kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Alnasäkh wa Almansuch – Umschreibung und Umgestaltung 17. August 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:37

„Das Wunder der Bewahrung des Korans“

 

Aus dem Buch „Das wahre Gesicht des Islam“ von Knecht Christi

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Kreuz gegen Halbmond

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:06

„Der Koran hat ja Details über Jesus, die die Bibel nicht kennt“ – die aber die Kirche kannte, jedoch nur nicht kanonisiert hat, weil ihre inhaltliche Echtheit nicht verifiziert werden konnte oder/und sie im Widerspruch zu anderen anerkannten Überlieferungen standen, und daher teilweise als „apokryph“ eingestuft hat.

 

Die tendenziöse Gestaltung der Sendung „Kreuz gegen Halbmond – 1400 Jahre Christen und Muslime“ von Guido Knopp im ZDF zeichnet das Christentum negativ, wo immer es möglich ist.

 
München (kath.net): Am Sonntag am Abend lief in „ZDF-History“ der von Guido Knopp moderierte und zu verantwortende Beitrag „Kreuz gegen Halbmond – 1400 Jahre Christen und Muslime“. Allein schon der Titel muss (bewusst und gezielt) irreführen, suggeriert er doch geschickt, dass das CHRISTENTUM von Anfang als der „UR-AGGRESSOR“ („Kreuz gegen…“) in diesem weltgeschichtlichen Dauerkonflikt aufgetreten sei und NICHT der ISLAM (der durch das „..gegen Halbmond“ gleich unmittelbar als Leidensobjekt und nicht Handlungssubjekt eingeführt wird) obwohl letzterer erst 600 Jahre nach Entstehung des Christentums schon rein dogmatisch von Haus aus als ABSPALTUNG vom bzw. „ANTI-PROGRAMM“ zum christlichen Glauben entworfen worden ist! (more…)

 

Fatwa: Korantexte, die auf Allahs Anweisung aus dem Koran entfernt wurden!

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:58

Die Entscheidung zur Entfernung der Texte folgt drei verschiedenen Prinzipien

Von dem Rechtsgutachter und sehr populären muslimisch-sunnitischen Gelehrten und Verkünder des Islam, Muhammad Al-Shughbi, der vor allem für seine Beiträge über den schiitischen Islam bekannt ist.

 

Frage des Moderators: Wie beurteilen Sie Allahs Aussage im Koran: „Wenn Wir eine Aya (einen Vers) aufheben oder der Vergessenheit anheim fallen lassen, so bringen Wir eine bessere als diese oder eine gleichwertige hervor“ (Sure 2, 106)?

Antwort: Das Prinzip des Entfernens von Koranversen folgt drei verschiedenen Möglichkeiten:
{1} Sowohl der Text eines Koranverses, als auch die Lehre dieses Textes (der Inhalt; die Botschaft) wurden entfernt. Der Koranvers wurde komplett entfernt. Zum einen existiert der Vers nicht mehr im Korantext. Zum anderen ist sein Inhalt für uns nicht mehr gültig. Der Beweis für diese Art der Auslöschung ist eine authentische Überlieferung (arab. hadith sahih) von Imam Ahmad. (more…)

 

Ägypten: „Zweierlei Maß“ für Christen und Muslime

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen — Knecht Christi @ 15:48

IGFM: Sofortiges Ende jeglicher Diskriminierung gefordert

 

Frankfurt am Main (17. August 2011): Wie jetzt bekannt wurde, sind Anfang April 2011 zwei ägyptische Mädchen entführt worden. Die Fälle der betroffenen Muslimin Zeina (15) und der verschleppten koptischen Christin Nabila Sedky (15) zeigen deutlich, wie die ägyptischen Behörden immer noch mit doppelten Standards arbeiten. Zeina wurde unter Einsatz von 400 Polizisten innerhalb eines Tages gefunden. Im Fall von Nabila Sedky wurde verzögert, Beweisen nicht nachgegangen und Hinweise wurden ignoriert. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) sieht darin „die noch immer andauernde Ungleichbehandlung von Christen und Muslimen“.

