kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Immer mehr europäische Muslime kämpfen in Afghanistan 29. Mai 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 00:11

Die NATO warnt!

 

Auf dem Bild könnte es ein eingebürgerter „deutscherMuslim sein, der vergessen hat, dass er dem deutschen Staat den Loyalitätseid geleistet hat. Nicht vergessen hat er aber Mohammeds Gebot, gegen die „Ungläubigen“ zu kämpfen.

 

Sie kommen hierer, lassen sich Daueraufenthalte oder gar europäische Pässe geben, um dann in den islamischen Ländern unsere Streitkräfte zu bekämpfen, während sie weiterhin Unterhaltszahlungen von einem westeuropäischen Staat empfangen. Darunter sind immer wieder „Deutsche“ oder „in Deutschland lebende“ Muslime: {Bei einer Militäroperation der Internationalen Schutztruppe Isaf und afghanischer Armeeeinheiten in der südafghanischen Provinz Zabul wurde Anfang Mai ein aus Deutschland stammender Marokkaner festgenommen. Der Mann soll ein Al-Qaida-Mitglied sein und ausländische Dschihadisten nach Afghanistan geschleust haben. Am 8. Mai kam es im Dorf Ghazi Kali, im Qalat-Distrikt der Provinz Zabul, zu einem Feuergefecht zwischen Isaf-Truppen und Aufständischen. Nach Angaben der internationalen Militärallianz sei das Ziel der Operation gewesen, einen Taliban-Schleuser festzunehmen.

Zehn Islamisten bei Razzia getötet: Insgesamt wurden zehn Islamisten im Zuge der Razzia getötet, darunter mehrheitlich Nicht-Afghanen. Bei den Leichen fanden sich Pässe aus Saudi-Arabien, Frankreich und Pakistan. Ein Marokkaner und ein Franzose, sowie mehrere Pakistaner sollen lebend festgenommen worden sein, meldete das afghanische Verteidigungsministerium. Der festgenommene Deutsch-Marokkaner soll laut Isaf Al-Qaida-Mitglied sein. „Nach seiner Verhaftung gab der Schleuser detaillierte Informationen zu seiner persönlichen Anreise aus Deutschland“, hieß es aus dem Hauptquartier der Isaf. „Er berichtete von Ausländern aus vielen Ländern, die in Pakistan zusammenkommen um Anschläge gegen die Koalitionstruppen in Afghanistan durchzuführen.“  Im Verhör soll der Deutsch-Marokkaner zudem erzählt haben, dass er bei seiner Reise nach Afghanistan im Iran zunächst Zwischenstopp machte. „Man trat an ihn heran und bat ihn ein Selbstmordattentäter zu werden“, beschreibt Isaf die Informationen des Islamisten, „Er lehnte jedoch ab, weil es sein Ziel war, sich am globalen Dschihad zu beteiligen.“

Nützliche Informationen des Dschihadisten: Weitere Informationen, die der in Haft befindliche Dschihadist lieferte, seien nützlich, um die Reiserouten ausländischer Kämpfer durch den Iran nachvollziehen zu können. Deutsche Sicherheitsbehörden erklären seit Jahren, die Reisebewegungen deutscher Islamisten in die terroristischen Ausbildungslager im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet würden mit Sorge beobachtet}.

 

Bitte bei Welt Online, FAZ, oder auf Englisch beim Jihad Watch weiterlesen – in etwa im selben Wortlaut überall.

 

Und natürlich, wenn diese tollen Kerle, nachdem sie dort ein paar deutsche Soldaten ermordet haben, hierher zurück wollen, um hier weitere Anschläge vorzubereiten, muß sich das Deutschland gefallen lassen, denn Deutschland ist ein dummdämlicher Rechtstaat und hat keine Mittel dagegen – vor allem wenn dann tüchtige muslimische AnwältInnen sich solchen Bereicherern dank der vom deutschen Staat geleisteten Prozesskostenhilfe zur Verfügung stellen, wie die Frau Dindar oder der Herr Macit K.

 

Es gibt zwar solche Klausel bei den Einbürgerungen, dass die Eingebürgerten schwören müssen, dem deutschen Staat die Treue zu halten, aber darüber lachen sich sowohl die Herren Mudschahedin wie auch ihre deutsch-türkischen AnwältInnen zum Tode. Sie wissen schon, wie man jede Sicherheitsschraube des sogenannten Rechtsstaates aushebeln kann. {…die so genannte Loyalitätserklärung, die S. während des Verfahrens hatte abgeben müssen. Darin bekennen sich alle Bewerber um die deutsche Staatsbürgerschaft eindeutig zur freiheitlich demokratischen Grundordnung und erklären obendrein, keine Bestrebungen zu unterstützen, die gegen das Grundgesetz gerichtet sei}.

{Kybelines Europäische Werte}

 

2 Responses to “Immer mehr europäische Muslime kämpfen in Afghanistan”

  1. rhein main Says:

    Was muss denn noch alles passieren, dass die Bundeswehr aus dem Hindukusch abzieht. Deutschland wird nicht, wie der SPD Politiker Struck sagte, am Hindukusch verteidigt. Wir haben da nix zu suchen. Zwei Bundeswehrsoldaten sind bei einem Anschlag am Sitz des Gouverneurs der afghanischen Provinz Tachar getötet worden, auch der mächtige Polizeikommandeur für Nordafghanistan, Daud Daud, überlebte nicht. Verteidigungsminister de Maizière bat die deutsche Öffentlichkeit um Unterstützung für den Afghanistan-Einsatz. Wozu Unterstützung, was machen wir da? Das konnte mir bis jetzt noch nicht vermittelt werden.

  2. Bazillus Says:

    Ich denke, dass dieser Einsatz von vornherein lächerlich und kontraproduktiv war. Wen unterstützt die Bundeswehr da? Herrn Karsai, eine Marionette von Islamisten und korrupten Hintermännern. Welche Lehre stützt die Bundeswehr? Den fundamentalistischen Islam. Wen unterstützt die Bw noch? Den Mohnanbau, der für das Elend von Millionen Drogensüchtigen in aller Welt verantwortlich ist.

    Was tun wir also da?

    Jeder Tropfen Blut, der dort vergossen worden ist und noch vergossen werden wird, ist ein Blutstropfen zuviel. In näherer Zukunft wird die Bw im eigenen Land dringender gebraucht denn je. Soll die Bevölkerung es allein bewerkstelligen, ihre Machthaber aus dem Sattel zu helfen. Wer die Taliban unterstützt, soll sie auch bekommen. Mein Gott, des Menschen Wille ist sein Himmelreich.


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