kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islam-Schulen in Großbritannien 13. August 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:15

Mord an Schwulen und Hass gegen Juden auf dem Lehrplan

 

Was wird an Islamschulen den Jugendlichen beigebracht? Eine Frage, die nicht nur in Deutschland Menschen beschäftigt. Reporter der britischen BBC haben sich jetzt einmal etwas genauer mit dem Unterrichtsstoff an Islamschulen in ihrem Land beschäftigt und schockierendes herausgefunden.

 

In bis zu 40 islamischen Wochenend- oder Abendschulen in Großbritannien werden Schubücher aus Saudi-Arabien verwendet, die als Strafe für Homosexualität den Tod fordern. Das Fernsehmagazin „Panorama“ berichtete am Montag über die Bücher, mit der 5.000 Schüler zwischen sechs und 18 Jahren im Land von islamistischen Hassagitatorn im Sinne der Scharia indoktriniert werden. Die Schulbücher beschreiben Sex unter Männern generell als todeswürdig. Einzig über die Art der Ermordung gibt es demnach verschiedene Ansichten: Schwule könnten entweder gesteinigt, verbrannt oder von einer Klippe gestürzt werden. (more…)

 

Man, hat der Mann Angst vor der Wahrheit!

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:01

Gastkommentar von Herrn Kemmer zu „Taqiyya-Schmankerl

 

Stattdessen wird noch ein Vertreter einer Muslimorganisation gesucht, der sich fundiert der Kritik der Islamkritiker stellt. Offensichtlich vergebens. Ausgelutsche Agrumente, wie, dass wir hier in Deutschland seien und nicht mit den Verhältnissen in Saudi-Arabien verglichen werden können, greifen nicht mehr. Es ist ein Wunschtraum zu glauben, dass die Vergrößerung der no-go-areas auch hier in Deutschland ein deutscher Rechtsraum bleibt. Längst haben in einigen Stadtteilen innerislamische Rechtsnormen innerhalb der islamischen Bevölkerung Bestand. Das deutsche Recht bleibt in diesen Bezirken außen vor. (more…)

 

Kein Tahrir-Platz in Israel

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:20

Proteste auf öffentlichen Plätzen fungieren als eine Art kollektive Therapie. Sie erlauben es der Gesellschaft, Spannungen abzubauen und Sorgen Ausdruck zu verleihen, genauso wie es der Patient bei seinem Therapeuten auf dem Sofa tun würde. Doch kann man in Zusammenhang mit den Protesten auf den verschiedenen Tahrir-Plätzen in der Region sehen, dass verschiedene Arten des Protests existieren.

 

Die Tahrir-Plätze in Kairo, Tunesien, dem Jemen und Syrien sprechen von Blut, Feuer und Gewalt – die Gefühle, die auf diesen Plätzen ausgedrückt werden, reflektieren einen tief verwurzelten Ärger und den Wunsch nach Rache für eine bittere Vergangenheit. Diese Proteste suchen nach Feinden und wollen Schuldzuschreibungen machen, während die Regime oft mit ungeahnter Gewalt reagieren.

 

Seit dem Beginn des „arabischen Frühlings“ haben nur wenige den Eindruck gehabt, dass die Proteste zu einer positiven Lösung führen werden, die in eine egalitäre, blühende und gerechtere Gesellschaft münden wird. (more…)

 

Christen werden in 130 Staaten der Welt verfolgt und unterdrückt

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 13:48

US-amerikanischen Forschungsinstituts:

Christen sind der Studie zufolge in mehr Ländern Diskriminierungen ausgesetzt als jede andere Religionsgruppe.

