kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Rigider Islam verhindert Freiheit und Demokratie 20. November 2011

Einsortiert unter: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:22

Beispielsweise befürwortet in Ägypten und Jordanien über 80% der Bevölkerung die Todesstrafe für den Abfall vom Islam.

 

Berlin (kath.net/KNA): Eine streng islamische Mentalität gefährdet nach Ansicht des US-Politologen Daniel Jonah Goldhagen den Aufbau freiheitlicher Demokratien in islamischen Ländern. In Ägypten und Jordanien etwa befürwortete über 80% der Bevölkerung die Todesstrafe für den Abfall vom Islam, sagte er der „Welt am Sonntag”. Ähnlich viel Zustimmung gibt es demnach für die von der islamischen Scharia geforderte Steinigung bei Ehebruch und weitere Körperstrafen. Auch in Pakistan vertrete die Bevölkerungsmehrheit einen rigiden Islam. «Angesichts solcher Zahlen kann man kaum behaupten, dass die Aussicht für Demokratie und Freiheit in diesen Ländern, außerhalb der Türkei, gut ist”. (more…)

 

Das Tuch von Hitlers Freunden

Einsortiert unter: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:05

Es geht um das “Palästinenser-Tuch” , dass ab 1936 zwangsweise auf Befehl des Großmuftis von Jerusalem, Mohammed Amin Al-Husseini, als männliche Kopfbedeckung anstelle des Fes verordnet wurde. Al-Husseini ist einer der schlimmsten Judenhasser der Geschichte. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er für die Osmanen. Dann wollte er ein “Großsyrien” errichten unter Einverleibung von Syrien, Libanon, Jordanien und Israel. Großsyrien wurde von den Franzosen zerschlagen und Al-Husseini verzog sich zurück nach Jerusalem, das zu der Zeit unter britischem Mandat stand. Da er aus einer traditionsreichen Großmuftifamilie stammte, machten ihn die Briten zum Großmufti von Jerusalem. Ein großer Fehler. Denn Al-Husseini zettelte blutige Unruhen gegen die Juden an, verlangte deren Vertreibung und lehnte sich mit Streikaufrufen gegen die britische Besatzung auf. Ab 1933 diente er sich Hitler als Helfershelfer an: {Er war überzeugter Befürworter der Vernichtung der europäischen Juden im Deutschen Reich. Er knüpfte Kontakte zu den Nationalsozialisten, gewann die Unterstützung durch deutsche Führungskreise und lebte ab 1941 in Berlin. Al-Husseini war Mitglied der SS und betrieb Propaganda für Deutschland in arabischer Sprache. In der Spätphase des Zweiten Weltkrieges half Al-Husseini auf dem Balkan bei der Mobilisierung von Moslems für die Waffen-SS}.

 

Das von Al-Husseini eingeführte Tuch wurde von PLO-Führer Jassir Arafat zum Nationalsymbol der von ihm ins Leben gerufenen “Palästinenser” erklärt: Die schwarz-weiße Kufiya ist Arafats Markenzeichen geworden, mit der er öffentlich auftrat und das Tuch dadurch weltweit bekannt machte (more…)

 

Kein Asyl für verfolgte Christen – Nur für Solche!

Einsortiert unter: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 21:37

Alle 
haben 
Asyl!

 

Der erst 14-jährige Abdullah V. und seine Kumpanen sollen mindestens 19 gleichaltrige Mädchen und Buben in der U-Bahn ausspioniert und dann im Territorium der Jugendbande (Prater, Donauinsel, Stadlau) brutal um ihre iPhones erleichtert haben. Die Täter hatten stets eine Gaspistole und ein Butterflymesser dabei.

 

Natürlich gilt auch für die Kapuzen-Clique die Unschuldsvermutung (für uns nicht) – die Veröffentlichung der Fotos der Nachwuchsgangster wurde aber von Staatsanwaltschaft und Polizei angestrengt, weil noch viel mehr Opfer zu befürchten sind. (more…)

 

Türkische Studenten halten Ehrenmorde für legitim

Einsortiert unter: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 21:03

Die Integrationsministerin Maria Böhmer hält die Zahlen für „erschreckend, geradezu alarmierend“. Und Recht hat sie.

Ein gutes Drittel junger Türken sieht nichts Schlimmes am Ehrenmord.

 

 

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Der Zorn auf die Militär-Macht wächst

Einsortiert unter: Reportagen — Knecht Christi @ 18:49

Mina Daniel und Khales Saaid: Symbole der Hoffnunf

Die einen werfen Steine, die anderen schießen mit Tränengas oder Gummigeschossen:

Einen Tag nach den schweren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei in Ägypten gibt es erneut Ausschreitungen. Der Zorn der Protestierenden richtet sich gegen den Hohen Militärrat.

 

“Eins, zwei – wo ist das ägyptische Volk?” – auf Arabisch reimt sich das: “Wahid – Ithneen – al shab il masry feen?” Mit Sprüchen wie diesen versuchen die jungen Leute, ihre Mitbürger dazu zu bewegen, auf den Tahrir-Platz im Zentrum von Kairo zu kommen. Und tatsächlich wird damit gerechnet, dass im Laufe des Abends noch einige Menschen zu den jetzt schon bis zu 7000 Demonstranten auf dem Tahrir stoßen werden. Der Platz selbst wirkt sicher; die Seitenstraßen sind es nicht – dort wo die Polizisten aufgestellt sind, um zu verhindern, dass Demonstranten zum Innenministerium ziehen. Immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen. Die die einen werfen Steine, die anderen schießen mit Tränengas oder Gummigeschossen – oder sie schlagen mit ihren Knüppeln zu.

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Bilder und Videos des blutigen Sonntags

Einsortiert unter: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 18:26

Tahrir-Platz brennt lichterloh und die Armee verjagte Moslembrüder und Salafisten

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Cajus Pupus platzt vor Wut

Einsortiert unter: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 14:49

wenn er folgendes liest:

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