kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Opferfest ja, Weihnachten oder Ostern keineswegs! 12. November 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:38

Eine Schule in Österreich feiert das muslimische Opferfest!??!

 

Jede Menge über den Islam und muslimische Gesänge für alle, auch für die christlichen Schüler. Wenn ein christliches Fest gefeiert werden soll, müssen Deutsche, Schweizer, Österreicher oder wo auch immer in Europa darauf verzichten, damit man die Gefühle der muslimischen Schüler, welche die Mehrheit in allen Klassen bilden, nicht verletzt. Es sei denn man lasse sie an der Feier teilnehmen … Wie soll das bitte schön gehen? Wie könnte man erlauben, dass Moslems der Eucharistie beiwohnen? Das erinnert mich an die toleranten Priester, die den Imamen erlauben, vor dem Heiligen Altar ihren satanischen Allah-Akbar-Ruf zu trillern, aber weh, dass ein Christ die Moschee betrete!

Der Chor singt: La Ilah ela Allah – Es gibt keinen Gott außer Allah!

 

 


Die Direktorin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer verkauft Europa Land für Land? Wer ist daran schuld?

Feige Europäer, denen nichts mehr heilig ist?

Oder bewusste Taktik einer unsichtbaren Macht?

 

Auf Ihre Kommentare bin ich gespannt! Bitte weitgehen verbreiten und wachsam bleiben. Denn es geht um die Zukunft Ihrer Kinder und Kindeskinder.

{Quelle: www.ramadan2.com}

 

17 Responses to “Opferfest ja, Weihnachten oder Ostern keineswegs!”

  1. NoDhimmi Says:

    Eigentlich schade, dass keine Live-Schlachtung eines Opfertieres vorgenommen wurde. Das hätte einigen Leuten vielleicht die Augen geöffnet…

  2. Maria statt Scharia Says:

    Das ist für mich ganz klar und eindeutig Kindesmissbrauch. Die Direktorin gehört abgesetzt. Warum wehren sich die Eltern nicht?

  3. Johannes Says:

    Ich möchte niemanden beleidigen … aber der Rektorin sieht man an, dass sie dümmlich ist. Und was ist mit den teilnehmenden und bejahenden Eltern? Sie sind vermutlich keine Christen, wahrscheinlich aber doch in die „Kirche“ hineingeboren, wie man so schön sagt.

    Was ist zu tun? Die Schulleiterin verstößt mit ihrer Veranstaltung eindeutig gegen das Schulgesetz – und zwar in einer ganz wichtigen Angelegenheit. Ihr sollte zumindest ein starker Verweis erteilt werden und sie sollte in jedem Fall aus ihrem Amt als Rektorin entlassen werden!

  4. Helena Says:

    Was für ein widerliches Fest, wo den armen Viechern der Hals bei vollem Bewusstsein aufgeschlitzt wird und sie dann elendig verecken lässt!
    Nicht mal an ihren Feiertagen kann diese „Kültür“ aufs Morden verzichten.
    Wir kämen in den Knast wegen Tierquälerei. Ach nein, ist ja religiös. Allah will es so. Da müssen wir natürlich Respekt haben.

  5. El Tiburon Says:

    Wer ist denn schuld an dieser Entwicklung? NUR WIR SELBER!
    Ich bin kein „Gläubiger“ und ich würde in eurer Gesellschaft gerne weiterleben- so wie es immer war. Aber es sind die CHRISTEN in unseren Ländern die auf ihren Glauben scheixxen! Zugunsten der Islamisten! Siehe die Kirchen (ganz vorallem in Deutschland)! Als (ich weiss gar nicht was ich bin, ist mir auch egal!) bleibt mir nur eine Wahl: Weg von hier, schnell weg von Europa! Denn ich werde nur für Europa Kämpfen, wenn auch ihr Christen entlich Farbe bekennt! (Und auch entlich Kämpft (natürlich friedlich)) Es kann nicht sein, dass ich gegen den Islam kämpfe und auf die Schnautze bekomme (Wortwörtlich) und die Kirchen feiern verbrüderung mit den ………… !
    Neee, tschuldigung

    Wir regen uns auf, wenn die Islamis bei Anschlägen kaum Stellung nehmen (und wann, dann nur mit vorwürfen gegen uns)! Aber wenn mal wer was macht gegen die Islamierung, dann sieht man alles- nur keine Christen! Siehe Köln usw.!

    Das ist nicht gegen euch gemeint-ihr seit mutig, ihr macht was mit dieser sehr guten Seite! Dafür Danke ich euch!