 

Washington (kath.net/idea) Weltweit nimmt die religiöse Diskriminierung zu. Etwa 70 Prozent der knapp sieben Milliarden Menschen leben in Ländern, in denen es politische oder soziale Benachteiligungen aufgrund des Glaubens gibt. Annähernd jeder dritte Erdenbürger – insgesamt rund 2,2 Milliarden – befindet sich in Staaten, in denen sich die religiösen Repressionen von 2006 bis 2009 verstärkt haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des US-amerikanischen Forschungsinstituts Pew Forum on Religion and Public Life (Pew Forum über Religion und Öffentliches Leben), deren Ergebnisse am 9. August in Washington veröffentlicht wurden. (more…)

 

London: Vorsicht Bürgerkrieg

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 12:45

Die Welle der Gewalt, die sich derzeit in Großbritannien entlädt, kommt so überraschend wie der Wechsel der Jahreszeiten. Und sie ist ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns in allen europäischen Ballungsgebieten in den kommenden Monaten erwartet. Von London aus griffen die Unruhen, Brandschatzungen und Plünderungen jetzt auch auf Birmingham, Liverpool und Bristol über. (more…)

 

Der Macht- und Kulturkampf Erdogans

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 11:56

In der Türkei tobt ein Kulturkampf. Denn Regierungschef Erdogan versucht, die islamische Überlieferung mit einem Machtstaat westlichen Typs zu versöhnen.

 

Früher hätten sie die Panzer rollen lassen und geputscht. Heute treten die obersten Militärs der Türkei, wenn sie mit der Regierung nicht einverstanden sind, zurück. So erging es gerade erst dem Chef des Stabes zusammen mit den Kommandeuren des Heeres, der Luftwaffe und der Marine Danach kursierte ein Foto durch die Weltpresse, das ikonische Qualität hat: Gesenkten Hauptes kommen 20 Generale und Admirale die Stufen des Atatürk-Monuments herab, goldbetresst und ordensgeschmückt.

 

Einer trägt Sonnenbrille: Sie sehen aus wie Schulbuben, die nicht auffallen möchten. Der Lehrer, der ihnen voranschreitet, trägt zivil: Recep Tayyip Erdogan. Als Einziger trägt er Sonnenbrille: Es bleibt schwer auszumachen, in welche Zukunft er blickt. Eines allerdings ist deutlich: Diese Zukunft wird nicht mehr im Generalstab entschieden. (more…)

 

Auf der Flucht vor den Peinigern

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 11:43

Kabul: Bebigil wagt kaum zu sprechen.

Als ihr Vater vor vier Jahren starb, begann ihr Martyrium.

 

Ihre Mutter heiratete erneut, der Stiefvater schlug und misshandelte das Mädchen. Bebigil hat immer noch Narben im Gesicht. Ihre Familie wollte sie loswerden. Bebigil wurde an einen alten, blinden Mann verkauft. „Für viel Geld“, sagt die junge Afghanin. Sie war damals kaum zwölf Jahre alt. Bebigil gelang die Flucht. Doch auch vier Jahre später lebt sie in Angst, denn die Familie ihres 45 Jahre älteren Ehemannes will sie umbringen. Bebigil lebt in einem der wenigen Frauenhäuser Afghanistans. Ihr Schicksal ist nur eines von vielen Tausenden in einem Land, in dem Gewalt, Missbrauch, Kinderehen und Zwangsheirat zum Alltag gehören.

 

Neben Bebigil leben noch 20 weitere Frauen und Mädchen in dem unscheinbaren Haus in einem der besseren Viertel von Kabul. Von außen sieht die Unterkunft aus wie ein normales Wohnhaus. Doch drei Wachen hinter dem Tor kontrollieren, wer hier hereinkommt. Auch der Ort wird geheim gehalten. Aus gutem Grund: Die meisten der Frauen und Mädchen müssen damit rechnen, dass ihre Familie sie töten, wenn sie erfahren, wo sie sich aufhalten. „Wir müssen den Ort geheim halten“, erklärt Naima Chairandesh, Programm-Leiterin für die Organisation „Women for Afghan Women“, die das Frauenhaus unterhält. Die Leute würden sonst Ärger machen. „Die Öffentlichkeit hat eine schlechte Meinung von den Frauenhäusern.“

 

Afghanistan hat kaum mehr als ein Dutzend Frauenhäuser. Schutzunterkünfte für betroffene Mädchen und Frauen existieren zumeist nur in der Hauptstadt Kabul. (more…)