kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Offener Brief an Westerwelle und seine Antwort darauf 14. Mai 2011

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 17:03

Sehr geehrter Herr Außenminister,

gerade habe ich Ihre Stellungnahme zu China über die Menschenrechte gehört. Sehr gut. Wo aber bleibt Ihre Stellungnahme zu den seit Wochen immer schlimmeren Übergriffe auf die ägyptischen Christen? Nicht nur das Schweigen zu den permanenten Verfolgungen seit über 20 Jahren haben in der deutschen Außenpolitik nie ein Wort gefunden – es geht auch weiter so fürchte ich und weiter wird Entwicklungshilfe (auch von meinen Steuern) gezahlt an Islamisten und Salafisten. Sollen alle Christen Asylanträge (es sind 20 Mill. und nicht weniger) stellen in Deutschland? Das wäre nicht in unserem und ihrem Sinne. Auch sie wollen in ihrer angestammten Heimat bleiben – aber in diesem Land gibt es keine Zukunft für sie. Wieviel Christen müssen noch geschlachtet werden?

 

Zu Mubaraks Zeiten gab der Innenminister die Terror- und Tötungsbefehle gegen die Christen. Er ist mit 19 Frauen verheiratet und sitzt jetzt im Gefängnis – aber nicht wegen der Mordbefehle an den Christen.  (more…)

 

50 Millionen Afrikaner versklavt – vom Islam!

Filed under: Islamische Schandtaten,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:45

Islamischer Völkermord: die Versklavung der Schwarzafrikaner

 

http://www.youtube.com/watch?v=o07PSCBKHGU&feature=player_embedded#at=71

 

 

Dieses vom ZDF gezeigte Video ist es wert,  von jedem wackeligen Europeer und Christen noch einmal angeschaut zu werden: Islamische Herrschaft über Ungläubige Schwarze Afrikaner als  Brutalität pur: „Während die ganz normalen gläubige Muslime einerseits  in Spanien Hochkultur betrieben haben,  haben andrerseits  ihre Glaubensbrüder in dunklen Afrika  im Namen Allahs durch 13 Jahrhunderte gewütet, 28 Millionen Neger-Sklaven kastriert,  weiter verkauft oder selber auf brutalste Weise ausgenutzt.  Solche Brutalität kann man bei unseren Kreuzzüglern, christlichen  Erobern Amerikas und amerikanischen Sklavenhaltern  nicht finden“. (Jan Kunc) (more…)

 

Ein Beispiel der verdrehten Berichte

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 14:43

Weh denen, die Böses gut und Gutes böse heißen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen

(Jesaja 5:20)


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Die Monster, die sie riefen

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 14:10

Die Menschen in Pakistan leiden schon lange unter den Folgen des Antiterrorkampfes. Auch das Doppelspiel des Sicherheitsapparats, der die Taliban offiziell bekämpft und insgeheim unterstützt, schadet dem Land. Nach dem Selbstmordattentat, das den Tod von Bin Laden rächen soll, fragen sie sich:

Wessen Krieg ist das eigentlich?

 

Zehn Tage Urlaub standen ihnen bevor. Die Busse standen schon bereit, in denen die jungen pakistanischen Rekruten zu ihren Familien gebracht werden sollten. Aber dann kamen die Männer auf den Motorrädern und zündeten ihre tödliche Ladung: Am Freitagmorgen haben Selbstmordattentäter im nördlich von Peshawar gelegenen Shabqadar ein Blutbad angerichtet, kurz hintereinander detonierten zwei Bomben. Mindestens 80 Menschen, fast ausschließlich Mitglieder einer paramilitärischen Einheit, starben. Weitere 115 Menschen wurden zum Teil schwer verwundet in Krankenhäuser gebracht. (more…)

 

Bin Ladens Notizen des Hasses

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 13:50

Erste Auswertungen der in Pakistan sichergestellten Dokumente zeigen einen Al-Qaida-Führer, der von Anschlägen mit möglichst vielen toten Amerikanern träumte.