    Aber wenn ihr eure Feiertage zurückhaben wollt-dann geht entlich mal ZUSAMMEN!!! auf die Strasse (der gösste Teil der nichtgläubigen wäre dabei!)- dann sieht man euch (damit meine ich jede christliche und auch jüdische Kirche)!! Aber ihr müsstet zusammen auf die Strasse! Ansonsten: Viel vergnügen als Dhimmis!

    Es sieht leider eher danach aus, als ob ihr mehr Streit untereinander habt, als dass ihr gemeinsam gegen den Islam kämpft!
    Wenns euren Gott gibt, dann muss er ja Kotzen wenn er euch christen heute sieht.

    ES SIND EURE KINDER DIE VON DEN LINKEN GUTMENSCH(INNEN) AUF DEN ISLAM EINGESCHWOREN WERDEN!

    • Gerd Says:

      … es ist einfacher als du denkst … diese „Christen“ sind in Wahrheit keine Christen .. es sind falsche Menschen, die ausschließlich ihre EGO – Ziele verfolgen …. wohlgemerkt … die Führer von denen und ihre ekelhaften Speichellecker … und das ist in a l l e n Religionen so …. die höllischen Moslems führen diese satanische Klicke offenbar zur Zeit an …. Wir, einfachen Gläubigen, müssen diese falschen Führer entlarven …. und uns zu einer neuen Gemeinschaft der wahrhaft Gläubigen zusammenschließen …..

  6. Johannes Says:

    An el Tiburon: Ihr Vorwurf an die „Christen“ ist berechtigt!

    Aber wohin wollen Sie auswandern? Die Islamisierung Canadas ist ebenfalls weit fortgeschritten. Und wenn die USA nicht bald auf die Bremse treten, werden sich die Mohammedaner dort ebenso ausbreiten wie hier. Vermutlich ist Obama Moslem!

    Und Australien? Seitdem sich dort erneut eine sozialistische Regierung etabliert hat, gibt es in Australien die gleichen Probleme hinsichtlich der islamischen Einwanderung wie bei.

    Es fehlt im Westen die klare Einstellung des früheren australischen Ministerpräsidenten, der sinngemäß sagte: Wer hier in einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung nicht leben kann oder will, gehe in sein Land zurück und lebe so, wie es ihm gefällt.

  7. schwebchen Says:

    Mit dem Auswandern ist es so eine Sache. Moslems breiten sich überall auf der Welt aus, am wenigsten in wirklich armen Ländern Südamerikas und einigen christlichen Ländern Südosteuropas. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, wann sie auch dahin kommen, denn sie sind die sich am schnellsten vermehrende Menschengruppe. Hier, wo wir sind, müssen wir kämpfen, wir alle, die wir die Freiheit lieben, Christen und Nichtchristen.

  8. Tassilo Del Franco Says:

    Unglaublich! Nicht nur besudelt Europa bewusst seine christliche Geschichte, man ergibt sich schlechthin dem islamischen Terror mit dem arabischen „la ilah ill-allàh u.s.w.“! Das hat mit Toleranz und Gleichberechtigung gar nichts zu tun: man oeffnet dem Teufel die Tuer und versucht sich ihm freundlich anzupassen. Wartet, wartet, ihr feige Eseln, so kann es doch nicht aus sein! Das Schlachtfest wurde ja dieses Jahr in Alexandria und Maspero schon reichlich gefeiert!

    • Tassilo Del Franco

      Unglaublich! Nicht nur besudelt Europa bewusst seine christliche Geschichte,

      ja irrsinning schrecklich wie schlafend sich Europa benimmt.

      reine Gehirnwäsche.

      Warum brauchen wir interreligiöse Feiern?
      21

      05

      2010
      Immer mehr werden christliche Gottesdienste abgeschafft und zu interreligiösen Feiern umgemodelt, insbesondere in Schulen wird dies immer mehr zur Selbstverständlichkeit. Unter dem Beisein von Priestern, Pfarrern, Religionslehrern, Imams usw. wird ein religiös tituliertes Programm vollzogen.

