kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Lustige und obszöne Verbrechen unter Nikab 4. November 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 21:03

Damit die Moslems und die naiven Gutmenschen verstehen, warum die Regierungen in nicht-islamischen Ländern die Vermummung der Musliminnen verbieten, übersetzte ich zum wiederholten Mal ins Deutsche etwas der Verbrechen, die in den verschiedenen Städten Ägyptens unter dem Nikab bzw. dem wahabitischen Kartoffelsack tagtäglich verübt werden. Über manche dieser Verbrechen kann man kichern. Erinnert an die doofen Zeichentrickfilme!

 

Die Salafisten, welche als verlängerter Arm der Saudis gelten, greifen jeden an, der die Forderung stellt, dass die Frauen ihre Identität preisgeben müssen, damit man weiß, mit wem man zu tun hat. Zum Beispiel gilt die Stadt Kafr Elscheich als Hochburg der Salafisten, weil der zuständige Gouverneur einer von ihnen ist. In allen Krankenhäusern dieser perverseren Stadt sind die Krankenschwestern bis auf Unkenntlichkeit vermummt, was die Männer beunruhigt, deren Frauen da behandelt werden. Ihrer Meinung nach ist das „Freiheit“, die man nicht verwehren kann. (more…)

 

Saudischer Prinz ruft zu Entführung von Israelis auf

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:06

Ein reicher saudischer Prinz will in Israel inhaftierte Palästinenser freipressen. Er lobt eine gigantische Belohnung für die Entführung israelischer Soldaten aus.

 

Nach dem jüngsten Gefangenenaustausch zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas sehen sich islamistische Kräfte in Nahost offenbar bestärkt, erneut israelische Soldaten zu verschleppen. Die palästinensische Terrororganisation Hamas hatte den 2006 verschleppten israelischen Soldaten Gilad Schalit am 18. Oktober freigelassen. Im Gegenzug entließ Israel 1027 palästinensische Häftlinge aus den Gefängnissen. Der saudi-arabische Prinz Khalid Bin Talal Bin Abdel Aziz Al-Saud bot nun jedem Palästinenser eine Millionen US-Dollar, der einen israelischen Soldaten entführt. Die Tat sei belohnenswert, wenn durch einen weiteren Gefangenenaustausch palästinensische Gefangene freikämen, so Prinz Khalid Bin Talal. Prinz Khalid Bin Talal Al-Saud ist Mitglied der saudi-arabischen Königsfamilie und der Bruder des Milliardärs Prinz Al-Walid Bin Talal, der als einer der reichsten Männer der Welt gilt. (more…)

 

Hans-Olaf Henkel über den Islam

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:40

VORSICHT – dieser Mann ist ein gefährlicher Rechtspopulist und er leidet an die unheilbare Krankheit: Islamophobie!

 
Hans-Olaf Henkel über den Islam
 
 

Offiziell: Registrierte Kopten sind 20 Millionen

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 18:07

 

Würden Sie das bitte zur Kenntnis nehmen?

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“Kopten sind Ungläubige”

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 14:29

SalafistischerScheich verflucht koptische Christen

 

Nur wenige Wochen ist es her, dass 27 koptische Christen beim “Massaker von Maspero” in Ägypten ums Leben kamen. Nun häufen sich höchst befremdlich wirkende Aussagen islamischer Würdenträger des Landes, in denen die Kopten als “Ungläubige” dargestellt werden, um den Mord an ihnen zu rechtfertigen.

 

“Allah straft sie mit einem Fluch”: Den Anfang machte Ägyptens Großmufti Ali Gomaa, immerhin die zweithöchste religiöse Autorität der Nation, der die koptische Minderheit im Lande bereits in der letzten Woche als “Ungläubige” bezeichnete. (more…)

 

Kauder stärkt Ägyptern den Rücken

Filed under: Koptische Kirche im Ausland — Knecht Christi @ 13:44

CDU/CSU-Bundestagsfraktionschef besucht Kloster Brenkhausen und spricht vor der Mittelstandsvereinigung

 

Höxter/Brenkhausen (WB). CDU/CSU-Bundestagsfraktionsvorsitzender Volker Kauder hat den koptischen Christen seine Unterstützung gegen jede Unterdrückung zugesagt. Kauder besuchte vor seinem Auftritt vor der CDU-Mittelstandsvereinigung in Höxter Kloster Brenkhausen. Mit den beiden Bischöfen Damian (ägyptische Kopten) und Julius (Syrisch-Orthodoxe) sprach er über die brisante Lage im Nahen Osten nach den arabischen Umstürzen. Er besichtigte das Koptenkloster, von dem Bischof Damian Kauder in Berlin immer wieder berichtet hatte. Der Spitzenpolitiker zeigte sich besorgt, dass die Scharia als Gesetzesgrundlage in Nahost und Nordafrika eingeführt wird. »Wir Deutsche lassen die Christen in Ägypten nicht allein«, erklärte der CDU-Mann unter dem Applaus der koptischen Gläubigen in Brenkhausen.

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Für Kopten gibt es keinen Arabischen Frühling

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 13:09

Die Christen sind die Verlierer der Revolution: Sie werden verfolgt und getötet.

Rund 100.000 haben das Land verlassen. Sie sehen keine Zukunft für sich.

 

Seine Koffer hat Tamer Refaat Salama schon gepackt. In den nächsten Tagen soll endlich das Visum kommen, dann kann die Reise losgehen. Amerika ist das Ziel, davon träumt der 29-Jährige schon lange. Es ist ein Traum von Gleichberechtigung und Religionsfreiheit, denn Tamar ist Kopte – und Christen werden in Ägypten diskriminiert. „Egal ob in der Universität oder auf der Arbeit, ich fühle mich hier als Bürger zweiter Klasse“, sagt Tamer. Wie Tamer wollen viele Kopten raus aus dem Land. (more…)

 

Die Würde des Menschen

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 12:47

Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer….. Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde….. und schuf sie als Mann und Frau – so lesen wir in der Schöpfungsgeschichte. Und Gott übertrug dem Menschen die Herrschaft über alles, was auf Erden lebte. Es ist sicher nicht ungehörig, zu sagen: Gott machte den Menschen zu seinem Stellvertreter auf Erden, der in seinem Auftrag über die Erde herrscht. Eine weitere göttliche Sicht wird deutlich: Ebenbild Gottes ist der Mensch als Mann und als Frau. Als Einheit in zwei Erscheinungsformen. Gemeinsam sind sie Ebenbild des Allerhöchsten. Gott selbst verlieh dem Menschen Würde: Gottes Ebenbild zu sein. Und Gott ist die Liebe. Jesus vereint beides und drückt dies deutlich und praxisbezogen aus: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan“.
 
 
So lässt er den König am Jüngsten Gericht sein Urteil sprechen. Das berühmte Glas Wasser, das gereicht oder das verweigert wurde, wird nicht nur dem Menschen gereicht oder verweigert, sondern Gott selbst. Gott ist nicht ferne, er ist nicht interesselos gegenüber den Menschen allgemein und besonders gegenüber denen, die seine Liebe erwidern. (more…)