Er stellte Modellrechnungen an, wie viele Ermordete nötig seien, um die amerikanische Nahostpolitik zu ändern. Offenbar gab es einen Richtungsstreit mit regionalen Al-Qaida-Führern.

 

Washington: Osama Bin Laden gab sich perversen Träumen von einem Terroranschlag zum zehnten Jahrestag von „9/11“ hin, der Tausenden Amerikanern den Tod bringen sollte. Und er stellte Modellrechnungen an, wie viele Ermordete nötig seien, um die amerikanische Nahostpolitik zu ändern. Zugleich befahl der Terrorchef Al-Qaida-Anwerbern, ungläubige „Latinos und Afroamerikaner, die in den Vereinigten Staaten unterdrückt sind“, für Anschläge und den globalen Dschihad zu gewinnen. Der Gründer des weltweit operierenden Terrornetzwerks gab die strategische Führung in all den Jahren seit seiner Flucht aus Tora Bora vor zehn Jahren nie aus der Hand. (more…)

 

Hamas gibt zu, dass die „Friedensvereinbarung“ nur der Vorlauf für Krieg ist!

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 13:31

Hamas-Mitbegründet Mahmud Zahar sagte am Mittwoch gegenüber der Nachrichtenagentur Maan, dass die Hamas Israel niemals anerkennen wird. Er sagte zwar, dass die Hamas einen PA-Staat auf Grundlage der „Grenzen von 1967“ akzeptieren würde, aber Zahar machte deutlich, dass eine Friedensvereinbarung nur als Vorlauf für die Vernichtung Israels dienen wird. Zahar war seit 2006 der Hamas-Außenminiser in Gaza; er sagte, die Hamas würde Israel nicht anerkennen, weil das zu tun „das Recht der nächsten Generation das Land zu befreien entziehen“ würde. „Wenn der Palästinenserstaat nicht das ganze Land Israel umfasst, wird die nächste Generation das Land befreien“, sagte Zahar.

 

Er fügte an, die Anerkennung Israels würde zu einer de-facto-Streichung des „Rückkehrrechts“ führen; das ist ein Begriff, den die Araber benutzen, wenn sie fordern, dass Israel Millionen Araber nach Haifa, Tel Aviv und den Rest seiner Städte und Gemeinen ziehen lassen soll. „Wie wird das Schicksal der fünf Millionen Palästinenser in der Diaspora aussehen?“, fragte Zahar. Er sagte Maan, der Einheits-Deal seiner Gruppe mit der Hamas, zu der die Einhaltung einer Waffenruhe mit Israel gehört, ist „Teil des Widerstands, keine Absage.“ „Eine Waffenruhe ist kein Frieden“, sagte Zahar. {Gavriel Queenann, Arutz-7, 11. Mai 2011 – www.heplev.wordpress.com} (more…)

 

Wundert es uns wirklich noch

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:40

, dass solche Zustände in einigen Ländern herrschen?

Ausführliche Studie zum Beitrag „Ich war 50 Schafe wert“ – von Herrn Kemmer

 

Wer den Koran kennt, weiß, dass die Frauenentrechtung das diktierte Wort des Gottes des Islam ist. Frauen sind minderwertige Geschöpfe, die in die Ehe gekauft werden können. Wir müssen uns vorstellen, dass Mädchen in geschlossenen islamischen Gesellschaften es von Kind auf an nicht gelernt haben, gegen ihren Vater und die Brüder oder andere männliche Mitglieder aufzubegehren. Sie haben sich in allem zu fügen. Wenn dann beim Mokkaausschank, dem Zeitpunkt, in dem das Mädchen seinen zukünftigen Schwiegereltern Mokka serviert, sie gefragt wird, ob sie mit der Heirat mit xy einverstanden sei und sie nichts sagt, weil sie es ja nicht gelernt hat, das Wort „nein“ zu sagen, wenn der Vater bereits zugestimmt hat angesichts des stolzen Preises von 50 Schafen, gilt dieses Schweigen als Zustimmung. Andere Länder, andere Sitten. Mohammad hat es vorgemacht, dass 11-jährige Mädchen verheiratet werden dürfen. (more…)