      Wenn man hinterfrägt, warum dies gewünscht sei, dann wird man viele nette Argumente vorfinden. „Wir wollen niemanden ausschliessen.“ „Wir möchten eine gemeinsame Feier.“ „Wir möchten die Gemeinsamkeiten (welche?) in den Vordergrund stellen.“ „Wir möchten die Kinder mit Migrationshintergrund einbinden.“

      Naturgemäss kommt hört man von jenen, die Gott nicht kennen, auch das Argument: „Wir beten ohnehin zu demselben Gott.“

      Wesentliches Merkmal dieser interreligiösen Feiern muss das konsequente Verschweigen und Verdrängen des eigenen Glaubens sein. Oft ist er ja auch nur auf dem Papier und in kulturellen Riten vorhanden, welche an Inhalt und Wertigkeit mangeln. Es ist das Dilemma der sich aufgeklärt wähnenden Gesellschaft: wie pflege ich Beziehung in Freundschaft und Nächstenliebe? Darf ich als Christ missionarisch sagen, Jesus ist Weg, Wahrheit und Leben, niemand kommt zum Vater denn durch Ihn? Oder muss ich darauf verzichten? Muss ich meinen Glauben zu Hause lassen? Muss ich mich aus falsch verstandener Nächstenliebe der Beliebigkeit hingeben? (Um es klar zu sagen: die Bibel sagt dazu ein ganz eindeutiges Nein. Der Koran erlaubt den Schein der Beliebigkeit und der Toleranz, aber nur vorübergehend als Lüge zum Zwecke seines eigenen Machtgewinns.)

      Kaum wird ein moslemischer Imam in der interreligiösen Feier die Aussagen des Koran über die „Ungläubigen“ artikulieren, er wird nicht die Geschichte der Ehebrecherin im Koran erzählen, welche nach Geburt ihres unehelich geborenen Kindes von dem vom Islam verherrlichten Mohammed eigenhändig erwürgt wird. Er wird nicht über die Massaker berichten, mit welchen sich Mohammed religiöse und politische Macht mit Blut erkämpfte und Menschen zuhauf ermordete und die Verbreitung des Glaubens mit Gewalt zum Dogma machte. Der Imam wird auch nicht über die Minderwertigkeit der Frauen sprechen, darüber, dass nur die Frau die Schuldige sein kann, wenn ein Mann sich an ihr vergeht, er wird nicht erzählen, dass moslemische Gelehrte in Saudiarabien 15 Mädchen in einer brennenden Schule einsperrten und diese qualvoll verbrennen mussten, weil sie kein Kopftuch und keinen Schleier trugen, und so nicht ins Freie gelangen durften. Er wird auch nicht zum Jihad aufrufen. Er wird auch nicht verbreiten, dass der Islam eine Politreligion sei und eigentlich mit Demokratie und westlich verstandenen Menschenrechten wenig oder gar nichts gemein hätte. Der Imam wird auch nicht erzählen, unter welchen Bedingungen Menschen in jenen Ländern leben, die die bei uns gebauten Moscheen finanzieren, z.B. Saudiarabien, wo ein Moslem, wenn er Christ wird, mit dem Tode bestraft wird. Er wird auch nicht sagen, dass die meisten Moslems in Europa leben, weil die moslemischen Gesellschaften (auch trotz ihres Ölreichtums ) es nicht geschafft haben, lebenswerte Gesellschaften aufzubauen und nur die Flucht blieb. Er wird daher auch nicht sagen, dass er sich eine moslemische Gesellschaft wünscht. Das würde wohl verschrecken. Er wird sich auch hüten, das islamische Glaubensbekenntnis zu rezitieren.

      Unsere Pfarrer wiederum werden in der Feier mit dem Imam konsequent die Gottessohnschaft Jesu verheimlichen. Sie werden auch nicht im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes beten. Auch über die Vergebung der Sünden durch Jesu Tod und Auferstehung wird kein Wort verloren. Dass Jesus die Ehebrecherin vom Tode verschonte, wird auch er geflissentlich bei sich behalten. Er wird auch nicht darauf hinweisen, dass es Gottes Freiheit ist, welche uns in Europa bislang Meinungs- und Rede- und Gewissensfreiheit gewährleistet hat, weil viele Gebote der christlich-jüdischen Bibel in die Gesetzgebung eingeflossen sind, und es die grosse Freiheit Gottes ist, dass wir auch anderen Religionen und allen Menschen genau diese Freiheit gewähren. Er wird nicht betonen, dass bei uns Menschen nicht getötet werden, die zum Islam übertreten. Jesu Wiederkunft in Herrlichkeit wird in dieser Feier ein Tabu sein, auch die Verfolgung der Christen und das Kirchenbauverbot in den moslemischen Ländern. Da hat jegliche Solidarität mit den verfolgten Christen sein jehes Ende.

      Was ist eine interreligiöse Feier? Wem wird gehuldigt? Wer ist der Gott? Ist es Allah? Ist es der Dreieinige? Ist es ein neuer Gott? Weder der Gott des Islam noch der Gott des Christentums?

