kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslimische Barbarei in Sohaag geht weiter 29. November 2011

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 20:47

 

Warnung: Nicht für Kinder oder Herzkranke 

 Bilder der zwei geschlachteten Kopten Kamel und Kamil Tamer aus der Leichenhalle

 

 

Kyrillos zum koptisch-amerikanischen TV-Sender „The Way“: „Gegen 15 Uhr chattete ich per Facebook mit meinem Freund aus dem Dorf Elghoraizat. Folgendermaßen entstand der Streit: Ein Kopte lagerte Baumaterial vor seinem Haus, was ihm gesetzlich zusteht. Gegenüber ihm wohnt ein Moslembrüder, der ein Mitglied der neu-erlaubten Partei der Moslembrüder (Eladala we Elhorya – Gerechtigkeit und Freiheit“ ist. Sie forderten den Kopten auf, sein Baumaterial zu beseitigen, was er ablehnte. Später wurde der Kopten von „einem bärtigen Mob“ überfallen! Die Moslembrüder mit Salafisten zerschmetterten den Laden und das Haus des Kopten. Nachdem sie alles dem Erdboden gleich gemacht haben, was diesem Kopten gehörte, zogen sie zu den Häusern und Läden der Kopten im ganzen Dorf. Seltsamerweise bilden die Kopten die Mehrheit in diesem Dorf.  Während ich mit meinem Freund Mina gechattet habe, sagte er mir, dass der muslimische Mob sein Haus auch attakierte. Dann bat ich ihn daraum, mich per Yahoo-Massinger hören zu lassen, was sie sagten. Ich hörte Schüsse und lautes Gekreische. Sie schlugen die Haustür, die standhaft blieb. Dann gingen sie zum gegenüberliegenden Haus, wo mehrere koptische Familien wohnen. Das ganze Haus wurde komplett verwüstet. Die Familien sind auf der Flucht. Bis jetzt wagt kein Kopte es, auf die Straße zu gehen, weil es keine Polizei kam, und weil diese bärtigen Ganoven immer noch ihr Unwesen treiben. Wir haben einige der Opfer interviewt. Sogar die Schüler und Studenten können nicht zu ihren Prüfungen gehen, die momentan laufen. Die bärtigen Terroristen haben den Kopten gedroht, dass die zwei geschlachteten Brüder Kamel und Kamil Tamer nicht im Dorf beigesetzt werden dürfen. Aus diesem Grund wurden sie heute in Sohaag beerdigt. Die Trauerfeier fand in der Kathedrale des Heiligen Georg statt. Bischof Bachum versprach, sie im Kloster beizusetzen. Die schwer verwundete Koptin sagt: „Die Feuerwehr kam in der Tat, aber der Mob verhinderte, dass die Fahrzeuge durchkommen. Es gab einige Polizisten, aber sie schauten entweder zu oder weg.  Dasselbe geschah mit den Ambulancen. Die Polizisten versammelten sich um die Kirche, damit sie nicht zerstört werde“. Kyrillos fügte hinzu: „Sie gingen mit dem Kopf des Märtyrer Kamal durch die Straßen„! Die Koptin meinte dann dazu: „Ich kann das nicht bestätigen, weil ich das selber nicht gesehen habe. Ich kann auch nicht mit absoluter Gewissheit sagen, dass alle Moslmes, die uns terrorisiert haben, Moslembrüder und Salafisten waren. Denn es gab Moslems, die damit nicht einverstanden waren“!

 

 

 

Wafaa Labib Said: Sie ist die Witwe des abgeschlachteten Kopten Kamel Tamer. Sie erzählt: „Wir blieben zu Hause, als wir mitbekamen, dass die Moslems durch das Dorf gehen und alles plündern und zerstören. Gegen den späten Abend stürmten sie unser Haus. Sie schlachteten meinen Mann mit dem Messer ab. Mich wollten sie mitnehmen und als ich mich wehrte, verletzten sie mich mehrmals mit den Messern. Sie nahmen mir meinen Goldschmuck ab. 50,000 Pfund haben sie gestohlen, weil mein Mann ein Viehzüchter war. Ich kenne sie alle und einer von ihnen heißt Mahmud Abd Elnazir, der mit seinem Sohn meinen Mann abschlachteten.

 

 

 

Mina Kamil Tamer Ibrahim ist der Sohn des getöteten Kopten Kamil Tamer: „Vor meinen Augen wurde mein Vater mit einem Metzgermesser abgeschlachtet. Nach über 30 Minuten kam die Ambulance. Die Sanitäter wollten überhaupt nichts unternehmen. Wir öffneten die Bahre und stellten meinen Vater darauf und trugen ihn hinunter. Selbst im Krankenhaus unternahmen die Ärzte nichts, sodass ich versucht habe, seinen aufgeschlitzten Hals mit Verband zu stopfen. Einer von diesen Moslems schlug mich mit dem Messer am Kopf. Bis jetzt kam der Staasanwaltschaft nicht. Keine Anzeige und keine Reaktion“.

