kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Michael Mannheimer und Nassim Ben Iman 28. Mai 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:56

Über die Rolle der Islamwissenschafter bei der Islamisierung Europas

 

Initiative1683.com präsentiert Göttinger Gespräche Teil 1  –   Die Rolle der Islamwissenschaftler bei der Islamisierung Europas

 

Klären Islamwissenschaftler über die Gefahren des Islam aus – oder sind sie Teil des islamischen Problems?

Fakten über den Islam dürfen von Islamwissenschaftlern nicht aus diplomatischen Gründen zurückgehalten werden. Dass viele Islamwissenschaftler selber zum Islam konvertiert sind, dürfte ein Grund dafür sein, warum Tatsachen über den Islam verschwiegen und verschleiert werden. „Schätzungsweise sind seit Entstehung des Islam 250 Millionen Menschen durch den Islam umgekommen“, so Michael Mannheimer. (more…)

 

Deutschland unterwirft sich der Türkei immer wieder

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 23:43

Kein Armenier-Völkermord an Uni Stuttgart

Die Feigheit in Deutschland macht offensichtilch auch vor den Toren der Wissenschaft nicht halt.

Hat es noch etwas mit dem freien Geist einer freie Lehre zu tun, wenn Vorträge abgesagt werden, nur weil sie Einigen ideologisch nicht in den Kram passen? Hat die Ideologie nunmehr auch Vorrang vor historischem Faktenwissen, selbst in einer Universität?

 

Koptische Christen: „Es herrscht Chaos in Ägypten“

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 09:21

Kairo nach der „Facebook-Revolution“: Fundamentalistische Gruppen hätten sich an die Spitze der Neuordnung gestellt und wollen einen islamischen Staat errichten – Demonstration für Kopten am 28. Mai in Düsseldorf

 

Wien (kath.net/KAP/GfbV): Die koptischen Christen in Ägypten blicken nach der Revolution in ihrem Land weiterhin in eine äußerst ungewisse Zukunft. „Es herrscht Chaos“, berichteten Nagwa Farag und Dina Raouf Khalil von der ägyptischen katholischen Laienorganisation „AUEED“ am Mittwoch in einem Gespräch mit „Kathpress“ in Wien. Fundamentalistische Gruppen wie die Muslimbrüder, Jamaat Islamiya und die Salafisten hätten sich an die Spitze der Neuordnung des Staates gestellt. Sie versuchten in Ägypten einen islamischen Staat zu errichten.

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Moslimbrüder werben um Christen

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 09:12

Im „monotheistischen“ Glauben vereint: Die neugegründete Partei der Moslimbrüder tritt überraschend mit einer übergreifenden Vision auf. Das patriotische Programm verzichtet auf Koranzitate und wendet sich auch an ägyptische Christen.

 

Nachdem die ägyptischen Muslimbrüder Ende April die Gründung der „Partei für Freiheit und Gerechtigkeit“ (PFJ) angekündigt hatten, wurde mit Spannung die offizielle Vorstellung des Programms erwartet. Am vergangenen Mittwoch war es so weit. Einer der Parteigründer stellte, von Journalisten belagert, bei der Wahlkommission in Kairo den Antrag auf Genehmigung der neuen politischen Organisation, deren 69 Seiten starke Grundsatzerklärung er neben einer vorläufigen Mitgliederliste vorlegte. Ein Vergleich mit dem halboffiziellen Dokument, das die Muslimbruderschaft 2007 in Umlauf brachte, ist angebracht.

 

Dabei sticht ins Auge, dass das neue Dokument etwa nur noch halb so lang ist, obgleich es nicht wie das frühere Grundsatzprogramm sechs, sondern acht Themenbereiche umfasst. (more…)

 

Sudan: Befreit – Familie noch entzweit

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 08:58

Junge Mutter versklavt, mehrfach vergewaltigt, zwangsweise beschnitten, misshandelt und beschimpft. Und jetzt noch ihrer Kinder beraubt.
 
 

 Auf der letzten Sudanreise konnten die CSI-Mitarbeiter Gunnar Wiebalck und Dr. John Eibner 397 Sklaven befreien – unter ihnen Adut Lual Kiir. Adut gibt ihr Alter mit 25 Jahren an. Sie sei als Acht- oder Neunjährige aus dem Süden entführt worden. Da sie sich an ihre Eltern nicht erinnern kann, vermutet John Eibner, dass sie wahrscheinlich noch jünger war. Altersangaben sind im Südsudan oft ungenau. Ihre ganze Familie sei entführt worden, so Adut. Im Norden seien sie dann aber getrennt worden.

 

Vergewaltigt und verstümmelt: Für ihren Besitzer Ibrahim musste Adut zu den Ziegen schauen und Wasser holen. Sie schlief bei den Eseln. Als sie älter wurde, bürdete ihr Ibrahim schwere Feldarbeit auf. (more…)

 

Türkische Verhaltensforscherin fordert Legalisierung der Vielehe

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 08:51

Neue Frauenforderung in der Türkei:

Die Vielehe muss legalisiert werden!

Das fordert jedenfalls eine prominente Familienberaterin – und löst damit eine gewaltige Debatte aus. Männer seien nun mal von Natur aus untreu, argumentiert Sibel Üresin.

 
Sie ist jung, gebildet, prominent und schick – und sie hat ihre eigene Vorstellungen von Frauenpolitik: Mit der Forderung nach Legalisierung der Vielehe macht die türkische Familienberaterin Sibel Üresin derzeit Furore in der Türkei. Männer könnten es ohnehin nicht lassen, sagt die Verhaltensforscherin; statt die Augen vor dieser Tatsache zu verschließen, wäre es doch klüger, die Vielehe anzuerkennen und die Frauen rechtlich abzusichern. Das läge vor allem im Interesse der Frauen, schrieb Üresin diese Woche in der Zeitung „Haberturk“. (more…)

 

Muslimische Vergewaltigung einer Elfjährigen

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 08:37

Unrechtsrepublik Deutschland: Landgericht Osnabrück lässt Täter frei herumlaufen

 

Urteile von Landgerichten haben in Deutschland Signalwirkung. Sie dienen der Orientierung bei der Fortentwicklung des Rechts. Und das deutsche Recht entwickelt sich nach einem Urteil des Osnabrücker Landgerichts nun offenkundig in eine Richtung, die man für einen Aprilscherz halten könnte: Muslimische Kindesvergewaltiger können sich künftig auf ein Urteil des LG Osnabrück berufen. Sie müssen nicht einmal Sozialstunden ableisten, wenn sie sich bei ihrem Verbrechen auf eine »muslimische Tradition« berufen. Die Richter des Osnabrücker Landgerichts mussten über eine muslimische Familie urteilen, die es vollkommen in Ordnung fand, dass eine Elfjährige vergewaltigt wurde. Im islamischen Kulturkreis sei das halt so Tradition, bekundete die Familie vor Gericht. Sie wusste, dass es in Deutschland andere Sitten und Gesetze gegen Kindesvergewaltigungen gibt. Aber das störte die muslimische Familie nicht.

 

Die Mutter des Täters forderte aus Gründen der islamischen Tradition sogar ausdrücklich eine Kindesvergewaltigung. Was macht man da als Richter – Verständnis für die kulturelle Bereicherung zeigen oder wegsperren? (more…)