      Oder sind es wir Christen, die sich der drohenden Gewalt der Moslems beugen und ihnen praktisch zuvorzukommen versuchen? Ist es der Drang der Menschen, sich der Gewalt zu beugen, so wie es selbstverständlich war für alle Völker unter der Herrschaft Roms, den Kaiser anzubeten? „Wir akzeptieren Euren Gott, dafür tut ihr uns keine Gewalt an!“

      Jedenfalls wird unseren Kindern von nun an in interreligiösen schulischen Feiern die FROHE BOTSCHAFT, die christliche Botschaft, JESUS, verwehrt. Unsere Kinder werden dahingehend manipuliert, dass letztendlich Jesus ohnehin nicht die Wahrheit sei (das ist ja für die Mehrheit der Menschheit auch in unseren Breiten anmassend), dass es keinen lebendigen Gott, keinen Auferstandenen gibt, es vollkommen egal sei, an wen man glaubt. Es werden keine fröhlichen Jesus-Lieder mehr gesungen, nicht fröhlich in die Hände geklatscht um seine Auferstehung, es wird keine Oster- und Weihnachtsbotschaft geben, auch kein Glaubensbekenntnis.

      In Österreich drücken sich die Kirchen um klare Aussagen. Es sei den Schulen überlassen, den Direktoren, wie sie es halten. Die Schulen generieren sich zu Entscheidungsträgern theologischer Fragen. Diese sollten dies dann mit den Religionslehrern und Imamen diskutieren. Das Interessante daran ist, dass die Mehrheit der Pflichtschuldirektoren und Religionslehrer weiblich sind, und Frauen für Imame nur den Rang haben, der ihnen im Islam zusteht. Daher findet hier ja zumeist gar kein wirkliches Gespräch mit dem Imam statt, mit Verlaub.

      Gegnern der Aufgabe christlicher Botschaft zugunsten einer nicht definierten Drittreligion oder der Unterwerfung unter die Spielregeln des Islam wird oft Intoleranz, Engstirnigkeit und Abgehobenheit vorgeworfen. Es kann noch weitergehen: die „political correctness“ kann Toleranz, Respekt und die Akzeptanz gegenüber jenen, welche die biblische Botschaft Wert halten, unter Umständen verbieten. Dies geschieht nicht überall, aber immer öfter.

      Wozu interreligiöse Feiern? Wem nützt es? Was will man damit erreichen?

      Sollen unsere Kinder zugunsten einer „political correctness“ zu einer Beliebigkeit und Unverbindlichkeit gegenüber der christlich-biblischen Botschaft erzogen werden?

      Kann man Gemeinsamkeiten, Freundschaft und Nächstenliebe nicht auch ausserhalb religiöser Feste feiern und geniessen? Muss es eine religiöse Feier sein, um Angenommensein zu demonstrieren? Ein klares Nein! Schulen können ihre Offenheit auch anders demonstrieren.

      Wenn Jesus und die biblische Botschaft der Massstab unseres Handelns ist, kann eine interreligiöse Feier im Sinne des 1. Gebotes nur falsch sein. Nur wer glaubt, die Bibel sei beliebig interpretierbar, wird einem fremden Gott die Ehre erweisen und die Kinder verführen. Die Welt, die Kinder, die Gesellschaft wird den Preis dafür zu zahlen haben

  9. […] to the Copts Without Borders website (where you can see more photographs), the children were made to […]

  10. […] es Islam gibt, passiert folgendes Skandal in Österreich: Opferfest ja, Weihnachten oder Ostern keineswegs! Share this:DruckenE-MailFacebookDiggRedditStumbleUponTwitterLinkedInGefällt mir:LikeSei der Erste, […]

  11. Lea Plüss Says:

    Und dies im überwiegend katholischen Österreich.
    Da Kann ich nur sagen: Gott sei uns armen Sündern Gnädig.
    Jesus hat doch einmal gesagt:“wer eines dieser Kinder verführt, dem sollte man einen Mühlstein umhängen und ihn ins Meer versenken.“
    Weiss jemand die Adresse von dieser Schule? Eingross PRotest wäre angebracht.
    Lea Plüss Schweiz

  12. Vera Dornhackl Says:

    Österreich braucht ein „Neues Feuer“ damit wir wieder erkennen wo unsere Stärke liegt und andere, eben auch die bei uns lebenden Moslems anzustecken…

    Freunde und ich gehen deshalb ganz bewußt zu den Wurzeln der Verkündigung…

    Jeden 3. Mittwoch im Monat beten wir um Weisheit dieses „Neue Feuer“ an zu zünden…
    Kärtnerstraße 17/5, 1010 Wien

  13. […] ziua de Waqfa, sărbătoare în care musulmanii sacrifică animale.Conform sitului organizației Copți fără granițe, copiilor li s-a cerut să cînte “La Ilah ela Allah – Nu e nici un alt dumnezeu decît […]


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