Duggen. Der Polizei-bekannte Kriminelle wurde von einem Sonderkommendo erschossen. Die Umstände seines Todes sind noch nicht geklärt.

 

Am Samstag kam es zu einer „Demonstration für Gerechtigkeit“ im Londoner Stadtteil Tottenham. In der Nacht zum Sonntag eskalierte die Situation. Einen Tag später griffen die Krawalle auch auf andere Problemviertel über. Aktuell stehen mehrere Gebäude im Stadtteil Croyden in Flammen. Die Sun berichtet zudem von Krawallen in Hackney, Lewisham, Barking, und Peckham, wo ebenfalls Gebäude in Flammen stehen sollen. Laut Welt-Online ereigneten sich weitere Übergriffe in den Stadtteilen Deptford, Brixton, Walthamstow und Waltham Forest, wo Polizisten angegriffen und Geschäfte geplündert werden. Selbst am Oxford Circus in unmittelbarer Nähe der zentralen Einkaufsstrasse High Street kam es zu Zwischenfällen. Nach Augenzeugenberichten sind sogar vermummte Kinder unter den Randalierern. Premierminister David Cameron hat derweil seinen Urlaub in Italien abgebrochen. Auf Sky News wird bereits spekuliert, dass das Militär zum Einsatz kommen könnte, da Polizei und Feuerwehr mit der Situation augenscheinlich überfordert sind.

 

Videomitschnitte mit erschreckenden Szenen, aufgenommen heute abend auf SKY-NEWS (UPDATE: das dritte Video zeigt auch Bilder aus Birmingham, wo es mittlerweile ebenfalls zu Ausschreitungen gekommen ist):

http://livingscoop.com/v/1704/

 

http://livingscoop.com/v/1705/

 

http://livingscoop.com/v/1706/

 

» QUOTENQUEEN: Militäreinsatz in London?

 

5 Responses to “Jugendgangs verwüsten London”

  1. K@mmerjäger Says:

    „Cameron droht mit harten Strafen“ . . . . .

    Ja, die kriegen jetzt zur Strafe Salz in die Suppe und
    müssen barfuß schlafen – das Haben sie nun davon!

    . . . . Ironie off . . . . .

  2. Janchen Says:

    Das ist wie eine Vorschau auf Kommendes – auch in Deutschland. Solange die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinanderklafft, die Perspektivlosigkeit der Jugendlichen zunimmt – desto größer die Kriminalität.

    Dazu kommt die Verwahrlosung unserer Jugend – sprich keine Erziehung – sowie Probleme mit Migranten.

    Eine Bombenmischung!

  3. Johannes Says:

    Solche Zustände können auch schon bald in deutschen No-Go-Areas eintreten, glauben doch unsere Politiker immer noch an den Erfolg ihres Multi-Kulti-Experiments und hoffen, dass sich die Deutschen endlich in Berlin und Hamburg und NRW integrieren und sich unterwerfen (=Islam)!

  4. Susi Says:

    Die Gründe für die Unruhen in Großbritannien liegen auf der Hand. Die Schere zwischen Arm und Reich werde immer größer. „Die Menschen fühlen sich schon lange nicht mehr durch die Politiker repräsentiert. Die führen ein elitäres Leben, mauscheln mit den Chefredakteuren. Der ‚News of the World‘-Skandal hat diesen Gedanken noch verstärkt.“ Ich bin mal gespannt, wie die jetzt die Situation lösen.

  5. Saphiri Says:

    Null-Bock-Lehrer der 68er ziehen eine Null-Bock-Generation hoch, die dann vor Langeweile und doch ‚gerne haben möchten‘, eben mal bei Gelegenheit Stadtteile auseinander nehmen, Geschäfte aufbrechen und das tun, was sie in ihrer Lebensphilosophie gewohnt sind -> nehmen ohne Gegenleistung.

    Die Egozentrik der Null-Bocker ist die Folge der ‚Abfütterung ohne jede Gegenleistung‘.
    Indoktrination: Von Nixtun lässt sich bequem leben, wenn auch nicht gerade luxuriös. Einwanderungsmotivation vieler Wirtschaftsflüchtlingen.

    Und immer sind die anderen daran schuld. Immer werden die neidisch beschuldigt, die sich durch Eigenleistung ein menschenwürdiges Leben aufgebaut haben, ein Leben mit Anstrengung und Arbeit und ohne Langeweile und ohne Null-Bock-Philosophie. Eine Lebensphilosophie: Geben und Nehmen!

    Diese Randale ist die Folge einer völlig verkehrten Erziehungs- und Schulpolitik, darin hat die Gesellschaft versagt.


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