 
Zeina (15), Muslimin und Mitglied der ägyptischen Oberschicht, wurde Opfer einer bewaffneten Entführung. Ein Großaufgebot von etwa 400 Polizisten befreite das Opfer und ergriff die sechs Täter innerhalb von 24 Stunden. (more…)

 

Erst Herrscher und dann krank

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:23

Husni Mubarak steht vor Gericht, mit Verzögerung. Ägyptens Ex-Herrscher kämpfe mit gesundheitlichen Problemen, heißt es. Mubarak ist nicht der erste Hardliner, der vor dem Richter plötzlich schwächelt.

 

Die Bilder des ehemaligen KZ-Aufsehers John Demjanjuk sind noch im Gedächtnis. Beeindruckend hilflos präsentierte sich der Angeklagte im Rollstuhl oder auf einer Liege vor dem Richter. Mehrmals musste der Prozess um den NS-Kriegsverbrecher ausgesetzt werden. Schließlich wurde Demjanjuk zu fünf Jahren Haft verurteilt. Wegen seines Alters und seiner Gesundheit muss er aber nicht mehr hinter Gitter. Dabei ist der ukrainische Nazihelfer ein kleiner Fisch, verglichen mit anderen, die sich vor dem Richter zu verantworten hatten.

 

Im Balkankrieg hatte Ratko Mladić Kraft für Grausamkeiten, das Massaker von Srebrenica trägt seine Handschrift. „Ich bin ein sehr kranker Mann“, bekannte er plötzlich vor dem Gericht in Den Haag. Die Strategie seiner Verteidigung sah vor, dass der damals 68-Jährige möglichst gebrechlich erscheinen sollte. Beobachter nahmen ihm das jedoch nicht ab. (more…)

 

Die meisten Angeklagten bestätigen alle Klischees

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 13:43

Rechtssprechung am Fließband im 24-Stunden-Gericht: Trotz einiger Ausnahmen bestätigen die meisten Angeklagten alle Klischees: Ausländer, vorbestraft, arbeitslos.

 

Marek Janowski* blickt unsicher um sich, als der Gerichtsdiener ihn in die kleine, verglaste Zelle schiebt. Auf der anderen Seite der Scheibe sitzt unter dem Siegel der königlichen Krone eine Haftrichterin, vor ihr die Staatsanwältin und Mareks Pflichtverteidiger. In dem neonbeleuchteten, fensterlosen Gerichtssaal 2 des Westminster Magistrates’ Court ist es heiß und stickig. Alle im Raum haben dunkle Ringe unter den Augen. Es ist kurz vor ein Uhr am Freitagmorgen. Seit vergangenem Dienstag tagt das Londoner Gericht rund um die Uhr, um der Masse der festgenommenen Randalierer Herr zu werden. Über 1700 Verdächtige hat die Polizei seit Beginn der Ausschreitungen festgesetzt. 600 von ihnen wurden im Eilverfahren angeklagt. Jetzt ist Marek an der Reihe. (more…)

 

Fatwa: Beurteilung desjenigen, der Unrecht nicht unterbindet

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:28

Mit der Hand unterbinden

Von dem Rechtsgutachter Scheich Saleh Al-Fawsan, dem Mitglied des Vorstands des muslimischen Gelehrtengremiums Saudi-Arabiens

 

Frage: „Gilt ein Mensch als sündig, wenn er zur Moschee geht, dort aber Menschen trifft [die nicht beten] und an ihnen vorbeigeht, ohne sie zum Gebet aufzufordern?“
Antwort: „Allah sei Dank! Ein Muslim muss zum Guten einladen und das Unrecht verbieten, so gut er kann. Dies geschieht entweder mit der Hand (durch Taten), mit der Zunge (durch Worte) oder im Herzen (durch die richtige Einstellung, und das ist das Geringste).

 

Ein Muslim darf das Verbieten von Unrecht nicht vernachlässigen. Wenn er Menschen sieht, die nicht beten, muss er ihnen das Gebet befehlen. Falls sie dann beten, gilt seine Aufgabe als erfüllt. (more…)