 

 

 

Pater Maximus Aziz wurde von dem koptisch-amerikanischen TV-Sender „Coptic Sat“ angerufen, damit er schildert, was gestern wirklich in dem Dorf Elghoraizat (bei Maragha – Bundesland Sohaag) passiert ist. Der verbannte Erzpriester Markus Aziz verfolgt die Sendung per Video-Konferenz, um das Massaker zu kommentieren.

 

Pater Maximus sagte: „Ein Kopte errichtete eine Mauer vor seinem Haus, was einem Moslem missfiel, der gegenüber ihm wohnt. Nach einem Wortgefecht eskalierte die Lage und ein heftiger Streit zwischen den beiden Familien entbrannte. Steine und Cola-Flaschen wurden geschleudert. Dabei wurde ein Moslem schwer verletzt. Die Moslems der Straße sahen dann rot! Erstmal stürmten unzählige Moslems die Wohnung dieses Kopten. Nachdem sie alles plünderten, bis auf die Wohnungstür und alle Türen der Zimmer und Finster, zündeten sie alles an. Dann zogen sie von einem Haus zum Nächsten. Alle Häuser, Wohnungen und Geschäfte der Kopten in der ganzen Straße wurden geplündert und zerstört. Damit war es nicht genug! Sie gingen von einer Straße zur Nächsten, um die Eigentümer der Kopten zu plündern oder zu zerstören“ – „Ich rief die Diözese mehrmals an, um diese furchtbaren Attaken zu melden und Hilfe der Armee oder Polizei zu fordern. Die Diözese bettelte die Armee und das Innenministerium, damit Soldaten und Polizisten etwas dagegen unternommen. Niemand hat reagiert und nach langen Stunden wurden sehr wenige Soldaten geschickt, welche vor den drei Kirchen postiert wurden. Niemand unternahm etwas in den Straßen, wo der muslimische Mob die Kopten terroriserte und ihre Eigentümer plünderte“. „Zwei koptische Brüder namens Kamil und Kamel wurden abgeschlachtet. Drei Kopten sind schwer verletzt und schweben in Lebensgefahr. Viele wurden verletzt, welche nicht ins Krankenhaus gefahren sind. Die Barbarei, die wir erlebt haben, kann man nicht außer Demagogie bezeichnen. Das ist kein Staat, in dem wir leben, sondern ein Dschungel“ – „Das sind angeheuerte Ganoven, welche die Moslems des Dorfes führen und Mut machen. Sie führen durch, was ihnen aufgetragen wurde, und sie ziehen sich danach zurück, damit die Armee hineinmarschiert und eine traditionelle Versöhnungssitzung zwischen Imame und Priester veranstaltet. Wie bei jedem Angriff wird niemand verhaftet. Das Blut der Kopten erfährt keine Gerechtigkeit und niemand von den Geschädigten wird entschädigt“ – „Wie sollen sich friedfertig Christen gegen tausende Barbaren wehren“?

 

 

 

Eine Koptin liegt im Krankenhaus: „Sie stürmten unsere Wohnung und schlugen uns alle zusammen. Am Kopf habe ich fünfe Stiche und am Arm habe ich zwei Schnittwunden, die je mit drei Stichen genäht wurden. Mein Arm ist gebrochen. Sowohl mein Mann als auch mein Schwager und mein Sohn erlitten Bein- und Armbrüche und Schnittwunden durch kleine Schwerter. Wir kennen diese Moslems nicht und haben nie zuvor mit ihnen zu tun gehabt. Sie schlugen mit äußerster Brutalität auf uns ein. Einer sagte zum anderen, er solle meinen Mann töten. Der andere erwiderte: Er ist schon tot! Sie dachten, dass wir gestorben wären, weil ich in Ohnmacht fiel, nachdem einer von ihnen mich mit diesem Schwert auf dem Kopf haute. Unser Laden haben sie auch geplündert und zerstört.

 

2 Responses to “Muslimische Barbarei in Sohaag geht weiter”

  1. EleonorA Says:

    „Gleiche Rechte für die Christen in Ägypten! Schützt die Christen in Ägypten! Warum hört keiner unser Leiden?“,

    Klicke, um auf SEK_Gebet_f-r_die_Kopten_2011.pdf zuzugreifen

  2. […] „assist news service“ vom 30. November 2011 und „Kopten ohne Grenzen“ vom 29. November 2011) Gefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post […]


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